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Strom 2030 - Langfristige Trends - Aufgaben für die kommenden Jahre

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Ergebnispapier: Strom 2030 - Langfristige Trends – Aufgaben für die kommenden Jahre Herausgeber: Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) Mai 2017

40 STROM

40 STROM 2030: LANGFRISTIGE TRENDS – AUFGABEN FÜR DIE KOMMENDEN JAHRE Grad an Brennstoffausnutzung erreichen und zusätzlich Flexibilität für den Strommarkt bereitstellen. –– Im Stromsektor sollte Biomasse ausschließlich Flexibilität mit geringen Volllaststunden und zusätzlicher Wärmeauskopplung bereitstellen. Strom aus Windenergie und Photovoltaik ist kostengünstiger als Strom aus Biomasse. Biomasse-Kraftwerke können dafür Strom flexibel erzeugen. Jedoch können andere Techno logien wie etwa Pumpspeicher und flexible Ver brau - cher Flexibilität kostengünstiger anbieten. Es ist deshalb noch unklar, in welchem Umfang Biomasse-Kraft werke künftig Flexibilität im Wettbewerb der Flexibilitätsop- tionen bereitstellen werden. Perspektivisch könnten aber Biomasse-Kraftwerke verstärkt saisonale Flexibilität bereitstellen. • Die Energiewende ist ein dynamischer Prozess, technischer Fortschritt ihr ständiger Begleiter. Da Biomasse stofflich und energetisch grundsätzlich universell einsetzbar ist, hat sie eine strategische Bedeutung für die Energiewende. Neue Politikmaßnahmen sollten deswegen die aktuell identifizierten Biomassetrends berücksichtigen. Es besteht dennoch weiterer Forschungsbedarf, um Pfadabhängigkeiten der zukünftigen Biomassenutzung zu identifizieren. Auswahl aktueller Studien Fraunhofer ISI, Consentec et al. (2017): Langfristszenarien für die Transformation des Energiesystems in Deutsch land; Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung, Consentec GmbH, Institut für Energie- und Umweltforschung Heidelberg GmbH im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (Veröffentlichung voraussichtlich im zweiten Quartal 2017) Fraunhofer IWES et al. (2015): Interaktion EE-Strom, Wärme und Verkehr; Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik, Fraunhofer-Institut für Bauphysik, Institut für Energie- und Umweltforschung Heidelberg, Stiftung Umweltenergierecht im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie Öko-Institut, Fraunhofer ISI (2015): Klimaschutzszenario 2050; Öko-Institut e.V., Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung im Auftrag des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit

41 Trend 9: Gut ausgebaute Netze schaffen kostengünstig Flexibilität • Die Übertragungsnetze ermöglichen einen deutschlandweiten Transport von Strom über große Entfernungen. Die Stromerzeugung wird ungleichmäßiger („der Wind weht nicht immer und überall“). Überregionale Höchstspannungsleitungen sorgen für den Transport des Stroms zwischen verschiedenen Regionen und insbesondere auch von Norden nach Süden. Sie bieten damit räumliche und zeitliche Flexibilität beim Ausgleich von Angebot und Nachfrage am Strommarkt. • Grenzüberschreitende Leitungen (Interkonnektoren) ermöglichen die Nutzung der Vorteile des EU-Binnenmarkts. Der europäische Binnenmarkt erhöht die Versorgungssicherheit und ermöglicht wettbewerbsfähige Strompreise. Durch einen auch grenzüberschreitenden Ausgleich der Schwankungen von Nachfrage und Angebot (Wind und Sonne) erleichtert der Binnenmarkt auch die kosteneffiziente Integration von erneuerbaren Energien. All dies kann aber nur erreicht werden, wenn die Stromnetze der Mitgliedstaaten ausreichend miteinander vernetzt und ausgebaut sind. • Verteilernetze sorgen für die intelligente Integration vieler dezentraler Erzeugungsanlagen sowie zunehmend flexiblerer Verbraucher. 90 Prozent der in EE-Anlagen installierten Leistung sind an Verteilernetze angeschlossen. Diese Netze machen ca. 98 Prozent des gesamten deutschen Stromnetzes aus. Der Ausbau und die intelligente Vernetzung der Verteilernetze, auch mit dem Übertragungsnetz, sind daher unverzichtbare Voraussetzung für das Gelingen der Systemumstellung auf erneuerbare Energien. Aufgabe: Netzausbau rechtzeitig, bedarfsgerecht und kosteneffizient realisieren diger Ausbauvorhaben und umfassende Beteili gungsmög lichkeiten der Bürger sind bereits weitgehend angelegt. Trotz deutlich verstärkter Bemühungen um Öffentlichkeitsbeteiligung und Akzeptanz sowie der verstärkten Nutzung innovativer Technologie (z. B. durch Erdkabel) bleibt die konkrete Realisierung jedes einzelnen Projekts (Trassenfindung) eine Herausforderung. Sie muss gemeinsam und lösungsorientiert von allen Akteuren angenommen werden. • Weitere über die bereits beschlossenen Projekte hinausgehende Netzausbauvorhaben bis 2030 im Netz entwicklungsplan (NEP) identifizieren und mit den Bürgerinnen und Bürgern diskutieren. Über die beschlossenen Vorhaben hinaus wird eine kosteneffiziente Verwirklichung der Energiewende voraussichtlich weiteren Netzausbau bei Übertragungs- und Verteilernetzen erfordern. Dazu braucht es eine ehrliche und umfassende Diskussion, auch zu den Konsequenzen eines Stehenbleibens bei den bereits beschlossenen Vorhaben. Auch für diese weiteren Projekte ist die Akzeptanz vor Ort zwingend erforderlich. • Die Verteilernetze fit machen für die Herausforderungen der Zukunft. Mit der Reform der Anreizregulierung wird noch in dieser Legislaturperiode die Voraussetzung dafür geschaffen, dass die Verteilernetze ihre zentrale Rolle in der Energieversorgung verlässlich und innovativ ausüben können. Für die verschiedenen Spannungsebenen sind die Rahmenbedingungen für Entscheidungen zum Netzausbau auch künftig kontinuierlich zu überprüfen und gegebenenfalls anzupassen. Dieser wird in der Hochspannungsebene (110 kV) anders sein als zum Beispiel in der Niederspannungsebene, wo auch innovative Betriebs mittel wie regelbare Ortsnetztransformatoren helfen können, Probleme zu lösen. • Die gesetzlich beschlossenen Netzausbauvorhaben realisieren. Die der Energiewende zugrunde liegenden Modelle gehen von der Verwirklichung aller gesetzlich beschlossenen Netzausbauvorhaben im Übertragungsnetz bis zur Mitte des nächsten Jahrzehnts aus. Richtige Strukturen für die Identifikation und Genehmigung notwen-

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