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Branchenstudie Windenergie

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Windstudie der HSH Nordbank beleuchtet Wachstumschancen und legt dar, dass der Offshore-Strom so kostengünstig wie nie zuvor ist. Auch das Ausschreibungsverfahren wird in der Studie analysiert sowie die Veränderungen in der Akteursvielfalt. Studie/ September 2016

des kostenoptimalen

des kostenoptimalen Stromnetzausbaus wird der Staat auf See künftig selbst die Flächenvoruntersuchungen durchführen und so die für den Betrieb von Offshore-Windparks erforderlichen Netzanschlusskapazitäten optimal dimensionieren. Die ersten Windparks in den voruntersuchten Zielzonen sollen dann ab dem Jahr 2026 ausgeschrieben werden. Angestrebte Zubauvolumina für die Windenergie an Land und auf See, in GW (netto) 2016 2017 2018 2019 2020 2021 2022 2023 2024 2025 Onshore 2,5 2,5 2,5 2,5 2,5 2,5 2,5 2,5 2,5 2,5 Offshore 2016 bis 2020 insgesamt: 5,1 0,5 0,5 0,7 0,7 0,7 Staatliche Förderung In Deutschland ist die Förderung des Ausbaus der Erneuerbaren Energien im EEG geregelt, gültig derzeit in der Fassung vom 21.7.2014 („EEG 2014“). Mit einer im Juli 2016 beschlossenen Gesetzesänderung („EEG 2017“) wurde der Übergang zu einer ausschreibungsbasierten Fördervergabe vollzogen. Die Änderungen treten am 1.1.2017 in Kraft. Die Förderung erfolgt, wie schon bisher, in Form der Zahlung einer Marktprämie als Aufschlag auf den Stromgroßhandelspreis. Für die Anlagenbetreiber besteht ein Direktvermarktungszwang, d.h. sie können den produzierten Strom wahlweise in Eigenregie an der Strombörse verkaufen, hierzu einen Direktvermarkter einschalten oder einen kommerziellen Stromliefervertrag mit einem Unternehmen oder einem Elektrizitätsversorgungsunternehmen abschließen. Die Marktprämie wird für alle Anlagen über einen Zeitraum von 20 Jahren gezahlt. Neue Windenergieanlagen erhalten ab dem kommenden Jahr nur noch dann eine Förderung, wenn sie sich in einer Auktion mit einem Preisgebot für ihr Projektvolumen gegen konkurrierende Projekte durchgesetzt haben. Projekte an Land müssen dann binnen 30 Monaten errichtet werden. Bei Offshore-Projekten richtet sich die Errichtungsfrist nach dem Zeitpunkt des Zuschlags und dem Fertigstellungstermin für die Offshore-Anbindungsleitung. Teilnahmeberechtigt an einer Auktion für Windenergieanlagen an Land sind künftig Anlagen, die eine Genehmigung nach dem Bundes-Immissionsschutzgesetz erhalten haben und damit in das Anlagenregister der Bundesnetzagentur eingetragen sind. An Auktionen für Windenergieanlagen auf See sind zunächst nur solche Projekte zugelassen, die in den Nordsee-Offshore-Clustern 1 bis 8, den Ostsee-Offshore-Clustern 1 bis 3 oder den deutschen Küstengewässern liegen, sich bereits in der Projektierung befinden, über eine Planfeststellung (AWZ) oder eine Genehmigung nach dem Bundes-Immissionsschutzgesetz (Küstengewässer) verfügen und nach dem 31.12.2020 in Betrieb genommen werden. Nicht dem Ausschreibungszwang unterliegen • Windanlagen an Land, die eine installierte Leistung von höchstens 750 KW haben • Windanlagen an Land, die vor dem 1.1.2017 eine Genehmigung nach dem Bundes-Immissionsschutzgesetz erhalten haben • Windanlagen auf See, die vor dem 1.1.2017 eine verbindliche Netzanschlusszusage erhalten haben und vor dem 1.1.2021 in Betrieb genommen werden. Für Windparks an Land wird die Bundesnetzagentur künftig jährlich drei oder vier Auktionen über bestimmte Kapazitätsmengen für neu zu errichtende Windparks durchführen. Bei diesen müssen die Interessenten die Höhe der verlangten Förderung bieten, zu der sie die Anlage zu betreiben bereit sind. Alle Bieter geben dabei ein Preisgebot für einen fiktiven Referenzstandort mit genau definierten Windverhältnissen (durchschnittliche Windgeschwindigkeit von 6,45 m/s in 100 m Höhe über Grund und einem Höhenprofil, das nach dem Potenzgesetz mit einem Hellmann-Exponenten in Höhe von 0,25 zu ermitteln ist) ab. Über einen Korrekturfaktor, mit dem der Gebotspreis multipliziert wird, erfolgt dabei eine Anpassung auf die tatsächlichen Windverhältnisse am Projektstandort. Der so errechnete sog. „Anzulegende Wert“ ist dann für die zukünftigen Vergütungszahlungen maßgeblich, falls die Anlage in der Auktion den Zuschlag erhält. Über den Korrekturfaktor erhalten Anlagen an windschwachen Standorten für den zu erwartenden geringeren Stromertrag einen Preisaufschlag von bis zu 29% auf den Gebotspreis für die Referenzanlage, während der Mehrertrag von Anlagen an windstärkeren Standorten durch einen Preisabschlag von bis zu 21% kompensiert wird. Wie die nachstehende Tabelle zeigt, erfolgt dabei eine Differenzierung in der Spanne von 70% bis 150% der Referenzstandortgüte. Liegt die ermittelte Standortgüte eines Projektes zwischen zwei Stützstellen der Tabelle, dann wird zwischen den beiden betreffenden Korrekturfaktoren linear interpoliert. Die Kappung des Referenzertragsmodells bei einem Gütefaktor von 70% bzw. von 150% stellt auf der einen Seite einen Anreiz für herausragend effiziente Anlagen(mit Gütefaktoren von mehr als 150%) dar und sorgt auf der anderen Seite auch dafür, dass ineffiziente Anlagen an windschwachen Standorten (Gütefaktor von unter 70%) benachteiligt werden. HSH NORDBANK.DE BRANCHENSTUDIE WINDEnERGIE September 2016 seite 21

Korrekturfaktoren des EEG 2017 in Abhängigkeit von der Standortgüte Gütefaktor 70% 80% 90% 100% 110% 120% 130% 140% 150% Korrekturfaktor 1,29 1,16 1,07 1,00 0,94 0,89 0,85 0,81 0,79 Quelle: EEG 2017, § 36h Die Ersteinstufung einer Anlage wird anhand der Windgutachten vorgenommen. Nach jeweils fünf Betriebsjahren (d.h. zu Beginn des 6., des 11. und des 16. Betriebsjahres) wird der Korrekturfaktor anhand der Anlagenperformance im gerade abgeschlossenen Fünfjahreszeitraum überprüft und für die nächste Fünfjahresperiode entsprechend angepasst. Zum Zwecke der Sicherstellung der Akteursvielfalt beim Ausbau der Windenergie an Land sieht die EEG-Novelle für Bürgerenergiegesellschaften mit höchstens sechs Anlagen und maximal 18 MW Kapazität Erleichterungen für die Auktionsteilnahme (Gebot auch ohne vorliegende Genehmigung nach dem Bundes-Immissionsschutzgesetz möglich, geringere Sicherheitsleistungen, Verlängerung der Realisierungsfrist um bis zu zwei Jahre) vor. Auch bei der Vergütungshöhe genießen Bürgerenergiegesellschaften u.U. eine Besserstellung, denn wenn sie bei der Auktion mit ihrem Gebot den Zuschlag bekommen, erhalten sie unabhängig vom gebotenen Preis eine Vergütung entsprechend des höchsten in der Auktion noch akzeptierten Gebotspreises. Für Offshore-Windparks wird die Bundesnetzagentur in den Jahren 2017 und 2018 jeweils eine Auktion über eine Kapazität von 1,55 GW durchführen. Bei diesen Auktionen müssen die Interessenten für ihr Projekt ein Preisgebot für die geforderte Vergütung („Anzulegender Wert“) abgeben. Die zusätzliche Abgabe von Hilfsgeboten für kleinere Projektgrößen ist dabei zulässig. An der zweiten Auktion im Jahr 2018 dürfen nur diejenigen Projekte teilnehmen, die bereits bei der ersten Auktion im Jahr 2017 mitgeboten hatten, aber nicht bezuschlagt worden sind. Bei den Auktionen gibt die Bundesnetzagentur jeweils einen Höchstgebotswert vor. Bei Auktionen für Windenergieanlagen an Land im Jahr 2017 sieht das EEG einen Höchstpreis von 7 ct/KWh am Referenzstandort vor. Ab 2018 soll der Höchstwert dann auf 108% des Durchschnitts der höchsten noch bezuschlagten Gebote der drei vorangegangenen Auktionen festgesetzt werden. Beginnend mit dem niedrigsten Gebot erhalten die Bieter den Zuschlag, bis das ausgeschriebene Kapazitätsvolumen ausgeschöpft ist. Bei Auktionen für Offshore-Windparks wurde der Höchstpreis auf anfänglich 12 ct/KWh festgesetzt. Zwecks Neuordnung des Planungsrechts für Offshore-Windparks in der AWZ werden für diejenigen Projekte, die bei keiner der beiden Auktionen einen Zuschlag erhalten haben, nach der Offshore-Auktion 2018 alle noch laufenden Planfeststellungs- bzw. Genehmigungsverfahren ersatzlos beendet. Dies ist die Voraussetzung dafür, dass der Bund die eigene Flächenvoruntersuchung als Basis für die Offshore-Windparkauktionen ab dem Jahr 2021 aufnehmen kann. Geplante erste Auktionstermine im Jahr 2017 Quelle: EEG 2017, § 28; WindSeeG, § 27 Onshore Offshore 1. März 2017 1,55 GW 1. Mai 2017 0,8 GW 1. August 2017 1,0 GW 1. November 2017 1,0 GW Mit dem EEG 2017 wird die aktuelle Förderung (EEG 2014) neuer Anlagen an Land zum 31.12.2018 bzw. auf See zum 31.12.2020 auslaufen. Die nachstehende Tabelle gibt die aktuellen Vergütungshöhen wider. SEITE 22

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