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Globale Trends der KI für die Energiewirtschaft

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2 Regionen im Detail –

2 Regionen im Detail – Rahmenbedingungen für KI Demgegenüber steht beispielsweise das deutsche Cyber Valley in Baden-Württembergs Region Stuttgart-Tübingen, das in den kommenden Jahren die Position einer weltweit führenden Graduiertenschule mit mehr als 100 Doktoranden in den Feldern maschinelles Lernen, Robotik und maschinelles Sehen anstrebt. Über die Vernetzung von vier Forschungseinrichtungen und elf Partnern aus der Industrie (z. B. Amazon, Daimler AG etc.) soll ein eigener Hub mit internationalen Schlüsselakteuren aus Wissenschaft und Industrie begründet werden (Williams, 2019). In Deutschland begründen mit dem DFKI und dem Fraunhofer Institut für Intelligente Analyse- und Informationssysteme (IAIS) außerdem zwei international anerkannte Institute das Ökosystem für Akteure, die am Einsatz künstlicher Intelligenz forschen und arbeiten. Als eines der ersten Länder Europas, welches eine ausgearbeitete KI-Strategie besitzt, präsentiert sich Helsinki als das viertgrößte KI-Ökosystem. Durch den Zusammenschluss der Universitäten Aalto und Helsinki sowie dem Technischen Forschungszentrum VTT soll die langfristige Grundlagenforschung sowie kurzfristige, anwendungsorientierte KI-Forschung bei ständigem Austausch und Wissenstransfer mit Unternehmen, Politik und Studierenden vorangetrieben werden (Aalto University u. a., 2019). Da digitale Großkonzerne wie die GAFA-Unternehmen in den USA oder BAT (Baidu, Alibaba und Tencent) in China in Europa fehlen, scheint ein Zusammenschluss einer gemeinsamen, europäischen Forschungsinitiative entscheidend für das Bestehen im Wettbewerb um künstliche Intelligenz zu sein und wird über die KI- Strategie der Europäischen Kommission auch bereits angestrebt. Investments und M&A Das Fehlen starker europäischer Tech-Konzerne wirkt sich im Bereich Investments und Mergers & Acquisitions insbesondere auf europäische KI-Start-ups nachteilig aus und spiegelt sich in der bisherigen geringen Investitionssumme von 3,6 Milliarden Euro in KI wider, mit einer maximal erfolgten Einzelsumme von 90,5 Millionen Euro. Wegen der eher kurzfristig orientierten (weniger als 5 Jahre) Investitionen der meist risikoaversen Privatinvestoren beläuft sich außerdem die durchschnittliche Erstfinanzierung für KI-Start-ups auf nur 3 Millionen Euro in Frankreich bzw. 2 Millionen Euro in Deutschland. Bis auf öffentliche Subventionen und europäisches Wagniskapital – welches seit 2016 auf einem Anteil von 11 % stagniert – fehlen Europa, sehr zum Vorteil der internationalen Konkurrenz, stärkere Hebel und die Bereitschaft, umfangreiche Finanzierungen in chinesischen Größenordnungen von durchschnittlich 32,6 Milliarden Euro zu bewältigen. Dass diese Investitionslücke nicht noch größer ausfällt, ist überwiegend auf starke Bewegungen im Vereinigten Königreich zurückzuführen. Mitunter unterstützt durch große Wagniskapitalgeber wie dem Hard- und Softwareentwickler Graphcore, können englische KI-Start-ups ein vierfaches Wachstum bei Finanzierungen in einem Zeitraum von fünf Jahren und im Jahr 2018 Rekordinvestitionen in Höhe von 1,2 Milliarden Euro verzeichnen – verglichen mit 398 Millionen Euro in Frankreich und 272 Millionen Euro in Deutschland (Daws, 2019). Mit dem Start eines EU-Programms zur Wagnisfinanzierung versucht die Europäische Kommission in Zusammenarbeit mit der Europäischen Investmentbank Gegenmaßnahmen zu der generell zögerlichen Entwicklung einzuleiten. Der auf derzeit 400 Millionen Euro dotierte Venture-EU-Fonds, der zukünftig mit bis zu 2,1 Milliarden Euro ausgestattet werden soll, kann das europäische Investment in KI-Start-ups forcieren (Bughin u. a., 2019). 34

2 Regionen im Detail – Rahmenbedingungen für KI Fachkräftesituation Aktuell steht Europa im internationalen Vergleich bezüglich KI-Talenten noch gut da. Mit Top-Universitäten in Deutschland, Frankreich und der Schweiz liegt in den Bereichen Computerwissenschaften und KI eine gute Ausgangsbasis vor. Dies wird aktuell auch bestätigt, wenn man sich die Situation der Firmen vergegenwärtigt, in denen derzeit KI-Talente beschäftigt sind. Hier schaffen es mit Siemens (176 Talente, Platz 4), SAP (58 Talente, Platz 13) und Bosch (56 Talente, Platz 14) drei europäische Konzerne in die Top 20 der meisten beschäftigenden KI-Talente gegenüber den USA mit vier Unternehmen und China mit nur einem Konzern. Besonders in der Sparte der Software-Entwickler liegt Europa mit 5,7 Millionen Experten vor den USA (4,4 Millionen) bei einem jährlichen Wachstum von 10 %. Zwischen 2016 und 2017 betrug etwa der Anstieg deutscher Entwickler 18 % auf 850.000 Fachkräfte, gefolgt vom Vereinigten Königreich mit 830.000 Fachkräften in diesem Bereich. Allerdings muss konstatiert werden, dass die europaweiten Wachstumsraten unter den Entwicklern rückläufig und in den letzten beiden Jahren auf etwa 5 % gesunken sind. Damit Europa mit den technologischen Entwicklungen Schritt halten kann, muss es weiterhin eine hohe Attraktivität für Talente bieten. Im Zuge der bereits erwähnten Veränderungen der Job-Profile wird ein starker Nachfrageanstieg nach Talenten aus dem Tech-Feld entstehen und somit einen großen Zuwachs an Fachkräften erfordern. So wird die Erhöhung der Nachfrage in Deutschland voraussichtlich 41 % und in Spanien 66 % betragen. Europaweit schätzt die Europäische Kommission einen Bedarf an 500.000 neuen IKT-Experten innerhalb der nächsten 5 Jahre. Zwar liegt Europa bei den Absolventen der MINT-Fächer international noch stark zurück, jedoch sind hier in Zukunft höhere Wachstumsraten zu erwarten – mit einem Anstieg der MINT- Doktoranden um 50 % innerhalb eines Jahrzehnts (Bughin u. a., 2019). 2.2 USA: der Kampf um die KI-Vorherrschaft Mit global führenden Digitalkonzernen wie Google, Apple, Facebook und Amazon scheinen die USA in Sachen KI gut aufgestellt. Diesen Eindruck bestätigt auch eine im Herbst 2019 veröffentlichte Studie des Center for Data Innovation, welche die USA, China und die EU hinsichtlich ihrer KI-Aktivitäten untersuchte (Castro, 2019). Betrachtet wurden die Kategorien Talente, Forschung, Entwicklung, Anwendung, Daten und Hardware. Den Ergebnissen zufolge, sind die USA insgesamt führend und belegen in vier der sechs Kategorien den ersten uPlatz. Allerdings holt China unter anderem dank einer KI-Initiative der Regierung schnell auf. 2.2.1 Politik und Gesellschaft Strategieplan der Obama-Administration Im Jahr 2015 hat die US-Regierung bereits etwa 1,1 Milliarden US-Dollar in die Forschung und Entwicklung von KI-relevanten Technologien investiert. Um das volle Potenzial dieser Summe zu nutzen, wurde daraufhin 2016 unter der Obama-Administration eine erste KI-Strategie in Auftrag gegeben. Dieser „Nationale Strategieplan für Forschung und Entwicklung von KI“, durchgeführt von dem Nationalen Wissenschafts- und Technologierat (NSTC), zielte vor allem auf die Erforschung der langfristigen Auswirkungen von KI und der Priorisierung von Bereichen, die von der Industrie wahrscheinlich weniger adressiert werden würden, ab (NSTC, 2016). dena-Analyse „Globale Trends der KI und deren Implikationen für die Energiewirtschaft“ 35

Hier finden Sie Fachpublikationen und Unternehmensbroschüren

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Das BEE-Szenario 2030
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Windenergie Report Deutschland 2016
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UBA Studie: Mögliche gesundheitliche Effekte von WEA
Windenergie und seismologische Belange - Hintergrundpapier
Impulspapier-Strom 2030
Branchenstudie Windenergie
Systemdienstleistung 2030 - Factsheet
Beobachtbarkeit und Steuerbarkeit im Energiesystem
Studie zur Konventionellen Mindesterzeugung
Black Swans (Risiken) in der Energiewende
Akzeptanz von Technik und Technologie – (finanzielle) Beteiligung an „Erneuerbare Energie-Projekten“
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Studie Beschleunigungs- und Kostensenkungspotenziale bei HGÜ-Offshore-Netzanbindungsprojekten_Kurzfassung
Mehr Abstand - mehr Akzeptanz? Ein umweltpsychologischer Studienvergleich
Sektorkopplung durch Energiewende
Bericht - Tieffrequente Geräusche und Infraschall von Windkraftanlagen und anderen Quellen
Flyer zu den Häufigsten Fragen zu Windenergie und Schall bzw. Infraschall
Windstrom als Alternative zu Hinkley Point C - Ein Kostenvergleich
Rotmilan und Windenergie - Ein Scheinproblem
Kostensituation der Windenergie an Land in Deutschland update
Vermeidungsmaßnahmen bei der Planung und Genehmigung von Windenergieanlagen
2. BWE Umfrage Windenergie und Flugsicherung
Akteursstrukturen von Windenergieprojekten in Deutschland
Kostensituation der Windenergie an Land
Kostensituation der Windenergie an Land - Internationaler Vergleich
Die Energiewende - Erneuerbare Energien 2019
Monitoring Der Direktvermarktung: Quartalsbericht (03/2020)
Mehr Abstand - mehr Akzeptanz?
Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung e. V - Strikte Mindestabstände bremsen den Ausbau der Windenergie
Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung e. V - 6. Bundesländervergleich erneuerbare Energien Schleswig-Holstein und Baden-Württemberg an der Spitze
The Energy Storage Market in Germany
Status des Windenergieausbaus an Land in Deutschland - Erstes Halbjahr 2019
BWE-Factsheet - Offshore Status 2018
BWE-Factsheet - Onshore Status 2018
Wind energy in europe - Annual Statistics 2018
Global Wind Report 2018
Offshore wind energy in Europe - Annual Statistics 2018
Status des Windenergieausbaus an Land 1. Halbjahr 2017
Akzeptanz von Technik und Technologie – (finanzielle) Beteiligung an „Erneuerbare Energie-Projekten“
Windenergie an Land Marktanalyse Deutschland 1,Halbjahr 2016
Status des Windenergieausbaus an Land in Deutschland
Analyse der Ausbausituation der Windenergie an Land - Fruehjahr 2016
Global Status Report 2016 - Key Findings
EEG Umlage 2016 - Fakten und Hintergruende
Strompreis der Haushalte
Die Energie der Zukunft
Analyse der Ausbausituation der Windenergie an Land - Herbst 2015
Umfrage zur Akzeptanz der Windenergie an Land, Fruehjahr 2016
Windenergie Report Deutschland 2016
Energiewende Survey
Zubauanalyse Wind an Land Halbjahr 2020
Typenunabhängige Genehmigung für ­Windenergieanlagen
EEG-2017: Ausschreibungsspezifische Regelungen für Windenergieanlagen an Land
Ausbau der Windenergie an Land immer noch eine rein privatwirtschaftliche Entscheidung?
Mieterstrom, Elektromobilität, Sektorenkopplung
Klimaneutrale Industrie - Juristische-Kurzbewertung
Stellungnahme des BWE zum Energiesammelgesetz
EE-Rundbrief 04-18
Die Anwendung der neuen LAI-Hinweise in der Rechtsprechung und in den Bundesländern
Rundbrief Windenergie und Recht 1-2019
BWE Handreichung (aktualisiert): Praxistips für Ausschreibung für Windenergie an Land
Rundbrief Windenergie und Recht 3-2018
Artikelgesetz 767-16 EEG und KWK
Artikelgesetz 767-16 EEG und KWK - Bewertung
Synopse EEG 2017
Zugang zu Gerichten in Umweltangelegenheiten, UVP und UVP-Vorprüfung, Präklusion
Rundbrief Windenergie und Recht 2-2018
Aktuelle Entwicklungen im Bereich der Windenergieerlasse der Länder
Grundstückswert in Windparknähe - Der-Immobilienbrief-Nr-321
Kleine Anfrage - Wertminderung bei Immobilien durch Windenergieanlagen
Rechtsgutachten: Abstandsempfehlungen für WEA zu bedeutsamen Vogellebensräumen sowie Brutplätzen ausgewählter Vogelarten
BWE-Positionspapier Massnahmenplan Weiterbetrieb von Windenergieanlagen nach 20 Jahren
Grundsätze für die Durchführung einer Bewertung und Prüfung über den Weiterbetrieb von Windenergieanlagen (BPW) an Land
BWE-Positionspapier Länderoeffnungsklausel 2.0 für 1.000m Mindestabstand
BWE Geschäftsbericht 2019
BWE-Aktionsplan mehr Teilhabe und regionale Wertschöpfung
BWE-Positionspapier Wind-to-Gas: Maßnahmen für den Marktanlauf
BWE-Aktionsplan für mehr Genehmigungen von Windenergieanlagen an Land
BWE-Hintergrundpapier Windenergie im Zeichen des Naturschutz
EEG-Umlage 2017
BWE-Hintergrundpapier - Möglichkeiten des Recyclings von Rotorblättern
BWE Industry Report - Wind Industry in Germany 2020
BWE Branchenreport - Windindustrie in Deutschland 2020
BWE Industry Report - Wind Industry in Germany 2018
BWE Branchenreport - Windindustrie in Deutschland 2018
Patent Review 01/18
Patent Review 03/2017
BWE Branchenreport - Windindustrie in Deutschland 2017
ENERGIEWENDE UND TOURISMUS
Gemeinsam gewinnen - Windenergie vor Ort
BWE Windbranchentag Schleswig-Holstein
Offshore-Windenergie
WINDKRAFT - Eine Bürgerenergie
Wer den Wind erntet - Zwölf gute Beispiele für kommunale Windprojekte
LUX Spezial Windenergie
A-Z - Fakten zur Windenergie
Magazin Energieland MV 2/2017
ENERGIElandMV - Saubere Energie - Neue Arbeitsplätze
Schulmaterial: Windkraftanlagen - Vom Wind zum Strom
BWE Windbranchentag Hessen
Jahrbuch Windenergie 1990 - BWE Marktübersicht
Jahrbuch Windenergie 1990/1991 - BWE Marktübersicht
Jahrbuch Windenergie 1991/1992 - BWE Marktübersicht
Jahrbuch Windenergie 1993 - BWE Marktübersicht
Jahrbuch Windenergie 1994 - BWE Marktübersicht
Jahrbuch Windenergie 1995 - BWE Marktübersicht
Jahrbuch Windenergie 1997 - BWE Marktübersicht
Jahrbuch Windenergie 2014
Jahrbuch Windenergie 2016
Jahrbuch Windenergie 2017
BWE Jahrbuch 2018 - Leseprobe
Jahrbuch Windenergie 2019 (Leseprobe)
BWE FirmenWebinar NATURSTROM AG - Weiterbetrieb
BWE FirmenWebinar - juwi-MVV-Windwärts - Weiterbetrieb
Unternehmensinformation der PNE-Gruppe
Info-Flyer der Firma BioConstruct
Sonderheft Branchentag Erneuerbare Energien
Unternehmensbroschüre HessenEnergie
ENERTRAG-Unternehmensbroschüre
Unternehmensbroschüre von enercity
Energiequelle-Imagebroschüre
ABO Wind-Unternehmensflyer
GAIA erneuerbare Energien
EPrüfer 12/19
Luftpost 6/2019
Dirkshof-Imagebroschüre
Siemens Gamesa Renewable Energy OptimaFlex
VSB Windbote
Ostafrika-Regionalmarkt mit mehr als 300 Millionen Menschen
Markets International 3/20
Projektopportunitäten in Entwiclungs- und Schwellenländern
Analyse weltweiter Energiemärkte 2019
Kuba muss Stromwirtschaft nach Energiekrise umkrempeln
Weltweit gut ankommen
Windenergie in Spanien zwischen Aufschwung und Hype
Taiwan bietet Geschäftsmöglichkeiten bei Windenergie
Finnlands OnshoreWindenergie setzt auf PPAs
Die Windenergie steht in Schweden vor Rekordjahr
BMWi Strategiepapier Pro Afrika
Windenergie Finnland
Der Windmarkt in Brasilien
Windenergiemarkt in Russland
Hamburg WindEnergy 2018 - Rückblick
Der kanadische Windenergiemarkt - Entwicklung und Potenziale
Integrated Energy Events worldwide