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Das BEE-Szenario 2030

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Wie alle anderen Länder ist auch Deutschland gefragt, in den kommenden Jahren die Dekarbonisierung der Wirtschaft und der Energieversorgung engagiert voranzubringen. Ziele für mehr Klimaschutz sind bereits über die Ratifizierung des Pariser Klimaschutzabkommens, über den Klimaschutzplan 2050 und das für Herbst angekündigte Klimaschutzgesetz definiert. Fest steht, dass alle Sektoren – darunter Strom, Wärme und Verkehr – deutlich ihre Treibhausgasemissionen reduzieren müssen, um einen effektiven Beitrag zu leisten. Ein Weg, mehr zum Klimaschutz beizutragen und damit die Ziele zu erreichen, ist im Koalitionsvertrag von Union und SPD festgeschrieben: die Erhöhung des Anteils Erneuerbarer Energien im Stromsektor auf 65 Prozent bis zum Jahr 2030. Wie hoch der Anteil des Erneuerbaren-Stroms – gemessen in Terawattstunden – sein wird, hängt von der Höhe des Stromverbrauchs ab. Zur Entwicklung des Stromverbrauchs gibt es bereits einige Szenarien verschiedener Akteure. Der Bundesverband Erneuerbare Energie e.V. (BEE) bringt sich mit einem eigenen Szenario, dem „BEE-Szenario 2030“, in die Debatte ein. Es umfasst im Wesentlichen die Annahmen zur Entwicklung der Komponenten Stromverbrauch, darauf bezogen den 65%-Anteil Erneuerbarer Energien in Terawattstunden (TWh) sowie die Verteilung auf einzelne Erneuerbare-Energien-Technologien bis zum Jahr 2030.

Das BEE-Szenario

DasBEE-Szenario 2030“ 65% Erneuerbare Energien bis 2030 – Ein Szenario des Bundesverbands Erneuerbare Energie e.V. (BEE) Bruttostromverbrauch, Erneuerbare Stromerzeugung und jährliche Installation Erneuerbarer Energien bis 2030 Berlin, Mai 2019

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