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Jahrbuch Windenergie 2006 - BWE Marktübersicht

MARKT Welt-Windmarkt

MARKT Welt-Windmarkt Deutschland Die Deutsche Windindustrie profitiert bei rückläufigem Inlandsgeschäft vom starken Wachstum des Weltmarktes. Von Carlo Reeker FOTO: AXEL SCHMIDT Mit 11.700 Megawatt (MW) weltweit neu installierter Windleistung konnte im vergangenen Jahr abermals ein Rekord verzeichnet werden. Rund um den Globus stiegen die Aufstellungszahlen im Vergleich zum Vorjahr um 43 Prozent. Innerhalb von nur drei Jahren hat sich die Windleistung damit auf 59.300 MW nahezu verdoppelt (siehe Seite 16/17). Ein Trend, der nach Ansicht von Experten auch in den nächsten Jahren anhalten wird. So rechnet beispielsweise das Deutsche Windenergie Institut (DEWI), dass im Jahr 2010 weltweit Windenergieanlagen mit einer Gesamtleistung von 132.000 MW sauberen Strom produzieren. Damit liegt das DEWI noch unterhalb der Schätzungen des Beratungsbüros BTM Consult. Die Dänen gehen von einer Erhöhung der Windleistung auf 149.000 MW bis Ende 2010 aus. Dies entspräche immerhin einem jährlichen Wachstum von 18.000 MW. Verlässliche Rahmenbedingungen als Marktvorteil Ob diese Prognosen zutreffen oder sogar übertroffen werden, ist nur schwer abzuschätzen. Dafür hängen die Ausbauzahlen zu stark von den gesetzlichen Rahmenbedingungen ab. Welchen Einfluss die Politik auf den Windmarkt hat, bekamen in den vergangenen zwei Jahren insbesondere die US-Amerikaner zu spüren. Nachdem der Markt in 2004 auf einen Zuwachs von 359 MW (Vorjahr 1.209 MW) absackte, schnellte er auf Grund der Wiedereinführung von Steuervergünstigungen (PTC) plötzlich wieder in die Höhe und erreichte in 2005 mit 2.431 MW weltweit den Spitzenplatz. Hieran wird sich wohl auch im laufenden Jahr nichts ändern, wenn nach Schätzung des amerikanischen Windverbandes AWEA zwischen Ost- und Westküste Turbinen mit einer Gesamtleistung von 3.000 MW ans Netz gehen. Damit wirkt der US-Markt weiter als Motor für die internationale Windindustrie – zumindest bis Ende 2007, so lange bleibt die PTC-Regelung noch in Kraft. Eine Berg- und Talfahrt wie sie die amerikanische Windindustrie durchlaufen musste, blieb den deutschen Mühlenbauern dank verlässlicher Rahmenbedingungen erspart. Nun zahlt es sich aus, dass nahezu alle Bundestagsparteien seit 15 Jahren an einer klaren Einspeiseregelung für Strom aus erneuerbaren Energiequellen festhalten. Noch nie war die Nachfrage nach Windturbinen und Komponenten „Made in Germany“ so groß wie zurzeit. Zur Erinnerung: Vor drei Jahren mussten sich die deutschen Mühlenbauer von Teilen der Politik vorwerfen lassen, dass sie ihre Anlagen im Ausland zu günstig anbieten. Heute kann der deutsche Marktführer Enercon stolz darauf verweisen, dass im Ausland, wohin im letzten Jahr die Hälfte aller Anlagen verkauft wurden, die Nachfrage wesentlich größer als das Angebot ist. Noch besser sieht das Exportgeschäft für den Weltmarktführer für Getriebe von Windenergieanlagen, die in Voerde im Ruhrgebiet beheimatete Winergy AG aus. Mit Getrieben mit einer Gesamtleistung von 4.800 MW bestückte das Unternehmen im vergangenen Jahr rund um den Globus 40 Prozent der neu aufgestellten Anlagen. Vorbei sind die Zeiten in denen der deutsche Inlands- den Weltmarkt dominierte. Mit einem Anteil von 16 Prozent bei 1.808 MW war die Bundesrepublik im vergangenen Jahr auf der Nachfrageseite nur noch ein Markt unter vielen. Zum Vergleich: Vor fünf Jahren erzielte Deutschland mit 1.665 MW neu 18 ❘ BWEWindenergie 2006

MARKT Neuinstallierte Leistung Deutschland/Welt Angaben für 2000 bis 2005 in MW 2000 2001 2002 2003 2004 2005 42% 41% 46% 32% 25% 16% 4.000 6.500 7.100 8.400 8.200 11.700 Quellen: GWEC, DEWI, BTM, WWEA installierter Windleistung noch einen Anteil von 42 Prozent am Weltmarkt (siehe Grafik „Neuinstallierte Leistung“). Während die Hersteller und Zulieferer die steigende Nachfrage aus dem Ausland begrüßen, betrachten die Käufer die Situation am deutschen Markt mit gemischten Gefühlen. Betreiber, die neue Projekte planen, müssen das Risiko abwägen: Abwarten bis 2008 und eine mögliche Änderung des Einspeisegesetzes in Kauf nehmen oder jetzt zu den Konditionen kaufen, die der Hersteller vorgibt? Erschwerend kommt hinzu, dass in den vergangenen zwei Jahren aus dem Ausland nicht nur die Nachfrage nach Windtechnik gestiegen ist, sondern auch Windenergieprojekte zwischen Nordsee und Alpen auf Interesse stoßen. Insbesondere dänische und britische Anleger sind auf Grund von Steuersparmodellen im eigenen Land an einer Windstromproduktion in Deutschland interessiert. Repowering und Offshore schwach Während die Zahl der neuen und guten Windflächen an Land kontinuierlich abnimmt, kommt der so viel gepriesene Repowering-Markt in Deutschland nur schwer in Gang. Ganze acht Anlagen mit einer Leistung von neun MW wurden dem DE- WI in 2005 als repowert gemeldet. Mit einem so schlechten Ergebnis hatte keiner gerechnet, als im Jahr 2004 der Repowering-Bonus in das deutsche Einspeisegesetz aufgenommen wurde. Damals hoffte die Branche einen Grossteil der 3.500 von dieser Regelung begünstigten Altanlagen austauschen zu können. Nicht ausreichend bedacht wurde, dass die meisten Betreiber von Altanlagen auch in den nächsten Jahren noch die hohe Vergütungsstufe von 9,1 Cent je Kilowattsunde erhalten. Gemessen an den Auswertungen des EEG-Rechners des Bundesverbandes Windenergie dürften es bis Ende 2005 weniger als 500 Altanlagen gewesen sein, die in die zweite Vergütungsstufe von 6,19 Cent abrutschten. Nur für diese Gruppe von Betreibern ist es interessant, neue Anlagen mit einer Startvergütung von 8,36 Cent/kWh in diesem Jahr zu errichten (siehe Grafik „Einspeisevergütung“). Während die Repowering-Regelung des Einspeisegesetzes zumindest bei einer Handvoll Betreibern auf Interesse gestoßen ist, hat die höhere Offshore-Vergütung, die ebenfalls vor zwei Jahren eingeführt wurde, bisher keine direkte Wirkung gezeigt. Angesichts der immensen technischen und logistischen Anforderungen an die Projekte reicht die derzeitige Einspeisevergütung ganz offensichtlich nicht aus. So wundert es auch nicht, dass – obwohl mittlerweile weit mehr als 100 Millionen Euro in die Planung von deutschen Offshore-Flächen investiert wurden – noch kein Projekt in der Nord- oder Ostsee realisiert werden konnte. Ungeachtet der fehlenden Entwicklung im Offshore- und Repowering-Markt bleibt Deutschland der wichtigste Windmarkt weltweit. Kein anderes Land verfügt über ein so dichtes Netz an Anlagen. Mit einer Durchschnittsleistung von 1,72 MW der in 2005 neu errichteten Anlagen liegt Deutschland international mit Abstand an der Spitze und zeigt hiermit eindrucksvoll seinen technologischen Vorsprung. Zum Vergleich: In Spanien betrug die Durchschnittsleistung der im vergangenen Einspeisevergütung für Windstrom in Deutschland Angaben in Cent je kWh Offshore* Inbetriebnahme bis Ende 2007 Anfangsvergütung Endvergütung Inbetriebnahme in 2008 Anfangsvergütung Endvergütung danach je Jahr 2% Degression Onshore** Altanlagen (vor 1.4.2000) Anfangsvergütung Endvergütung Inbetriebnahme in 2006 Anfangsvergütung Endvergütung Inbetriebnahme in 2007 Anfangsvergütung Endvergütung Inbetriebnahme in 2008 Anfangsvergütung Endvergütung danach je Jahr 2% Degression 5,28 5,17 5,07 6,19 6,07 6,19 8,36 8,19 8,03 9,10 8,92 9,10 *Anfangsvergütung für mindestens 12 Jahre bei Inbetriebnahme vor dem 31.12.2010 plus Bonus je nach Entfernung und Wassertiefe. **Anfangsvergütung mindestens 5 Jahre bis max. 21 Jahre. Verlängerung der Anfangsvergütung je nach Standortgüte plus Bonus für Repowering. Quelle: EEG, VDN 20 ❘ BWEWindenergie 2006

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