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Impulspapier Energy Sharing

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Dieses nicht triviale

Dieses nicht triviale Vorgehen bietet Vorteile und Anreize für netzdienliches Verhalten, bedarf aber einer Erläuterung: Geringe Stromverbräuche sind in Deutschland auch in absehbarer Zukunft nicht viertelstundenscharf abrechenbar. Wann ein häuslicher Stromverbraucher sein E- PKW lädt, ist abrechnungstechnisch unbekannt und ein einheitliches Profil aller Haushaltsverbraucher wird für seine Bilanzierung angenommen. Dadurch verschwinden auch jegliche wirtschaftlichen Anreize, das Ladeverhalten zum Beispiel an die Stromerzeugung einer RLM-gemessenen Solaranlage in der Nähe anzupassen. Dass die tatsächlichen Stromverbräuche in Summe vom angenommenen Standardlastprofil abweichen, fällt dem Verteilnetzbetreiber (VNB) bei der Bilanzierung auf der Ebene des Bilanzierungsgebietes auf. Denn für diese Ebene misst der VNB die tatsächliche viertelstündlich verbrauchte oder erzeugte Last und vergleicht sie mit dem angenommenen Verbrauch aller SLP-Verbraucher. Die Differenz aus der angenommenen und der tatsächlichen Last aller SLP-Verbraucher wird in Differenzbilanzkreis der VNB bilanziert und heißt Differenzzeitreihe. Der mögliche Anreiz zu netzdienlichem Verhalten steckt in diesen kumulierten VNB-Bilanzierungsdaten und verpufft derzeit ungenutzt. Diese Situation lässt sich verbessern: Verändert nun eine REC durch bspw. eine intelligente Lade-App das Ladeverhalten der E-PKWs, dann ist auch diese Veränderung in der Differenzzeitreihe des VNBs ersichtlich. Eine genaue Zuordnung ist zwar nur per Smart Meter möglich 12 . Durch die proportionale Weitergabe der kumulierten Laständerung in den REC-Bilanzkreis erfolgt zumindest der größtmögliche Anreiz für die REC, das Verbrauchsverhalten anzupassen. Dabei gibt es zwei konkrete Anreize: Zum einen, den Verbrauch der REC an die eigene Erzeugung, allerdings nur insofern eine registrierende Leistungsmessung (RLM) besteht, anzupassen, um so den Anteil gemeinsam genutzten Stroms zu erhöhen. Zum anderen, die Jahresspitzenlast des virtuellen REC-Lastgangs zu reduzieren, um einen geringeren Leistungspreis bei den Netzentgelten zahlen zu müssen. Bei sehr vielen Messlokationen außerhalb der REC verschwindet die Wirkmacht der vorgeschlagenen Regelung im Grundrauschen, bei sehr vielen Messlokationen innerhalb von RECs ist hingegen ein ausgeprägter Anreiz möglich. Eine deutlich geringere Belastung mit Stromnebenkosten (vgl. Abschnitt „Entgelte, Umlagen und Steuern für den REC-Stromverbrauch“) reizt dieses Verhalten an und entlastet das Verteilnetz. Alle viertelstundenscharf gemessenen Großverbraucher der REC erhalten wie schon heute unverändert den genauen, fairen Anreiz zu Laständerung. Eine Unterscheidung zweier RECs im gleichen BG ist messtechnisch ohne weitgehenden Smart-Meter- Rollout leider nicht möglich. In den selteneren Bilanzierungsgebieten mit analytischem Standardlastprofilverfahren erfolgt diese proportionale Zuordnung bereits heute, jedoch auf der Ebene einzelner Stromverbraucher. Hier müssen VNBs lediglich die bisher separat bilanzierten Verbraucher kumulieren. EEG-Anlagen, die nicht vollständig im Besitz der REC sind, erhalten eine Fahrplanlieferung über den besitzanteilsäquivalenten Anteil an der Stromproduktion. Dieser kommt vom Direktvermarkter und der Marktprämienanspruch reduziert sich um diese Strommenge. Am Beispiel eines 12 So lange kein flächendeckender Roll-Out von Smart Metern erfolgt ist, würde diese Messeinrichtung als technische Eingangsbarriere für das Energy Sharing das Etablieren und das Wachstum einer REC sehr hemmen. Impulspapier Energy Sharing 11

Windparks mit fünf Anlagen, von denen eine der REC gehört, erhält die REC 20 % der Strommengen zur gemeinsamen Nutzung, für 80 % der Strommenge erhält der Windpark weiterhin eine Marktprämie. ERMITTLUNG DES REC-LASTGANGS Verbraucherlastgänge ab 100 MWh/a werden in der Regel über das Verfahren der registrierenden Leistungsmessung gemessen. Ihre Netzentgelte berechnen sich auf Grundlage der Lastspitzen. Für eine REC liegen diese Messdaten nicht vor, es kann allerdings ein virtuelles Lastprofil errechnet werden. Dies erfolgt durch den VNB. Hierzu werden in einem ersten Schritt alle SLP und RLM Verbrauchsprofile der REC-Mitglieder bzw. -Anteilseigner addiert. Die Einspeisung der EE-Anlagen im Besitz der REC werden im zweiten Schritt abgezogen, sie gelten als gemeinsam genutzter Strom mit gesonderten reduzierten Stromnebenkosten. SLP-gemessene EE-Anlagen können in diesem Schritt nur dann berücksichtigt werden, wenn sie unter vereinfachten Bedingungen ebenfalls in die sonstige Direktvermarktung gemäß EEG wechseln können. Der VNB addiert als letzten und dritten Schritt eine Lastkorrekturzeitreihe, die proportional zur Differenzzeitreihe ist. Die Proportion errechnet er durch Division des Anteils des SLP-Verbrauchs der REC-Mitglieder oder –Anteilseigner durch den SLP-Verbrauch des gesamten Bilanzierungsgebiets. ENTGELTE, UMLAGEN UND STEUERN FÜR DEN REC-STROMVERBRAUCH Der Stromverbrauch der REC teilt sich auf in einen gemeinsam genutzten Anteil und in einen Netzbezug. Zudem treten Übereinspeisungen auf. Wesentliches Kriterium für die wirtschaftliche Attraktivität einer REC wird der Umgang mit den Stromnebenkosten im Vergleich zur EEG-Vergütung und zum isolierten, herkömmlichen Stromverbrauch. Für die Berechnung der Netzentgelte der REC wird vorgeschlagen, das Lastprofilverfahren anzuwenden und für die Berechnung des Leistungspreises nur den residualen REC-Netzbezug anzusetzen. Für den Arbeitspreis des Netzentgeltes sollte für den Netzbezug der vollständige Arbeitspreis angewendet werden. Da der gemeinsam genutzte Anteil ebenfalls durch das Verteilnetz transportiert wird, ist auch hier ein Netzentgelt anzusetzen, das jedoch geringer ausfallen sollte. Dies reizt eine weitgehende Anpassung des dezentralen Verbrauchs und der dezentralen Erzeugung an. Faire, verhältnismäßige, transparente und kostenorientierte Netzentgelte sollen gemäß EE- RL von den zuständigen nationalen Stellen über eine transparente Kosten-Nutzen-Analyse der dezentralen Energiequellen ermittelt werden. Während heute ein durchschnittlicher Haushalts- (HH-)Stromverbraucher etwa 6,3 ct/kWh an Netzentgelten trägt, könnten die Netzentgelte in einem ersten Schritt durch die Reduzierung des Leistungspreises um umgerechnet etwa 2 ct/kWh sinken. Diese Reduzierung verdient sich die REC für ihre Mitglieder oder Anteilseigner durch eine Reduzierung der residualen jährlichen Spitzenlast. Weitere ca. 2 ct/kWh können nur für jede gemeinsam genutzten kWh Strom eingespart werden. Diese verdient sich die REC durch eine hohe Ausbeute bei der Nutzung des Stroms aus eigenen Anlagen über das ganze Jahr hinweg. Die EEG-Umlage fällt für den REC-Netzbezug in voller Höhe (2019: 6,41 ct/kWh) an. Für den gemeinsam genutzten Anteil des Stromverbrauchs ist zu diskutieren, ob und in welcher Höhe eine Zahlung in das EEG-Umlagesystem angemessen ist. Gegenwärtig gibt es für die Eigenversorgung Impulspapier Energy Sharing 12

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