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Black Swans (Risiken) in der Energiewende

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Die Energiewende hat eine hohe Bedeutung für eine verlässliche Energieversorgung und eine stabile gesamtwirtschaftliche Entwicklung in Deutschland. Vor diesem Hintergrund war es das Ziel des Vorhabens, in einer Risikoanalyse Ereignisse zu identifizieren, deren Eintritt zwar unwahrscheinlich ist, die aber im Eintrittsfall die weitere Entwicklung der Energiewende negativ beeinflussen könnten. Ergänzend sollten geeignete politische Reaktions- und Vorsorgemöglichkeiten beschrieben werden. Gutachter waren die Prognos AG, das Energiewirtschaftliche Institut (EWI) und die Gesellschaft für wirtschaftliche Strukturforschung (GWS). Sie kommen zu dem Ergebnis, dass die Entwicklung der Energiewende gegenüber potenziellen Risiken weitgehend robust ist und unerwartete Störungen in der Regel gut aufgefangen werden könnten. Es wird empfohlen, mögliche Risiken bei der Weiterentwicklung von Strategien und Zielsetzungen mitzudenken. Neue Instrumente zur Risikovorsorge sind nur bedingt notwendig.

1 Zusammenfassung

1 Zusammenfassung Aufgabe: Annäherung an ein Risikomanagement für die Energiewende Die Energiewende hat eine große Bedeutung für die Energieversorgung und die wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland. Die vorliegende Studie soll zur Vorbereitung eines politischen Risikomanagements nicht erwartete oder unwahrscheinliche Ereignisse dahingehend untersuchen, ob und welche energiepolitischen und gesamtwirtschaftlichen Wirkungen sie entfalten können. Darauf aufbauend soll untersucht werden, welche (politischen) Vorsorgeund Reaktionsmöglichkeiten ergriffen werden können. Die Aufgabe der Studie liegt daher darin, wesentliche Risiken für die Energiewende und insbesondere den Ausbau der erneuerbaren Energien zu identifizieren, zu selektieren und auf ihre Wirkungen hin zu untersuchen. Die Energiewende ist abhängig von stabilen Rahmenbedingungen Die Energiewende ist ein langfristiges Projekt, ihre Zielvorgaben reichen bis ins Jahr 2050. Weltweite Zielvorstellungen haben z.T. noch längere Zeithorizonte (2080, 2100). Unsicherheiten wachsen mit zunehmendem Zeithorizont. Zudem steigt damit die Wahrscheinlichkeit von aus heutiger Sicht unerwarteten Ereignissen und Entwicklungen. Wesentlich für das Gelingen der Energiewende ist die Gewährleistung möglichst adäquater und stabiler Rahmenbedingungen. Dazu zählen insbesondere stabile politische und wirtschaftliche Verhältnisse, die Akzeptanz der Energiewende, technologischer Fortschritt und stabile Infrastrukturen, soziale und gesellschaftliche Stabilität sowie der Zugang und die Verfügbarkeit von Rohstoffen. Identifikation und Analyse von Risiken für die Energiewende Den Ausgangspunkt für die Identifikation und Analyse von Risiken für die Energiewende stellt der Ansatz des „Schwarzen Schwans“ (Black Swan) dar: Dabei handelt es sich um Ereignisse, die überraschend und unerwartet eintreten, enorme Auswirkungen haben und die erst nachträglich rationalisiert werden. Im Rahmen von Literaturanalysen und Experteninterviews wurden rund 150 potenzielle Schwarze Schwäne identifiziert, die bei ihrem Eintritt Einfluss auf die Energiewende haben könnten. Um diese Quantität bearbeitbar zu machen, wurden 41 thematische Risikocluster gebildet. Diese Risikocluster wurden bewertet und 15 von ihnen wurden im Detail analysiert. Für sieben der 15 Risikocluster wurden darüber hinaus die zu erwartenden Auswirkungen und Schäden (im volkswirtschaftlichen Sinne) quantifiziert. Energiewende ist robust und resilient – Ausnahme Energiepreise Insgesamt zeigt die Analyse, dass die Energiewende gegenüber möglicherweise auftretenden Schwarzen Schwäne weitgehend ro- 1

ust und resilient ist, d.h. die Energiewende setzt auch unter Stress und Belastungen ihren angestrebten Pfad fort bzw. schwenkt auch kurzfristig wieder auf diesen ein. Eine Ausnahme bildet die Änderung der Energiepreise – sowohl der Weltmarkt- Rohstoffpreise (Erdöl, Kohle, Gas) als auch der Verbraucherpreise. Sinken deren Preise, beeinflusst dies die Energiewende deutlich. Die Ursachen für Preisänderungen bei Energierohstoffen entziehen sich der direkten Intervention. Vor diesem Hintergrund sollte ein Risikomanagement für die Energiewende hier ansetzen und diesen Schwarzen Schwan in die strategischen Überlegungen und Zieldefinitionen einbeziehen. Zu erwägen ist zum Beispiel die Stärkung des CO 2-Handels ebenso wie die Flexibilisierung von Förderinstrumenten, um die Anreize für die Umsetzung von Effizienzmaßnahmen aufrecht zu erhalten. Zudem bietet es sich an, die potenziellen Risiken schon auf instrumenteller Ebene anzugehen. Zu nennen ist insbesondere die Stärkung und Diversifizierung der Forschungsförderung und deren Zielen im Bereich der erneuerbaren Energien sowie der Integration von erneuerbaren Energien (z.B. Speicher). Auch könnte das „Verursacherprinzip“ gestärkt und damit externe Kosten stärker in die (beeinflussbaren) Komponenten der (Verbraucher- )Energiepreise einbezogen werden. Für weitere mögliche Risiken wie Infrastrukturmangel, Digitalisierung, und fehlende Finanzmittel wird ebenfalls Handlungsbedarf gesehen. Schwerpunkt eines Risikomanagements für die Energiewende: Ziele & Strategie Kommunikation ist und bleibt wichtig Die Analyse macht deutlich, dass die Sicherung von Robustheit und Resilienz der Energiewende gegenüber möglichen Risiken vor allem eine Aufgabe der strategischen Ausrichtung und der Zielsetzungen ist. Das bedeutet, dass die bestehenden Strategien und Zielsetzungen vor dem Hintergrund der Kenntnisse über mögliche Risiken weiterentwickelt werden sollten. Die hierzu erforderlichen Instrumente – zur Umsetzung bzw. Wirkungsminimierung bei Risikoeintritt – sind in der Regel schon vorhanden. Neue Instrumente sind nur bedingt notwendig. Eine wesentliche Voraussetzung für eine erfolgreiche Energiewende stellt die Zustimmung und Akzeptanz der Bürger (und Wirtschaft etc.) dar. Kommunikation ist damit der entscheidende Faktor, um die Umsetzung und den Erfolg der Energiewende langfristig abzusichern. Das bedeutet aber auch, dass schnell eine aktive Kommunikation sichergestellt sein muss, wenn Risiken eintreten. Sonst könnte die Akzeptanz der Energiewende erheblich leiden. 2

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    3.7.3.5 Verbindungen und Ähnlichke

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    3.15.3 Beschreibung und Analyse 3.1

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    tiv beeinflusst, da die steuerliche

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    Abbildung 3-32: Investitionsdiffere

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    4 Schlussfolgerungen und Handlungse

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    Auf dieser Basis ist die Zuordnung

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    Handlungsoptionen präventiv reakti

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    mögliche Schwarze Schwäne Emotion

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    Risikocluster mögliche Schwarze Sc

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    5.3 Bewertung der abgeleiteten Clus

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    Taleb, N.N. (2007): The Black Swan:

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