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Naturverträgliche Energiewende

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Zusammenfassung –

Zusammenfassung – Broschüre im Überblick 8 Die BürgerInnen unterstützen die Energiewende als gesamtgesellschaftliches Anliegen. Auch vor Ort akzeptieren die AnwohnerInnen EE-Anlagen mehrheitlich. Dennoch stoßen die Anlagen teilweise auf Skepsis oder Widerstand. Um die Akzeptanz für die Anlagen zu unterstützen, sind verstärkte Transparenz, Mitbestimmung und wirtschaftliche Partizipation vor Ort nötig. Die vorliegende Broschüre führt auf Basis aktueller Forschung und eigener empirischer Erhebungen an drei Standorten aus, wie die Akzeptanz von EE-Anlagen weiter gefördert werden kann, zeigt aber auch, wo noch Handlungsbedarf besteht. Naturverträgliche Energiewende vor Ort Zusammenfassung Kapitel 3: Vor- und Nachteile in der öffentlichen Wahrnehmung AnwohnerInnen schätzen den Klimaschutzbeitrag lokaler Windenergie- und Solaranlagen relativ hoch ein, etwas geringer den von Biogasanlagen. Den Naturschutzbeitrag beurteilen sie hingegen durchweg als gering, insbesondere von Windenergieanlagen. Der Klimaschutzbeitrag und die positiven indirekten Wirkungen der EE- Anlagen auf den Natur- und Artenschutz sollten konkret vermittelt werden. Zudem kann durch Beteiligung auch das Landschaftsbild akzeptabler gestaltet werden. Es gibt Fälle belästigender Geräusche durch Windenergieanlagen. Ihr Wohnumfeld und ihre Gesundheit erleben die AnwohnerInnen aber mehrheitlich kaum als beeinträchtigt. Kapitel 1: Akzeptanzfaktoren Wie AnwohnerInnen Solar-, Windenergie- oder Biogasanlagen in ihrer Nachbarschaft bewerten (Akzeptanz), hängt im Wesentlichen von fünf Faktoren ab. Je positiver die Befragten die wirtschaftlichen Auswirkungen vor Ort und die Energiewende insgesamt einschätzen, desto höher die Akzeptanz. Ähnlich ausschlaggebend sind das Vertrauen in die am Planungsprozess beteiligten Personen, sowie die Vermeidung oder Minderung negativer Wirkungen auf Natur und Menschen. Auch die Meinung anderer (soziale Norm), spielt eine wesentliche Rolle: Je positiver die Befragten die Meinung im Ort einschätzen, desto positiver fällt auch ihre eigene aus. Kapitel 2: Akzeptanz vor Ort Die Regionenbefragung und andere Erhebungen zeigen übereinstimmend: Mehrheitlich akzeptieren AnwohnerInnen EE-Anlagen auch an ihrem eigenen Wohnort. Dies gilt insbesondere für Solaranlagen, etwas schwächer auch für Windenergieanlagen, weniger für Biogasanlagen. Proteste gegen Anlagen spiegeln daher nicht automatisch die vorherrschende örtliche Meinung wider; AnwohnerInnen selbst unterschätzten die Akzeptanz vor Ort leicht. Um ein ausgewogenes Meinungsbild zu erhalten, sollten BürgerInnen aller Alters- und Statusgruppen am Planungsprozess beteiligt werden. Unterstützung bieten Leitfäden und Angebote unabhängiger Organisationen. Kapitel 4: Wirtschaftliche Aspekte Für AnwohnerInnen und lokale AkteurInnen sollte es möglich sein, sich an EE-Anlagen finanziell zu beteiligen und wirtschaftlich von ihnen zu profitieren. Eigenkapitalbeteiligungen oder Bürger-Energiegesellschaften sind Beispiele für direkte Beteiligungen, Stiftungslösungen oder direkte Förderungen sozialer Projekte für indirekte. Die Gelder können aus erlösten Gewinnen oder Pachteinnahmen zur Verfügung gestellt werden. Kommunale Steuereinnahmen und vereinbarte Ersatzgelder bringen finanzielle Vorteile für die Kommune. Die BürgerInnen erwarten jedoch transparente Informationen über die Zahlungen und Verwendungen der Gelder. Kapitel 5: Einstellung zur Energiewende Je sinnvoller AnwohnerInnen die Energiewende und deren Umsetzung einschätzen, desto eher akzeptieren sie lokale Projekte. Daher sollten EE- Anlagen stets in lokale Klimaschutz- oder Energiekonzepte eingebettet werden. Wirkt die Bevölkerung partizipativ an einem Leitbild mit, können Energie- und Klimaschutzkonzepte Teil der lokalen Identität werden. Die Ziele und Erfolge der Energiewende insgesamt und der kommunale Beitrag sollten aktiv kommuniziert werden – auch auf Bundesebene.

9 Kapitel 6: Vertrauen 6.1 Vertrauen in AkteurInnen und Verfahren Von Bürgerinitiativen sehen sich die Befragten in ihren Interessen nicht besser vertreten als durch KommunalvertreterInnen oder Umwelt- und Naturschutzverbände. Die lokale Verankerung von SchlüsselakteurInnen, ProjektiererInnen und BetreiberInnen kann positiv wirken. Wichtiger ist jedoch das Vertrauen in die handelnden Personen. Erheben Bürgerinitiativen den Anspruch, für alle BürgerInnen zu sprechen, sollte dies hinterfragt werden. Maßnahmen wie freiwillige Beteiligungsprozesse, die Einbindung von Vertrauenspersonen, Mediatoren und transparente Entscheidungsfindungsverfahren schaffen Vertrauen. 6.2 Information und Beteiligung Insbesondere von GemeindevertreterInnen, ProjektiererInnen und BetreiberInnen erwarten AnwohnerInnen ausgewogene Informationen zu Potenzialen und Lasten. Gute Verfahren können gemeinschaftlich getragene Lösungen erzielen, Naturschutzkonflikte mildern und die Qualität der Projekte erhöhen. Beteiligungsverfahren erfüllen jedoch oft nicht die anerkannten Qualitätsmaßstäbe und führen zu Enttäuschung. Bei knappen Ressourcen, Misstrauen oder Konflikten kann externe Unterstützung hilfreich sein. Auf Landesund Bundesebene bieten neutrale Organisationen Informations- und Beteiligungsangebote sowie Beratungen im Konfliktfall – für AnwohnerInnen, Gemeinden und ProjektiererInnen. 6.3 Vertrauen durch Verantwortungsübernahme Vertrauen entsteht, wenn ProjektiererInnen die Qualitätsanforderungen an transparente Kommunikation, gute und freiwillige Verfahrensbeteiligung, finanzielle Teilhabe sowie Gemeinwohlorientierung erfüllen. Hilfreich ist es, die Flächensicherung transparent vorzunehmen und die Gemeinde einzubeziehen. Die Einführung von Flächenpoolmodellen und freiwillige Umweltverträglichkeitsprüfungen mit Öffentlichkeitsbeteiligung stiften ebenfalls Vertrauen. BürgermeisterInnen übernehmen wichtige Integrations- und Vermittlungsfunktionen. Unterstützung bieten neutrale Organisationen, die helfen, einen Dialog auf Augenhöhe zu führen und zwischen den Interessen zu vermitteln. Kapitel 7: Natur- und Landschaftsschutz 7.1 Natur- und Landschaftsschutz vor Ort Natur- und landschaftsverträglich gebaute Anlagen sind stärker akzeptiert. Bisher ist aber nur wenigen AnwohnerInnen bekannt, was bereits getan wird, um die Belange des Naturschutzes zu berücksichtigen. Die naturschutzrechtlichen Anforderungen sollten daher umfassend kommuniziert werden. Dies gilt sowohl für durchgeführte Untersuchungen als auch für die zur Vermeidung, Minderung und Kompensation von Beeinträchtigungen ergriffenen Maßnahmen. Negative Folgen sind soweit wie möglich zu vermeiden. Positive Zusammenhänge zwischen dem Klimaschutzbeitrag der Anlagen und dem Naturschutz müssen konkret dargestellt werden, unvermeidbare Beeinträchtigungen sind deutlich zu benennen. 7.2 Fachgutachten und Ausgleichsmaßnahmen Genehmigungsverfahren erfordern Fachgutachten, deren Qualität AnwohnerInnen häufig kaum beurteilen können. Unterstützung erhalten sie durch unabhängige Stellen und die Mitwirkung von ExpertInnen aus örtlichen Naturschutzverbänden, entweder auf Anfrage der AnwohnerInnen oder als aktives Angebot der ProjektiererInnen. Offensiv sollte kommuniziert werden, wer mit welcher Qualifikation das Gutachten nach welchen Vorgaben erstellt, welche Ergebnisse und welche Probleme ermittelt wurden. Beeinträchtigungen sollten nicht finanziell, sondern sichtbar eingriffsnah ausgeglichen werden. Kapitel 8: Erfahrungen im Wohnumfeld Anders als die GegnerInnen fühlen sich andere AnwohnerInnen allgemein wenig von EE-Anlagen gestört. Gleichwohl gibt es AnwohnerInnen, die über negative Wirkungen durch hörbare Geräusche berichten. Es gilt: Je kritischer die Befragten Energiewende, Verfahrensgerechtigkeit, Informationsausgewogenheit und das Vertrauen in die AkteurInnen bewerten, desto stärker fühlen sie sich durch die Anlagen gestört. Um negative Erfahrungen weiter zu vermeiden, sind Planungsprozess, Bau und Betrieb so partizipativ wie möglich zu gestalten. Zudem ist über Vorgaben und mögliche Maßnahmen, mit denen Emissionen vermindert werden können, frühzeitig und im Detail zu informieren.

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