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Rotmilan und Windenergie im Kreis Paderborn

Untersuchung von Bestandsentwicklung und Bruterfolg.

8 Das Ergebnis wird wie

8 Das Ergebnis wird wie folgt interpretiert: X² (0,975;v) ≤ X² ≤ X² (0,025; v), zufällig X² (0,975;v) > X², gleichmäßig X² < X² (0,025; v), geklumpt Für die Untersuchung wurde ein Netz mit 100 5x5 km-Feldern mit Hilfe des Werkzeugs „Netz erstellen“ im ArcGIS erstellt. Die Ausdehnung des Netzes wird durch die Außengrenzen des Kreises Paderborn bestimmt. Die einzelnen Felder werden durch das Werkzeug gleichmäßig über den Kreis Paderborn verteilt. In Absprache mit der Biologischen Station werden zum Schutz der Tiere keine exakten Horststandorte des Rotmilans dargestellt. Die Verteilung der Rotmilane wird daher anhand der Revierzentren innerhalb der 25 km² großen Felder visualisiert. 5.2 Ermittlung der Abhängigkeit von Brutbestand und Bruterfolg von der Entfernung zu den WEA sowie weiteren Habitatparametern Um einen potentiellen Einfluss der Windenergie auf den Bruterfolg des Rotmilans im Kreis Paderborn zu identifizieren, erfolgen mehrere hierarchische Untersuchungsschritte. Es soll ermittelt werden, ob die Windenergieanlagen und/oder weitere Habitatparameter einen signifikanten Einfluss ausüben auf die Wahl des Reviers, den Beginn einer Brut und den Bruterfolg. Aufgrund der aus der Literatur bekannten Verhaltensweisen von Rotmilanen wird vermutet, dass die Wahl des Reviers in erster Linie von geeigneten Nistmöglichkeiten und der Nahrungsverfügbarkeit in den angrenzenden Bereichen abhängt (KARTHÄUSER & KATZENBERGER 2018). Eine Störwirkung der WEA spielt für die Wahl des Reviers keine oder nur eine untergeordnete Rolle (MADDERS & WHITFIELD 2006). Mögliche andere Auswirkungen der WEA, insbesondere durch Kollisionen der Elterntiere, könnten jedoch eventuell beim Parameter Bruterfolg erkennbar werden. Dies wäre der Fall, wenn eine erhöhte Anzahl an Kollisionen während der Brutzeit Brutaufgaben zur Folge haben. Die Untersuchung des Einflusses erfolgt mittels Varianzanalyse der Standortparameter (Kap. 5.2.2) sowie logistischer Regression (Kap. 5.2.3). 5.2.1 Datenaufbereitung Rotmilanvorkommen Als abhängige Variable fungieren die Ergebnisse der Rotmilankartierungen aus den Jahren 2010 bis 2016. Um den Einfluss der Habitatparamter auf die Revierwahl zu ermitteln, wurden alle durch die Biologische Station Paderborn-Senne erfassten Revierzentren/Horststandorte gewertet. Dies umfasst ebenfalls Revierzentren, die nur auf einem Verdacht basieren. Aufgrund des großen Untersuchungsgebiets konnte nicht allen Verdachtsmomenten bis zur Klärung der genauen Nutzungssituation nachgegangen werden (BIOLOGISCHE STATION KREIS PADERBORN - SENNE 2010). Vorsorglich werden auch sämtliche Revierverdachte in die Auswertung einbezogen. Da während der Kartierungen nur tatsächliche Revierstandorte erfasst wurden, fehlen Angaben zu Standorten ohne Revierzentrum, die für die Varianzanalyse bzw. die logistische Regression genutzt werden können. Um die Voraussetzungen für die logistische Regression zu erfüllen werden daher Nichtvorkommen generiert (vgl. HEUCK et al. 2019). Die Verteilung der Nichtvorkommen findet stratifiziert zufällig statt (GUISAN & ZIMMERMANN 2000; ZANIEWSKI et al. 2002). Sie erfolgte im Quantum GIS mit Hilfe des Werkzeugs „Zufällige Punkte erstellen“. Bei der Erstellung der Punkte werden wichtige Habitatvoraussetzungen für die Lage von Revierzentren/Horsten berücksichtigt, um nur Nichtvorkommen in potentiell geeigneten Bereichen zu erzeugen. Die Verteilung der Nicht- Standorte auf die unterschiedlichen Landnutzungstypen richtete sich nach dem prozentualen Anteil der Revierzentren in den jeweiligen Landnutzungstypen. Durch die zufällige Verteilung, insbesondere in Offenlandbiotopen, kann allerdings die Verfügbarkeit von geeigneten Horstbäumen nicht berücksichtigt werden. In Gehölzflächen wird eine maximale Entfernung von 200 m zum Waldrand eingehalten. MAMMEN & STUBBE (1996) ermittelten während ihrer Untersuchungen eine durchschnittliche Waldrandentfernung von 157 m.

9 Für die Variablen Brutbeginn und Bruterfolg stehen durch die Kartierungen die entsprechenden „negativen“ Standorte aus den Daten der Biologischen Station zur Verfügung. Dabei handelt es sich zum einem um Reviere, in denen keine Brut begonnen wurde bzw. um die Standorte von erfolglos verlaufenen Bruten. Aufgrund der erwähnten Erfassungsschwierigkeiten und der teilweise unvollständigen standortbezogenen Informationen zum Bruterfolg liegen für diese Variablen nur Daten für die Jahre 2013 und 2016 vor. Habitatparameter Die Habitatparameter, die als unabhängige Variablen in die logistische Regression eingehen, unterteilen sich in die Kategorien „Windenergieund „Landnutzung“. Die Ausprägung der Variablen (Ausnahme Entfernung der nächsten WEA und Anlagespezifikationen) wird dabei in zwei Betrachtungsräume unterschieden. Als eigentliches Revier wurde dafür ein Radius von 1.500 m um das Revierzentrum festgelegt. Die Größe des Aktionsraums von Rotmilanpaaren hängt von unterschiedlichen Faktoren wie der Nahrungsverfügbarkeit und der Revierdichte ab und verändert sich im Laufe des Jahres deutlich. Größtenteils beschränken sich die Flüge der Rotmilane jedoch auf eine Entfernung von ca. 1.500 m vom Horst, sodass so der Hauptaktivitätsraum dahingehend definiert werden kann (BUSCHE 2008; WALZ 2008; HEUCK et al. 2017). Gleichzeitig wird damit die Abstandsempfehlung der Länderarbeitsgemeinschaften der Vogelschutzwarten von 1.500 m zwischen Rotmilanrevieren und WEA aufgegriffen (LAG VSW 2015). Es wird angenommen, dass Rotmilane mit Revieren in einem Bereich bis 1.500 m Entfernung zu WEA („Nahbereich“) einem höheren Kollisionsrisiko ausgesetzt sind als Rotmilane, die in größeren Abständen brüten. Grund für die Annahme ist, dass ein Großteil der Flüge von Rotmilanen zur Brutzeit bis zu dieser Entfernung vom Horst stattfinden. Als zweiter Betrachtungsraum wurde die Entfernung vom Revierzentrum bis 4.000 m festgelegt. Hierdurch werden nahezu die gesamten weiteren Flüge während der Brutsaison berücksichtigt. Diese Entfernung entspricht zudem dem geforderten Prüfbereich der LAG VSW (2015). WEA In Tabelle 1 sind die Variablen aufgeführt, für die der Einfluss der WEA auf das Rotmilanvorkommen getestet wird. Die Ermittlung der nächstgelegenen WEA erfolgte mit Hilfe des „NNJoin“ Plugins in Quantum GIS (TVEITE 2019). Tabelle 1: Habitatparameter „Windenergie“, Ergänzungen Variable WEA im 1.500 m Radius WEA im 4.000 m Radius Entfernung der nächstgelegenen WEA zum Revierzentrum Anlagenhöhe der nächstgelegenen WEA Rotordurchmesser der nächstgelegen WEA Einheit Anzahl Anzahl Meter Meter Meter Landnutzung Für die Habitatparameter der Landnutzung werden die prozentualen Anteile der unterschiedlichen Bodenbedeckungskategorien der Corine Daten im 1.500 bzw. 4.000 m Radius um die Revierstandorte verwendet.

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