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Strom 2030 - Langfristige Trends - Aufgaben für die kommenden Jahre

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Ergebnispapier: Strom 2030 - Langfristige Trends – Aufgaben für die kommenden Jahre Herausgeber: Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) Mai 2017

48 STROM

48 STROM 2030: LANGFRISTIGE TRENDS – AUFGABEN FÜR DIE KOMMENDEN JAHRE Ergebnisse der Diskussion zu Trend 11 • Die Energiewende verändert die Rahmenbedingungen für die Finanzierung der Stromnetze. Der regulatorische Rahmen für die Netzfinanzierung ist historisch gewachsen. In ihren Grundprinzipien stammt die heutige Netzentgeltsystematik aus einer Zeit, in der große Kraftwerke den Strom auf den oberen Spannungsebenen eingespeist haben und dieser in die unteren Netzebenen zu den Verbrauchern transportiert wurde. Durch den Umbau der Stromversorgung im Rahmen der Energiewende ändern sich diese Rahmenbedingungen schrittweise: Der Anteil der Stromerzeugung aus fluktuierenden erneuerbaren Energien nimmt stetig zu und der Anteil der dezentralen Einspeisung in die Verteilernetze steigt. So ändert sich auch die Flussrichtung des Stroms in den Netzen schrittweise. Es ist daher sinnvoll, die Zahlungen für vermiedene Netzentgelte schrittweise auslaufen zu lassen. • Der regulatorische Rahmen der Netzfinanzierung hat zwei zentrale Ziele: ein netz- und marktdienliches Verhalten der Netznutzer zu unterstützen und die Kosten der Stromnetze fair und transparent zu verteilen. Viele Beiträge aus der Konsultation teilen die in diesem Trend hervorgehobenen Aufgabenfelder bei der Weiterentwicklung der Netzentgeltregulierung. Erstens wird die Bedeutung der Netzentgeltsystematik für netz- und marktdienliches Verhalten in einem kosteneffizienten Energiesystem hervorgehoben, auch im Hinblick auf den Einsatz von Strom in den Sektoren Wärme und Verkehr (vgl. Trends 1 und 2). Als zweites zentrales Handlungsfeld wird die faire Verteilung der Kosten des Stromnetzes auf die Nutzer des Netzes genannt – wenngleich sehr unterschiedliche Vorstellungen bestehen, wie eine faire Verteilung konkret aussieht. Dies erklärt sich insbesondere aus den Verteilungseffekten, die jede Änderung des regulatorischen Rahmens mit sich bringt. Überlegungen zur Fortentwicklung der Netzentgeltsystematik fügen sich ein in die Debatte über ein Zielmodell für Abgaben, Umlagen und Entgelte, durch das die Kosten des Energiesystems insgesamt minimiert werden (vgl. Trends 1 und 2). Für die Entgeltsystematik ist es wichtig, vorab zu definieren, welche Kosten als Netzkosten über die Netznutzer zu verteilen sind. Netzkosten fair und systemdienlich unter den Netznutzern verteilen • Die im Entwurf des Gesetzes zur Modernisierung der Netzentgeltstruktur vorgesehene Abschmelzung der vermiedenen Netzentgelte reduziert die regionale Spreizung der Netzentgelte. Die Bundesregierung hat im Januar 2017 den Entwurf eines Gesetzes zur Modernisierung der Netzentgeltstruktur auf den Weg gebracht, der auf eine Stärkung der Kosten- und Verteilungsgerechtigkeit der Netzentgelte zielt. Die vorgesehene Abschmelzung der vermiedenen Netzentgelte mindert die regionale Spreizung der Netzentgelte. • Im Stromnetz entstehen Kosten durch den Transport von Strom sowie den Ausbau und die Vorhaltung der hierfür notwendigen Infrastruktur. Über die Netzentgelte werden die Kosten für Ausbau und Vorhaltung der Netzinfrastruktur sowie für einen zuverlässigen und sicheren Netzbetrieb bezahlt. Das Stromnetz ermöglicht erstens den Bezug von Strom und erfüllt zweitens die Funktion des Vorhaltens von Kapazitäten für den Stromtransport. • Das BMWi schlägt vor, in Pilotausschreibungen des EEG zu erproben, inwieweit die Berücksichtigung von Netzkosten durch den Anschluss von Erzeugungsanlagen zu einem effizienten Zusammenspiel von Netzausbau und EE-Ausbau beitragen kann. Das Netz wird derzeit so ausgebaut, dass die kostengünstigsten Wind- und Sonnenstandorte genutzt werden. Auch unter Berücksich tigung der Kosten für den Netzausbau werden so die lang fristigen Kosten der Stromversorgung minimiert. Durch den Anschluss neuer Erzeugungsanlagen entstehen aber regional konzentriert Kosten für Netzausbau und -betrieb. Über die Berücksichtigung von Netzkosten durch den Anschluss von Erzeugungsanlagen können grundsätzlich Anreize für die Standortwahl oder Auslegung von Erzeugungsanlagen gesetzt werden. Es ist aber sicherzustellen, dass dies zu einer insgesamt effizienten Koordination von Netzausbau und EE-Ausbau beiträgt – insbesondere im Hinblick auf andere Regelungsinstrumente wie das EEG- Ausschreibungsdesign oder Flächenausweisungen. Das BMWi hat vorgeschlagen, im Pilotvorhaben zu gemein samen Ausschreibungen für Solaranlagen und Wind an Land im EEG die Berücksichtigung von Kosten des Ausbaus der Verteilernetze durch den Anschluss neuer EE-Anlagen zu erproben (Verteilernetzkomponente). Bedeutung der Kosteneffizienz des gesamten Energiesystems und zunehmender Sektorkopplung • Netzentgelte bilden alle Kosten ab, die dem Übertragungs- bzw. Verteilernetzbetreiber für Betrieb, Unterhaltung sowie Ausbau der Netze entstehen. Im Netz

STROM 2030: LANGFRISTIGE TRENDS – AUFGABEN FÜR DIE KOMMENDEN JAHRE 49 entstehen Kosten zum einen kurzfristig durch den Strombezug (z. B. Kosten zur Deckung der Leitungsverluste oder Kosten zum Ausgleich von Netzengpässen). Zum anderen müssen die langfristigen Kosten, etwa durch Investitionen in Netzausbau, refinanziert werden. Infolgedessen wird der Strom bezug durch die Netzentgelte auch mit Kosten belastet, die über die kurzfristig entstehenden Kosten bei einem bereits vorhandenen und „freien“ Netz hinausgehen. • Die Preissignale aus den Netzentgelten überlagern die Preissignale des Strommarkts. Um die fluktuierende Ein speisung von Wind- und Sonnenstrom auszugleichen, müssen Netznutzer Verbrauch und Erzeugung künftig zunehmend flexibel anpassen können. Netzentgelte wirken für Verbraucher derzeit zusammen mit anderen Preissignalen des Strommarkts und beeinflussen die Anreize für die Bereitstellung von Flexibilität und auch für den Einsatz von Strom in anderen Sektoren mit. Beispielsweise kann der Einsatz von Strom im Wärmesektor selbst in Situationen mit negativen Markt preisen aufgrund hoher Arbeitsentgelte für die Netznutzung und hoher Umlagen und Abgaben, die sich auf den Stromverbrauch beziehen, unwirtschaftlich sein. Auch kann zum Beispiel eine Erhöhung des Strombezugs im Fall von Industrieverbrauchern eine Steigerung des Leistungsentgelts zur Folge haben, auch wenn sich dadurch die für die Netzauslegung relevante Jahreshöchstlast nicht erhöht. • Wechselwirkungen zwischen der Finanzierung der Netze, der Effizienz des Strommarkts und der Sektorkopplung werden überprüft. Das BMWi wird mit Unterstützung von Gutachtern prüfen, ob Netzkosten so refinanziert werden können, dass marktgetriebene Nutzung von Flexibilität und von Strom in anderen Sektoren ange messen ermöglicht wird. So wird in Diskussionsbeiträgen mitunter vorgeschlagen, die fixen Bestandteile der Netz entgelte zu stärken und die Entgelte stärker an die tatsächliche Kostenstruktur im Netz anzunähern. Dabei ist es unabdingbar, dass keine Anreize zu einem ineffizienten Ausbau der Netze gesetzt werden und der sichere und stabile Netzbetrieb gewährleistet bleibt. Im Zusammenspiel mit dem Strompreis und staatlich veranlassten Preis bestandteilen sollte darüber hinaus eine ineffiziente Nutzung von Strom vermieden werden (vgl. Trends 1 und 2). Anreize zur Einbindung flexibler Erzeuger, Speicher und Verbraucher • Flexibilität kann im Stromsystem für verschiedene Zwecke eingesetzt werden. Mit wachsenden Anteilen fluktuierender Stromerzeugung aus Wind und Sonne wird die Flexibilität von Erzeugern und Verbrauchern im Stromsystem immer wichtiger. Flexibilität kann dabei zum einen „marktdienlich“ sein. Das heißt, dass beispielsweise Verbraucher dann zusätzlichen Strom nachfragen, Abbildung 13: Anforderungen an die Weiterentwicklung der Netzentgeltregulierung Weiterentwicklung der Netzentgeltregulierung Netzkosten fair unter den Netznutzern verteilen und für Transparenz bei der Kostentragung sorgen Komplexere Anbieter- Nachfrager-Strukturen berücksichtigen Nutzung systemdienlicher Flexibilität ermöglichen Quelle: Eigene Darstellung

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