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Globale Trends der KI für die Energiewirtschaft

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2 Regionen im Detail –

2 Regionen im Detail – Rahmenbedingungen für KI Die Stadt Shenzhen, Hauptsitz des Tech-Giganten Tencent sowie zahlreicher renommierter Universitäten, ist ebenfalls von hoher Bedeutung, wobei ihr Schwerpunkt eher in der Anwendung von KI-Technologien liegt. Über sein dichtes Netz produzierenden Gewerbes, das eine komplette Versorgungskette für die KI-Industrie bereitzustellen vermag, ist Shenzhen bekannt als „Hardware Capital of the World“ und wird zudem von der Regierung über seinen Status einer „Special Economic Zone“ gesondert gefördert. Mit seiner lebhaften Startup-Szene, basierend auf einem starken Finanzzentrum für übergreifende Privatinvestitionen, gilt es besonders im Bereich der Robotik als aufstrebendes Innovationszentrum – allein der dortige Produktionswert von humanoiden und industriellen Robotern lag 2016 bereits bei 11,4 Milliarden US-Dollar (He, 2017). Neben seinen aufstrebenden Innovations-Hubs erlauben auch die breiten Marktstrukturen im Bereich der intelligenten Systeme Rückschlüsse auf Chinas Position als Herausforderer. Nicht umsonst ist seit 2013 zum einen der chinesische Markt mit 138.000 verkauften Industrierobotern der weltweit größte und liegt damit weit vor den viertplatzierten USA mit 33.000 verkauften Maschinen. Zum anderen können sich im globalen und äußerst schnell wachsenden Markt der intelligenten Lautsprecher chinesische Unternehmen mit einem Marktanteil von insgesamt 27 % behaupten. Lediglich Google mit 3,2 Millionen verkauften Speakern (36,2 %) sowie Amazon mit 2,5 Millionen (27,7 %) liegen noch weiter vorne. Grundsätzlich ist jedoch in China vermehrt der Trend zu beobachten, Produkte nicht mehr zu kopieren, sondern selbst herzustellen und eigene Standards Made in China zu setzen (Tsinghua University, 2018). Investments und M&A Die Investmentaktivitäten verzeichnen in China seit 2016 einen enormen Anstieg und haben die Volksrepublik bezüglich der globalen Investitionen in KI-Start-ups noch vor den USA platziert. Von 15,2 Milliarden US- Dollar fließen mittlerweile 48 % (gegenüber 11 % im Jahr 2016) in chinesische KI-Start-ups mit einer durchschnittlichen Höhe von 36 Millionen US-Dollar pro Fundraising-Deal (während dies in den USA lediglich 10 Millionen US-Dollar sind) (Bughin u. a., 2018). Darüber hinaus profitieren junge Unternehmen von der engen Verknüpfung mit der chinesischen Regierung, die innerhalb der nächsten sechs Jahre 59,1 Milliarden US-Dollar in die heimische Industrie investieren will (Asgard Capital u. a., 2018). Öffentliche Finanzierungen für Unternehmen wie CloudWalk oder Megvii, die KI zur digitalen Gesichtserkennung nutzen, belaufen sich auf 301 Millionen US-Dollar (CloudWalk) bzw. 460 Millionen US-Dollar (Megvii), und stehen gemeinsam mit dem Start-up SenseTime exemplarisch für zunehmend groß angelegte Finanzierungen mit einem Wert von über 100 Millionen US-Dollar. Generell lässt sich bei der KI-Technologie zu Zwecken der Gesichtserkennung eine enorme Dynamik feststellen. Die Anzahl der Finanzierungsdeals ist in diesem Bereich innerhalb eines Jahres von 11 auf 41 gestiegen, wobei davon auszugehen ist, dass dem die Strategie „Xue Lang“ (zu Deutsch: „scharfe Augen“) der Zentralregierung zugrunde liegt, die die landesweite Installation von Überwachungskameras im öffentlichen und privaten Raum zum Ziel hat. Grundsätzlich sind in der Volksrepublik hohe Investitionsvolumen zu beobachten, lediglich Early Stage Investments gehen seit 2014 zurück, was bei einer weiterhin stabilen Series-A-Finanzierung jedoch auf rationalere Investmentaktivitäten schließen lässt (CBInsights, 2018). 46

2 Regionen im Detail – Rahmenbedingungen für KI Fachkräftesituation Was die allgemeine Situation hinsichtlich der Fachkräfte für künstliche Intelligenz betrifft, befindet sich China bereichsübergreifend definitiv auf dem Vormarsch – auch verspricht die weltweit größte Basis von 4,7 Millionen Absolventen in den relevanten MINT-Fächern und 300.000 qualifizierten KI-Wissenschaftlern (inkl. Studierenden) gute Voraussetzungen. Zieht man den Kreis jedoch enger und betrachtet die Zahl aktuell verfügbarer KI-Talente, so wird deutlich, dass die Volksrepublik hier noch starken Nachholbedarf hat, was weitere Investments in (ausländisches) Fachpersonal nach sich ziehen wird. Laut einem Bericht der Tsinghua University zum aktuellen Status quo der KI weisen die USA mit über 28.000 KI-Talenten (13,9 % des globalen Talentpools) rund 65 % mehr Experten auf als China mit rund 18.000 Talenten (8,9 % des globalen Talentpools). Dies verdeutlicht auch die Betrachtung der Allokation von KI-Talenten in Unternehmen, bei der Huawei als einziges chinesisches Unternehmen in den weltweiten Top 20 aller Firmen mit KI-Talenten vertreten ist (Tsinghua University, 2018). 2.4 Israel: die Start-up-Nation Mit durchschnittlich 140 neu gegründeten Startups pro Jahr über die letzten fünf Jahre hinweg ist Israel bezogen auf seine Einwohnerzahl weltweit führend und wird zurecht als „Start-up-Nation“ bezeichnet. Die israelische Regierung hat den Gründerboom bereits früh erkannt und politische Maßnahmen ergriffen, um ein geeignetes Ökosystem für Startups und Investoren zu schaffen. Im Bereich KI kann Israel die zweithöchste Anzahl an Start-ups vorweisen. Auch hier ist ein starkes Wachstum zu verzeichnen. 2.4.1 Politik und Gesellschaft Während sich die USA und China im KI-Wettstreit befinden und Europa daran anzuschließen versucht, entwickelt sich auch Israel immer mehr zu einer KI-Nation. 2017 haben israelische AI-Start-ups nahezu 2 Milliarden US-Dollar aufbringen können, das sind 70 % mehr als noch 2016 (Press, 2018). Eine ausgereifte nationale Strategie fehlt momentan jedoch noch. Es steht zu vermuten, dass aufgrund der erfolgreichen Geschäftsideen in Israel vor allem im Start-up-Sektor in den vergangenen zwei Jahrzehnten bereits die Basis eines Ökosystems geschaffen wurde, welches es auch für KI-Innovationen leichter machen wird, Fuß zu fassen. Die IIA hingegen befürchtet, dass Israel durch die fehlende Strategie den Anschluss verlieren könnte. Sie fordert daher in ihrem Innovationsreport 2018 Regierung, Industrie und Forschung auf, gemeinsam an einer KI-Strategie für die israelische Wirtschaft zu arbeiten. Während marktnahe Innovationen aufgrund ihrer ökonomischen Wettbewerbsfähigkeit in vielen Fällen gefördert werden, handelt es sich bei KI-Entwicklungen oft um marktferne Technologien. Daher ist hier eine Intervention vonseiten der Regierung notwendig. Die IIA empfiehlt deshalb eine Strategie, die auf folgende Schlüsselherausforderungen eingeht: • die Verstärkung von Forschungsinfrastruktur im Bereich KI und der Ausbau israelischer Forschungsuniversitäten zu KI-Exzellenzzentren, • die Förderung von Fachpersonal von Data-Science-Experten bis hin zu erfahrenen KI-Wissenschaftlern mit geeigneten Anreizen und angemessener Vergütung, • die Entwicklung von F&E-Infrastruktur zur Nutzung durch Industrie und Forschung unter Wahrung der Privatsphäre und Transparenz sowie • die Durchdringung aller relevanten Bereiche durch die KI-Technologie (Gabay u. a., 2018). dena-Analyse „Globale Trends der KI und deren Implikationen für die Energiewirtschaft“ 47

Hier finden Sie Fachpublikationen und Unternehmensbroschüren

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Wind energy in europe - Annual Statistics 2018
Global Wind Report 2018
Offshore wind energy in Europe - Annual Statistics 2018
Status des Windenergieausbaus an Land 1. Halbjahr 2017
Akzeptanz von Technik und Technologie – (finanzielle) Beteiligung an „Erneuerbare Energie-Projekten“
Windenergie an Land Marktanalyse Deutschland 1,Halbjahr 2016
Status des Windenergieausbaus an Land in Deutschland
Analyse der Ausbausituation der Windenergie an Land - Fruehjahr 2016
Global Status Report 2016 - Key Findings
EEG Umlage 2016 - Fakten und Hintergruende
Strompreis der Haushalte
Die Energie der Zukunft
Analyse der Ausbausituation der Windenergie an Land - Herbst 2015
Umfrage zur Akzeptanz der Windenergie an Land, Fruehjahr 2016
Windenergie Report Deutschland 2016
Energiewende Survey
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EEG-2017: Ausschreibungsspezifische Regelungen für Windenergieanlagen an Land
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Stellungnahme des BWE zum Energiesammelgesetz
EE-Rundbrief 04-18
Die Anwendung der neuen LAI-Hinweise in der Rechtsprechung und in den Bundesländern
Rundbrief Windenergie und Recht 1-2019
BWE Handreichung (aktualisiert): Praxistips für Ausschreibung für Windenergie an Land
Rundbrief Windenergie und Recht 3-2018
Artikelgesetz 767-16 EEG und KWK
Artikelgesetz 767-16 EEG und KWK - Bewertung
Synopse EEG 2017
Zugang zu Gerichten in Umweltangelegenheiten, UVP und UVP-Vorprüfung, Präklusion
Rundbrief Windenergie und Recht 2-2018
Aktuelle Entwicklungen im Bereich der Windenergieerlasse der Länder
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Kleine Anfrage - Wertminderung bei Immobilien durch Windenergieanlagen
Rechtsgutachten: Abstandsempfehlungen für WEA zu bedeutsamen Vogellebensräumen sowie Brutplätzen ausgewählter Vogelarten
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Grundsätze für die Durchführung einer Bewertung und Prüfung über den Weiterbetrieb von Windenergieanlagen (BPW) an Land
BWE-Positionspapier Länderoeffnungsklausel 2.0 für 1.000m Mindestabstand
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BWE-Aktionsplan mehr Teilhabe und regionale Wertschöpfung
BWE-Positionspapier Wind-to-Gas: Maßnahmen für den Marktanlauf
BWE-Aktionsplan für mehr Genehmigungen von Windenergieanlagen an Land
BWE-Hintergrundpapier Windenergie im Zeichen des Naturschutz
EEG-Umlage 2017
BWE-Hintergrundpapier - Möglichkeiten des Recyclings von Rotorblättern
BWE Industry Report - Wind Industry in Germany 2020
BWE Branchenreport - Windindustrie in Deutschland 2020
BWE Industry Report - Wind Industry in Germany 2018
BWE Branchenreport - Windindustrie in Deutschland 2018
Patent Review 01/18
Patent Review 03/2017
BWE Branchenreport - Windindustrie in Deutschland 2017
ENERGIEWENDE UND TOURISMUS
Gemeinsam gewinnen - Windenergie vor Ort
BWE Windbranchentag Schleswig-Holstein
Offshore-Windenergie
WINDKRAFT - Eine Bürgerenergie
Wer den Wind erntet - Zwölf gute Beispiele für kommunale Windprojekte
LUX Spezial Windenergie
A-Z - Fakten zur Windenergie
Magazin Energieland MV 2/2017
ENERGIElandMV - Saubere Energie - Neue Arbeitsplätze
Schulmaterial: Windkraftanlagen - Vom Wind zum Strom
BWE Windbranchentag Hessen
Jahrbuch Windenergie 1990 - BWE Marktübersicht
Jahrbuch Windenergie 1990/1991 - BWE Marktübersicht
Jahrbuch Windenergie 1991/1992 - BWE Marktübersicht
Jahrbuch Windenergie 1993 - BWE Marktübersicht
Jahrbuch Windenergie 1994 - BWE Marktübersicht
Jahrbuch Windenergie 1995 - BWE Marktübersicht
Jahrbuch Windenergie 1997 - BWE Marktübersicht
Jahrbuch Windenergie 2014
Jahrbuch Windenergie 2016
Jahrbuch Windenergie 2017
BWE Jahrbuch 2018 - Leseprobe
Jahrbuch Windenergie 2019 (Leseprobe)
BWE FirmenWebinar NATURSTROM AG - Weiterbetrieb
BWE FirmenWebinar - juwi-MVV-Windwärts - Weiterbetrieb
Unternehmensinformation der PNE-Gruppe
Info-Flyer der Firma BioConstruct
Sonderheft Branchentag Erneuerbare Energien
Unternehmensbroschüre HessenEnergie
ENERTRAG-Unternehmensbroschüre
Unternehmensbroschüre von enercity
Energiequelle-Imagebroschüre
ABO Wind-Unternehmensflyer
GAIA erneuerbare Energien
EPrüfer 12/19
Luftpost 6/2019
Dirkshof-Imagebroschüre
Siemens Gamesa Renewable Energy OptimaFlex
VSB Windbote
Ostafrika-Regionalmarkt mit mehr als 300 Millionen Menschen
Markets International 3/20
Projektopportunitäten in Entwiclungs- und Schwellenländern
Analyse weltweiter Energiemärkte 2019
Kuba muss Stromwirtschaft nach Energiekrise umkrempeln
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Windenergie in Spanien zwischen Aufschwung und Hype
Taiwan bietet Geschäftsmöglichkeiten bei Windenergie
Finnlands OnshoreWindenergie setzt auf PPAs
Die Windenergie steht in Schweden vor Rekordjahr
BMWi Strategiepapier Pro Afrika
Windenergie Finnland
Der Windmarkt in Brasilien
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Hamburg WindEnergy 2018 - Rückblick
Der kanadische Windenergiemarkt - Entwicklung und Potenziale
Integrated Energy Events worldwide