Aufrufe
vor 7 Monaten

Akzeptanz in der Fläche, Protest im Lokalen ?

  • Text
  • Partizipation
  • Anlagen
  • Energiewende
  • Ausbau
  • Spezial
  • Windenergieanlagen
  • Akzeptanz
  • Windenergie

18 RENEWS SPEZIAL des

18 RENEWS SPEZIAL des Momentum diskutiert.36 Einerseits beruhen die Argumente für mehr Bürger*innen-Beteiligung auf einem Effektivitätsgedanken. Schließlich zeigt sich empirisch zum Beispiel die teils destruktive Wirkung finanzieller Anreizinstrumente ohne Verzahnung mit partizipativen Verfahren. Insofern sind Beteiligungsverfahren mit der Hoffnung verknüpft, „[…] Vertrauen aufzubauen und gute Erfahrungen zu ermöglichen, die akzeptable Lösungen zumindest wahrscheinlicher machen.“37. Andererseits ist jedoch auch ein Argumentationsstrang auszumachen, welcher aus demokratietheoretischer Perspektive die normative Vorzugswürdigkeit der Bürger*innen-Beteiligung in den Blick nimmt38. Diese beiden Stränge widersprechen sich keineswegs und können sich komplementär sogar gut ergänzen. Es ist allerdings anzumerken, dass im vorliegenden Beitrag die normative Dimension der Diskussion ausgespart wird. Vielmehr soll im hiesigen Kontext über die verschiedenen partizipativen Ebenen sowie über unterschiedliche Partizipationsformen informiert werden. 4.2 PARTIZIPATIONSMÖGLICHKEITEN AUF UNTERSCHIEDLICHEN EBENEN Im Hinblick auf die Energiepolitik im Generellen und die Windenergie an Land im Besonderen ist im deutschen Fall zunächst eine bestimmte Struktur der Mehrebenen-Governance zu erwähnen. Die Energiewirtschaft fällt gemäß Art. 74 GG unter die konkurrierende Gesetzgebung. Maßgebliche Ausführungskompetenzen liegen gemäß Art. 83 GG bei den Ländern. Hinsichtlich der Standortwahl von Windenergieanlagen an Land sind mehrere gesetzliche Bestimmungen ausschlaggebend. Im BauGB ist eine Ausnahmeregelung für die „[…] Erforschung, Entwicklung oder Nutzung der Wind- oder Wasserenergie […]“ (§35 Abs. 1 Nr. 5 BauGB) bestimmt. Diese Ausnahmetatbestände sind bei der Aufstellung der von den Ländern zu beschließenden raumordnerischen Landesentwicklungspläne zu beachten, welche den wesentlichen Rahmen für die Regionalplanung vorgeben. Die raumplanerischen Kompetenzen der Kommunen beschränken sich auf Flächennutzungs- respektive Bebauungspläne, welche nach den Maßgaben der jeweiligen Regionalpläne gestaltet werden. Trotz dieser Kompetenzverteilung, die für den Föderalismus der Bundesrepublik typisch ist, sind die unterschiedlichen Gebietskörperschaften sowie wesentliche Stakeholder auf einen kooperativen Umgang angewiesen39. Wie steht es in diesem Geflecht um die Beteiligungschancen der Zivilgesellschaft? Die Autoren Fraune/Knodt reklamieren für Deutschland diesbezüglich ein Beteiligungsparadox, welches sowohl auf die Beteiligungsbereitschaft der Bevölkerung als auch auf das institutionelle Design der Mehrebenenstruktur zurückzuführen sei. Demgemäß nutzten „[…] Bürgerinnen und Bürger Beteiligungsmöglichkeiten erst gegen Ende eines Planungsprozesses […], wenn die Mitwirkungsmöglichkeiten am geringsten sind.“40. Die entscheidenden Kriterien für die Entwicklung von kommunalen Flächennutzungsplänen werden durch die Landesentwicklungspläne, insbesondere jedoch durch die Regionalpläne, definiert. An deren Erstellung können Bürger*innen grundsätzlich mitwirken. Jedoch würden die Mitwirkungsangebote häufig nicht genutzt, da noch kein unmittelbarer Problemdruck vorliege41. Ähnliches dokumentiert auch Ekardt, demzufolge frühzeitige Beteiligungsmöglichkeiten bei der Planung von Stromtrassen lediglich von einer zweistelligen Zahl von Bürger*innen genutzt worden seien42. Es bestehe die Tendenz „[…] sich bestenfalls dann zu engagieren, wenn einem ganz persönlich 36 Holtkamp gibt einen Einblick in die entsprechende Fachdiskussion, welche übrigens bis in die späten 1970er Jahre zurückreicht: Holtkamp: Bürgerbeteiligung an Planungsprozessen im Kontext der Energiewende. 2018. 37 Hildebrand et al.: Akzeptanz und Beteiligung. 2018, S.201. 38 Eichenauer: Energiekonflikte. 2018, S.142–46. 39 Die Politikwissenschaft unterscheidet zwei Idealtypen der Mehrebenen-Governance. Die Energiepolitik in Deutschland weist eher die Charakteristik des sogenannten MLG-Typ-2 auf, dessen Merkmale oben im Text beschrieben werden. Siehe hierzu: Sack: Zwischen europäischer Liberalisierung und Energiewende. 2018, S.87–89. 40 Fraune und Knodt: Politische Partizipation als institutionelles Beteiligungsparadox. 2019, S.168. 41 Fraune und Knodt: Politische Partizipation als institutionelles Beteiligungsparadox. 2019, S.168. 42 Ekardt: Grenzen der Partizipation auf Politik- und Konsumentenebene. 2018, S.455.

RENEWS SPEZIAL 19 und ganz konkret ein Projekt „in die Quere kommt“, was eine Partizipation an der Gesetzgebung […] zu einer Herausforderung werden lassen […]“43 könne. Darüber hinaus existiere aus institutioneller Perspektive ebenfalls ein Beteiligungsparadox, da auf Bundesebene ausschließlich informelle Partizipationsmöglichkeiten bestünden44, die überdies rechtlich nicht vorgesehen seien und nur im Einzelfall zur Anwendung kämen45. Hinzu käme, dass die Öffentlichkeit auf der Regionalebene zwar Stellungnahmen zu ausgelegten Raumordnungsplänen abgeben könne, welche auch entsprechend zu prüfen seien, jedoch eine „[…] Erörterung des Entwurfs oder der Stellungnahmen […] in keinem Bundesland verbindlich vorgesehen.“46 sei. Zum einen würden hierdurch grundlegende gesellschaftliche Wertkonflikte nicht auf höheren Ebenen abgebildet, zum anderen käme hierdurch in formeller Hinsicht die „[…] mangelnde [ ] Verankerung der Bürgerbeteiligung in die Governance-Struktur des Windenergieausbaus zum Ausdruck.“47. Da insbesondere die Regionalplanung beim Windenergieausbau in Mecklenburg-Vorpommern eine zentrale Rolle einnimmt, empfiehlt es sich, auf diesen Gesichtspunkt zu einem späteren Zeitpunkt wieder zurückzukommen. 4.3 BETEILIGUNGSFORMATE AUF KOMMUNALER EBENE Da auf kommunaler Ebene meist bereits ein höheres Konkretionsniveau geplanter Vorhaben erreicht ist, also ein höherer Problemdruck herrscht, und sich viele Beteiligte im Gegensatz zu landesweiten oder regionalen Partizipationsformaten in aller Regel kennen, werden Debatten nicht selten sehr leidenschaftlich und emotional geführt. Die unterschiedlichen Beteiligungsformate sind vielfältig und lassen sich unterteilen in dialogorientierte (Meditationsverfahren, Zukunftswerkstatt, Planungszelle) und nicht-dialogorientierte (Bürger*innen-Versammlungen und -Befragungen, Einwohnerfragestunden) punktuelle Beteiligungsformate sowie dialogorientierte (Kinder- und Jugendbeiräte, Senior*innen-Beiräte) und nicht-dialogorientierte (regelmäßig wiederholte Befragungen wie zum Beispiel Bürger*innen- Paneele) dauerhafte Beteiligungsformate48. Durch die Möglichkeit der Bürger*innen-Beteiligung steigt theoretisch die wahrgenommene Selbstwirksamkeit, was Renn zufolge grundsätzlich zu begrüßen ist. Allerdings können entsprechende Beteiligungsformate auch dazu führen, dass ablehnende Positionen artikuliert werden, die andernfalls wohl unausgesprochen geblieben wären: „Daraus kann sich ein paradoxer Zustand ergeben: Je mehr Menschen durch öffentliche Zugeständnisse und Partizipationsangebote die Möglichkeit erhalten, an den Planungen mitzuwirken, desto stärker wächst das Zutrauen in die eigene Selbstwirksamkeit und desto mehr müssen die Planungsträger mit öffentlich wirksamer Akzeptanzverweigerung rechnen.“49. Trivial formuliert handelt es sich bei Öffentlichkeitsbeteiligungen nicht um akzeptanzfördernde „Einbahnstraßen“. In Einzelfällen können solche Verfahren sogar zu Frustration auf allen Seiten führen und auf diese Weise sogar das Gegenteil des intendierten Ziels bewirken50. Holtkamp betont, dass kommunale Entscheidungsträger*innen recht häufig angeben, überwiegend schlechte Erfahrungen mit dialogorientierten Beteiligungsverfahren gemacht zu haben. In einer repräsentativen Umfrage unter Bürgermeister*innen in NRW wurde von diesen moniert, dass „[…] immer derselbe kleine Kreis zur Bürgerbeteiligungsangeboten kommt, Bürgerbeteiligung für die kommunalen Entscheidungsträger viel Zeit kostet und die Beteiligungsergebnisse häufig nicht umgesetzt werden, was eher zu einer steigenden Politikerverdrossenheit führt.“51. Zu besonders enttäuschenden Ergebnissen führten solche Verfahren, wie zum Beispiel Meditationsverfahren, wenn 43 Ekardt: Grenzen der Partizipation auf Politik- und Konsumentenebene. 2018, S.455. 44 Fraune und Knodt: Politische Partizipation als institutionelles Beteiligungsparadox. 2019, S.169. 45 Ziekow: Planungsrecht. 2018, S.333. 46 Ziekow: Planungsrecht. 2018, S.336. 47 Fraune und Knodt: Politische Partizipation als institutionelles Beteiligungsparadox. 2019, S.168. 48 Holtkamp: Bürgerbeteiligung an Planungsprozessen im Kontext der Energiewende. 2018, S. 129. 49 Renn: Akzeptanz und Energiewende. 2015, S.137. 50 Holtkamp: Bürgerbeteiligung an Planungsprozessen im Kontext der Energiewende. 2018, S. 132–35. 51 Holtkamp: Bürgerbeteiligung an Planungsprozessen im Kontext der Energiewende. 2018, S. 132.

Hier finden Sie Fachpublikationen und Unternehmensbroschüren

Bundesrechtliche Mengenvorgaben bei gleichzeitiger Stärkung der kommunalen Steuerung für einen klimagerechten Windenergieausbau
European Green Deal
Zubauanalyse Wind an Land Halbjahr 2020
Technische Systeme zur Minderung von Vogelkollisionen an WEA
BWE-Positionspapier Massnahmenplan Weiterbetrieb von Windenergieanlagen nach 20 Jahren
Vorschlag für die Senkung der EEG-Umlage auf null
Typenunabhängige Genehmigung für ­Windenergieanlagen
Wege zu einem klimaneutralen Energiesystem
Akzeptanz und lokale Teilhabe in der Energiewende
Bundesbericht Energieforschung 2020
EEG-2017: Ausschreibungsspezifische Regelungen für Windenergieanlagen an Land
Ostafrika-Regionalmarkt mit mehr als 300 Millionen Menschen
The post-COVID recovery - An agenda for resilience, development and equality
BEE-Positionspapier Europa gestalten statt verwalten
Übersichtsstudie zur EnergieSystemWende
Bundesländer mit neuer Energie
BWE-Positionspapier Länderoeffnungsklausel 2.0 für 1.000m Mindestabstand
Die Energiewende - Erneuerbare Energien 2019
die-nationale-wasserstoffstrategie
Hemmnisse beim Ausbau der Windenergie in Deutschland
Klimaschutz zum Selbermachen
Renewable Power Generation Costs in 2019
Kosten der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien 2019
Wege in die Energiezukunft - Transformationspfade der Energiesysteme in internationaler Perspektive
Die EEG-Umlage 2021 in Zeiten der Corona-Krise
Markets International 3/20
BEE-Hintergrundpapier zur EEG-Umlage 2021
BWE-Poster Sektorenkopplung
New Deal für das Erneuerbare Energiesystem
Finanzielle Beteiligung von Kommunen an EE-Anlagen
Gesetzgeberische Möglichkeiten für eine rechtssichere Konzentrationszonenplanung
BWE Geschäftsbericht 2019
Doppelter-Booster für die Wirtschaft von morgen
Energiepatenschaften und Energiedialoge
Finanzielle Beteiligung von Kommunen und Bürgern am Betrieb von Windenergieanlagen
Ausbau der Windenergie an Land immer noch eine rein privatwirtschaftliche Entscheidung?
Windenergieanlagen in Deutschland 2020
Systemsicherheit 2050
Mehr Abstand - mehr Akzeptanz?
BWE-Aktionsplan mehr Teilhabe und regionale Wertschöpfung
Szenariorahmen zum Netzentwicklungsplan Strom 2035_Version 2021
AEE Renews Spezial - Energiespeicher
Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung e. V - Strikte Mindestabstände bremsen den Ausbau der Windenergie
Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung e. V - 6. Bundesländervergleich erneuerbare Energien Schleswig-Holstein und Baden-Württemberg an der Spitze
Erhebung von Grundlagendaten zur Abschätzung des Kollisionsrisikos von Uhus an Windenergieanlagen im nördlichen Schleswig-Holstein
Fachagentur Windenergie an Land_Zusammenfassung - Eiswurf und Eisfall an Windenergieanlagen
Agora Energiewende und Wuppertal Institut (2019) - Klimaneutrale Industrie
Sonderheft Branchentag Erneuerbare Energien
Akzeptanz-Umfrage
BWE-Veranstaltungsprogramm 2020
Leitfaden Bürgerwindpark der Netzwerkagentur EE.SH
BWE Windbranchentag Hessen
BWE Branchenreport - Windindustrie in Deutschland 2020
Offshore wind energy in Europe - Annual Statistics 2018
BWE-Aktionsplan für mehr Genehmigungen von Windenergieanlagen an Land
BWE-Infopapier Windenergie und Insekten
Jahrbuch Windenergie 2019 - Leseprobe
Bundesrechtliche Mengenvorgaben bei gleichzeitiger Stärkung der kommunalen Steuerung für einen klimagerechten Windenergieausbau
European Green Deal
Technische Systeme zur Minderung von Vogelkollisionen an WEA
Vorschlag für die Senkung der EEG-Umlage auf null
Wege zu einem klimaneutralen Energiesystem
Akzeptanz und lokale Teilhabe in der Energiewende
Bundesbericht Energieforschung 2020
The post-COVID recovery - An agenda for resilience, development and equality
Übersichtsstudie zur EnergieSystemWende
Bundesländer mit neuer Energie
die-nationale-wasserstoffstrategie
Hemmnisse beim Ausbau der Windenergie in Deutschland
Renewable Power Generation Costs in 2019
Wege in die Energiezukunft - Transformationspfade der Energiesysteme in internationaler Perspektive
Die EEG-Umlage 2021 in Zeiten der Corona-Krise
BEE-Hintergrundpapier zur EEG-Umlage 2021
New Deal für das Erneuerbare Energiesystem
Finanzielle Beteiligung von Kommunen an EE-Anlagen
Gesetzgeberische Möglichkeiten für eine rechtssichere Konzentrationszonenplanung
Doppelter-Booster für die Wirtschaft von morgen
Energiepatenschaften und Energiedialoge
Systemsicherheit 2050
Szenariorahmen zum Netzentwicklungsplan Strom 2035_Version 2021
AEE Renews Spezial - Energiespeicher
Erhebung von Grundlagendaten zur Abschätzung des Kollisionsrisikos von Uhus an Windenergieanlagen im nördlichen Schleswig-Holstein
Auswirkungen von Mindestabständen zwischen WEA und Siedlungen
Fachagentur Windenergie an Land_Zusammenfassung - Eiswurf und Eisfall an Windenergieanlagen
Agora Energiewende und Wuppertal Institut (2019) - Klimaneutrale Industrie
12. Ausschreibung für Windenergieanlagen an Land (Oktober 2019)
Emissionsbilanz erneuerbarer Energieträger
Leitfaden Bürgerwindpark der Netzwerkagentur EE.SH
Rotmilan und Windenergie im Kreis Paderborn
Klimakrise - Handlungsprogramm der Umweltverbände für effektiven Klimaschutz
Entwicklung der Windenergie im Wald
Das BEE-Szenario 2030
Branchenumfrage - Hemmnisse beim Ausbau der Windenergie in Deutschland
Studie: Netzoptimierung und Erneuerbare
Experimentierklausel für verbesserte Rahmenbedingungen bei der Sektorenkopplung
Die Energiewende im Stromsektor: Stand der Dinge 2018
WWF Studie: Regionale Auswirkungen des Windenergieausbaus auf die Vogelwelt.
WWF Studie: Regionalisierung der erneuerbaren Stromerzeugung
Studien Zusammenfassung: Direkte Vermarktung von Windstrom und anderen EE Strom im B2B-BereichMarktentwicklungsmodell_(MEM)
Studie: Direkte Vermarktung von Windstrom und anderen EE Strom im B2B-Bereich
Ausschreibungen Wind an Land - Wissenswertes fuer Behoerden
Stromgestehungskosten Erneuerbare Energien
Erneuerbare Gase ‐ ein Systemupdate der Energiewende - Studienvorstellung
Erneuerbare Gase ‐ ein Systemupdate der Energiewende
FA Wind - Hintergrundpapier Guetesiegel
Kalte Dunkelflaute - Robustheit des Stromsystems bei Extremwetter
Kurzanalyse der ersten Windenergie Ausschreibungsrunde
Strom 2030 - Langfristige Trends - Aufgaben für die kommenden Jahre
Energiewende 2030 - The Big Picture
Windenergie Report Deutschland 2016
Agora Energiewende - Cost-of-Renewabel Energies
UBA Studie: Mögliche gesundheitliche Effekte von WEA
Windenergie und seismologische Belange - Hintergrundpapier
Impulspapier-Strom 2030
Branchenstudie Windenergie
Systemdienstleistung 2030 - Factsheet
Beobachtbarkeit und Steuerbarkeit im Energiesystem
Studie zur Konventionellen Mindesterzeugung
Black Swans (Risiken) in der Energiewende
Akzeptanz von Technik und Technologie – (finanzielle) Beteiligung an „Erneuerbare Energie-Projekten“
Windenergieanlagen und Erdbebenmessstationen
Status des Windenergieausbaus an Land in Deutschland
Studie Beschleunigungs- und Kostensenkungspotenziale bei HGÜ-Offshore-Netzanbindungsprojekten_Kurzfassung
Mehr Abstand - mehr Akzeptanz? Ein umweltpsychologischer Studienvergleich
Sektorkopplung durch Energiewende
Bericht - Tieffrequente Geräusche und Infraschall von Windkraftanlagen und anderen Quellen
Flyer zu den Häufigsten Fragen zu Windenergie und Schall bzw. Infraschall
Windstrom als Alternative zu Hinkley Point C - Ein Kostenvergleich
Rotmilan und Windenergie - Ein Scheinproblem
Kostensituation der Windenergie an Land in Deutschland update
Vermeidungsmaßnahmen bei der Planung und Genehmigung von Windenergieanlagen
2. BWE Umfrage Windenergie und Flugsicherung
Akteursstrukturen von Windenergieprojekten in Deutschland
Kostensituation der Windenergie an Land
Kostensituation der Windenergie an Land - Internationaler Vergleich
Die Energiewende - Erneuerbare Energien 2019
Monitoring Der Direktvermarktung: Quartalsbericht (03/2020)
Mehr Abstand - mehr Akzeptanz?
Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung e. V - Strikte Mindestabstände bremsen den Ausbau der Windenergie
Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung e. V - 6. Bundesländervergleich erneuerbare Energien Schleswig-Holstein und Baden-Württemberg an der Spitze
The Energy Storage Market in Germany
Status des Windenergieausbaus an Land in Deutschland - Erstes Halbjahr 2019
BWE-Factsheet - Offshore Status 2018
BWE-Factsheet - Onshore Status 2018
Wind energy in europe - Annual Statistics 2018
Global Wind Report 2018
Offshore wind energy in Europe - Annual Statistics 2018
Status des Windenergieausbaus an Land 1. Halbjahr 2017
Akzeptanz von Technik und Technologie – (finanzielle) Beteiligung an „Erneuerbare Energie-Projekten“
Windenergie an Land Marktanalyse Deutschland 1,Halbjahr 2016
Status des Windenergieausbaus an Land in Deutschland
Analyse der Ausbausituation der Windenergie an Land - Fruehjahr 2016
Global Status Report 2016 - Key Findings
EEG Umlage 2016 - Fakten und Hintergruende
Strompreis der Haushalte
Die Energie der Zukunft
Analyse der Ausbausituation der Windenergie an Land - Herbst 2015
Umfrage zur Akzeptanz der Windenergie an Land, Fruehjahr 2016
Windenergie Report Deutschland 2016
Energiewende Survey
Zubauanalyse Wind an Land Halbjahr 2020
Typenunabhängige Genehmigung für ­Windenergieanlagen
EEG-2017: Ausschreibungsspezifische Regelungen für Windenergieanlagen an Land
Ausbau der Windenergie an Land immer noch eine rein privatwirtschaftliche Entscheidung?
Mieterstrom, Elektromobilität, Sektorenkopplung
Klimaneutrale Industrie - Juristische-Kurzbewertung
Stellungnahme des BWE zum Energiesammelgesetz
EE-Rundbrief 04-18
Die Anwendung der neuen LAI-Hinweise in der Rechtsprechung und in den Bundesländern
Rundbrief Windenergie und Recht 1-2019
BWE Handreichung (aktualisiert): Praxistips für Ausschreibung für Windenergie an Land
Rundbrief Windenergie und Recht 3-2018
Artikelgesetz 767-16 EEG und KWK
Artikelgesetz 767-16 EEG und KWK - Bewertung
Synopse EEG 2017
Zugang zu Gerichten in Umweltangelegenheiten, UVP und UVP-Vorprüfung, Präklusion
Rundbrief Windenergie und Recht 2-2018
Aktuelle Entwicklungen im Bereich der Windenergieerlasse der Länder
Grundstückswert in Windparknähe - Der-Immobilienbrief-Nr-321
Kleine Anfrage - Wertminderung bei Immobilien durch Windenergieanlagen
Rechtsgutachten: Abstandsempfehlungen für WEA zu bedeutsamen Vogellebensräumen sowie Brutplätzen ausgewählter Vogelarten
BWE-Positionspapier Massnahmenplan Weiterbetrieb von Windenergieanlagen nach 20 Jahren
Grundsätze für die Durchführung einer Bewertung und Prüfung über den Weiterbetrieb von Windenergieanlagen (BPW) an Land
BWE-Positionspapier Länderoeffnungsklausel 2.0 für 1.000m Mindestabstand
BWE Geschäftsbericht 2019
BWE-Aktionsplan mehr Teilhabe und regionale Wertschöpfung
BWE-Positionspapier Wind-to-Gas: Maßnahmen für den Marktanlauf
BWE-Aktionsplan für mehr Genehmigungen von Windenergieanlagen an Land
BWE-Hintergrundpapier Windenergie im Zeichen des Naturschutz
EEG-Umlage 2017
BWE-Hintergrundpapier - Möglichkeiten des Recyclings von Rotorblättern
BWE Industry Report - Wind Industry in Germany 2020
BWE Branchenreport - Windindustrie in Deutschland 2020
BWE Industry Report - Wind Industry in Germany 2018
BWE Branchenreport - Windindustrie in Deutschland 2018
Patent Review 01/18
Patent Review 03/2017
BWE Branchenreport - Windindustrie in Deutschland 2017
ENERGIEWENDE UND TOURISMUS
Gemeinsam gewinnen - Windenergie vor Ort
BWE Windbranchentag Schleswig-Holstein
Offshore-Windenergie
WINDKRAFT - Eine Bürgerenergie
Wer den Wind erntet - Zwölf gute Beispiele für kommunale Windprojekte
LUX Spezial Windenergie
A-Z - Fakten zur Windenergie
Magazin Energieland MV 2/2017
ENERGIElandMV - Saubere Energie - Neue Arbeitsplätze
Schulmaterial: Windkraftanlagen - Vom Wind zum Strom
BWE Windbranchentag Hessen
Jahrbuch Windenergie 1990 - BWE Marktübersicht
Jahrbuch Windenergie 1990/1991 - BWE Marktübersicht
Jahrbuch Windenergie 1991/1992 - BWE Marktübersicht
Jahrbuch Windenergie 1993 - BWE Marktübersicht
Jahrbuch Windenergie 1994 - BWE Marktübersicht
Jahrbuch Windenergie 1995 - BWE Marktübersicht
Jahrbuch Windenergie 1997 - BWE Marktübersicht
Jahrbuch Windenergie 2014
Jahrbuch Windenergie 2016
Jahrbuch Windenergie 2017
BWE Jahrbuch 2018 - Leseprobe
Jahrbuch Windenergie 2019 (Leseprobe)
BWE FirmenWebinar NATURSTROM AG - Weiterbetrieb
BWE FirmenWebinar - juwi-MVV-Windwärts - Weiterbetrieb
Unternehmensinformation der PNE-Gruppe
Info-Flyer der Firma BioConstruct
Sonderheft Branchentag Erneuerbare Energien
Unternehmensbroschüre HessenEnergie
ENERTRAG-Unternehmensbroschüre
Unternehmensbroschüre von enercity
Energiequelle-Imagebroschüre
ABO Wind-Unternehmensflyer
GAIA erneuerbare Energien
EPrüfer 12/19
Luftpost 6/2019
Dirkshof-Imagebroschüre
Siemens Gamesa Renewable Energy OptimaFlex
VSB Windbote
Ostafrika-Regionalmarkt mit mehr als 300 Millionen Menschen
Markets International 3/20
Projektopportunitäten in Entwiclungs- und Schwellenländern
Analyse weltweiter Energiemärkte 2019
Kuba muss Stromwirtschaft nach Energiekrise umkrempeln
Weltweit gut ankommen
Windenergie in Spanien zwischen Aufschwung und Hype
Taiwan bietet Geschäftsmöglichkeiten bei Windenergie
Finnlands OnshoreWindenergie setzt auf PPAs
Die Windenergie steht in Schweden vor Rekordjahr
BMWi Strategiepapier Pro Afrika
Windenergie Finnland
Der Windmarkt in Brasilien
Windenergiemarkt in Russland
Hamburg WindEnergy 2018 - Rückblick
Der kanadische Windenergiemarkt - Entwicklung und Potenziale
Integrated Energy Events worldwide