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Energierevolution durch Blockchain

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VERBUNDPROJEKT SMECS 3

VERBUNDPROJEKT SMECS 3 DER BLOCKCHAIN-BASIERTE ENERGIEHERKUNFTSNACHWEIS UND DIE REGULATORISCHEN RAHMENBEDINGUNGEN FÜR DEN REGIONALEN STROMHANDEL Jörg Schiller (CIS Solutions GmbH), Gerrit Schumann (Energieforen Leipzig GmbH), Oliver Strauss (Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation), Chris Leiter (Social CRM Research Center e.V.) Verbundprojekt SMECS (Smart Energy Communities, https://www.smecs-projekt.de) 3.1 Das Projekt SMECS / Das Ergebnis Wir sind heute digital vernetzt und steigern unsere Lebensqualität durch smarte Dienstleistungen und künstliche Intelligenz stetig. In vielen Bereichen des alltäglichen Lebens vertrauen wir bereits zunehmend auf Assistenzsysteme – sie messen unseren Puls, helfen dabei einzuparken oder mit anderen Menschen zu kommunizieren. Für eine regionale Versorgungswirtschaft mit lokalem Grünstrom, dem Local Green Grid, fehlt jedoch ein Assistenzsystem. Das Forschungsprojekt SMECS (Smart Energy Communities) nutzt zur Entwicklung und Erprobung einer solchen Lösung Community-Konzepte sowie innovative KI- und Prognosemodelle in Kombination mit Blockchain-Verfahren für lokale Stromherkunftsnachweise und Digital Contracts. Dadurch können zugehörige Informationsflüsse sicher und kosteneffizient abgebildet werden. Die Erfüllung der hohen Sicherheitsanforderungen führt zu einem Vertrauensgewinn der Verbraucher in die Technologie. SMECS bietet eine Plattform an, auf der Erzeuger und Verbraucher über Digital Contracts online teilnehmen können. Innerhalb dieser „Smart Energy Community“ können Erzeuger und Verbraucher konkrete Strommengen- und Preisangebote austauschen und Strom-Deals für den nächsten Tag abschließen. Durch SMECS rentiert es sich für Erzeuger mit neuen und aus der EEG-Förderung auslaufenden Anlagen, weiterhin Strom zu produzieren. Gleichzeitig können Verbraucher in der Nachbarschaft produzierten Strom über günstige Tarife beziehen. SMECS optimiert den Stromhandel hinsichtlich der momentanen gesetzlichen Abgaben zum Herkunftsnachweis inklusive anfallender Netzentgelte und liefert die Abrechnung und das Matching für zeitgleiche Erzeugung und Verbrauch. 3.2 Herkunftsnachweis 3.2.1 Bestehende Regelungen und deren Grenzen Der Anteil von Ökostromprodukten in Deutschland ist in den letzten Jahren kontinuierlich gestiegen. Eine Möglichkeit, den Verbrauchern nachzuweisen, dass ihr verbrauchter Strom tatsächlich aus erneuerbaren Quellen stammt, stellt der Herkunftsnachweis dar. Herkunftsnachweise sind digitale Dokumente und werden im Herkunftsnachweisregister des Umweltbundesamtes verwaltet. Das Register ähnelt dabei einem Online-Banking-System, das die Herkunftsnachweise ausstellt, überträgt, importiert, exportiert oder entwertet. Die Nachweise dokumentieren dabei, wo und aus welcher erneuerbaren Quelle Strom produziert wurde. Das Umweltbundesamt kann Erzeugern von Strom aus erneuerbaren Energien für ihre produzierte und eingespeiste Strommenge Herkunftsnachweise 16

VERBUNDPROJEKT SMECS ausstellen, allerdings nur, wenn der Strom nicht schon im Rahmen des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) vergütet wird. Zudem stellt ein Herkunftsnachweis sicher, dass keine Doppelvermarktung des Ökostroms möglich ist. Auf der Stromrechnung eines Versorgers stellt die Stromkennzeichnung dar, aus welchen Quellen der verbrauchte Strom stammt und weist somit den Anteil des EE-Stroms aus. Dabei wird zwischen zwei Arten von erneuerbarem Strom unterschieden. Einerseits gibt es den erneuerbaren Strom, den alle Stromkunden über die EEG-Umlage finanzieren, und andererseits den erneuerbaren Strom, der ohne diese Förderung produziert wird. Der EE-Umlagen-finanzierte Stromanteil wird dabei unabhängig vom Stromtarif auf der Rechnung ausgewiesen. Der nicht-umlagenfinanzierte EE-Strom wird gesondert ausgewiesen. Der Versorger muss für diesen Strom Herkunftsnachweise in entsprechender Menge beim Umweltbundesamt vorweisen und entwerten lassen. Hier stößt der herkömmliche Herkunftsnachweis jedoch an seine Grenzen. Für den Herkunftsnachweis spielt die Gleichzeitigkeit von der Produktion und dem Verbrauch des betreffenden Stroms generell eine zentrale Rolle, jedoch wird sie mittels des herkömmlichen Herkunftsnachweises nicht belegt. Zudem wird auch der Faktor der räumlichen Nähe zwischen Stromproduktion und Verbrauch außer Acht gelassen. Aufgrund dieser Schwächen können Versorger Ökostrom an ihre Kunden liefern, obwohl sie diese lediglich mit Strom aus Atomkraft- oder Kohlekraftwerken versorgen und diesen Strom mithilfe von zusätzlich eingekauften Herkunftsnachweisen als „Grünstrom“ deklarieren. Der herkömmliche Herkunftsnachweis eignet sich somit nicht, um das sogenannte „Greenwashing“ zu verhindern. 3.2.2 Der Blockchain-basierte Herkunftsnachweis in SMECS Heute gibt es nur bilanzielle Nachweise über Zertifikate. Es ist schwer zu begründen, warum einige Verbraucher das Netz weniger belasten als andere. Eine Möglichkeit, den Strombezug explizit und transparent nachvollziehen zu können, haben Verbraucher nicht. Dies könnte jedoch eine Grundlage für reduzierte Netzentgelte sein. Ein Herkunftsnachweis im Kontext des Projektes SMECS stellt, im Gegensatz zum derzeit verwendeten Herkunftsnachweis, einen exakten Nachweis dar. Er zeigt den Verbrauchern an, aus welcher Anlage der Strom zu einer bestimmten Zeit bezogen worden ist. Voraussetzung hierfür ist ein zeitlich und örtlich hochaufgelöster Herkunftsnachweis, der auf den tatsächlichen Messwerten von Erzeugung und Verbrauch basiert. Hiermit kann innerhalb einer Community aufgezeigt werden, wie viel Prozent des verbrauchten Stroms zeitgleich und lokal innerhalb der Community erzeugt wurde. Regionale Communities können großen Nutzen erzielen, wenn sie es schaffen, Verbrauch und Erzeugung in ihrer Region, zum Beispiel durch den Einsatz von Stromspeichern oder anderen Flexibilitätsoptionen, zu synchronisieren. Wird Strom zeitgleich dort verbraucht, wo er auch erzeugt wird, würden die Übertragungsnetze entlastet und es könnten evtl. Nutzungsgebühren eingespart werden. SMECS verfolgt hierbei den Ansatz, Erzeugung und Verbrauch innerhalb der Community mithilfe einer intelligenten Betriebsoptimierung aufeinander anzupassen, regionalen Verbrauch mithilfe eines digitalen Herkunftsnachweises zu belegen und zu belohnen. Auf diese Weise wird ein lohnendes Geschäftsmodell für die Erzeuger in der Smart Energy Community ermöglicht. So kann die dezentrale Energiewende in Bürgerhand vorangetrieben werden. 17

Hier finden Sie Fachpublikationen und Unternehmensbroschüren

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Bericht - Tieffrequente Geräusche und Infraschall von Windkraftanlagen und anderen Quellen
Flyer zu den Häufigsten Fragen zu Windenergie und Schall bzw. Infraschall
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2. BWE Umfrage Windenergie und Flugsicherung
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The Energy Storage Market in Germany
Status des Windenergieausbaus an Land in Deutschland - Erstes Halbjahr 2019
BWE-Factsheet - Offshore Status 2018
BWE-Factsheet - Onshore Status 2018
Wind energy in europe - Annual Statistics 2018
Global Wind Report 2018
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Status des Windenergieausbaus an Land 1. Halbjahr 2017
Akzeptanz von Technik und Technologie – (finanzielle) Beteiligung an „Erneuerbare Energie-Projekten“
Windenergie an Land Marktanalyse Deutschland 1,Halbjahr 2016
Status des Windenergieausbaus an Land in Deutschland
Analyse der Ausbausituation der Windenergie an Land - Fruehjahr 2016
Global Status Report 2016 - Key Findings
EEG Umlage 2016 - Fakten und Hintergruende
Strompreis der Haushalte
Die Energie der Zukunft
Analyse der Ausbausituation der Windenergie an Land - Herbst 2015
Umfrage zur Akzeptanz der Windenergie an Land, Fruehjahr 2016
Windenergie Report Deutschland 2016
Energiewende Survey
Zubauanalyse Wind an Land Halbjahr 2020
Typenunabhängige Genehmigung für ­Windenergieanlagen
EEG-2017: Ausschreibungsspezifische Regelungen für Windenergieanlagen an Land
Ausbau der Windenergie an Land immer noch eine rein privatwirtschaftliche Entscheidung?
Mieterstrom, Elektromobilität, Sektorenkopplung
Klimaneutrale Industrie - Juristische-Kurzbewertung
Stellungnahme des BWE zum Energiesammelgesetz
EE-Rundbrief 04-18
Die Anwendung der neuen LAI-Hinweise in der Rechtsprechung und in den Bundesländern
Rundbrief Windenergie und Recht 1-2019
BWE Handreichung (aktualisiert): Praxistips für Ausschreibung für Windenergie an Land
Rundbrief Windenergie und Recht 3-2018
Artikelgesetz 767-16 EEG und KWK
Artikelgesetz 767-16 EEG und KWK - Bewertung
Synopse EEG 2017
Zugang zu Gerichten in Umweltangelegenheiten, UVP und UVP-Vorprüfung, Präklusion
Rundbrief Windenergie und Recht 2-2018
Aktuelle Entwicklungen im Bereich der Windenergieerlasse der Länder
Grundstückswert in Windparknähe - Der-Immobilienbrief-Nr-321
Kleine Anfrage - Wertminderung bei Immobilien durch Windenergieanlagen
Rechtsgutachten: Abstandsempfehlungen für WEA zu bedeutsamen Vogellebensräumen sowie Brutplätzen ausgewählter Vogelarten
BWE-Positionspapier Massnahmenplan Weiterbetrieb von Windenergieanlagen nach 20 Jahren
Grundsätze für die Durchführung einer Bewertung und Prüfung über den Weiterbetrieb von Windenergieanlagen (BPW) an Land
BWE-Positionspapier Länderoeffnungsklausel 2.0 für 1.000m Mindestabstand
BWE Geschäftsbericht 2019
BWE-Aktionsplan mehr Teilhabe und regionale Wertschöpfung
BWE-Positionspapier Wind-to-Gas: Maßnahmen für den Marktanlauf
BWE-Aktionsplan für mehr Genehmigungen von Windenergieanlagen an Land
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EEG-Umlage 2017
BWE-Hintergrundpapier - Möglichkeiten des Recyclings von Rotorblättern
BWE Industry Report - Wind Industry in Germany 2020
BWE Branchenreport - Windindustrie in Deutschland 2020
BWE Industry Report - Wind Industry in Germany 2018
BWE Branchenreport - Windindustrie in Deutschland 2018
Patent Review 01/18
Patent Review 03/2017
BWE Branchenreport - Windindustrie in Deutschland 2017
ENERGIEWENDE UND TOURISMUS
Gemeinsam gewinnen - Windenergie vor Ort
BWE Windbranchentag Schleswig-Holstein
Offshore-Windenergie
WINDKRAFT - Eine Bürgerenergie
Wer den Wind erntet - Zwölf gute Beispiele für kommunale Windprojekte
LUX Spezial Windenergie
A-Z - Fakten zur Windenergie
Magazin Energieland MV 2/2017
ENERGIElandMV - Saubere Energie - Neue Arbeitsplätze
Schulmaterial: Windkraftanlagen - Vom Wind zum Strom
BWE Windbranchentag Hessen
Jahrbuch Windenergie 1990 - BWE Marktübersicht
Jahrbuch Windenergie 1990/1991 - BWE Marktübersicht
Jahrbuch Windenergie 1991/1992 - BWE Marktübersicht
Jahrbuch Windenergie 1993 - BWE Marktübersicht
Jahrbuch Windenergie 1994 - BWE Marktübersicht
Jahrbuch Windenergie 1995 - BWE Marktübersicht
Jahrbuch Windenergie 1997 - BWE Marktübersicht
Jahrbuch Windenergie 2014
Jahrbuch Windenergie 2016
Jahrbuch Windenergie 2017
BWE Jahrbuch 2018 - Leseprobe
Jahrbuch Windenergie 2019 (Leseprobe)
BWE FirmenWebinar NATURSTROM AG - Weiterbetrieb
BWE FirmenWebinar - juwi-MVV-Windwärts - Weiterbetrieb
Unternehmensinformation der PNE-Gruppe
Info-Flyer der Firma BioConstruct
Sonderheft Branchentag Erneuerbare Energien
Unternehmensbroschüre HessenEnergie
ENERTRAG-Unternehmensbroschüre
Unternehmensbroschüre von enercity
Energiequelle-Imagebroschüre
ABO Wind-Unternehmensflyer
GAIA erneuerbare Energien
EPrüfer 12/19
Luftpost 6/2019
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Ostafrika-Regionalmarkt mit mehr als 300 Millionen Menschen
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Projektopportunitäten in Entwiclungs- und Schwellenländern
Analyse weltweiter Energiemärkte 2019
Kuba muss Stromwirtschaft nach Energiekrise umkrempeln
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Windenergie in Spanien zwischen Aufschwung und Hype
Taiwan bietet Geschäftsmöglichkeiten bei Windenergie
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Hamburg WindEnergy 2018 - Rückblick
Der kanadische Windenergiemarkt - Entwicklung und Potenziale
Integrated Energy Events worldwide