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EPrüfer 13/2020

Magazin für die

Magazin für die Energiewirtschaft zur Erhöhung der Versorgungssicherheit Die Maßnahmen zum Schutz vor Blitzschlag und Überspannung Im Inneren des Maschinenhauses ist das elektromagnetische Feld im Vergleich zu draußen viel schwächer. Denn im Grunde handelt es sich bei dem Maschinenhaus um einen faradayschen Käfig, der die elektromagnetische Strahlung von außen vollständig abschirmt. Das ist unabdingbar für die Elektromagnetische Verträglichkeit (EMV). Dasselbe gilt für den Turm, sofern er überwiegend aus Metall besteht. Daher wird auch der Turm zur Abschirmung vor Elektromagnetismus eingesetzt. Bei Beton-Hybrid-Türmen wird diese wichtige Funktion mit einer Stahlgeflecht im Inneren und einer intelligenten Kontaktierung der einzelnen Metall-Komponenten bis zum Erdungssystem sichergestellt. Steuer- und Schaltschränke im Maschinenhaus und im Turm müssen ebenfalls aus Metall gefertigt sein. Außerdem müssen sämtliche Leitungen und Kabel mit einer Schirmung ausgestattet sein, um den Blitzstrom sicher zur Erde abzuleiten. Geschirmte Leitungen sind nur dann gegen EMV -Einkopplungen wirksam, wenn sie beidseitig mit einem Potentialausgleich verbunden sind. Es ist daher unerlässlich, dass sämtliche Anschlussklemmen umlaufend 360 Grad Kontakt haben. Maßnahmen zum Inneren Blitzschutz: ■ Metallgeflecht am Maschinenhaus mit einer GFK- Beschichtung ■ Turm aus Metall oder Beton-Hybrid Stahlgeflecht ■ Schaltschränke aus Metall ■ Steuerschränke aus Metall ■ Geschirmte Verbindungsleitungen bzw. Kabelkanäle oder Rohre ■ Volle Schirmung aller Leitungen und Kabel Der äußerer Blitzschutz Der äußere Blitzschutz muss den Blitzstrom vom Einschlagpunkt zur Erde ableiten. Ferner muss er den Blitzstrom ohne thermische oder mechanische Schäden oder gefährliche Funken so in der Erde verteilen, dass Schäden an Personen, Tiere oder Sachen ausgeschlossen sind. Das Blitzkugelverfahren Mit dem Blitzkugelverfahren (Bild 3) bestimmt man potentielle Einschlagstellen in einer WEA. Zur Bestimmung der Einschlagstellen wird eine gedachte „Blitzkugel“ mit einem Radius von 20 m an die WEA angelegt. Dort wo die Kugel die WEA berührt, ist ein potenzieller Einschlagpunkt für den Blitz. Überall dort ist ein Blitzableiter notwendig. Das Maschinenhaus muss so in das Blitzschutzkonzept integriert sein, dass Einschläge bis 200 kA entweder auf Metall oder auf einen Blitzableiter treffen. Maschinenhäuser mit GFK-Beschichtung sollten wie erwähnt entweder mit einem stabilen Metallgeflecht konstruiert sein, um einen faradayschen Käfig zu bilden bzw. mit einem Blitzableiter versehen sein, um den gewünschten Gefährdungspegel zu entsprechen. Alle Leitungen im Maschinenhaus müssen einem Blitzschlag gemäß ihrem Anteil des Blitzstromes standhalten können. Blitzeinschläge bis 200 kA sind zu erwarten: ■ Am Turm ■ An allen drei Rotorblättern ■ Am Maschinenhaus mit Aufbauten ■ An der Rotornabe Daher müssen überall dort an der Außenseite Blitzableiter angebracht sein, den Richtlinien nach IEC 62305-3 entsprechen und mit dem faradayschen Käfig ausreichend niederohmig verbunden sein. Zudem müssen auch alle metallenen Lager, Maschinenrahmen und Metallträger von Hybridtürmen in das Blitzschutzkonzept LPS und alles weitere aus leitenden Werkstoffen ständig mit der WEA verbunden sein. Nur so kann die Blitzschutzklasse 1 nach DIN EN 62305 für den äußeren Blitzschutz erfüllt werden. An den Blattspitzen der Rotorblätter sind metallische Rezeptoren, um Blitzen einen Soll-Einschlagpunkt zubieten. Davon ausgehend befindet sich im Inneren des Rotorblatts bis zur Blattwurzel eine besonders niederohmige Ableitung. Man geht davon aus, dass der Blitz in die Blattspitze einschlägt über die Blitzableitung im inneren des rotierenden Rotorblattes seinen Weg über das Maschinenhaus und den Turm bis zum Erdungssystem nimmt. Prüfung des Blitz-Schutzsystems an WEA Das für Fehler anfälligste Blitzschutz-Bautauteil ist der Leiter im Inneren des Rotorblatts. Dieser Leiter wird mechanisch am meisten beansprucht, da das Rotorblatt über die gesamte Lebenszeit der WEA, in etwa 20 Jahre, gigantischen Kräften ausgesetzt ist und ständig im Wind schwingt. Unter dieser dauerhaft enormen Belastung kann sich der Leiter im Laufe seiner Betriebszeit durchaus lösen oder gar brechen. Das richtige Mikrometer Das richtige Prüfgerät an allen Messpunkten der WEA ist ein speziell für diesen Zweck konstruiertes Mikroohmmeter. Es muss einerseits kleine Prüftströme zur Verfügung stellen. Das klingt für viele Messtechniker paradox: Denn trotz der riesigen Dimensionen einer WEA ist hier ein Prüfstrom mit maximal 10 Ampere völlig ausreichend. Der von den Seite 12 EPrüfer | Magazin der Megger Gruppe

Magazin für die Energiewirtschaft zur Erhöhung der Versorgungssicherheit Das wir in der folgenden Formel deutlich: P = I x 2 R Dabei gilt: R = (Widerstand der Last) + (Widerstand der Messleitungen) P = Ausgangsleistung des Prüfgeräts I = Ausgangsstrom des Prüfgeräts LPZ = Lightning Protection Zone Prüfung des Blitzableiters Da sich der maximale Leistungsausgang (P) des Prüfgeräts nicht ändern kann, wird der maximale Strom durch den Anstieg des Messleitungswiderstands verringert. Das hat in manchen Situationen auch Vorteile: Wenn die Last induktiv ist, kann es hilfreich sein, wenn mehr Energie zum Aufladen der Last bereitsteht. Durch eine Verkürzung der Messleitungslänge verringert sich R. In diesem Fall steigt P leicht an, da das Gerät etwas mehr Leistung hat, als im Datenblatt angegeben ist. Damit sollen die Verluste in langen Messleitungen ausgeglichen werden. Wenn jedoch die Messleitungen kurz gehalten werden, steht diese zusätzliche Leistung für mehr Last zur Verfügung. Bild 3: Das Blitzkugel-Verfahren macht potenzielle Einschlagstellen sichtbar. WEA-Herstellern angegebenen Grenzwert für den Gesamtwinderstand der Leitung von Blattspitze bis zur Erdung liegt in etwa bei 15 - 30 mΩ, abhängig von der Größe der Windenergieanlage. Das ist ein sehr kleiner Widerstand. Andererseits muss es mit sehr langen Messleitungen bis zu 100 Metern Länge umgehen können und dessen Eigenwiderstände in die Berechnungen integrieren, weil der Weg von der langen Blattspitze über den hohen Turm bis zum Fundament naturgemäß lang ist. Diese speziellen Messanforderungen erfüllen bisher nur wenige Mikrometer auf dem Markt. Megger hat gemeinsam mit einem führenden Windenergieanlagen-Hersteller das DLRO10HDX mit spezielle KC-Messleitung, wahlweise mit 30 m, 60 m und 100 m Länge entwickelt, das alle Erfahrungen beim Prüfen von WEA integriert • Vorteile DLRO10HDX und KC-Messleitung: ■ Strapazierfähiges Gerätegehäuse ■ IP-Schutzart ■ Hohe Ausgangsleistung ■ Download-Option ■ Bis zu 100 m lange KC-Messleitungen Wichtig zu wissen: Noch längere Messleitungen erfordern einen größeren Querschnitt. Längere und dazu dickere Kupferleitungen machen allerdings die Kabeltrommel zu schwer für den Transport auf die WEA. Die komplette Mess- Strecke muss also in hohen WEA in Etappen an den vorgesehenen Anschlusspunkten gemessen werden. Manche Geräte verwenden einen Korrekturfaktor, um Leistungsverluste in Standard-Messleitungen zu kompensieren. Bei längeren Messleitungen reicht diese Kompensation der Verluste aber nicht mehr aus. Dadurch verringert sich der Prüfbereich. Wenn sich der Widerstand der Messleitungen erhöht, steigt folglich auch der Gesamtwiderstand R. Bild 4: Das DLRO10HDX bietet 5 Prüfmodi und einen Datenspeicher für den Eisatz im Feld. EPrüfer | Magazin der Megger Gruppe Seite 13

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