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Branchenstudie Windenergie

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Windstudie der HSH Nordbank beleuchtet Wachstumschancen und legt dar, dass der Offshore-Strom so kostengünstig wie nie zuvor ist. Auch das Ausschreibungsverfahren wird in der Studie analysiert sowie die Veränderungen in der Akteursvielfalt. Studie/ September 2016

2 Europas Windmärkte

2 Europas Windmärkte 2.1 Kernmärkte im Fokus 2.1.1 Deutschland Als Anrainer von Nord- und Ostsee verfügt Deutschland sowohl an Land als auch auf See über ausgedehnte Flächen mit guten bis sehr guten Windbedingungen. Begünstigt durch eine flache Topografie liegen die durchschnittlichen Windgeschwindigkeiten in den nördlichen Bundesländern (Schleswig-Holstein, Niedersachsen, Mecklenburg-Vorpommern sowie Teilen von Nordrhein-Westfalen und Brandenburg) in 100 m Nabenhöhe verbreitet bei 6 m/s und mehr; an der Nordseeküste (Schleswig-Holstein, Niedersachsen) werden sogar 9 bis 10 m/s erreicht. In der südlichen Landeshälfte bieten wesentlich nur die Höhenlagen gute Windbedingungen. Mit Standardanlagen der 3 MW-Klasse lassen sich an guten Windstandorten durchschnittliche Kapazitätsfaktoren von deutlich über 30% erzielen. Die technische Weiterentwicklung hin zu Anlagen mit Nabenhöhen von über 150 m und Rotordurchmessern von z.T. deutlich über 120 m, verbunden mit einem Druck auf die Anlagenpreise erlaubt allerdings auch im windschwächeren Binnenland die Erschließung zusätzlicher Potenziale. Deutschland gilt als Pionierland bei der großanlagentechnischen Nutzung der Windenergie und ist mit einer Erzeugung von knapp 88 TWh (2015) der mit Abstand größte Windstromproduzent in Europa. Dank einer bereits in den 1990er Jahren eingeführten und seitdem kontinuierlich weiterentwickelten gesetzlichen Fördersystematik ist der installierte Anlagenbestand mittlerweile auf eine Gesamtkapazität von 44.947 MW (Stand per 31.12.2015) angewachsen. Der Zubau im Jahr 2015 belief sich dabei auf 6.013 MW, was knapp der Hälfte des gesamten Zubaus in der EU entsprach. Vom Gesamtbestand entfielen 3.295 MW auf Offshore-Windparks. Strommix, Energiepolitik und Klimaziele Als größte Volkswirtschaft und führendes Industrieland in der EU hat Deutschland nicht nur den höchsten Stromendverbrauch, sondern mit 6.350 kWh p.a. auch einen über dem EU-Durchschnitt liegenden Pro-Kopf-Verbrauch an Strom. Die Stromerzeugung wird derzeit noch von einem diversifizierten Strommix geprägt, dessen größte Säule seit Jahrzehnten die Kohleverstromung ist. Mit knapp 25% Braunkohleanteil aus heimischer Förderung und weiteren knapp 19% Steinkohleanteil entfallen dabei allerdings fast 44% der Stromerzeugung (Jahr 2014) auf die beiden Brennstoffarten mit der schlechtesten CO2-Bilanz. Die Erneuerbaren Energien zusammen kamen in 2014 auf einen Anteil von knapp 26% am Strommix, wovon ein gutes Drittel Windstrom war. Die Kernkraftwerke des Landes steuerten einen Anteil von unter 16% bei. Im Jahr 2015 ist der EE-Anteil auf 32,6% weiter angestiegen. Deutschland treibt seit einigen Jahren den als „Energiewende“ bezeichneten Übergang von der nichtnachhaltigen Nutzung fossiler Energieträger und der Atomenergie hin zu einer nachhaltigen Energieversorgung über einen breiten Mix an Erneuerbaren Energien und sieht sich als treibende Kraft in der europäischen Klimaschutzpolitik. So hat die Bundesregierung nach der Reaktorkatastrophe von Fukushima den endgültigen Ausstieg aus der Kernenergie beschlossen. Mit der vorgesehenen sukzessiven Abschaltung der letzten noch laufenden acht deutschen Kernkraftwerke wird bis zum Jahr 2022 eine Grundlast von gut 90 TWh aus dem deutschen Strommix wegfallen, die es durch einen Ausbau der Erneuerbaren Energien sowie viele andere Maßnahmen zu kompensieren gilt. Deutschland hat sich im Rahmen der EU-Klimaschutzziele im Jahr 2009 mit seinem Nationalen Aktionsplan für erneuerbare Energien dazu verpflichtet, den EE-Anteil am Gesamtenergieverbrauch bis zum Jahr 2020 auf 18,0% zu erhöhen. Im Elektrizitätssektor sollen dann 38,6% aus EE-Quellen stammen. Mit einer EE-Quote am Gesamtenergieverbrauch von 13,8% (Stand: 2014) bewegt sich Deutschland bisher auf dem Zielpfad. Über diese Zielgrößen für 2020 hinaus steuert die Bundesregierung den Zubau neuer EE-Stromerzeugungskapazitäten auf nationaler Ebene im Erneuerbare-Energien-Gesetz („EEG“). Dieses sieht für den EE-Anteil am Bruttostromverbrauch für das Jahr 2025 einen Korridor von 40 bis 45% vor, für das Jahr 2030 von 55 bis 60% und im Jahr 2050 von mindestens 80% vor. Im Jahr 2015 lag der EE-Anteil am Bruttostromverbrauch in Deutschland bei 32,6%. HSH NORDBANK.DE BRANCHENSTUDIE WINDEnERGIE September 2016 seite 19

Strommarkt im Überblick Nationale Zielgrößen für die EE-Stromerzeugung* (GWh) 2009 2014 2009 2014 2020p Bruttostromerzeugung 595.618 627.796 Anteil am Gesamtenergieverbrauch 9,9% 13,8% 18,0% Verbrauch von Pumpspeicherwerken 7.607 8.003 Anteil an der Stromerzeugung 17,4% 28,2% 38,6% Stromexporte 54.132 74.320 Stromimporte 41.859 40.435 Windenergienutzung Bruttostromverbrauch 575.737 585.908 2010 2015 2020e Eigenverbrauch des Energiesektors 55.430 51.059 Installierte Gesamtkapazität (MW) 27.191 44.947 60.950 Netzverluste 25.003 24.159 Onshore (MW) 27.099 41.652 53.452 Stromendverbrauch 497.259 512.835 Offshore (MW) 92 3.295 7.498 Stromverbrauch je Einwohner (kWh) 6.064 6.350 Stromerzeugungspotenzial p.a. (GWh) 37.793 87.974 140.200 Strommix Strommix EE-Strommix (GWh) 2009 2014 Δ% Anteil Steinkohle 107.858 118.595 10,0% 18,9% Fossile 4% 342.344 Wind 57.357 Braunkohle 145.589 155.818 7,0% 24,8% Kernenergie 97.129 Solar 36.056 Erdgas 82.118 62.271 -24,2% 9,9% Erneuerbare 162.512 Übrige 69.098 Mineralöl 10.068 5.661 -43,8% 0,9% Übrige 26% 25.810 35% 43% Kernenergie 134.932 97.129 -28,0% 15,5% Erneuerbare Energien 94.858 162.512 71,3% 25,9% 55% Wasserkraft 19.031 19.587 2,9% 3,1% Wind 38.646 57.357 48,4% 9,1% 15% Solar 6.584 36.056 447,7% 5,7% 22% Biogase 15.022 31.114 107,1% 5,0% Biobrennstoffe & Abfälle 15.555 18.300 17,6% 2,9% Fossile Kernenergie Sonstige EE 19 98 425,0% 0,0% Wind Solar Übrige Pumpspeicherwerke 5.651 5.857 3,6% 0,9% Erneuerbare Übrige Sonstige 14.543 19.954 37,2% 3,2% Gesamt 595.618 627.796 5,4% 100,0% Quelle: Eurostat, EWEA, eigene Prognosen; * Berechnung der Quoten gem. EU-Direktive 2009/28/EC, abweichend zur Anteilsberechnung am Strommix Die Bundesregierung geht das gesamtgesellschaftliche Mammutprojekt der Energiewende strategisch mit einer 10-Punkte-Agenda an, die systematisch die Entwicklung auf den dafür relevanten Feldern miteinander koordinieren und vorantreiben soll. Neben dem Ausbau der Erneuerbaren Energien sind weitere wesentliche Bausteine hierbei insbesondere das Strommarktdesign, die Ertüchtigung der Stromnetze, die Klimaschutzziele und das Emissionshandelssystem („ETS“) in der EU, die regionale Kooperation im europäischen Strommarkt und die Energieeffizienzstrategie. In diesem Rahmen hat sich in den letzten Jahren auch die Ausbaustrategie für die Erneuerbaren Energien gewandelt. Nachdem viele Jahre lang ein ungebremster Kapazitätsaufbau angereizt wurde, wird der Zubau mit der EEG-Novelle 2017 künftig sehr viel gezielter gesteuert, denn der EE-Anlagenbestand hat mittlerweise einen Umfang erreicht, der eine Abstimmung der regionalen EE-Stromproduktion auf die Leistungsfähigkeit der Stromnetze erfordert. Zentrale Herausforderungen für Netzstabilität und Versorgungssicherheit stellen dabei die wetterbedingt schwankende Solar- und Windstromerzeugung auf der einen Seite sowie deren regionale Verteilung und der Transport zu den Stromverbrauchern auf der anderen Seite dar. Vor diesem Hintergrund setzt die Regierung beim Kapazitätszubau an Land mit dem Fördersystem auf ausreichende Anreize für Windparkinvestments auch in Bundesländern mit mäßigem Windenergieangebot. Gleichwohl werden mit dem weiteren Ausbau der Windenergie in zunehmendem Maße Strommengen in Norddeutschland produziert und in die verbrauchsstarken Regionen im Westen und Süden des Landes transportiert werden müssen. Die Energiewende und die Förderung des Zubaus der Erneuerbaren Energien ist für Deutschland auch aus industriepolitischer Sicht von besonderer Bedeutung. So haben mit Siemens, Enercon, Senvion und Nordex nicht nur vier der weltweit größten Windenergieanlagenbauer ihre wesentliche Forschungs- und Produktionsbasis in Deutschland. National und international tätige Projektierer, Bau-, Instandhaltungs- und andere Dienstleistungsunternehmen komplettieren die Erneuerbare-Energien-Branche in Deutschland. Nach BMWI-Angaben umfasst die Branche insgesamt etwa 300.000 Arbeitsplätze in Deutschland. Vor diesem Hintergrund hat die förderseitige Sicherstellung des zum Gelingen der Energiewende nötigen hohen Kapazitätszubaus in Deutschland auch erhebliche positive gesamtwirtschaftliche Effekte. Mit der EEG-Novelle 2017 hat die Bundesregierung zugleich auch die bisher angestrebten Zubauvolumina für die verschiedenen Erneuerbaren Energietechnologien überarbeitet. So sollen bei der Windenergie an Land künftig bis zum Jahr 2019 jährlich brutto 2,8 GW und ab 2020 jährlich 2,9 GW ausgeschrieben und installiert werden. Hieraus ergibt sich ein jährlicher Nettozubau in der Größenordnung von etwa 2,5 GW. Im Jahr 2020 sollte der installierte Anlagenbestand an Land damit wenigstens 54 GW erreichen und in 2025 etwa 66,5 GW. Im Offshore-Bereich liegen die Zielmarken bei 6,5 GW in 2020, 11,5 GW in 2025 und 15 GW in 2030. Während hier der Zubau bis zum Jahr 2020 aus dem bereits projektierten und genehmigten Bestand erfolgt, soll der für 2021 bis 2025 angestrebte Zubau in zwei Auktionen in den Jahren 2017 und 2018 über insgesamt 3,1 GW ausgeschrieben werden. Mit dem Ziel SEITE 20

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