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dena Abschlussbericht_Urbane Energiewende

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scheidungen führen

scheidungen führen kann. Die zeitliche Dimension spielt zudem auch unter dem Aspekt der Abschreibungszeiträume eine Rolle: Da die Abschreibungsdauern bei Fernwärmebetreibern (ca. 40 Jahre) und Abwärmelieferanten (ca. 5 Jahre) stark abweichen, könnten Industrieunternehmen von Investitionen zur Bereitstellung der klimaneutralen Abwärme für externe Wärmenutzer bzw. -netze absehen. Handlungsempfehlungen ■ ■ ■ ■ ■ Wirtschaftlichkeit klimafreundlicher Wärmeversorgung erhöhen: Der Spread zwischen klimafreundlichen und klimaschädlichen Versorgungsvarianten muss sich durch geeigneten Maßnahmen zugunsten der klimafreundlichen Varianten reduzieren. Im Klimapaket wird die Weiterentwicklung und umfassende Modernisierung der KWK als Maßnahme beschrieben. Grundvoraussetzung ist die genannte Verlängerung des KWK-G bis 2030. Zusätzlich ist die schnelle Einführung eines Förderprogramms des Bundes im Bereich der systemischen Förderung („Basisprogramm“) für Erneuerbare-Energien-Fernwärmetechnologien nötig. Wärmenetze als Sammelschiene klimaneutraler Erzeugungspotenziale stärken: Wärmenetze können für urbane Räume eine effiziente und langfristig günstige Wärmeversorgung bereitstellen. Zudem können sie als Sammelschienen für die Integration klimafreundlicher Wärmepotenziale die Umstellung auf erneuerbare Energien im urbanen Raum sowie zwischen Ballungszentren erleichtern und beschleunigen. Im Klimapaket wird der Umbau und Ausbau der Wärmenetze als nötige Maßnahme beschrieben. Diese muss aber noch weiter ausgestaltet werden. Es wird ein deutlicher Ausbau von Wärmenetzen bis 2030 empfohlen. Hierfür müssen kurzfristig ausreichend Mittel im Rahmen der oben beschriebenen systemischen Förderung für den beschleunigten Aus- und Umbau und zur Integration klimaneutraler Wärmequellen sowie zur Durchführung von Maßnahmen beim Endnutzer bereitgestellt werden. Kurzfristig Anreize zur Errichtung und zum Betrieb erneuerbarer Wärmeerzeuger setzen: Geothermie, Solarthermie und Wärmespeicher für erneuerbare Energie sollten über eine Investitionsförderung angereizt werden. Auch sollte die Anbindung der Anlagen an die vorhandene Infrastruktur gefördert werden. Zudem sollten Großwärmepumpen und Power-to-Heat-Anlagen im Betrieb gefördert werden, um die Nutzung erneuerbarer Energien – auch (aber nicht nur) durch Energiebereitstellung aus dem Umland und aus überregionalen Erneuerbare-Energien-Quellen – zur Wärmeversorgung im urbanen Raum zu stärken und damit die Klimaziele zu erreichen. Wechsel zu langfristig klimafreundlicheren Versorgungskonzepten ermöglichen: Das Gebot der kurzfristigen Kostenneutralität bei der Umstellung der Wärmelieferung sollte angepasst werden, um die Nutzung klimaneutraler Wärmepotenziale auch in Mietwohnungen zu erhöhen. Deshalb sollte § 556c BGB der Verordnungsermächtigung für die Wärmelieferverordnung so gestaltet werden, dass Effizienz und Klimawirkung (CO 2 -Minderung) der Versorgung in den Berechnungen gegenüber dem Mieter berücksichtigt werden. Die Wärmelieferverordnung sollte zeitnah novelliert werden, um das Klima- und Effizienzpotenzial von modernen Heizungs- und Gebäudetechnologien zu heben. Dazu sollte insbesondere die Berechnungsmethodik zur Ermittlung der Wärmelieferkosten angepasst und zukünftige Effizienz- und Einspareffekte von Maßnahmen und Technologien berücksichtigt werden (z. B. über einen Effizienzbeitrag). Einbindung von Abwärme durch Abbau von Investitionsrisiken erleichtern: Es sollten Instrumente geschaffen werden, um die unterschiedlichen Interessen zwischen den Akteuren im Bereich der Abwärmenutzung auszugleichen. Dadurch sollen die Risiken der unterbrechungsfreien Versorgung aus der Abwärme adressiert werden. Dies könnte z. B. über eine Förderung für den Bau und Betrieb der thermischen Einspeisebesicherung oder über Bürgschaften für eine Absicherung des Ausfallrisikos der Investition erfolgen. Letztere greift immer dann, wenn es zu einer vorzeitigen Vertragsauflösung seitens des Einspeisers der Abwärme kommt. Der Versicherungsbetrag sinkt dabei linear über den Zeitraum der Investition. 50 – Teil A

4.3.2 THG als Indikator nutzen, Systemansätze stärken, Monitoring verankern Konkrete Zielvorgaben und Referenzgrößen im Wärmebereich sind bislang hauptsächlich geprägt durch die Energieeffizienz in Bezug auf den Energiebedarf von Einzelgebäuden. Sosehr die weitere Senkung des Endenergiebedarfs im Gebäudesektor zur Erreichung der Klimaziele notwendig ist, so wichtig ist daneben aber auch, dass die übergeordneten Klimaziele und die Ziele der integrierten Energiewende wirksam und transparent in Quartiere und Gebäude gebracht werden. Zur Erreichung der Klimaschutzziele ist die Senkung der THG-Emissionen im Gebäudesektor eine absolute Notwendigkeit. Gebäude oder Quartiere, die heute gebaut oder saniert werden, müssen einen Pfad zur Klimaneutralität 2050 beschreiten, damit sie ihren Beitrag zur Erfüllung der Klimaschutzziele leisten. Was dies konkret bedeutet, ist in der Praxis nicht klar dargestellt, da es in der Gesetzgebung und in den Förderprogrammen keinen direkten Bezug zu dem Begriff Klimaneutralität bzw. zu den THG- Emissionen gibt. Auch gibt es im Quartier bislang keine systemische, ganzheitliche Betrachtung des integrierten lokalen Energiesystems über die Gebäudegrenze hinweg, was zu erheblichen Umsetzungshemmnissen in der Praxis führt. Die Analyse der Praxisbeispiele hat des Weiteren gezeigt, dass der derzeitige Fokus auf dem theoretisch errechneten Bedarf von Gebäuden liegt, was die Umsetzung der Klimaschutzziele im Gebäudesektor in der Praxis wenig transparent gestaltet. Effizienzstandards sind zweifellos wichtig, dadurch wird allerdings die ebenfalls notwendige effiziente Betriebsführung nicht angereizt. Exkurs: Bilanzgrenze Gebäude Die Bewertung des energetischen Standards eines Gebäudes ist nach Entwurf des GEG 2019 heute auf den eigenen Endenergiebedarf und die für dessen Bereitstellung vorgelagerte Prozesskette definiert (auf die Primärenergie ergebenden Treibhausgasemissionen). Bei einer ganzheitlichen energetischen Betrachtung von Gebäuden ist nicht nur der Energiebedarf im Gebäudebetrieb, sondern auch der Energieaufwand für die Herstellung, Instandhaltung und das Lebensende der Gebäudekonstruktion, der sogenannten „grauen Energie“, von Bedeutung. Gerade bei der Planung von Neubauten und Sanierungen kann diese Bemessungsgröße eine entscheidende Rolle spielen, da 30–40 % der Umweltwirkung aus diesen Phasen des Lebenszyklus eines Gebäudes stammen. Das wird in Zukunft gerade bei innovativen Gebäudekonzepten im Nullenergie- und Effizienzhaus- Plus-Standard wichtig. Die Betrachtung des Bilanzraumes auf die THG-Emissionen im Lebenszyklus ermöglicht es, eine Lenkungswirkung hinsichtlich der Reduktion der Treibhauspotenziale zu entfalten. Das wird durch die Einführung einer CO 2 -Bepreisung von Energieträgern über alle Sektoren zusätzlich dazu führen, dass die Gebäudeeigentümer und -nutzer aus eigenem Interesse klimafreundlich handeln. Teil A – 51

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