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Analyse weltweiter Energiemärkte 2019

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In der vorliegenden Analyse zu weltweiten Energiemärkten erfolgt eine möglichst umfassende Bestimmung des Status quo sowie des Entwicklungspotenzials der Absatzmärkte für erneuerbare Energien, Energieeffizienz sowie ener-giebezogene Infrastruktur/Netze.

32 2. ANWENDUNGSFELD

32 2. ANWENDUNGSFELD ENERGIEEFFIZIENZ In diesem Zusammenhang gewinnen „Smart Buildings“, intelligent vernetzte und gesteuerte Gebäude sowohl in Europa also auch in vielen anderen Regionen weiter an Bedeutung. Die Nutzung von Informationstechnologie kann dabei helfen, Heiz- und Kühlbedarf auf Anwender anzupassen und zu minimieren. Auch elektrische Anwendungen können automatisch eingestellt oder ferngesteuert werden und so zum Beispiel auf das Angebot erneuerbaren Energien wie Wind oder Solarstrom angepasst (Demand-Side-Management) oder effizienter betrieben werden. Einige der Effizienzgewinnne in diesem Bereich werden jedoch durch die zu - sätzlichen Stromverbraucher oder über Reboundeffekte wieder verringert (IEA 2018c). Insgesamt wird der Markt für Gebäudeeffizienz stark von Regelungen und Effizienzstandards bestimmt. Diese gewinnen weiter an Bedeutung. Ein Beispiel ist der „Energy Conservation Building Code“ aus dem Jahr 2018 in Indien (IEA 2018c). Auch der Markt für Energiedienstleistungen wächst stetig. Obwohl sich die Dynamik der Energieeffizienz im Gebäudebereich leicht verringert hat, bieten sich in vielen Regionen gute Marktchancen. Auf den vordersten Plätzen sind wie in den letzten beiden Jahren die USA und Teilrepubliken der ehemaligen Sowjetunion. Die Ergebnisse der diesjährigen Marktanalyse sind in der Abbildung 24 dar ge - stellt, die Details finden sich in tabellarischer Form im Anhang. 2.2 Industrieeffizienz Der Energieverbrauch der Industrie stieg mit 2 Prozent im Jahr 2017 leicht an. Die Energieintensität der Industrie, als Indikator für Energieeffizienz, hier gemessen als Endenergieverbrauch pro Bruttowertschöpfung, lag im selben Jahr weltweit durchschnittlich bei 0,13 toe/ 1000 Value Added (Bruttowertschöpfung) (IEA 2018b. Damit nahm die Energieintensität die letzten 20 Jahre kontinuierlich ab, um durchschnittlich 2,7 Prozent zwischen 2012 und 2017 (REN 21 2019). Ähnlich wie im Gebäudebereich hat sich die Verringerung der Energieintensität die letzten Jahre aber verlangsamt. Besonders schnell, mit durchschnittlich etwas über 4 Prozent sank die Energieintensität in Asien, in Afrika gab es als einzige Region eine leichte Zunahme um plus 0,2 Prozent im Mittel (REN 21 2019). Die übrigen Regionen lagen zwischen diesen Werten. Die Wichtigkeit von Industrieeffizienz zeigt der Anteil der Industrie am weltweiten Endenergieverbrauch. Dieser lag 2017 bei knapp 30 Prozent und nahm über die letzten Jahre kontinuierlich zu. Dies wurde in erster Linie. durch den steigenden Verbrauch im Industriesektor in Asien getrieben, insbesondere durch den steigenden Energieverbrauch in Indien, gefolgt von China (REN 21 2019). In Europa und Süd- und Nordamerika ist dieser Anteil dagegen rückläufig. Den absolut höchsten Anteil am Energieverbrauch im Industriebereich haben nach wie vor China und Nordamerika, die damit weiterhin interessante Märkte darstellen. China, Indien und Japan sind daneben die Länder mit dem höchsten Anteil an verpflichtenden Energieeffizienzprogrammen und -zielen (IEA 2018c). Insbesondere in China wurde die Umsetzung verpflichtender Politiken stark vorangetrieben. Das zeigen auch die Zahlen zum Investment in Industrieeffizienz im Jahr 2018. Das weltweite Investment in Industrieeffizienz lag etwas unter 40 Milliarden US Dollar, wobei der größte Anteil mit 37 Prozent auf China entfällt. Der Anteil der USA sank dabei weiter und lag im Jahr 2018 nur noch bei etwas weniger als einem Zehntel. Investitionen in Indien, wie im gesamten Asien Pazifik Raum, nahmen dagegen zu (IEA 2019b). Die gesamten Investitionen in Industrieeffizienz sind seit 2015 recht stabil, auch wenn es im Jahr 2017 einen leichten Rückgang gab, der in 2018 wieder ausgeglichen wurde (IEA 2019b). Die Investitionen werden hauptsächlich von den Unternehmen selbst getätigt. Entscheidend ist dabei der sogenannte „Return on Investment“ (ROI), die Rendite des eingesetzten Kapitals. Dies kann auch über die Zeit, nach der sich eine Investition in Effizienz refinanziert, ausgedrückt werden. Ja nach Branche ist die Voraussetzung für die Investition in eine Maßnahme, dass sich die Investitionen nach drei bis spätestens fünf Jahren refinanziert, da diese in Konkurrenz mit anderen Firmeninvestitionen stehen. Eine wichtige Rolle spielen dabei die Höhe der Energiepreise und die Erwartung über deren zukünftige Höhe, da sich die Investitionen bei hohen Preisen sich deutlich schneller refinanzieren. Die Einführung eines CO 2 -Preises in Regionen und Branchen, die aktuell keine CO 2 -Bepreisung haben, kann daher zusätzliche Investitionen in Effizienz anregen. Daneben spielen konkrete Politiken ebenfalls eine wichtige Rolle, wenn auch etwas weniger als im Gebäudebereich. Historisch wurden die größten Effizienzgewinne in den Sektoren Zement und Papiers erreicht, perspektivisch sieht das „Efficient World Scenario“ der IEA in den Bereichen Eisen und Stahl, Papier und Aluminium weiter hohe Potenziale für Energieeffizienz (IEA 2018c). Für die Gesamtenergieintensität in der Industrie sind neben der Effizienzentwicklung in einzelnen Branchen die jeweiligen Anteile von energie-intensiven und nicht energie-intensiven Branchen

2. ANWENDUNGSFELD ENERGIEEFFIZIENZ 33 ausschlaggebend. So führen strukturelle Effekte ebenfalls zu einer Veränderung der Energieintensität der gesamten Wirtschaft. Dies ist seit längerer Zeit in Industrien in Europa und Nordamerika zu beobachten und seit einigen Jahren ebenfalls im asiatischen Raum, zum Beispiel in China. Als Querschnittstechnologie, die in vielen Branchen eingesetzt werden, sind effiziente Motoren weiter sehr relevant, um die Energieeffizienz der Industrie zu steigern. 2017 hatten Motoren bereits einen Anteil von 27 Prozent am weltweiten Energieverbrauch der Industrie (IEA 2018c). Auch effiziente Erzeugungstechnologien wie Wärmepumpen spielen zukünftig eine bedeutende Rolle. Daneben können sich Effizienzverbesserungen in der Produktion durch den Einsatz von Recyclingprodukten, die in der Herstellung deutlich weniger Energie als Primärstoffe benötigen, ergeben. Dies spart neben Energie- auch Ressourcen ein, im Sinne einer „Circular-Economy“, einer Kreislaufwirtschaft. Zertifizierungen für Energiemanagementprogramme wie zum Beispiel die ISO 50001 und ihre Weiterentwicklung ISO 50003, sind daneben ein weiteres Mittel um Effizienzsteigerungen zu erreichen. Auch eher weiche Maßnahmen, wie die Schulung von Angestellten zu mehr Aufmerksamkeit auf potenzielle Energieverschwendung und Energieeffizienznetzwerke in der Industrie, sind Werkzeuge, um Effizienzgewinne zu erzielen. Helfen können dabei verbesserte Messstellen und die Digitalisierung der Produktion um Maschinen effizienter zu betreiben. Um alle Effizienzpotentiale in der Industrie zu heben, sind jedoch deutlich mehr Politikmaßnahmen, nicht nur freiwillige Verpflichtungen, notwendig (IEA 2018c). Ähnlich wie in den letzten beiden Jahren, ergeben sich in der diesjährigen Marktanalyse hohe Punktezahlen und damit vordere Plätze für China und die USA. Es zeigt sich aber im Vergleich zu den Jahren zuvor niedrigeren Punkten, dass die Dynamik in den USA deutlich abgenommen hat. Außerdem ergeben sich hohe Punkte und damit interessante Märkte für Länder aus Regionen mit schnellem Wachstum in Asien, Afrika und im Mittleren Osten sowie für Länder der ehemaligen Sowjetrepubliken mit einer hohen Energieintensität. Die Ergebnisse sind graphisch in der Abbildung 25 dargestellt, Länder mit hohen Punktezahlen in dunkelblau eingefärbt. Abbildung 25: Ergebnisse Marktanalyse Industrieeffizienz 2019 Quelle: Prognos 2019, Kartengrundlage: GfK Geomarketing

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