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Globale Trends der KI für die Energiewirtschaft

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2 Regionen im Detail –

2 Regionen im Detail – Rahmenbedingungen für KI Zusätzlich zum bestehenden, weltweit anerkannten Hochschulbildungssystem soll ein ebenso renommiertes technologisches Bildungssystem entstehen. Dafür sollen unter anderem 406 Millionen Britische Pfund (~445 Millionen Euro) in die Ausbildung technischer Spezialisten investiert werden, um dem Mangel an MINT-Fachkräften entgegenzuwirken. Die Infrastruktur soll durch Investments in das Ladenetz für Elektrofahrzeuge sowie den Ausbau des 5G-Netzes gefördert werden. Zudem sollen in Zukunft vermehrt Partnerschaften zwischen Industrie und Regierung eingegangen und Maßnahmen für das effiziente Wachstum kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU) ausgearbeitet werden. Schließlich soll der Transport zwischen den Städten verbessert werden, um die Vernetzung dieser zu stärken (Clark u. a., 2018). Das im Juni 2017 gegründete Select Committee on Artificial Intelligence hat im April 2018 einen Report mit dem Titel „AI in the UK: ready, willing and able?“ präsentiert. Dieser gesteht ein, dass das Vereinigte Königreich bezüglich Investitionsvolumen und Personalressourcen nicht mit China oder der USA mithalten kann, empfiehlt aber, sich dafür einen Wettbewerbsvorteil durch die Konzentration auf die ethischen Aspekte von KI zu verschaffen. Außerdem wurden der britischen Regierung in Form eines sogenannten „AI Code“ fünf Prinzipien vorgeschlagen: (1) KI soll für den Gemeinnutzen und zum Wohle der Menschheit entwickelt werden. (2) KI soll auf der Basis von Verständlichkeit und Fairness operieren. (3) KI soll nicht zur Minderung von Datenschutz und Privatsphäre von Individuen, Familien oder Gemeinschaften genutzt werden. (4) Alle Bürger haben das Recht, sich so weiterzubilden, dass sie sich mental, emotional und wirtschaftlich Seite an Seite mit der KI entwickeln können. (5) Die autonome Macht, Menschen zu verletzen, zu zerstören oder zu betrügen, soll niemals in die Hände von KI gelangen (Select Committee on Artificial Intelligence, 2018). Im Juni 2018 hat die Regierung dazu Stellung bezogen und viele der Intentionen und Empfehlungen aus dem Bericht übernommen (DEBEIS, 2018). Weiterhin hat Litauen im April 2019 seine KI-Strategie „A Vision of the Future“ veröffentlicht. Russland arbeitet momentan an einer nationalen F&E-KI-Strategie. Die irische Regierung hat bereits zahlreiche KI- Workshops veranstaltet und ein nationales KI-Masterprogramm gestartet. Spanien hat im März 2019 eine KI- Forschungs-, -Entwicklungs- und -Innovationsstrategie präsentiert. Die Agentur für ein digitales Italien hat eine interdisziplinäre KI-Task-Force ins Leben gerufen. In Österreich arbeitet der Rat für Robotik und künstliche Intelligenz an einer nationalen KI-Strategie. Dänemark besitzt bereits eine Digitalstrategie, die neben anderen Technologien auch einen Fokus auf KI legt (FLI, 2019). Gesellschaftliche Akzeptanz für KI in Europa Im März 2017 wurde im Auftrag der Europäischen Kommission eine Umfrage unter 28.000 EU-Staatsbürgern durchgeführt, die deren Einstellung zum Einfluss von Digitalisierung und Automatisierung auf das tägliche Leben zum Inhalt hatte. Dabei wurde auch auf das Thema Robotik und KI eingegangen, welchem 81 % der Befragten positiv gegenüberstehen. 68 % glauben, dass Roboter und KI gut für die Gesellschaft sind. Grundsätzlich betrachten Personen, die in den letzten 12 Monaten von KI gehört, gelesen oder diese erlebt haben, die technischen Entwicklungen positiver. Die größten Bedenken gibt es im Bereich der Arbeitswelt. Viele Befragte fürchten, dass durch KI mehr Arbeitsplätze verschwinden werden als neue entstehen. 26

2 Regionen im Detail – Rahmenbedingungen für KI Mehr als ein Drittel würde einen Roboter bei der Arbeit oder zur Zustellung von Waren nutzen, deutlich weniger wären einverstanden mit dem Einsatz in medizinischen Eingriffen oder der Altenpflege. Insgesamt sind aber 88 % der Umfrageteilnehmer der Meinung, dass man mit der Forschung und Entwicklung dieser Technologien sehr vorsichtig umgehen muss (EU-Kommission, 2017). 2.1.2 Forschung und Technologie In Europa gibt es unterschiedliche länderübergreifende Organisationen, die sich mit der Forschung zu KI und deren Entwicklung auseinandersetzen. Eine davon ist die Confederation of Laboratories for Artificial Intelligence Research in Europe (CLAIRE), eine Initiative mit dem Ziel eines Bündnisses von KI-Forschungslaboren, welches eine „Markenbekanntheit“ ähnlich der Europäischen Organisation für Kernforschung CERN erreichen soll. Dieser Initiative haben sich bereits zahlreiche Forschungsinstitute und Wissenschaftler angeschlossen. Dafür wollen die Initiatoren ein CLAIRE-Hub bilden, um den Wissensfluss zu den Heimatinstitutionen der beteiligten Wissenschaftler zu vereinfachen. Dabei ist es ihnen wichtig, vertrauenswürdige KI zu fördern sowie die gesamte europäische Bevölkerung miteinzubeziehen (CLAIRE, 2019). Die Initiative European Laboratory for Learning and Intelligent Systems (ELLIS) fokussiert in der Hauptsache auf die technologische Zusammenarbeit, um Europa zu einem führenden KI-Standort zu machen. Um dies zu erreichen, verfolgen die Akteure zwei Wege: zum einen die Verfolgung des Ziels der besten KI-Grundlagenforschung in Europa und zum anderen, durch die Forschung Arbeitsplätze zu schaffen und wirtschaftlichen Einfluss zu gewinnen, unabhängig von den Interessen der Industrie. Dazu arbeiten sie eng mit CLAIRE zusammen und unterstützen gegenseitig die jeweiligen Projekte des Partners. Ziel ist es, die Kooperation zwischen den Ländern durch Maßnahmen, wie die Schaffung von internationalen Ausbildungsprogrammen oder Forschungslaboren, zu stärken (ELLIS, 2019). Die European Association for Artificial Intelligence (EurAI) fungiert als Dachverband für zahlreiche nationale KI-Gesellschaften und Fachbereiche im Bereich KI (Winter, 2019). Betrachtet man die Verteilung von KI-Laboren quer durch Europa, so dominieren mit zusammengenommen 50 % ganz klar Frankreich, das Vereinigte Königreich, Deutschland und Spanien. Dabei liegt Frankreich hier mit 21 % aller europäischen KI-Labore, bzw. einer Gesamtzahl von 82, an der Spitze. Hervorzuheben ist auch, dass sich 70 % aller Labore der genannten Top-4-Länder an öffentlich finanzierten Schulen und Universitäten befinden. Hier sind vier Themengruppen besonders präsent: Technologie, Finanzdienstleistungen, Unterhaltung/Medien/Kultur sowie Gesundheitswesen/Biotechnologie. Zusätzlich werden aber auch zwölf weitere Länder, vor allem in Nordeuropa und im Baltikum, immer einflussreicher und schließen allmählich zu den Top 4 auf (Bouée, Bioulac, 2018). • Deutschland Die KI-Landkarte auf der Plattform „Lernende Systeme“ 5 zeigt die 110 momentan in Deutschland vorhandenen wissenschaftlichen Institute und Institutionen. Davon beschäftigen sich 44 mit der Grundlagenforschung, 47 mit Bilderkennung und Interpretation, 48 mit Datenmanagement und -analyse, 46 mit Mensch- Maschine-Interaktion und Assistenzsystemen, 30 mit Robotik und autonomen Systemen, 33 mit Sensorik und Kommunikation, 18 mit Sprach- und Textverstehen, 35 mit Veränderungen von Prozessen und Produktion, 14 mit virtueller und erweiterter Realität, 20 mit gesellschaftlichen Auswirkungen und 12 mit rechtlichen und ethischen Fragestellungen. 5 Plattform der acatech - Deutsche Akademie der Technikwissenschaften e.V. siehe www.plattform-lernende-systeme.de. dena-Analyse „Globale Trends der KI und deren Implikationen für die Energiewirtschaft“ 27

Hier finden Sie Fachpublikationen und Unternehmensbroschüren

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Flyer zu den Häufigsten Fragen zu Windenergie und Schall bzw. Infraschall
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Monitoring Der Direktvermarktung: Quartalsbericht (03/2020)
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Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung e. V - Strikte Mindestabstände bremsen den Ausbau der Windenergie
Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung e. V - 6. Bundesländervergleich erneuerbare Energien Schleswig-Holstein und Baden-Württemberg an der Spitze
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Status des Windenergieausbaus an Land in Deutschland - Erstes Halbjahr 2019
BWE-Factsheet - Offshore Status 2018
BWE-Factsheet - Onshore Status 2018
Wind energy in europe - Annual Statistics 2018
Global Wind Report 2018
Offshore wind energy in Europe - Annual Statistics 2018
Status des Windenergieausbaus an Land 1. Halbjahr 2017
Akzeptanz von Technik und Technologie – (finanzielle) Beteiligung an „Erneuerbare Energie-Projekten“
Windenergie an Land Marktanalyse Deutschland 1,Halbjahr 2016
Status des Windenergieausbaus an Land in Deutschland
Analyse der Ausbausituation der Windenergie an Land - Fruehjahr 2016
Global Status Report 2016 - Key Findings
EEG Umlage 2016 - Fakten und Hintergruende
Strompreis der Haushalte
Die Energie der Zukunft
Analyse der Ausbausituation der Windenergie an Land - Herbst 2015
Umfrage zur Akzeptanz der Windenergie an Land, Fruehjahr 2016
Windenergie Report Deutschland 2016
Energiewende Survey
Zubauanalyse Wind an Land Halbjahr 2020
Typenunabhängige Genehmigung für ­Windenergieanlagen
EEG-2017: Ausschreibungsspezifische Regelungen für Windenergieanlagen an Land
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Mieterstrom, Elektromobilität, Sektorenkopplung
Klimaneutrale Industrie - Juristische-Kurzbewertung
Stellungnahme des BWE zum Energiesammelgesetz
EE-Rundbrief 04-18
Die Anwendung der neuen LAI-Hinweise in der Rechtsprechung und in den Bundesländern
Rundbrief Windenergie und Recht 1-2019
BWE Handreichung (aktualisiert): Praxistips für Ausschreibung für Windenergie an Land
Rundbrief Windenergie und Recht 3-2018
Artikelgesetz 767-16 EEG und KWK
Artikelgesetz 767-16 EEG und KWK - Bewertung
Synopse EEG 2017
Zugang zu Gerichten in Umweltangelegenheiten, UVP und UVP-Vorprüfung, Präklusion
Rundbrief Windenergie und Recht 2-2018
Aktuelle Entwicklungen im Bereich der Windenergieerlasse der Länder
Grundstückswert in Windparknähe - Der-Immobilienbrief-Nr-321
Kleine Anfrage - Wertminderung bei Immobilien durch Windenergieanlagen
Rechtsgutachten: Abstandsempfehlungen für WEA zu bedeutsamen Vogellebensräumen sowie Brutplätzen ausgewählter Vogelarten
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Grundsätze für die Durchführung einer Bewertung und Prüfung über den Weiterbetrieb von Windenergieanlagen (BPW) an Land
BWE-Positionspapier Länderoeffnungsklausel 2.0 für 1.000m Mindestabstand
BWE Geschäftsbericht 2019
BWE-Aktionsplan mehr Teilhabe und regionale Wertschöpfung
BWE-Positionspapier Wind-to-Gas: Maßnahmen für den Marktanlauf
BWE-Aktionsplan für mehr Genehmigungen von Windenergieanlagen an Land
BWE-Hintergrundpapier Windenergie im Zeichen des Naturschutz
EEG-Umlage 2017
BWE-Hintergrundpapier - Möglichkeiten des Recyclings von Rotorblättern
BWE Industry Report - Wind Industry in Germany 2020
BWE Branchenreport - Windindustrie in Deutschland 2020
BWE Industry Report - Wind Industry in Germany 2018
BWE Branchenreport - Windindustrie in Deutschland 2018
Patent Review 01/18
Patent Review 03/2017
BWE Branchenreport - Windindustrie in Deutschland 2017
ENERGIEWENDE UND TOURISMUS
Gemeinsam gewinnen - Windenergie vor Ort
BWE Windbranchentag Schleswig-Holstein
Offshore-Windenergie
WINDKRAFT - Eine Bürgerenergie
Wer den Wind erntet - Zwölf gute Beispiele für kommunale Windprojekte
LUX Spezial Windenergie
A-Z - Fakten zur Windenergie
Magazin Energieland MV 2/2017
ENERGIElandMV - Saubere Energie - Neue Arbeitsplätze
Schulmaterial: Windkraftanlagen - Vom Wind zum Strom
BWE Windbranchentag Hessen
Jahrbuch Windenergie 1990 - BWE Marktübersicht
Jahrbuch Windenergie 1990/1991 - BWE Marktübersicht
Jahrbuch Windenergie 1991/1992 - BWE Marktübersicht
Jahrbuch Windenergie 1993 - BWE Marktübersicht
Jahrbuch Windenergie 1994 - BWE Marktübersicht
Jahrbuch Windenergie 1995 - BWE Marktübersicht
Jahrbuch Windenergie 1997 - BWE Marktübersicht
Jahrbuch Windenergie 2014
Jahrbuch Windenergie 2016
Jahrbuch Windenergie 2017
BWE Jahrbuch 2018 - Leseprobe
Jahrbuch Windenergie 2019 (Leseprobe)
BWE FirmenWebinar NATURSTROM AG - Weiterbetrieb
BWE FirmenWebinar - juwi-MVV-Windwärts - Weiterbetrieb
Unternehmensinformation der PNE-Gruppe
Info-Flyer der Firma BioConstruct
Sonderheft Branchentag Erneuerbare Energien
Unternehmensbroschüre HessenEnergie
ENERTRAG-Unternehmensbroschüre
Unternehmensbroschüre von enercity
Energiequelle-Imagebroschüre
ABO Wind-Unternehmensflyer
GAIA erneuerbare Energien
EPrüfer 12/19
Luftpost 6/2019
Dirkshof-Imagebroschüre
Siemens Gamesa Renewable Energy OptimaFlex
VSB Windbote
Ostafrika-Regionalmarkt mit mehr als 300 Millionen Menschen
Markets International 3/20
Projektopportunitäten in Entwiclungs- und Schwellenländern
Analyse weltweiter Energiemärkte 2019
Kuba muss Stromwirtschaft nach Energiekrise umkrempeln
Weltweit gut ankommen
Windenergie in Spanien zwischen Aufschwung und Hype
Taiwan bietet Geschäftsmöglichkeiten bei Windenergie
Finnlands OnshoreWindenergie setzt auf PPAs
Die Windenergie steht in Schweden vor Rekordjahr
BMWi Strategiepapier Pro Afrika
Windenergie Finnland
Der Windmarkt in Brasilien
Windenergiemarkt in Russland
Hamburg WindEnergy 2018 - Rückblick
Der kanadische Windenergiemarkt - Entwicklung und Potenziale
Integrated Energy Events worldwide