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Rundbrief Windenergie und Recht 1-2019

Ein Rundbrief der Fachagentur Windenergie an Land in dem ausgewählte Gerichtsentscheidungen verständlich dargestellt und besprochen werden. Herausgeber: FA Wind Datum: 1/2019

Inhalt der Entscheidung

Inhalt der Entscheidung Gemäß § 87a Abs. 1 und 3 VwGO beschloss das BVerwG, dass das Verfahren ausgesetzt werde, bis das ergänzende Verwaltungsverfahren zur Behandlung der im gerichtlichen Verfahren vor diesem als präkludiert angesehenen Rügen der Klägerin abgeschlossen sei. Die Aussetzung beruhe auf § 4 Abs. 1b S. 3 UmwRG, da dessen tatbestandliche Voraussetzungen hier vorlägen. Die Vorschrift beziehe sich dem Wortlaut nach auf die Heilung von Verfahrensfehlern und stehe systematisch im Zusammenhang mit den Rechtsfolgen solcher Fehler bei Entscheidungen über die Zulässigkeit eines Vorhabens nach § 1 Abs. 1 S. 1 Nr. 1 bis 2b UmwRG. Die von der Beklagten beabsichtigte Durchführung eines ergänzenden Verfahrens (§ 75 Abs. 1a Satz 2 VwVfG) beträfe insoweit das materielle Recht, als diejenigen Rügen der Klägerin zur Anwendung des Habitatschutz- und Artenschutzrechts behandelt werden sollen, die als präkludiert angesehen worden waren. Sie beträfe jedoch auch das Verwaltungsverfahren, soweit ein bislang unterbliebener Verfahrensschritt nachgeholt werden solle. Zudem seien bei UVP-pflichtigen Vorhaben entscheidungserhebliche Punkte, unabhängig von der Einwendungsfrist von Amts wegen, zu berücksichtigen. Dies folge zwingend daraus, dass die Präklusionsregelung des § 73 Abs. 4 S. 3 bis 6 VwVfG in einem nachfolgenden Rechtsbehelfsverfahren gegen eine solche Entscheidung nicht angewendet werden dürfe und keine materielle Ausschlusswirkung entfalte. Das Gericht stellte fest, dass auch § 4 Abs. 1b S. 3 UmwRG die Aussetzung bei Vorliegen der tatbestandlichen Voraussetzungen ins Ermessen des Gerichts stelle, wenn „dies im Sinne der Verfahrenskonzentration sachdienlich ist“. Der Gesetzgeber zeige damit, dass über den Streitstoff betreffend die Zulässigkeit eines Vorhabens nach § 1 Abs. 1 S. 1 Nr. 1 bis 2b UmwRG aufgrund der Prozessökonomie in einem Verfahren konzentriert entschieden werden solle. Nach Ansicht des Gerichts diene es im vorliegenden Fall der Verfahrensbeschleunigung besser, den Streitstoff dann konzentriert gerichtlich zu verhandeln, wenn er vollständig sei, also wenn die Beklagte sich auf die vordem als präkludiert angesehenen Rügen der Klägerin erstmals sachlich eingelassen habe. Auch stehe der Grundsatz, Gerichtsverfahren in angemessener Zeit mit einer sachlichen Entscheidung abzuschließen (siehe § 173 VwGO i.V.m. § 198 GVG), einer Aussetzung hier nicht entgegen. Ferner stellt das Gericht fest, dass auch die Verteilung des Prozesskostenrisikos sowie der Grundsatz der fairen Verfahrensgestaltung keine andere Beurteilung bzgl. der Verfahrensaussetzung zulasse. Fazit Diese Entscheidung des BVerwG setzt sich umfassend mit der Aussetzung des Gerichtsverfahrens bis zum Abschluss des ergänzenden Verwaltungsverfahrens bei als präkludiert angesehenen Rügen auseinander. Es trifft klare Worte bezüglich der Effektivität des einstweiligen Rechtsschutzes und stützt diese. Es bestätigt damit auch grundsätzlich die oben genannte Rechtsprechung des EuGH. Zudem zeigt das Gericht hier klar, dass es prozessökonomischer ist, wenn ein gerichtliches Verfahren ausgesetzt wird, um im Wege des ergänzenden Verwaltungsverfahrens den Streitstoff konzentriert zu klären. Dies begründet das Gericht mit einer genauen Gesetzesauslegung der §§ 4 Abs. 1b S. 3 und §1 Abs. 1 S. 1 Nr. 1 bis 2b UmwRG. Die Entscheidung betrifft zwar nicht die Genehmigung von Windenergieanlagen, die Ausführungen des Bundesverwaltungsgerichts zu § 4 Abs. 1b S. 3 UmwRG lassen sich jedoch diesbezüglich übertragen. Gerichtliche Verfahren, in denen Mängel der Umweltverträglichkeits(vor-)prüfung bei der Genehmigung von Windenergieanlagen Gegenstand sind, können also durch ein ergänzendes Verfahren zur Heilung von Fehlern noch in ihrem Ausgang beeinflusst werden. Das Bundesverwaltungsgericht betont deutlich, dass die Aussetzung gerichtlicher Verfahren zu diesem Zwecke sachdienlich ist. Es bleibt abzuwarten, ob die Verwaltungsgerichte diese Rechtsprechung entsprechend aufgreifen. Der Volltext der Entscheidung kann kostenfrei im Internet abgerufen werden unter: https://ssl.bverwg.de/entscheidungen/pdf/080518B9A12.17.0.pdf Seite 18 von 20 www.fachagentur-windenergie.de

Wohngebiet, Genehmigung, Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung, Umweltverträglichkeitsprüfung, Umweltauswirkungen, Genehmigungsverfahren, Ausweisung, Landschaftsschutzgebiet, UVP-Vorprüfung VGH Mannheim, Beschluss vom 04.10.2018 – 10 S 1639/17 1. Das Vorliegen eines "Dichtezentrums von Rotmilanen" ist für sich gesehen nicht geeignet, bei einer standortbezogenen Vorprüfung eine UVP-Pflicht begründen zu können (Fortführung der Senatsrechtsprechung). 2. Die Lage eines Windparks in einem Landschaftsschutzgebiet löst nur dann eine UVP-Pflicht aus, wenn das Vorhaben auch erhebliche nachteilige, im Vorprüfungsverfahren zu berücksichtigende Umweltauswirkungen haben kann. 3. Die Eingriffserheblichkeit beurteilt sich nach Maßgabe des materiellen Zulassungsrechts anhand von Ausmaß, Schwere und Komplexität möglicher Auswirkungen. Dabei sind auch Vorbelastungen zu berücksichtigen. (Amtliche Leitsätze) Hintergrund der Entscheidung Der Antragsteller wendet sich als Eigentümer eines im Allgemeinen Wohngebiet liegenden und mit einem Wohnhaus bebauten Grundstücks gegen die sofortige Vollziehbarkeit einer der Beigeladenen vom Landratsamt Rottweil am 28.12.2016 erteilten immissionsschutzrechtlichen Genehmigung für die Errichtung und den Betrieb einer WEA („WEA 1“). Diese ist Teil eines geplanten „Windparks Dornhan/Sulz“ mit zwei weiteren zur Genehmigung gestellten Anlagen („WEA 2“ und „WEA 3“). In direkter Umgebung des Windparks befindet sich bereits eine WEA in Betrieb. Der Antragsteller legte Widerspruch ein gegen die der Beigeladenen erteilten Genehmigung. Die Entscheidung hierüber steht noch aus. Ferner beantragte der Antragsteller beim Verwaltungsgericht die Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung des Widerspruchs im Rahmen des vorläufigen Rechtsschutzes. Das VG lehnte dies durch Beschluss ab. Daraufhin legte der Antragsteller Beschwerde beim VGH Mannheim ein. Inhalt der Entscheidung Der VGH Mannheim wies die Beschwerde gegen den Beschluss des VG Freiburgs zurück. Der vom Antragsteller gerügte Verzicht auf die Durchführung einer Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) durch die Genehmigungsbehörde erfolgte voraussichtlich rechtmäßig. Daher leide die Genehmigung nicht an formellen Mängeln. Vorliegend sei gem. § 3c S. 2 UVPG a.F. nur eine standortbezogene Vorprüfung durchzuführen, was aus § 74 Abs. 1 UVPG folge. Die Vorprüfung, die nicht dem Maßstab des § 5 Abs. 3 S. 2 UVPG (entspricht § 3a S. 4 UVPG a.F.) entsprechend durchgeführt worden sei, sei gem. § 4 Abs. 1 S. 2 UmwRG rechtlich einer nicht durchgeführten Vorprüfung gleichgestellt. Der Antragsteller könne aber nach derzeitigem Erkenntnisstand nicht verlangen, dass die Genehmigung wegen Fehlern in der Durchführung der standortbezogenen Vorprüfung (siehe § 4 Abs. 1 S. 1 Nr. 1 Buchst. b, S. 2 und Abs. 3 S. 1 Nr. 1 UmwRG i. V. m. § 61 Nr. 1 VwGO) aufgehoben werde. Das Gericht stellte fest, dass hier kein Fall nach § 3c S. 2 i. V. m. S. 1 UVPG a.F. vorläge. Das Gesetz zeige nämlich durch das Wort „Schutzkriterien“ in der Anlage 2 Nr. 2, dass lediglich darauf abzustellen sei, ob durch das Vorhaben die in der Nr. 2.3 aufgeführten Gesichtspunkte erheblich tangiert werden könnten. Es seien daher nur solche Vorhaben UVP-pflichtig, die speziell eine Gefährdung standortspezifischer ökologischer Schutzfunktionen befürchten lassen. Dabei seien vor allem die besondere Empfindlichkeit oder die Schutzziele des Gebiets zu beachten. Ferner beschränke sich die gerichtliche Überprüfung der behördlichen Entscheidung gem. § 3a S. 4 UVPG a.F. darauf, ob die Vorprüfung entsprechend § 3c UVPG a. F. durchgeführt worden sei und ob das Ergebnis nachvollziehbar sei. Daher sei die durchgeführte standortbezogene Vorprüfung der Genehmigungsbehörde weder bezüglich des örtlichen Rotmilanvorkommens noch bezüglich raumordnerischer Gesichtspunkte (Standorte der WEA 2 und WEA 3 im Geltungsbereich der Landschaftsschutzverordnung „Glatt- und Dobeltal“) fehlerhaft. Auch die geltend gemachte Verzögerung der Vorprüfung sei rechtmäßig. Seite 19 von 20 www.fachagentur-windenergie.de

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