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Blockchain in der Integrierten Energiewende

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geht hierbei

geht hierbei keineswegs um eine technologisch zwingende, vorgezeichnete Entwicklung hin zu einer Blockchain. Hier endet der Vergleich mit dem Internet. Es geht aber um die Nutzung von Anwendungen, die auf diversen interagierenden Kryptonetzwerken aufbauen, ohne dass jeweils ein entsprechender zusätzlicher Abstimmungsaufwand für Nutzer mit diversen Kryptonetzwerken entstehen würde. Bemerkenswert im Zusammenhang mit der Entwicklung im Bereich der Interoperabilität von Blockchains ist auch die Standardisierung. Zu Beginn der Internetära erfolgte die Standardisierung einiger weniger Internetprotokolle durch Standardisierungsgremien in ARPA, Universitäten und Forschungszentren rund um die Welt. 23 Anschließend entstanden auf Basis der standardisierten Protokolle immer mehr Anwendungen. Im Prozess der Entwicklung von Blockchain-Technologien erfolgt die Blockchain-Standardisierung in veränderter Reihenfolge: Wir erleben seit Jahren das Aufkommen von immer mehr Protokollen und einer langsam steigenden Zahl von Anwendungen. Die Standardisierung durch internationale Gremien 24 oder im Zuge von Kooperationen 25 folgt allerdings zeitlich nach. 26 Technischer Entwicklungsbedarf besteht ebenfalls hinsichtlich des sogenannten Orakels. Dieses bezeichnet den Übergang zwischen der Blockchain-Welt (on-chain) und der Nicht-Blockchain-Welt, wobei diese sowohl traditionelle Informationssysteme als auch die physische Welt umfasst. Orakel erlauben, off-chain Daten wie einen Temperaturwert oder eine Liefernummer in beispielsweise einen Smart Contract zu übertragen und dadurch mit der Vertragslogik zu interagieren. Sie ermöglichen also das Zusammenspiel von Smart Contracts und Daten aus anderen Systemen und bilden somit eine Art Verbindungsschicht. Um die hohen Sicherheitseigenschaften von Blockchains aufrechtzuerhalten, müssen Orakel eine sichere und zuverlässige Kommunikation zwischen diversen Systemen gewährleisten. 27 Die meisten aktuellen Orakel-Dienste-Anbieter weisen einige grundsätzliche Angriffspunkte auf, sodass neue Ansätze erprobt werden. 28 Eine weitere Herausforderung ist die erhebliche Volatilität der Blockchain-Währungen. Öffentliche Smart-Contract-Plattformen wie Ethereum nutzen ihre native Kryptowährung für die Ausführung von Smart Contracts. Die großen Wertschwankungen gegenüber traditionellen Währungen wie Euro und Dollar machen Kryptowährungen für Unternehmensanwendungen trotz ihrer meist geringen Transaktionskosten unattraktiv, da die Unsicherheit über die tatsächliche Höhe der Kosten künftiger Transaktionen mit hohen Absicherungskosten, dem Hedging, einhergehen. Sogenannte Stablecoins versuchen diese Währungsschwankungen abzusichern. Hierbei können drei Ansätze unterschieden werden: Einzelne Kryptowährungen werden entweder eins zu eins an gesetzliche Währungsreserven wie Euro oder Dollar gebunden. Weiter ist es auch möglich, den Kurs an einer Gruppe von Kryptowährungen auszurichten. Der dritte Ansatz besteht darin, dass die Kryptowährung selbst die Geldmenge in Form einer algorithmischen Zentralbank steuert. 29 Mit wachsender Transaktionshistorie einer Blockchain steigen die Speicher- und CPU-Anforderungen der teilnehmenden Rechner, der sogenannten Fullnodes. 30 Um Blockchains auch für weniger mächtige Geräte wie Mobiltelefone oder IoT-Anwendungen zu öffnen, werden Light Clients genutzt. Es handelt sich hierbei um Programme, die sich mit Fullnodes verbinden und mit diesen interagieren können. Light Clients, auch Lightnodes genannt, interagieren mit der Blockchain über die Fullnodes lediglich indirekt. 31 Deshalb leisten Lightnodes keinen Dienst für das Netzwerk, beispielsweise durch Teilnahme am Validierungsprozess, und nehmen somit Ressourcen von Fullnodes in Anspruch, ohne hierfür eine Gegenleistung zu erbringen. Insgesamt steht die Blockchain-Welt noch vor einer Vielzahl an Herausforderungen, bevor der Schritt hin zu einer Massenanwendung erfolgen kann. 32 Jedoch handelt es sich in all den Fällen um ein softwareseitiges Defizit. In keinem der Fälle ist die Hardware- Infrastruktur der entscheidende limitierende Faktor. Dies ist von großem Vorteil, hierdurch bestehen die zu lösenden Herausforderungen aus einem rein intellektuellen Problem. Dies ermöglicht mutmaßlich eine relativ schnelle Umsetzung bei 23 Vgl. Müller (2009) 24 vgl. ISO (2019) 25 Stanley (2018) 26 Tan (2018) 27 The Crypto Oracle (2018) 28 Vgl. beispielsweise Chainlink, https://chain.link/ 29 Vgl. Übersicht unter Zheng (2018), Steis (2018) 30 Stand Januar 2019 ist die Bitcoin-Blockchain über 200 GB groß 31 Sardan (2018) 32 Vgl. die ausgezeichnete Übersicht in Merz (2019) 94 – Teil B.1

entsprechendem Ressourceneinsatz. So benötigte das Internet bis zur heutigen produktiven Größe zwingend massive Investitionen in (Hardware-)Infrastruktur, beispielsweise in Form von Glasfaserkabeln. Diese musste finanziert sowie aufgebaut werden und der Prozess dauerte daher mehr als 20 Jahre. 2.1.2 Technische Eigenschaften von Kryptonetzwerken Blockchain-Technologien beziehungsweise Distributed-Ledger-Technologien unterscheiden sich erheblich. 33 In Teil A, Kapitel 2 wurden bereits die unterschiedlichen Typen Wertespeicher, Smart-Contract-Plattform und Marktplatz für den dezentralen Werteund Diensteaustausch unterschieden. Im Folgenden werden zunächst 15 Kriterien erläutert, anhand derer ausgewählte Kryptonetzwerke mit ihren spezifischen technologischen Eigenschaften vom Gutachter analysiert und verglichen werden. Die Ergebnisse sind in Tabelle 1 aufgeführt und bilden anschließend die Grundlage für die technische und ökonomische Bewertung der elf energiewirtschaftlichen Anwendungsfälle in den Kapiteln 2.3 sowie 3.2. Open Source Open-Source-Software-Lizenzen regeln, wie der Quelltext von Software veröffentlicht und von Dritten eingesehen, geändert und genutzt werden kann. Open-Source-Software kann zumeist kostenlos genutzt werden 34 und stellt heute den De-facto-Standard für die Softwareentwicklung dar. 35 Milliarden von Android-Smartphones verwenden das Open-Source-Betriebssystem Linux. Große Teile der Software, die Apple auf seinen Geräten einsetzt, sind ebenso Open Source wie die in modernen Datencentern verwendete Software. 36 Zentrales Element ist, Entwicklungskosten durch Zusammenarbeit zu teilen sowie die Entwicklungsgeschwindigkeit und somit Reife von Software zu beschleunigen. 37 Blockchains, deren Quellcode über Open-Source-Software-Lizenzen die eigene Weiterentwicklung aktiv anreizen, versprechen deshalb größere Netzwerkeffekte als proprietäre Blockchains. Je mehr Entwickler die Blockchain-Software nutzen (Kernentwickler und Anwendungsentwickler), desto attraktiver wird das Kryptonetzwerk für Nutzer. Dies reizt wiederum mehr Entwickler an, Anwendungen für diese Blockchain zu programmieren. Das Software-Ökosystem vergrößert sich und fördert die Reife des Blockchain-Quellcodes. Bezüglich Kommerzialisierung und Monetarisierung von Open-Source-Blockchains sind insbesondere zwei Typen von Open- Source-Software-Lizenzen zu unterscheiden: GPL 3 38 und Apache 2.0 39 . Hyperledger Fabric und Tendermint unterliegen beispielsweise der Apache-Lizenz, während für Bitcoin oder Ethereum die GPL-3-Lizenz gilt. Die Apache-Lizenz unterscheidet sich von der GPL-3-Lizenz grundsätzlich durch die ausdrückliche Gewährung von Unterlizenzen. Das heißt, dass unter die Apache- Lizenz gestellte Blockchain-Software sich leichter in proprietäre Software integrieren lässt und Weiterentwicklungen proprietär vertrieben werden können. Eine Apache-Lizenz gibt einem Unternehmen die Möglichkeit, weiterentwickelte Software zu verkaufen und Teile davon vertraulich zu belassen. Mit einer GPL-3-Lizenz kann ein weiterentwickelter Code ebenfalls verkauft werden, aber Dritte können nicht daran gehindert werden, diesen neuen Teil später wieder frei herauszugeben. Die GPL-3-Lizenz stellt sicher, dass jeder einmal hierunter gefasste Code unter der Lizenz verbleibt. Gemeinhin wird dies als vorteilhaft für die vollständige Neuentwicklung eines Konzepts erachtet, wenn wenig Finanzierungsmittel zur Verfügung stehen, um Softwareentwickler anzuheuern. Eine Apache-Lizenz eignet sich hingegen vor allem für Unternehmen, die eine Software gezielt weiterentwickeln und diesen Mehrwert vermarkten möchten. 33 Eine Abgrenzung der Begriffe Blockchain, Kryptonetzwerk und Distributed-Ledger-Technologien (DLT) erfolgt in Teil A in Kapitel 3 34 bitkom.org (2016) 35 Vgl. die einführenden von Artikel Levine (2014) sowie von Github-Mitgründer und -Geschäftsführer Sijbrandij (2018) 36 Dixon (2019) 37 Vgl. auch github.com 38 gnu.org (2019) 39 apache.org (2004) Teil B.1 – 95

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