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Jahrbuch Windenergie 2006 - BWE Marktübersicht

TECHNIK Keine Rede von

TECHNIK Keine Rede von einer preiswerten Variante. Und bezüglich der Schulungen hofft er, dass zukünftige Veranstaltungen über das bloße Ein- und Ausschalten einer Windenergieanlage hinaus kämen. Mehr hätten die Betreiber bei vorangegangenen Fortbildungen nicht gelernt. Konflikte muss auch Repower mit seinen Betreibern lösen. Zwar haben die Husumer wiederum mit dem zweitbesten Ergebnis unter den Herstellern abgeschnitten, dennoch klagt Forumssprecher Angelo Bargel: Ein Jahr nach Ablauf der Gewährleistung trat an einem ansonsten eher unauffälligen Renk-Getriebe seiner Turbine ein Schaden auf. Repower habe keine Kulanzbereitschaft gezeigt, und das Angebot für den Getriebetausch sei laut Bargel so viel teurer als das des Unabhängigen gewesen wie vier Monate Ertragsausfall. Repower Serviceleiter Heiner Strauss sieht das anders: „Ich glaube, bei den Getrieben sind wir relativ kulant. Wenn wir Fehler gemacht haben, haben wir nicht auf Verjährung gesetzt.“ Er berichtet, dass Repower im vergangenen Jahr Umstrukturierungen vorgenommen habe. Ingenieure aus dem Bereich „Technischer Support“ seien jetzt vollständig dem Service angegliedert worden. „Damit wollen wir gerade bei Neuanlagen eine schnellere Hilfe gewährleisten“, berichtet Strauss. Enercon-Erfolgsrezept: 800 Servicetechniker Besser als Repower hat bei den Herstellern nur Enercon abgeschnitten. Den Ostfriesen gelingt es Jahr für Jahr, die Erwartungen der Betreiber fast vollständig zu erfüllen, selbst bei Kulanz und ganz besonders bei den Updates. Die Frage nach dem Erfolgsrezept beantwort Volker Kendziorra, kaufmännischer Geschäftsführer des Enercon Services: „Das Geheimnis ist die Kontinuität, mit der unser Service gewachsen ist“, erzählt er. Allein in Deutschland sind derzeit immerhin rund 800 Servicetechniker für den Marktführer unterwegs. Einziges Haar in der Suppe bleibt die Informationspolitik der Serviceabteilung. Kendziorra hatte zwar damit gerechnet, dass das Service Information Portal (SIP) sich in dieser Hinsicht positiv bemerkbar machen würde. Pustekuchen. Enercon-Forumssprecher Ulf Winkler erklärt unverblümt: „Gegen Geheimniskrämerei und Nacht- und Nebelaktionen hilft auch kein Internetportal.“ Regelmäßig werde die Steuerungssoftware in seinen Anlagen verändert, ohne ihn über die Auswirkungen in Kenntnis zu setzen. Er räumt jedoch ein: „Insgesamt ist die Kommunikation aber wesentlich besser als noch vor ein paar Jahren.“ Geradezu winzig erscheinen diese Kritikpunkte allerdings im Vergleich zu den Vorwürfen, die sich die Gamesa Wind GmbH anhören muss. Das vorab: Gamesa ist in der Serviceumfrage des BWE nicht berücksichtigt worden, weil nur ein einziger Antwortbogen eingereicht wurde. Inzwischen haben die Aschaffenburger jedoch in Deutschland rund 50 Maschinen installiert. Was jedoch der Germanische Lloyd in dem Prüfprotokoll einer drei Monate alten Anlage schreibt, klingt alarmierend: Erste Rostspuren, lose Schraubverbindungen, keine Dokumentationsunterlagen, geschweige denn eine Persönliche Schutzausrüstung. Der Betreiber merkt an, dass der Zustand seiner übrigen Gamesa-Turbinen ganz ähnlich sei: „Die sehen aus, als wären sie schon zwölf Jahre alt.“ Der Service sei miserabel und absolut unterbesetzt. Die WPD-Gruppe hat mit Gamesa-Anlagen bisher wenige und zugleich unterschiedliche Erfahrungen gemacht. Vorstand Klaus Meier erklärt: „Nach unseren ersten, noch nicht abschließenden Eindrücken, kann das Qualitätsniveau noch gehoben werden.“ Nach eigenen Angaben beschäftigen die Aschaffenburger derzeit zehn zum Teil spanische Teams, darunter auch Subunternehmer. Die Nummer zwei im Weltmarkt 2004 muss ihre Hausausgaben anscheinend noch erledigen. Immerhin plant das Unternehmen bis Mitte des Jahres sieben neue Teams einzustellen. Viele Hersteller scheinen jedoch inzwischen erkannt zu haben, dass ihre Kunden sich nach Alternativen umsehen. Die Unabhängigen legen zu, die Turbinenbauer wollen sich jedoch das Zepter nicht aus der Hand nehmen lassen. Das beweisen die aktuellen Bemühungen der Windschmieden. „Es sieht so aus, als würden einige Hersteller darauf endlich mit der Optimierung ihres Services reagieren“, beschreibt Hans- Heinrich Andresen, Sprecher des BWE-Betreiberbeirats, seine Beobachtungen. Konkurrenz hat dem Geschäft noch nie geschadet. 46 ❘ BWEWindenergie 2006

TECHNIK Kleinwindkraftanlagen zur dezentralen globalen Stromversorgung Von Christoph Heilmann und Prof. Dr. Jochen Twele FOTOS: J. TWELE, FA. TERRAWATT Abb. 1: Aerosmart 5 (5 kW-Prototyp) mit Solar-Hybridsystem und Wind-Messmast im Testfeld des ISET Kassel e.V. Abb. 2: Container-Hybridsystem (Prototyp) mit Klein-WKA der Fa. Inventus. Der Markt für Windkraftanlagen (WKA) kleiner Leistung (< 30 kW) wird in Deutschland kaum wahrgenommen. Anlagen für den Segel- und Campingbedarf mit Nennleistungen unter 100 W stellen eine Marktnische dar, die zum Teil über den Versandhandel bedient wird. Steigen die Nennleistungen jedoch auf 1 kW und mehr wird es schon komplizierter. Der Vertriebsaufwand für einzelne Anlagen ist kaum im Produktpreis unterzubringen. Kleine WKA sind ohnehin spezifisch deutlich teurer als große netzeinspeisende WKA (Abb. 1), wie es bei Maschinen die Regel ist. Soll noch eine kundenspezifische Beratung erfolgen, laufen die Vertiebskosten schnell aus dem Ruder. Der deutsche Markt für Klein-WKA zeigt, so lässt es sich anhand der Reihe der Marktübersichten der letzten Jahre beobachten, folglich eine hohe Fluktuation an WKA-Typen und Anbietern. Höhere Stückzahlen und entsprechend niedrige Fertigungskosten würden hier eine klare Entwicklung bewirken. Solche Märkte sind aber eher international zu finden. Klein-WKA – ein globaler Markt Zur effizienten Stromversorgung in ländlichen aber auch anderen abgelegenen Gebieten sind Klein-WKA mit einer installierten Nennleistung unter 30 kW eine attraktive Option. Sie finden weltweit eine zunehmende Verbreitung, zumal die spezifischen Investitionskosten je kW bei der Nutzung von Windenergie deutlich unter denen von Solarenergie liegen. Strom aus Klein-WKA wird für viele Zwecke eingesetzt: Licht, Geräteversorgung (Kommunikation), Kühlen, Heizen, Trocknen sowie Wasserförderung und Trinkwassergewinnung. Daneben gibt es die Versorgung von Sicherungstechnik mit Notrufsäulen, Leuchttürmen, Alarmsystemen usw. Leider wird in vielen (sonnenreichen) Ländern derzeit noch das große nutzbare Potenzial an Windenergie zur Stromerzeugung aufgrund fehlender Erfahrungen unterschätzt. Um das globale Windpotenzial zu detaillieren, gibt es z.B. das SWERA-Programm [1], in dem auch die GTZ [2] und Entwicklungshilfeor- 48 ❘ BWEWindenergie 2006

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