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Strom 2030 - Langfristige Trends - Aufgaben für die kommenden Jahre

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Ergebnispapier: Strom 2030 - Langfristige Trends – Aufgaben für die kommenden Jahre Herausgeber: Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) Mai 2017

2 Einleitung Das Ziel:

2 Einleitung Das Ziel: Saubere Energie – sicher und kostengünstig Die Energiewende ist eine Modernisierungsstrategie für die grundlegende Transformation der Energieversorgung. Konkret verlangt das die konsequente Steigerung der Energieeffizienz, den breiten Einsatz der erneuerbaren Energien über den Strombereich hinaus und optimale Verzahnung aller Elemente. In diesem Papier geht es um die zukünftige Rolle der Stromversorgung, eingebettet in die Energiewende insgesamt. Schon heute sind erneuerbare Energien unsere wichtigste Stromquelle. Spätestens 2050 wollen wir unser Land weitgehend mit sauberer Energie versorgen. Diese Moderni sierungs strategie nennen wir „Energiewende“. Mit der Energie wende beschreiten wir den Weg in eine sichere, wirtschaftliche und umweltverträgliche Zukunft der Energieversorgung und tragen damit zu Wachstum und Beschäftigung bei. Wir wollen die Klimaschutzziele erreichen und die Abhängigkeit von Öl- und Gasimporten vermindern. Versorgungssicherheit und die Entwicklung der Energiepreise sind zentral für die Wettbewerbsfähigkeit des Industriestandortes Deutschland. Die konkreten Ziele der Bundesregierung für den Energiesektor • Bis 2050 sollen die Treibhausgasemissionen um 80 bis 95 Prozent im Vergleich zu 1990 und der Primärenergieverbrauch um 50 Prozent gegenüber 2008 zurückgehen. Gleichzeitig soll der Anteil erneuerbarer Energien am Stromverbrauch auf mindestens 80 Prozent steigen. • Bis 2030 sollen bereits 55 Prozent weniger Treibhausg as emissionen als 1990 und ein Anteil erneuerbarer Energien am Stromverbrauch von rund 50 Prozent erreicht werden. Der Weg dahin: Mehr Wind und Sonne, mehr Flexibilität, mehr Europa Für die Modernisierung unserer Energieversorgung zeichnet das Energiekonzept den Weg vor: Strom aus Wind und Sonne wird schrittweise zur zentralen Energiequelle. Das bedeutet auch: Wir werden zunehmend mit Strom aus Wind- und Sonnenenergie Auto fahren, Gebäude heizen und in der Industrie produzieren. Vernünftig ist die Nutzung dieser Strommengen aus erneuerbaren Energien dann, wenn durch massive Anstrengungen in Sachen Energieeffizienz der Bedarf in diesen Bereichen vermindert wird. Für die Stromversorgung aus Wind und Sonne brauchen wir gut ausgebaute Stromnetze sowie flexible Kraftwerke und Verbraucher. So bringen wir Erzeugung und Verbrauch kostengünstig zusammen. Auch Speicher werden dort, wo sie kostengünstiger sind, eine Rolle spielen. Europäische Kapazitäten gewährleisten Versorgungssicherheit gemeinsam. Aus diesem Grund wird der Austausch von Strom zwischen den europäischen Staaten immer wichtiger. Deshalb müssen wir Versorgungssicherheit europäisch – und nicht mehr nur national – buchstabieren. Fünf gute Gründe für Wind- und Sonnenstrom, Flexibilität und Europa 1. Wind- und Sonnenstrom sind günstig. Die Kosten für die Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien sinken kontinuierlich. Vor zehn Jahren wurden Investitionen in große Photovoltaikanlagen noch mit einer Förderung von etwa 40 Cent/kWh angereizt, 2016 sind die Förderkosten unter 7 Cent/kWh gefallen. Auch bei der Windenergie – insbesondere auf See – erwarten wir weitere Kostensenkungen. Diese Entwicklung findet weltweit statt und setzt sich fort: Die Internationale Energieagentur erwartet, dass die Kosten für Solarstrom um weitere 40 bis 70 Prozent und für Windstrom um 10 bis 25 Prozent bis 2040 sinken. Das heißt, die Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien wird immer günstiger und in naher Zukunft wirtschaftlicher sein als die Stromerzeugung aus Kohle und Kernenergie. 2. Strom aus Wind und Sonne senkt die CO 2 -Emissionen von Fahrzeugen, Gebäuden und Industrie. Für Wärme, Verkehr und in der Industrie werden heute noch überwiegend fossile Energiequellen wie Öl oder Gas eingesetzt. Um unsere Klimaziele zu erreichen, ist es unerlässlich, dass auch diese Sektoren weniger CO 2 -Emissionen verursachen. Dafür ist es erstens erforderlich, den Energieverbrauch zu senken. Zweitens werden erneuerbare Energien wie Solarthermie, Geothermie oder Biomasse direkt genutzt. Drittens wird der Energiebedarf, der aus volkswirtschaftlichen oder anderen Gründen trotz Effizienzmaßnahmen und der direkten Nutzung erneuerbarer Energien verbleibt, durch Strom aus Wind und Sonne gedeckt. Indem wir Strom auch im

STROM 2030: LANGFRISTIGE TRENDS – AUFGABEN FÜR DIE KOMMENDEN JAHRE 3 Verkehr, zur Wärmeversorgung in Gebäuden und in der Industrie effizient nutzen, senken wir die CO 2 -Emissionen in diesen Sektoren kostengünstig. Das ist es, was man unter „Sektorkopplung“ versteht. So können beispielsweise Elek troautos emissionsfrei mit Strom direkt aus Batterien fahren oder Wärmepumpen und Elektrokessel Strom in Wärme umwandeln und unsere Häuser heizen. Es gibt allerdings auch Bereiche, wie die Luftfahrt, der Schiffs- und Schwer lastverkehr oder auch Bau- und Landmaschinen, in denen die Elektromobilität nur schwer Einzug halten wird. Hier ist es wichtig, auch andere Pfade, wie zum Beispiel die Nutzung von Biokraftstoffen oder flüssigen und gasförmigen Kraftstoffen aus erneuerbarem Strom, offenzuhalten. Um den Einsatz von Strom im Verkehrs-, Gebäude- und Indus triesektor zu ermöglichen, sind nicht Ausnahmen bei Umlagen, Entgelten und Abgaben für einzelne Technologien der Weg. Vielmehr brauchen wir den marktwirtschaftlichen Wettbewerb der Technologien, damit die Strompreise bezahlbar bleiben. Gleiche Wettbewerbsbedingungen erfordern eine allgemeine Reform von Umlagen, Entgelten und Steuern. 3. Stromnetze, flexible Kraftwerke, flexible Verbraucher und Speicher gleichen die wetterabhängige Einspeisung aus Wind und Sonne kostengünstig aus. Wie viel Strom aus Wind und Sonne zur Verfügung steht, hängt vom Wetter ab. Ihre Einspeisung schwankt deshalb im Tagesverlauf und innerhalb des Jahres. Trotz dieser Schwankungen muss die Stromversorgung immer sicher und bezahlbar bleiben – bei steigenden Anteilen erneuerbarer Energien eine zunehmende Herausforderung. Welche Möglichkeiten gibt es, die Schwankungen flexibel auszugleichen? Stromnetze sorgen dafür, dass etwa kosten - günsti ger Windstrom aus Nord- und Ostdeutschland oder Dänemark die Nachfrage in den großen Verbrauchszentren in Süddeutschland deckt. Großes Potenzial liegt zudem auf der Verbrauchsseite, die sich an die Schwankungen flexibel anpassen kann. Großverbraucher in der Industrie oder Kühlhäuser können – wenn es für sie betriebswirtschaftlich sinnvoll ist – bei einer Windflaute ihren Strombedarf verschieben. Daneben können auch flexible Kraftwerke und Speicher die Schwankungen ausgleichen. Die Kraftwerke reagieren flexibel und werden je nach Verfügbarkeit von Wind- und Sonnenstrom hoch- oder herunterfahren. Die großen Wasser- und Pumpspeicherwerke in Deutschland, den Alpen und Skandinavien können den Strom bedarfsgerecht ein- und ausspeisen. 4. Eine sichere Stromversorgung ist im europäischen Verbund kostengünstiger. Im europäischen Binnenmarkt fließt Strom über grenzüberschreitende Leitungen zwischen den Ländern. An der Börse wird er über Grenzen hinweg gehandelt: Wer Strom produziert, kann seine Produkte an Kunden im In- und Ausland verkaufen. Wer Strom verbraucht, kann ihn dort kaufen, wo er gerade am kostengünstigsten ist. Die europäische Vernetzung bringt Vorteile für alle Beteiligten: Strom, der zu einem Zeitpunkt in einem Land nicht gebraucht wird, kann die Nachfrage in einem anderen Land decken – und umgekehrt. So werden insgesamt weniger Kapazitäten benötigt und Kosten gespart. Dass wir bei Bedarf bei unseren Nachbarn auch auf Kapazitäten zur Stromerzeugung zugreifen können, erhöht die Versorgungssicherheit in Deutschland. Die Zeiten, in denen wir Versorgungssicherheit „national“ betrachtet haben, sind deshalb Vergangenheit. Kraftwerke, Verbraucher und Speicher im In- und Ausland gewährleisten heute die Versorgungssicherheit gemeinsam. 5. Grüne Technologien „Made in Germany“ eröffnen Export- und Wachstumschancen. Die Energiewende eröffnet der deutschen Wirtschaft neue Chancen. Sie ist das Schaufenster für innovative, grüne Technologien aus Deutschland. Für umwelt- und klimaschonende Technologien prognostizieren Experten für 2025 ein weltweites Marktvolumen von 5,4 Billionen Euro. Das bietet große Exportchancen für die deutsche Industrie plus Wachstum und Arbeitsplätze. Bereits 2013 hatten deutsche Unternehmen in diesem Bereich fast 350 Milliarden Euro Marktvolumen erreicht und sich damit einen Anteil von 14 Prozent am weltweiten Markt gesichert. 1 Was ist in den kommenden Jahren zu tun? Die Sektoren Strom, Wärme und Verkehr koppeln. Strom hat heute für Verkehr und vor allem Wärme einen Wettbewerbsnachteil: Fossile Brennstoffe sind kostengünstiger als Strom. Denn Strom ist mit Umlagen, Entgelten und Abgaben stärker belastet. Den Strom für Wärme und Verkehr sollten wir aber nicht über neue Ausnahmetatbe- 1 Roland Berger Strategy Consultants (2014): GreenTech-Atlas 4.0, Umwelttechnologie-Atlas für Deutschland

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