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Globale Trends der KI für die Energiewirtschaft

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2 Regionen im Detail –

2 Regionen im Detail – Rahmenbedingungen für KI Auch neue Regulierungen aufseiten der Regierung sind unter anderem auf die Förderung der KI-Forschung ausgerichtet. So müssen etwa ausgewählte High-Tech-Unternehmen seit 2016 statt 25 % nur 6 bzw. 12 % Körperschaftssteuer zahlen (Chikorel, Blau, 2019). Gesellschaftliche Akzeptanz für KI Umfragen zur Wahrnehmung von KI in der Bevölkerung Israels gibt es kaum, die hohe Dichte an KI-Start-ups zeigt aber das Interesse und den grundsätzlichen Innovationsgeist innerhalb der israelischen Bevölkerung. Die Internetnutzungsrate von 74,7 % im Dezember 2014 ist eine der Grundvoraussetzungen für die Nutzung von KI-Anwendungen aufseiten der Konsumenten. Bei der Anwendung von KI wird ein besonderer Fokus auf die Implementierung im Bildungs- und Gesundheitssektor gesetzt (Getz, Goldberg, 2019). 2.4.2 Forschung und Technologie Die technologische Infrastruktur-Abteilung der IIA ist unter anderem für die Bereitstellung von F&E- Infrastruktur und den Wissenstransfer von der akademischen Welt in die Industrie zuständig. Dafür wurde beispielsweise das MAGNET Konsortium eingerichtet, welches Projekte aus Industrie und Forschung über einen Zeitraum von drei Jahren unterstützt (Gabay u. a., 2018). Zwischen 2006 und 2012 hat das israelische Bildungsministerium eine stetig abnehmende Anzahl an Mathematikstudenten und eine Stagnation der Studenten der MINT-Fächer festgestellt. Außerdem gab es eine hohe Diskrepanz zwischen ländlichen Gebieten und Städten sowie zwischen der Anzahl von Männern und Frauen. Um dieses Problem zu bekämpfen und die benötigten Experten für die KI-Forschung auszubilden, wurde das National Program for the Promotion of Math and Science ins Leben gerufen, welches vermehrt Studenten im Bereich der MINT-Fächer, insbesondere im Bereich der Mathematik ausbilden soll (ebd.). Um die Zukunft der israelischen Bildung hinsichtlich Technologie und KI im Speziellen zu sichern, sollen die Universitäten zukünftig auch Onlinekurse auf der internationalen Plattform edX anbieten, welche von der Harvard Universität und dem MIT kreiert wurde. Zudem sollen an den Universitäten Gründungs- und Innovationszentren entstehen, die den Studenten relevantes Wissen für die F&E von neuartigen Technologien wie beispielweise KI vermitteln und sie in Projekten mit sozialen und/oder ökonomischen Konsequenzen unterstützen. Diese Innovationszentren sollen die Universitäten in Ökosysteme verwandeln, die die Kreativität fördern, Hürden minimieren und zwischen Forschung und Industrie vermitteln (ebd.). Technologischer Status quo In dem für die KI-Entwicklung nötigen technischen Zusammenspiel aus der Verfügbarkeit von Daten und Datengenerierung scheint Israel noch Nachholbedarf zu haben. Bei einer Bevölkerungszahl von 8,38 Millionen Einwohnern besitzt das Land neun Datenzentren für die Sammlung von Daten sowie zehn Anbieter von Clouddiensten. Bezüglich der Dichte von Datenzentren belegt es damit Rang 54 der Welt (Cloudscene, 2019). Raum nach oben zeigt sich auch bei Betrachtung des Open Data Barometer, in dem Israel lediglich auf Platz 28 steht und damit einen eher mäßigen Zugang zu öffentlichen Daten ermöglicht (Groth, 2018b). Demgegenüber steht jedoch ein fortschrittlicher Ausbau der IT-Infrastruktur mit einem Internetzugang für etwa 75 % der Bevölkerung. Mit seiner durchschnittlichen Internetgeschwindigkeit von 13,1 Mbit/s liegt Israel zwar beispielsweise hinter den USA (18,7 Mbit/s) oder Deutschland (15,3 Mbit/s), bei der Spitzengeschwindigkeit hält das Land jedoch mit 99,1 Mbit/s einen technologischen Vorsprung gegenüber beiden Nationen (USA: 86,5 Mbit/s, Deutschland: 65,6 Mbit/s). Damit liegt Israel hier im internationalen Vergleich auf Rang 9 (Belson, 2017). 48

2 Regionen im Detail – Rahmenbedingungen für KI Dass Israel derzeit über keinen der TOP-500-Supercomputer verfügt, könnte einen strategischen Nachteil beim Ringen um die Vormachtstellung in KI gegenüber seinen Konkurrenten bedeuten. Allerdings hält das Land mit Mellanox einen Chiphersteller in den eigenen Reihen, der nach seinem Kauf durch den US-amerikanischen Hersteller Nvidia mehr als die Hälfte aller Supercomputer mit Energie versorgt (Halon, 2019). Ein ähnliches Bild ergibt sich für das IoT, dessen Anwendung zwar noch nicht sehr ausgeprägt ist, wohingegen jedoch im dynamischen Start-up-Ökosystem durchaus international begehrte Expertise zu IoT, Cloud-Computing und zur Chipherstellung besteht (Bloching u. a., 2016). 2.4.3 Wirtschaft Ökosystem der KI-Unternehmen Israel besitzt eines der am stärksten florierenden und aufstrebenden Ökosysteme für junge, interdisziplinäre Unternehmen, die oftmals an der Schnittstelle diverser Technologiefelder arbeiten. Mit seinen durchschnittlich 140 Neugründungen pro Jahr in den letzten fünf Jahren und einer Verdreifachung des jährlichen Wachstums von KI-Firmen innerhalb der letzten vier Jahre wird Israel nicht ohne Grund „Start-up-Nation“ genannt. Nach Angaben des Israel Venture Capital Research Center führte dies zu derzeit 954 existierenden Start-ups, die aktiv KI-Technologien entwickeln und/oder anwenden. Demnach weist Israel die zweithöchste Anzahl an KI-Start-ups weltweit auf (Scheer, 2019). Elementar wichtig für den unternehmerischen Erfolg israelischer Unternehmen ist die dort vorherrschende enge Vernetzung zwischen Inkubatoren, Working-Spaces zu Wissensaustausch und Investorengewinnung sowie Politik und Forschung. Äquivalent zum Silicon Valley in den USA bildet das Silicon Wadi (von arab. Wadin = Tal), der Speckgürtel zwischen Tel Aviv, Haifa und Jerusalem, eines der erfolgreichsten Technologiezentren weltweit – mit mehr als 6.500 Start-ups, 300 High-Tech-Unternehmen und einem High-Tech-Anteil von 45 % der exportierten Industriegüter. Einer der Gründe für diese hohe Start-up-Dichte ist die immens günstige Subventionsbasis für Tech-Firmen, die sich bei einem Anteil von 15 % Eigenfinanzierung staatlicher Hilfe in Höhe der restlichen 85 % gewiss sein dürfen. Da außerdem die KI seitens der Politik als technologische Grundlage der 4. Industriellen Revolution angesehen wird, erhalten Unternehmen mit KI-Komponenten eine bevorzugte Finanzierung (IHK Nord, 2018). Darüber hinaus liefern israelische Universitäten einen hohen Beitrag zur KI bei enger Anbindung an die Industrie. Mit der Ausgründung des Start-ups Mobileye aus der Hebrew University und dessen Verkauf an Intel zum Preis von 15,3 Milliarden US-Dollar gelang der Rekordverkauf eines israelischen Start-ups, welches der Universität bereits vorher eine Vorreiterposition bei intelligenten Fahrsystemen eingebracht hatte. Hinzu kommen Forschungsaufträge des Militärs an die Universität Tel Aviv und an das technologische Institut Technion in Haifa, welche die angewandte Forschung kontinuierlich vorantreiben (Scheer, 2019). Nach Schätzung von Asgard Capital und der Unternehmensberatung Roland Berger liegt Israel mit 362 KI- Start-ups weltweit auf Platz 3, was in Anbetracht der Größe des Landes beachtlich ist. In der Hauptsache (71 %) bieten israelische Start-ups Lösungen softwarebasierter KI an, die sich auf das Business-to-Business- Geschäft und auf Marketing konzentrieren (Singer, 2018). Dem globalen Trend entsprechend stützen sich 51 % der Geschäftsmodelle auf das Machine-Learning-Verfahren, davon wenden 21 % die Deep-Learning- Methode an und 13 % arbeiten mit Computer Vision, weniger befassen sich mit Robotik (4 %) und Spracherkennung (3 %) (ebd.). 44 % der KI-Start-ups erwirtschaften bereits Jahresumsätze von bis zu 10 Millionen US- Dollar und 6 % sogar Umsätze darüber hinaus (Scheer, 2019). dena-Analyse „Globale Trends der KI und deren Implikationen für die Energiewirtschaft“ 49

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Rundbrief Windenergie und Recht 1-2019
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Artikelgesetz 767-16 EEG und KWK - Bewertung
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Rundbrief Windenergie und Recht 2-2018
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BWE-Positionspapier Länderoeffnungsklausel 2.0 für 1.000m Mindestabstand
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BWE-Positionspapier Wind-to-Gas: Maßnahmen für den Marktanlauf
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EEG-Umlage 2017
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BWE Industry Report - Wind Industry in Germany 2020
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BWE Industry Report - Wind Industry in Germany 2018
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Patent Review 01/18
Patent Review 03/2017
BWE Branchenreport - Windindustrie in Deutschland 2017
ENERGIEWENDE UND TOURISMUS
Gemeinsam gewinnen - Windenergie vor Ort
BWE Windbranchentag Schleswig-Holstein
Offshore-Windenergie
WINDKRAFT - Eine Bürgerenergie
Wer den Wind erntet - Zwölf gute Beispiele für kommunale Windprojekte
LUX Spezial Windenergie
A-Z - Fakten zur Windenergie
Magazin Energieland MV 2/2017
ENERGIElandMV - Saubere Energie - Neue Arbeitsplätze
Schulmaterial: Windkraftanlagen - Vom Wind zum Strom
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Jahrbuch Windenergie 1990 - BWE Marktübersicht
Jahrbuch Windenergie 1990/1991 - BWE Marktübersicht
Jahrbuch Windenergie 1991/1992 - BWE Marktübersicht
Jahrbuch Windenergie 1993 - BWE Marktübersicht
Jahrbuch Windenergie 1994 - BWE Marktübersicht
Jahrbuch Windenergie 1995 - BWE Marktübersicht
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BWE FirmenWebinar NATURSTROM AG - Weiterbetrieb
BWE FirmenWebinar - juwi-MVV-Windwärts - Weiterbetrieb
Unternehmensinformation der PNE-Gruppe
Info-Flyer der Firma BioConstruct
Sonderheft Branchentag Erneuerbare Energien
Unternehmensbroschüre HessenEnergie
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Luftpost 6/2019
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Ostafrika-Regionalmarkt mit mehr als 300 Millionen Menschen
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