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Enercon Windblatt 01/2019

Das Enercon Kundenmagazin

POLITIK_ Kohleaussti eg

POLITIK_ Kohleaussti eg erfordert mehr Windausbau – nicht weniger MIT NUR NOCH 2.400 MW NEU INSTALLIERTER WINDENERGIELEISTUNG AN LAND GEGEN- ÜBER 5.333 MW ZUBAU IM VORJAHR HAT DIE ENERGIEWENDE IN DEUTSCHLAND 2018 EINEN EMPFINDLICHEN DÄMPFER ERLITTEN. SELBST VORSICHTIGE PROGNOSEN WURDEN NOCH- MALS ERHEBLICH UNTERSCHRITTEN. DASS ENERCON MIT 1.278 MW SEINEN MARKTANTEIL WEITER AUSBAUEN KONNTE, IST NUR EIN SCHWACHER TROST IN EINEM DER WICHTIGSTEN ONSHORE-MÄRKTE DER WELT, DER AKTUELL VON STARKER VERÄNDERUNG UND GROSSEM KOSTENDRUCK GEPRÄGT IST. Ursache sind nicht nur wesentlich weniger Projekte, die angesichts einer eingeschränkten Flächenkulisse in den Bundesländern einen BImschG-Antrag einreichen können, sondern auch eine verringerte Chance, dann eine Genehmigung zu bekommen. Eine Untersuchung von Fraunhofer Navigant im Auftrag des Umweltbundesamtes (UBA) kam zu dem Ergebnis, dass mittlerweile ein Drittel der beantragten Projekte nicht mehr genehmigt wird. Für die jüngste Ausschreibungsrunde, deren Ergebnisse die Bundesnetzagentur (BNetzA) Mitte Februar bekannt gab, hatten nur Windprojekte mit einem Volumen von 499 MW ein Gebot abgegeben – gut 200 der insgesamt ausgeschriebenen 700 MW bleiben somit ungenutzt. Ein verheerendes Signal angesichts der genehmigten 1.810 MW, die insgesamt bei der BNetzA gemeldet sind. Nach einer Recherche der Fachagentur Wind an Land geben die meisten genehmigten Windprojekte derzeit kein Gebot ab, weil sie beklagt sind. Durch eine Änderung im Verbandsklagerecht besteht seit einigen Jahren die Möglichkeit, auch bereits genehmigte Projekte noch mit einer Klage anzufechten. Eine direkte Betroffenheit ist dafür gar nicht erforderlich – es genügt, die Unterlagen eines Projektes auf Formfehler zu durchsuchen. Immerhin gab es bei einem Fachgespräch im Wirtschaftsministerium das Signal, dass diese Praxis angesichts des drastisch eingebrochenen Zubaus nun genauer untersucht und hinterfragt wird. Weitere Einbußen im Zubau drohen noch durch einen anderen Effekt: Derzeit sieht es so aus, als ob von den in den Ausschreibungen des Jahres 2017 bezuschlagten Bürgerenergieprojekten auch diejenigen nicht realisiert werden, die mittlerweile eine BImSchG- Genehmigung erhalten haben. Grund ist die Übertragbarkeit der Zuschläge. Sie verhindert, dass Zuschläge konkreten Projekten zugeordnet werden können. Hat ein Bieter für sein Bürgerprojekt also nur einen sehr niedrigen Zuschlagswert erhalten, kann er einfach mit dem nunmehr genehmigten Projekt abermals in die Ausschreibung und sich einen wesentlich höheren Zuschlag sichern. Die Bundestagsfraktionen von CDU/CSU und SPD haben nun eine AG Akzeptanz einberufen, die im zweiten Quartal zu Ergebnissen kommen will. Ziel ist es, den wachsenden Widerstand gegen viele Projekte in den Griff zu bekommen und wieder mehr Zubau zu erreichen. Im Gespräch sind in der Runde neben einer Wertschöpfungsabgabe für die Standortgemeinden allerdings auch pauschale Höhengrenzen und Abstände zur Bebauung – beides fatale Signale für den weiteren Windenergieausbau. Sollte beispielsweise die zulässige Gesamthöhe einer Windenergieanlage auf 150 Meter beschränkt werden, kämen die gängigen Anlagentypen für Projekte gar nicht mehr in Frage. Stattdessen würde der durch den Systemwechsel auf Ausschreibungen massiv angeheizte Trend zu größeren Windenergieanlagen umgekehrt und zur Erreichung des Ziels von 65 Prozent Erneuerbaren-Strom bis 2030 wären mehr als doppelt so viele Windenergieanlagen erforderlich als mit modernen Anlagen. „Wir haben im Binnenland in der Ausschreibung nur Erfolg mit hohen Nabenhöhen“, erklärt Egbert Terholsen, bei ENERCON Vertriebsleiter für Südwestdeutschland. „In Nordrhein-Westfalen gehören die Landkreise Steinfurt und Borken zu den erfolgreichsten Kreisen hinsichtlich Ausbau der Windenergie und Akzeptanz – trotz dichter Bebauung und Gesamthöhen von weit über 150 Metern. In diesen Regionen gelingt es bisher, insbesondere durch direkte Bürgerbeteiligung an den Projekten und regionale Windstromtarife die Menschen in der Region an der Wertschöpfung teilhaben zu lassen.“ Um flächendeckend mehr Wertschöpfung in die Standortgemeinden zu bringen, hat der Bundesverband Wind- Energie (BWE) ein regionales Wertschöpfungsgesetz vorgeschlagen: In Absprache mit der Kommune sollen Planer verpflichtet werden, in der Standortregion zwei Prozent des Projektvolumens zu investieren. Ein Vorteil dieser Regelung gegenüber der in den ersten Ausschreibungsrunden gescheiterten Bürgerenergie-Sonderregelung ist, dass die Akzeptanzmaßnahmen allen Anwohnern zugute kommen, anstatt nur dem Kreis der finanziell an den Windenergieanlagen beteiligten Bürgern. Vor allem in Ostdeutschland, wo viele Bürger in den ländlichen Regionen kaum Kapital besitzen, würde diese Form der Wertschöpfungsabgabe die breite Teilhabe am Erfolg der Energiewende erst ermöglichen. „Die Teilhabe der Menschen vor Ort ist elementar“, erklärt ENERCON Geschäftsführer Hans-Dieter Kettwig. „Bei ENERCON machen wir schon viele Jahre gute Erfahrungen mit dem frühzeitigen Einbeziehen der Menschen vor Ort.“ Um im ganzen Land die Vorteile der Windenergie sichtbar zu machen, beteiligt sich ENERCON an der Kampagne DIE WINDKRAFT. Das sollten auch die zahlreichen Unternehmen der Windbranche dringend tun – denn nur mit einem breit mitgetragenen Windenergieausbau kann der von der Kohlekommission avisierte Kohleausstieg spätestens 2038 auch umgesetzt werden. // 22 windblatt 01_2019 windblatt 01_2019 23

Hier finden Sie Fachpublikationen und Unternehmensbroschüren

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BWE-Poster Sektorenkopplung
New Deal für das Erneuerbare Energiesystem
Finanzielle Beteiligung von Kommunen an EE-Anlagen
Gesetzgeberische Möglichkeiten für eine rechtssichere Konzentrationszonenplanung
BWE Geschäftsbericht 2019
Doppelter-Booster für die Wirtschaft von morgen
Energiepatenschaften und Energiedialoge
Finanzielle Beteiligung von Kommunen und Bürgern am Betrieb von Windenergieanlagen
Ausbau der Windenergie an Land immer noch eine rein privatwirtschaftliche Entscheidung?
Windenergieanlagen in Deutschland 2020
Systemsicherheit 2050
Mehr Abstand - mehr Akzeptanz?
BWE-Aktionsplan mehr Teilhabe und regionale Wertschöpfung
Szenariorahmen zum Netzentwicklungsplan Strom 2035_Version 2021
AEE Renews Spezial - Energiespeicher
Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung e. V - Strikte Mindestabstände bremsen den Ausbau der Windenergie
Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung e. V - 6. Bundesländervergleich erneuerbare Energien Schleswig-Holstein und Baden-Württemberg an der Spitze
Erhebung von Grundlagendaten zur Abschätzung des Kollisionsrisikos von Uhus an Windenergieanlagen im nördlichen Schleswig-Holstein
Fachagentur Windenergie an Land_Zusammenfassung - Eiswurf und Eisfall an Windenergieanlagen
Agora Energiewende und Wuppertal Institut (2019) - Klimaneutrale Industrie
Sonderheft Branchentag Erneuerbare Energien
Akzeptanz-Umfrage
BWE-Veranstaltungsprogramm 2020
Leitfaden Bürgerwindpark der Netzwerkagentur EE.SH
BWE Windbranchentag Hessen
BWE Branchenreport - Windindustrie in Deutschland 2020
Offshore wind energy in Europe - Annual Statistics 2018
BWE-Aktionsplan für mehr Genehmigungen von Windenergieanlagen an Land
BWE-Infopapier Windenergie und Insekten
Jahrbuch Windenergie 2019 - Leseprobe
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Auswirkungen von Mindestabständen zwischen WEA und Siedlungen
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Studien Zusammenfassung: Direkte Vermarktung von Windstrom und anderen EE Strom im B2B-BereichMarktentwicklungsmodell_(MEM)
Studie: Direkte Vermarktung von Windstrom und anderen EE Strom im B2B-Bereich
Ausschreibungen Wind an Land - Wissenswertes fuer Behoerden
Stromgestehungskosten Erneuerbare Energien
Erneuerbare Gase ‐ ein Systemupdate der Energiewende - Studienvorstellung
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Strom 2030 - Langfristige Trends - Aufgaben für die kommenden Jahre
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Windenergie Report Deutschland 2016
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Status des Windenergieausbaus an Land in Deutschland
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Rotmilan und Windenergie - Ein Scheinproblem
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Global Wind Report 2018
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Analyse der Ausbausituation der Windenergie an Land - Fruehjahr 2016
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Umfrage zur Akzeptanz der Windenergie an Land, Fruehjahr 2016
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Ausbau der Windenergie an Land immer noch eine rein privatwirtschaftliche Entscheidung?
Mieterstrom, Elektromobilität, Sektorenkopplung
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Stellungnahme des BWE zum Energiesammelgesetz
EE-Rundbrief 04-18
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BWE Handreichung (aktualisiert): Praxistips für Ausschreibung für Windenergie an Land
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Artikelgesetz 767-16 EEG und KWK
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BWE Geschäftsbericht 2019
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Patent Review 03/2017
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Jahrbuch Windenergie 1990 - BWE Marktübersicht
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