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52 MARKETS INTERNATIONAL

52 MARKETS INTERNATIONAL | Wissen ve Gaslieferung – zur Verfügung. Der Kunde bezahlt monatlich und kann zwischen drei Tarifvarianten wählen. Ein komplett neues Dienstleistungsmodell stellt wiederum das Data Trust Center von Tüv Süd in Kooperation mit dem IT-Konzern IBM dar. Daten verschiedener Fahrzeughersteller, die beim Autofahren erfasst werden, können auf der Plattform sicher gesammelt und dann Dienstleistern, Versicherern oder Behörden zur Verfügung gestellt werden – nachdem Fahrzeughalter beziehungsweise -hersteller zugestimmt haben. Digital gestützte Dienstleistungen haben längst zum Siegeszug um die Welt angesetzt. Wegbereiter sind Smart Manufacturing, Industrie 4.0 beziehungsweise Internet der Dinge, Big Data, Clouds und künstliche Intelligenz. Erlauben es Dateninfrastruktur und Rechtsrahmen, machen sie vor keiner Branche halt: ob Equipment as a Service in China, smarte Landwirtschaft in Dänemark oder Mobilitätslösungen in Ruanda. Bereits heute machen Dienstleistungen rund 65 Prozent des weltweiten Bruttosozialprodukts aus. Nicht zuletzt dank Digitalisierung und Co. dürfte dieser Anteil in den kommenden Jahren weiter steigen. Ruanda bewegt sich Manch ein Land hofft, dadurch direkt den Sprung in eine moderne Dienstleistungsgesellschaft zu schaffen. Auch in Ruanda setzt die Regierung in ihrer Strategie Vision 2050 unter anderem auf die Themen Digitalisierung und Tourismus. Bereits jetzt haben Dienstleistungen einen Anteil von 49 Prozent am ruandischen Bruttoinlandsprodukt, vor allem Immobilienwirtschaft und Handel sind stark. Das Pro-Kopf-Einkommen liegt bei 800 US-Dollar im Jahr. Hermann Simon, Gründer der Strategieberatung Simon-Kucher & Partners, erklärt, warum Dienstleistungen nicht nur für einen Wettbewerbsvorteil sorgen, sondern auch Geld in die Kassen spülen. Herr Simon, warum sind Dienstleistungen für Industrieunternehmen so wichtig? Die meisten Produkte erfordern zusätzliche Dienstleistungen wie Wartung, Reparaturen und Beratung. Vor allem Schulungen als Dienstleistung gewinnen zunehmend an Bedeutung. Gerade in Entwicklungs- und Schwellenländern sind die Mitarbeiter vor Ort nicht ausreichend qualifiziert und können mit komplexen Maschinen wenig anfangen. Warum bieten Unternehmen diese Dienstleistungen selbst an? Sie könnten sie ja auch outsourcen … Wer Dienstleistungen selbst anbietet, behält die Kontrolle über die Qualität. Ich habe mich gerade mit einem malaysischen Importeur unterhalten, der jahrelang ReinigungsmasChinen eines deutschen Herstellers kaufte. Die Servicedienstleistung kam aber von einem lokalen Anbieter – der keine gute Arbeit machte. Der Importeur bezieht seitdem seine Maschinen aus Japan. Wie können sich Firmen durch Services einen Wettbewerbsvorteil verschaffen? Industrieunternehmen sind längst zu Dienstleistern geworden. Dahinter steckt ökonomisches Kalkül: Je mehr Leistungen ein Kunde von einer Firma bezieht, desto stärker ist er an sie gebunden. Und: Zusätzliche Dienstleistungen spülen mehr Geld in die Kassen der Firmen. Welche Rolle spielen hierbei Technologien? Hermann Simon »Ökonomisches Kalkül« Künstliche Intelligenz und Big Data spielen eine zentrale Rolle. Zum Beispiel in der Luftfahrt: Triebwerke messen Tausende Parameter, aus denen Algorithmen Muster erkennen und Unregelmäßigkeiten entdecken. Dank dieser Predictive-Maintenance-Maßnahmen können Zulieferer ihre Kunden schon warnen, bevor überhaupt etwas kaputtgeht. Obwohl oder gerade weil sich nur ein sehr kleiner Teil der Bevölkerung Ruandas ein Auto leisten kann, sieht Volkswagen Chancen für zukunftsorientierte Mobilitätskonzepte. „Viele Ruander wollen ein modernes und sicheres Auto nutzen“, sagt Thomas Schäfer, Subsahara-Afrika-Chef von VW. Deshalb hat VW speziell für Ruanda das Mobilitätskonzept Move entwickelt, das der Konzern gerade in der Hauptstadt Kigali testet. Rund 40.000 Nutzer haben sich bereits die App Move Ride heruntergeladen. Wer über die App eines der 350 Autos anfordert, wird innerhalb von fünf Minuten am virtuell festgelegten Standort abgeholt. Der Unterschied zur Taxifahrt: Der Kunde teilt sich das Auto mit weiteren Mitfahrern. Mehr als 100.000 Fahrten wurden mit Move Ride bereits durchgeführt. Wer Move Share nutzt, kann Autos – darunter auch Elektrogolfs – für eine begrenzte Zeit via App mieten. Bislang wird der Service nur Firmen und Institutionen angeboten. Im Verlauf des Jahres 2020 soll er auch Privatkunden zur Verfügung stehen. Obwohl Volkswagen erst Mitte 2018 in Ruanda gestartet ist, beschäftigt der Autobauer bereits mehr als 300 Mitarbeiter. „Wir steuern auf den Break-even zu“, sagt Schäfer. „In Ruanda wollen wir dauerhaft vor Ort sein und die Flotte weiter ausbauen. Das Land ist für uns eine Blaupause für Afrika.“ DaaS in Ruanda – was ist das? Bei der Programmierung der Apps hat Volkswagen auf das Team von Awesomity Lab gesetzt. Das 2015 in Kigali gegründete Start-up hat sich auf das Programmieren von mobilen und webbasierten Apps spezialisiert und als Softwaredienstleister etabliert. Entstanden sind unter anderem Apps für E-Learning,

BASF will mit der Digital-Farming- Lösung Xarvio den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln effizienter machen. So kann zum Beispiel die Xarvio-Scouting-App durch Fotoerkennung Unkraut und Krankheitsbedrohungen auf Feldern identifizieren. MARKETS INTERNATIONAL | Wissen 53 Hausmüllrecycling und eben auch die Mobilitätsplattform von Volkswagen. Firmen wie Awesomity Lab zeigen den Weg hin zur digitalen Dienstleistungsgesellschaft der Zukunft. Das IT-Unternehmen kooperiert inzwischen auch mit dem Outsourcing-Dienstleister Code of Africa, der vor rund einem Jahr gegründet wurde. Code of Africa bietet digitale Projektentwicklung als Dienstleistung an – im Fachjargon: DaaS oder Development as a Service. „Wir wollen die Brücke schlagen zwischen IT-Talenten Ostafrikas und Unternehmen aus der DACH-Region“, sagt Anja Schlösser, Geschäftsführerin von Code of Africa. Wer IT-Dienstleistungen sucht, kann sie über Code of Africa vermitteln und steuern lassen. Made in China as a Service Während viele Länder den Schritt in die Dienstleistungsgesellschaft der Zukunft langsam wagen, scheint die Transformation vom Produkt zur Dienstleistung in China schneller zu gehen. Wie auch in Afrika bereiten findige Tech-Start-ups den Weg, aber auch die großen Internetgiganten Alibaba und Tencent geben den Ton an. Selbst der Staat mischt mit – ob im Bereich intelligenter Mobilität, Smart Citys oder beim Sozialkreditsystem. Die Zusammenarbeit zwischen Staat und Privatwirtschaft sorgt derweil für das rasante Tempo, mit dem China neue Ökosysteme für das digitale Dienstleistungszeitalter schafft. So gehört in Chinas Megastädten Mobility as a Service bereits zum Alltag. Zum einen besaß 2018 erst jeder dritte Haushalt ein Auto, zum anderen schließen Metropolen wie Beijing, Shanghai, Chongqing oder Shenzhen ihre Straßen zunehmend für Autos mit herkömmlichen Verbrennungsmotoren. Gleichzeitig muss die Autobranche aufgrund der staatlich angeordneten Elektroquote Elektroautos produzieren und verkaufen. Eine Sternstunde also für Mobilitätsanbieter wie Didi Chu Che oder Meituan. Auch deutsche Automobilbauer wie BMW oder »Unsere Kunden erwarten, dass wir nicht nur Produkte wie Dünger oder Pflanzenschutzmittel anbieten, sondern sie auch mit Know-how unterstützen.« Robert Racz, Head of Agricultural Solutions Nordic bei BASF

Hier finden Sie Fachpublikationen und Unternehmensbroschüren

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Status des Windenergieausbaus an Land 1. Halbjahr 2017
Akzeptanz von Technik und Technologie – (finanzielle) Beteiligung an „Erneuerbare Energie-Projekten“
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EEG Umlage 2016 - Fakten und Hintergruende
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Stellungnahme des BWE zum Energiesammelgesetz
EE-Rundbrief 04-18
Die Anwendung der neuen LAI-Hinweise in der Rechtsprechung und in den Bundesländern
Rundbrief Windenergie und Recht 1-2019
BWE Handreichung (aktualisiert): Praxistips für Ausschreibung für Windenergie an Land
Rundbrief Windenergie und Recht 3-2018
Artikelgesetz 767-16 EEG und KWK
Artikelgesetz 767-16 EEG und KWK - Bewertung
Synopse EEG 2017
Zugang zu Gerichten in Umweltangelegenheiten, UVP und UVP-Vorprüfung, Präklusion
Rundbrief Windenergie und Recht 2-2018
Aktuelle Entwicklungen im Bereich der Windenergieerlasse der Länder
Grundstückswert in Windparknähe - Der-Immobilienbrief-Nr-321
Kleine Anfrage - Wertminderung bei Immobilien durch Windenergieanlagen
Rechtsgutachten: Abstandsempfehlungen für WEA zu bedeutsamen Vogellebensräumen sowie Brutplätzen ausgewählter Vogelarten
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BWE-Positionspapier Länderoeffnungsklausel 2.0 für 1.000m Mindestabstand
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BWE-Aktionsplan mehr Teilhabe und regionale Wertschöpfung
BWE-Positionspapier Wind-to-Gas: Maßnahmen für den Marktanlauf
BWE-Aktionsplan für mehr Genehmigungen von Windenergieanlagen an Land
BWE-Hintergrundpapier Windenergie im Zeichen des Naturschutz
EEG-Umlage 2017
BWE-Hintergrundpapier - Möglichkeiten des Recyclings von Rotorblättern
BWE Industry Report - Wind Industry in Germany 2020
BWE Branchenreport - Windindustrie in Deutschland 2020
BWE Industry Report - Wind Industry in Germany 2018
BWE Branchenreport - Windindustrie in Deutschland 2018
Patent Review 01/18
Patent Review 03/2017
BWE Branchenreport - Windindustrie in Deutschland 2017
ENERGIEWENDE UND TOURISMUS
Gemeinsam gewinnen - Windenergie vor Ort
BWE Windbranchentag Schleswig-Holstein
Offshore-Windenergie
WINDKRAFT - Eine Bürgerenergie
Wer den Wind erntet - Zwölf gute Beispiele für kommunale Windprojekte
LUX Spezial Windenergie
A-Z - Fakten zur Windenergie
Magazin Energieland MV 2/2017
ENERGIElandMV - Saubere Energie - Neue Arbeitsplätze
Schulmaterial: Windkraftanlagen - Vom Wind zum Strom
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Jahrbuch Windenergie 1990 - BWE Marktübersicht
Jahrbuch Windenergie 1990/1991 - BWE Marktübersicht
Jahrbuch Windenergie 1991/1992 - BWE Marktübersicht
Jahrbuch Windenergie 1993 - BWE Marktübersicht
Jahrbuch Windenergie 1994 - BWE Marktübersicht
Jahrbuch Windenergie 1995 - BWE Marktübersicht
Jahrbuch Windenergie 1997 - BWE Marktübersicht
Jahrbuch Windenergie 2014
Jahrbuch Windenergie 2016
Jahrbuch Windenergie 2017
BWE Jahrbuch 2018 - Leseprobe
Jahrbuch Windenergie 2019 (Leseprobe)
BWE FirmenWebinar NATURSTROM AG - Weiterbetrieb
BWE FirmenWebinar - juwi-MVV-Windwärts - Weiterbetrieb
Unternehmensinformation der PNE-Gruppe
Info-Flyer der Firma BioConstruct
Sonderheft Branchentag Erneuerbare Energien
Unternehmensbroschüre HessenEnergie
ENERTRAG-Unternehmensbroschüre
Unternehmensbroschüre von enercity
Energiequelle-Imagebroschüre
ABO Wind-Unternehmensflyer
GAIA erneuerbare Energien
EPrüfer 12/19
Luftpost 6/2019
Dirkshof-Imagebroschüre
Siemens Gamesa Renewable Energy OptimaFlex
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Ostafrika-Regionalmarkt mit mehr als 300 Millionen Menschen
Markets International 3/20
Projektopportunitäten in Entwiclungs- und Schwellenländern
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Kuba muss Stromwirtschaft nach Energiekrise umkrempeln
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Windenergie in Spanien zwischen Aufschwung und Hype
Taiwan bietet Geschäftsmöglichkeiten bei Windenergie
Finnlands OnshoreWindenergie setzt auf PPAs
Die Windenergie steht in Schweden vor Rekordjahr
BMWi Strategiepapier Pro Afrika
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Der Windmarkt in Brasilien
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Hamburg WindEnergy 2018 - Rückblick
Der kanadische Windenergiemarkt - Entwicklung und Potenziale
Integrated Energy Events worldwide