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Strom 2030 - Langfristige Trends - Aufgaben für die kommenden Jahre

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Ergebnispapier: Strom 2030 - Langfristige Trends – Aufgaben für die kommenden Jahre Herausgeber: Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) Mai 2017

! ! ! ! ! ! ! 42 STROM

! ! ! ! ! ! ! 42 STROM 2030: LANGFRISTIGE TRENDS – AUFGABEN FÜR DIE KOMMENDEN JAHRE Ergebnisse der Diskussion zu Trend 9 • Der gesetzlich beschlossene Netzausbau findet ungeachtet lokaler Proteste insgesamt breite Unterstützung. Gut ausgebaute Netze synchronisieren Erzeugung und Verbrauch und beseitigen Engpässe für den Stromtransport. Andere Technologien werden langfristig als wichtige Unterstützung beim Ausgleich von Angebot und Nachfrage hinzukommen. Neue Speichertechnologien, die in der Lage wären, Strom für mehrere Tage zu speichern, sind sehr teuer und erst bei einem noch wesentlich höheren Anteil erneuerbarer Energien sinnvoll. Insofern können Speicher auch kein Ersatz für den beschlossenen Netzausbau sein. Stromnetze und Speicher nehmen im Energiesystem unterschiedliche Funktionen wahr. Speicher bieten ebenfalls technische Möglichkeiten zur Flexibilisierung des Stromsystems, sie müssen sich aber wie alle anderen Flexibilitätsoptionen im Wettbewerb behaupten. Nur einige wenige Akteure sehen den geplanten Netzausbau kritisch: Aus ihrer Sicht sind die Netzengpässe nicht durch die hohe Einspeisung erneuer barer Energien bedingt, sondern Folge der gleichzeitigen Einspeisung konventioneller Erzeuger. Abbildung 11: Stand des Ausbaus von Leitungsvorhaben nach dem Energieleitungsausbaugesetz (EnLAG) und dem Bundesbedarfsplangesetz (BBPlG) zum vierten Quartal 2016 Offshore Windpark Offshore Kriegers Windpark Bundesgrenze Flak 2(DK) Baltic 2(CGS) (DK) 29 Kassø/Bundesgrenze Klixbüll Husum Heide Süderdonn 1 Kiel Göhl 33 8 Wilster Lübeck Siems Güstrow Kreis ! 34 Brunsbüttel 42 Schwerin Pasewalk Segeberg Halbemond Wilhelmshaven Stade 9 Hamburg Görries 37 38 Dollern Abzweig 31 Parchim Süd 28 11 Krümmel Neuburg Conneforde Emden Bertikow Krajnik/Bundesgrenze Ost Elsfleth Bremen Perleberg Vierraden Dörpen West Sottrum Gander- 39 West Cloppenburg kesee Te n n e T Ost Wechold 5 0 H e r t z 3 11 6 7 7 13 Gersteinwerk Hamm-Uentrop 3 Niederrhein Bergkamen 14 Kruckel 9 Wolkramshausen 6 Lauchstädt 26 Twistetal Osterath 19 44 13 Pulgar Düsseldorf 45 ! 12 ! ! Neuenhagen 2 Stendal Wustermark Berlin Hannover 10 Potsdam 1 Merzen Landes- 18 bergen 5 Wester- Wehrendorf kappeln Lüstringen 12 West Wahle Wolmirstedt Eisenhüttenstadt Baczyna/ Bundesgrenze Magdeburg Helmstedt 16 Bechterdissen Abzweig Welsleben 27 Bundesgrenze 4 Doetinchem/ Gütersloh 17 Förderstedt ! Borken Mecklar Oberzier 30 43 Vieselbach Punkt Erfur! t 14 Röhrsdorf Sonneborn Dauersberg Weida 15 4 Bundes- Remptengrenze (BE) Weißen- 20 dorf thurm A m p r i o n Punkt Metternich Punkt Hünfel Landesgrenze 46 (Punkt 17 Bayern/Thüringen Tschirn) den 15 2 Punkt Kriftel 8 Eschborn 5 Mechlenreuth Redwitz Wiesbaden 10 18 Marxheim Kelsterbach Niederstedem Mainz Grafenrheinfeld 21 Urberach Pfungstadt Etzenricht Weinheim G380 20 Ludersheim 19 Raitersaich Saarbrücken Philippsburg Altlußheim Schwandorf Großgartach Kupferzell Daxlanden 35 Mast Neckarwestheim 41 115A 23 Kuppenheim Birkenfeld Sittling Mühlhausen ! Stuttgart Bühl Isar Altheim 21 T r a n s n e t B W 32 Punkt Punkt Rommelsbach Wullenstetten 47 Abzweig Simhar Eichstetten Pleinting Dresden Schmölln Punkt Matzenhof 24 Oberbachern Bundesgrenze (AT) Simbach Herbertingen 25 ! Ottenhofen München Pirach Bärwalde Zeichenerklärung realisiert genehmigt bzw. imBau im/vor dem Planfeststellungsverfahren (ggf. Luftlinie) im Raumordnungs- bzw. Bundesfachplanungsverfahren (Luftlinie) noch nicht imGenehmigungsverfahren (Luftlinie) Übertragungsnetz lfd. Nr. des BBPlG-Vorhabens 7 (Zuständigkeit der Bundesnetzagentur) lfd. Nr. des BBPlG-Vorhabens 7 (Zuständigkeit der Landesbehörden) lfd. Nr. des EnLAG-Vorhabens 7 (Zuständigkeit der Landesbehörden) Punkt Neuravensburg Punkt Niederwangen 40 Bundesgrenze (AT) Start- oder Endpunkt Stützpunkt 0 50 100 km Quelle: Bundesnetzagentur Quellennachweis: © GeoBasis-E/BKG 2016; Stand: 31.12.2016

STROM 2030: LANGFRISTIGE TRENDS – AUFGABEN FÜR DIE KOMMENDEN JAHRE 43 • Alle beteiligten Akteure müssen an einem Strang ziehen, um die beschlossenen Netzausbauvorhaben termingerecht zu realisieren. Ein zügiger Netzausbau ermöglicht die weiterhin kostengünstige und sichere Versorgung mit Strom und ist deswegen sowohl für die Wirtschaft als auch für die Bürgerinnen und Bürger von zentraler Bedeutung. Bund, Länder, Kommunen und Politik müssen den Netzausbau proaktiv unterstützen. Vorhabenträger und Genehmigungsbehörden sollten mit angemessener personeller Ausstattung für Transparenz bei den Planungs- und Genehmigungsverfahren sorgen und einen frühen Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern suchen. Auch ein angemessener, möglichst bundeseinheitlicher Entschädigungsrahmen unterstützt den zügigen Ausbau der beschlossenen Vorhaben. Zudem sollten weitere akzeptanzsteigernde Maßnahmen geprüft werden. • Genehmigungsbehörden und Vorhabenträger sollten Mög lichkeiten zur Vereinfachung und Beschleunigung der Planungs- und Genehmigungsverfahren stärker nutzen. Es ist notwendig, sich in den Planungs- und Genehmigungsverfahren auf die im jeweiligen Verfahren erforderlichen Prüfschritte zu konzentrieren und die Verfahren stringent durchzuführen. So können beispielsweise Doppelprüfungen vermieden werden. Auch sollten schon heute gesetzlich zulässige Vereinfachungselemente stärker genutzt werden. Ein professionelles Verfahrensmanagement ist aber nur bei ausreichender sachlicher und personeller Ausstattung der Genehmigungsbehörden möglich. • Der weitere Netzausbaubedarf über die bereits gesetzlich beschlossenen Vorhaben hinaus sollte geklärt werden. Ein Voranschreiten der Energiewende dürfte einen weiteren Ausbau der Stromnetze nach sich ziehen. Der weitere Netz ausbaubedarf wird im Rahmen des Netzentwicklungsplans (NEP) identifiziert und mit den Bürgerinnen und Bürgern diskutiert. Dabei wird die Entwicklung des Energiesystems in unterschiedlichen Szenarien berücksichtigt. • Eine Begrenzung des zukünftigen Netzausbaubedarfs erfordert eine stärkere Berücksichtigung von Alternativen in der energiepolitischen Diskussion und der Netzplanung. Prämisse bleibt, den zukünftigen Netzausbau entsprechend dem NOVA-Prinzip (NetzOptimierung vor Verstärkung vor Ausbau) zu beschränken. Durch die Optimierung und Verstärkung des Netzes wird eine effiziente Nutzung der Netzkapazitäten auf allen Ebenen sichergestellt. In jedem Fall sollten Maßnahmen, die einen zusätzlichen Netzausbau vermeiden, stärker als bisher diskutiert und gegebenenfalls in der Netzplanung berücksichtigt werden. Dies betrifft sowohl netztechnische Alternativen (wie z. B. Gleichstromübertragung oder Netzbetriebsführung) als auch Maßnahmen zur Begrenzung des überregio nalen Stromtransports wie beispielsweise eine Weiterentwicklung des Engpassmanagements. • Die Energiewende erfordert nicht zuletzt auch einen Ausbau der Verteilernetze. Intelligente Betriebsmittel sowie Maßnahmen für eine optimierte Betriebsführung der Netze können den Ausbaubedarf der Verteilernetze (< 220 kV) verringern. Innovative Netztechnologien sorgen für die bestmögliche Auslastung der Netzinfrastruktur auf Verteilernetzebene. Ein wesentlicher Schritt zur Verbesserung der Investitionsbedingungen für Verteilernetzbetreiber wurde durch die zuletzt erfolgte Novellierung der Anreizregulierung erzielt. Auswahl aktueller Studien Fraunhofer ISI, Consentec et al. (2017): Langfristszenarien für die Transformation des Energiesystems in Deutschland; Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung, Consentec GmbH, Institut für Energie- und Umweltforschung Heidelberg GmbH im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (Veröffentlichung voraussichtlich im zweiten Quartal 2017) ENTSO-E (2016): Ten-Year Network Development Plan 2016 ÜNB (2016): Szenariorahmen für die Netzentwicklungspläne 2030; 50Hertz, Amprion, TenneT, TransnetBW Bundesnetzagentur (2015): Netzentwicklungsplan 2024 E-Bridge et al. (2014): Moderne Verteilernetze für Deutschland (Verteilernetzstudie); E-Bridge Consulting GmbH, Institut für Elektrische Anlagen und Energiewirtschaft, Institut für Informatik Oldenburg im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie e-Highway2050 (o. J.): Modular Development Plan of the Pan-European Transmission System 2050

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