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Bericht - Tieffrequente Geräusche und Infraschall von Windkraftanlagen und anderen Quellen

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Die LUBW Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg hat am 26.02.2016 den Bericht "Tieffrequente Geräusche inkl. Infraschall von Windkraftanlagen und anderen Quellen" veröffentlicht. Der Bericht ist das Ergebnis eines Messprojekts im Zeitraum 2013-2015. Das Fazit des Berichts lautet: „Infraschall wird von einer großen Zahl unterschiedlicher natürlicher und technischer Quellen hervorgerufen. Er ist alltäglicher und überall anzutreffender Bestandteil unserer Umwelt. Windkraftanlagen leisten hierzu keinen wesentlichen Beitrag.

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120 110 100 90 80 70 60 50 40 30 20 10 0 120 110 100 90 80 70 60 50 40 30 20 10 0 Linearer Terzpegel in dB 1 1,25 1,6 Linearer Terzpegel in dB 1 1,25 1,6 2 2,5 2 2,5 3,15 Wahrnehmungsschwelle Waschmaschine 1 gesamt Ölheizung Gasheizung 3,15 Wahrnehmungsschwelle Wiese Wind 6 m/s Wiese Wind 10 m/s 4 5 6,3 8 10 12,5 16 20 25 31,5 40 50 63 80 Pegelbereich der erfassten WEA in ca. 300 m Abstand Abbildung 2-4: Vergleich der Geräusche von technischen Geräten in Wohngebäuden mit dem Pegelbereich von WEA in etwa 300 m Abstand sowie der Wahrnehmungsschwelle nach Tabelle A3-1 hinsichtlich Infraschall und tieffrequenten Geräuschen. Zu Messkorrekturen siehe Abschnitt 4.1. 4 5 6,3 8 10 12,5 16 20 25 31,5 40 50 63 80 Pegelbereich der erfassten WEA in ca. 300 m Abstand Frequenz in Hz Abbildung 2-5: Vergleich der Geräuschsituation im freien Feld (ohne Quellenbezug) mit dem Pegelbereich von WEA in etwa 300 m Abstand sowie der Wahrnehmungsschwelle nach Tabelle A3-1 hinsichtlich Infraschall und tieffrequenten Geräuschen. Zu Messkorrekturen bei WEA siehe Abschnitt 4.1. • Die höchsten Pegel wurden im Rahmen des Messprojekts im Innenraum eines mit 130 km/h fahrenden Mittel klasse-Pkw gemessen. Hierbei handelt es sich zwar nicht um Immissionspegel, die in der freien Umgebung 100 Frequenz in Hz 100 auftreten, aber um eine Alltagssituation, der viele Menschen immer wieder auch für längere Zeit ausgesetzt sind. Die gemessenen Werte liegen sowohl beim Infraschall als auch im übrigen tieffrequenten Bereich um mehrere Größenordnungen über den ansonsten im Straßenverkehr oder an den Windenergieanlagen gemessenen Werten. • Bei Messungen an technischen Geräten in einem Wohngebäude wurden die höchsten Infraschallpegel während des Schleudergangs von Waschmaschinen erfasst. In einzelnen Terzen reichen die Pegel an die Wahr neh mungsschwelle nach Tabelle A3-1 heran. Erwartungsgemäß zeigte sich, dass Gebäudebauteile die höherfrequenten Geräuschanteile deutlich besser dämmen als die tiefen Frequenzen unter 20 Hz. • In ländlicher Umgebung ist die spektrale Verteilung der Geräusche auf einer Wiese, am Waldrand und im Wald bei Wind prinzipiell ähnlich wie in der Umgebung einer Windkraftanlage (Abbildung 2-5). Für offenes Gelände zeigen sich im Schmalbandspektrum um bis zu 30 dB höhere lineare Pegel als im Wald. Oberhalb 16 Hz sind die Unterschiede nicht mehr so stark ausgeprägt. Beim A-bewerteten Hörschall treten im Wald höhere Pegel auf, was auf Blätterrauschen zurückzuführen ist. FAZIT Infraschall wird von einer großen Zahl unterschiedlicher natürlicher und technischer Quellen hervorgerufen. Er ist alltäglicher und überall anzutreffender Bestandteil unserer Umwelt. Windkraftanlagen leisten hierzu keinen wesentlichen Beitrag. Die von ihnen erzeugten Infraschallpegel liegen deutlich unterhalb der Wahrnehmungsgrenzen des Menschen. Es gibt keine wissenschaftlich abgesicherten Belege für nachteilige Wirkungen in diesem Pegelbereich. Auch für den Frequenzbereich des Hörschalls zeigen die Messergebnisse keine akustischen Auffälligkeiten. Windkraftanlagen können daher wie andere Anlagen nach den Vorgaben der TA Lärm beurteilt werden. Bei Einhaltung der rechtlichen und fachtechnischen Vorgaben für die Planung und Genehmigung sind keine schädlichen Umwelteinwirkungen durch Geräusche von Windkraftanlagen zu erwarten. 12 Tieffrequente Geräusche inkl. InfraschallBericht zum Messprojekt © LUBW

Tabelle 2-1: Vergleichende Übersicht der Ergebnisse. Die Messwerte unterlagen häufig erheblichen Schwankungen. Sie wurden hier auf 5 dB gerundet, teilweise liegen unterschiedliche Mittelungszeiten zugrunde. Näheres findet sich in den entsprechenden Kapiteln des Berichts. Für den Vergleich der Ergebnisse (Messungen mit / ohne schallharte Platte) wurde eine Korrektur durchgeführt; Näheres hierzu siehe Abschnitt 4.1. Quelle/Situation Kapitel G-bewertete Pegel in dB(G) Infraschall- Terzpegel ≤ 20 Hz in dB 1) Tieffrequente Terz pegel 25-80 Hz in dB 1) Windenergieanlagen 2) WEA an / aus WEA an WEA an – WEA 1 4.2 700 m: 55-75 / 50-75 150 m: 65-75 / 50-70 – 150 m: 55-70 – 150 m: 50-55 – WEA 2 4.3 240 m: 60-75 / 60-75 120 m: 60-80 / 60-75 – 120 m: 60-75 – 120 m: 50-55 – WEA 3 4.4 300 m: 55-80 / 50-75 180 m: 55-75 / 50-75 – 180 m: 50-70 – 180 m: 45-50 – WEA 4 4.5 650 m: 50-65 / 50-65 180 m: 55-65 / 50-65 – 180 m: 45-55 – 180 m: 40-45 – WEA 5 4.6 650 m: 60-70 / 55-65 185 m: 60-70 / 55-65 – 185 m: 50-65 – 185 m: 45-50 – WEA 6 4.7 705 m: 55-65 / 55-60 192 m: 60-75 / 55-65 – 192 m: 55-65 – 192 m: 45-50 Straßenverkehr – Würzburg innerorts, Balkon 3) – Würzburg innerorts, Wohnraum 3) 5.1 50-75 40-65 35-65 20-55 55-75 35-55 – Karlsruhe, Verkehrslärmmessstation 3) 5.2 65-75 45-65 55-70 – Reutlingen, Verkehrslärmmessstation 3) 5.2 70-80 50-70 55-75 – BAB A5 bei Malsch, 80 m 4) – BAB A5 bei Malsch, 260 m 4) 5.3 75 70 55-60 55-60 60-70 55-60 – Innengeräusche Pkw bei 130 km/h 4) – Innengeräusche Kleinbus bei 130 km/h 4) 5.4 105 100 90-95 85-90 75-95 80-90 Städtischer Hintergrund, Karlsruhe 3) – Dach Naturkundemuseum – Friedrichsplatz – Innenraum 6 50-65 50-65 45-60 35-55 35-50 20-45 bis 60 bis 60 bis 55 Geräuschquellen in Wohngebäuden 5) – Waschmaschine (alle Betriebsarten) 7.1 50-85 25-75 10-75 – Heizung (Öl und Gas, Volllast) 7.2 60-70 40-70 25-60 – Kühlschrank (Volllast) 7.2 60 30-50 15-35 Ländliche Umgebung 6) Wind 6 / 10 m/s Wind 6 / 10 m/s Wind 6 / 10 m/s – Wiese, 130 m vom Wald entfernt 8.1 50-65 / 55-65 40-70 / 45-75 35-40 / 40-45 – Waldrand 8.1 50-60 / 50-60 35-50 / 45-75 35-40 / 40-45 – Wald 8.1 50-60 / 50-60 35-40 / 40-45 35-50 / 35-40 Meeresbrandung – Strand, 25 m entfernt 8.2 75 55-70 keine Angabe – Felsenkliff, 250 m entfernt 8.2 70 55-65 keine Angabe 1) Lineare Terzpegel (unbewertet) 2) Für Windenergieanlagen: Aus 10-Sekunden Werten (vgl. Abbildungen des G-Pegel in Abhängigkeit von der Windgeschwindigkeit) 3) Für Straßenverkehr (Würzburg) und Städtischer Hintergrund (Karlsruhe): Aus Mittelungspegeln über eine Stunde 4) Für Bundesautobahn und Pkw-Innenpegel: Aus Mittelungen über mehrere Minuten 5) Für Geräuschquellen im Wohngebäude: Aus Mittelungspegeln typischer Betriebszyklen 6) Die Wind messung erfolgte stets am Messpunkt MP1 (Wiese). © LUBW Tieffrequente Geräusche inkl. InfraschallBericht zum Messprojekt 13

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