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Studie Beschleunigungs- und Kostensenkungspotenziale bei HGÜ-Offshore-Netzanbindungsprojekten_Kurzfassung

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In dieser Studie wurden Beschleunigungs- und Kostensenkungspotenziale von HGÜ-Offshore-Netzanbindungen in der deutschen Nordsee untersucht. Im Rahmen der Studie wurden für die drei Hauptphasen: Genehmigung, Ausschreibung und Projektrealisierung, sowie für die potenzielle Weiterentwicklung der technischen Rahmenbedingungen, Maßnahmen erarbeitet.

Beschleunigungs- und Kostensenkungspotenziale bei HGÜ-Offshore-NetzanbindungsprojektenKurzfassung Nr. Maßnahme AV4 Ausweitung der Losaufteilung Abhängigkeit ≠ TE1, TE2, TE3 gesetzl. Änderung Nutzen Beginn Maßnahme; nein Kostenersparnis: 15% für Plattform, Topside und Fundament Beginn der Wirksamkeit Wenn das Technikumfeld nicht angepasst wird, sollte man kurzfrist mit der Vorbereitung beginnen. Eine Wirksamkeit wird sich bei den NAS-Verfahren in ca. 2 Jahren zeigen. Verantwortlich Bewertung und Umsetzungsempfehlung ÜNB Eine Ausweitung der Losaufteilung kann im Bereich der Offshore-Konverter- Station, insbesondere für den stahlbaulichen Teil und die Nebensysteme, zu Kostensenkungen führen. Hier wird es einen erhöhten Wettbewerb geben und die Margen, die durch die aktuellen GU aufgeschlagen werden, fallen weg. Dagegen steigt das Risiko des ÜNB, das über Rahmenbedingungen (BNetzA) entsprechend geregelt werden muss. Diese Maßnahme erfordert erhöhten Personalbedarf und eine Anpassung des Personalstamms beim ÜNB oder eine Beauftragung eines externen Dienstleisters. AV5 Verkürzung der Vergabeverfahren Neutral nein Zeitersparnis von 2 Monaten Dieser gestraffte Zeitplan kann bei den nächsten NAS- Verfahren vorgegeben werden und sollte sofort wirksam werden. ÜNB Diese Maßnahme kann durch Straffung des Zeitplans kurzfristig umgesetzt werden und Wirkung zeigen. Sie erfordert jedoch erhöhten Personalbedarf und dadurch eine Anpassung des Personalstamms beim ÜNB oder eine Beauftragung eines externen Dienstleisters. RI1 Festschreibung der Zertifizierungsvorgaben Neutral nein Zeit- und Kostenersparnis Kontinuierlich. Erste weitere Wirksamkeit in ca. 2 Jahren. Zum Teil ist diese Maßnahme schon umgesetzt. ÜNB, BSH, Zertifizierer Diese Maßnahme ist Voraussetzung, um technische Änderungen im Projektverlauf so gering wie möglich zu halten. Die Anforderungen an die Zertifizierung und Genehmigung müssen möglichst klar definiert werden. Daher sollte dies in Abstimmung mit den Beteiligten möglichst zeitnah umgesetzt werden. RI2 Designfreigabe durch ÜNB vor Baubeginn RI3 Festlegung von Ausstattungsstandards zur Ausschreibung von HGÜ- Plattformen nach aktuellen BFO-Vorgaben & RI1 nein Zeitersparnis: 3 - 6 Monaten in Fertigung und Gesamtprojekt ≠ TE2, TE3 teilweise Kostenersparnis: Offshore-Konverter und ggf. Zeitersparnis Dieses sollten kontinuierlich angepasst werden. Erste weitere Wirksamkeit in ca. 2 Jahren. Zum Teil ist diese Maßnahme schon umgesetzt. Eine Ausarbeitung von Ausstattungsstandards sollte kurzfristig begonnen werden. Erste weitere Wirksamkeit in ca. 2 Jahren und abhängig von dem Detaillierungsgrad der Vorgaben. Genehmigungsbehörden der Länder und des Bundes, Zertifikat- Aussteller und ÜNB Wenn zu Beginn der Projektrealisierung die Anforderungen an das NAS fest stehen, sollte eine Designfreigabe durch den ÜNB vor Baubeginn eingeführt werden. Änderungen im Projektverlauf werden dadurch minimiert und das Risiko einer Kostensteigerung oder Verzögerung wird verringert. Diese Maßnahme erfordert erhöhten Personalbedarf und eine Anpassung des Personalstamms beim ÜNB oder eine Beauftragung eines externen Dienstleisters. BNetzA und BSH Durch Festlegen von Mindest-/Maximalausstattungen wird sichergestellt, dass nur die Funktionalitäten und Qualitäten verbaut werden, die wirklich notwendig sind. Dadurch wird von neutraler Stelle die Kosten / Nutzenabwägung für die Technik durchgeführt, die während des Projektes zur Installation und Inbetriebnahme aber auch im Betrieb zur Verfügung steht. Unnötige Mehrkosten werden dadurch verhindert. Legende: GV Genehmigungsverfahren ≠ nicht gleichzeitig möglich mit … NAS Netzanschlusssystem AV Ausschreibungsverfahren und Vergabe & besonders sinnvoll wenn zuvor … OWP Offshore-Windpark RI Realisierung und Inbetriebnahme Neutral unabhängig von anderen Maßnahmen möglich UVP Umweltverträglichkeitsprüfung TE Technische Rahmenbedingungen und Entwicklungen TÖB Träger öffentlicher Belange 25

Beschleunigungs- und Kostensenkungspotenziale bei HGÜ-Offshore-NetzanbindungsprojektenKurzfassung Nr. Maßnahme RI4 Stärkere Kontrolle der (Sub-) Auftragnehmer Abhängigkeit gesetzl. Änderung Nutzen Beginn Maßnahme; Neutral nein Zeitersparnis: 3 - 6 Monate in Realisierung Beginn der Wirksamkeit Bei den nächsten NAS- Verfahren kann die Überwachung der Auftragnehmer intensiviert werden. Die Wirksamkeit zeigt sich dann im Projektverlauf. Verantwortlich Bewertung und Umsetzungsempfehlung ÜNB und BNetzA Diese Maßnahme kann durch eine einfache Umsetzung kurzfristig begonnen werden und Wirkung zeigen. Diese Maßnahme erfordert erhöhten Personalbedarf und eine Anpassung des Personalstamms beim ÜNB oder eine Beauftragung eines externen Dienstleisters. Dieser Mehraufwand steht potentiellen Einsparungen gegenüber, die sich aus Verzögerungen und Mehrkosten im Projektverlauf ergeben können und diesen Mehraufwand normalerweise überschreiten. TE1 Flexibilisierung bzw. Erhöhung der HGÜ- Systemleistung im BFO & TE2 ≠ RI3 teilweise spez. Kostenersparnis: Offshore-Konverter und Kabel ggf. Zeitersparnis sofort; nächste BFO-Ausgabe (2016 / 2017) BSH in Abstimmung mit BNetzA und ÜNB Konsultation (Stakeholder) erforderlich Die Nutzung einer höheren Systemspannung kann durch eine Flexibilisierung der technischen Vorgaben des BFO im Rahmen des Fortschreibungsverfahrens erfolgen. Die Änderung der technischen Vorgaben ist vergleichsweise klein, da die Schnittstelle zum OWP unverändert bleibt. Die Maßnahme sollte in der nächsten Ausgabe des BFO‐N (2016 / 2017) berücksichtigt und damit sofort angegangen werden. TE2 Flexibilisierung unterschiedlicher Parameter im BFO & TE1 ≠ AV4, RI3 ja Zeit- und Kostenersparnis sofort; nächste BFO-Ausgabe (2016 / 2017) BSH in Abstimmung mit BNetzA, ÜNB und OWP Konsultation (Stakeholder) erforderlich Zur Flexibilisierung (Erhöhung) der Transportkapazität im Drehstromsystem müssen die Parameter der Schnittstelle zum OWP-Betreiber insbesondere die Spannungsvorgabe von 155 kV angepasst und / oder das 2 K-Kriteriums gelockert werden. Es gibt mehr betroffene Parteien als bei TE1, da die Änderungen im BFO nun auch Auswirkungen auf Umwelt und Komponenten des OWP-Betreibers haben. Es sollte angestrebt werden, die Maßnahme in der nächsten Ausgabe des BFO‐N (2016 / 2017) zu berücksichtigen. TE3 Flexibilisierung unterschiedlicher Parameter und Anpassung der Schnittstelle OWP - ÜNB im BFO zur direkten Anbindung von Windenergieanlagen ≠ AV4, RI3 ja Zeit- und Kostenersparnis sofort; nächste BFO-Ausgabe (2016 / 2017) BSH in Abstimmung mit BNetzA, ÜNB und OWP Konsultation (Stakeholder) erforderlich Die Schnittstelle bzw. die Eigentumsgrenze zwischen OWP-Betreiber und ÜNB soll neu definiert werden, so dass Konzepte ohne Offshore- Umspannstation realisiert werden können. Die Parameter sollen wie TE1 und TE2 beschrieben Flexibilität in der Übertragungsspannung und damit -leistung zulassen, die dann projektspezifisch in Abhängigkeit der jeweiligen Randbedingungen und des Stands der Technik optimal festgelegt werden können. Es sollte angestrebt werden, die Maßnahme in der nächsten Ausgabe des BFO‐N (2016 / 2017) zu berücksichtigen. TE4 Ausweisung von Flächen für technologieoffene Pilotprojekte Neutral teilweise schnellere Weiterentwicklung und damit indirekt Zeit- und Kostenersparnis bei zukünftigen Projekten sofort; nächste BFO-Ausgabe (2016 / 2017) BMWi, BNetzA, BSH und ÜNB, Konsultation (Stakeholder) erforderlich Die Einführung neuer Technologien sollte zuerst in Pilotprojekten erprobt werden. Die Implementierung von ausgewiesenen Pilotflächen ist uneingeschränkt zu empfehlen. TE5 Gründung eines unabhängigen Forschungszentrums für HGÜ-Technik Neutral nein schnellere und günstigere Weiterentwicklung und damit indirekt Zeit- und Kostenersparnis bei zukünftigen Projekten Gründung jederzeit möglich; 2 Jahre nach Umsetzungsbeginn ÜNB + Industrieverbände Ein HGÜ-Forschungszentrum kann ein wichtiger Ansprechpartner für alle beteiligten Akteure werden und zu der Lösung komplexer technischer Herausforderungen beitragen. Die Gründung des Forschungszentrums kann uneingeschränkt empfohlen und ab sofort angestoßen werden. Legende: GV Genehmigungsverfahren ≠ nicht gleichzeitig möglich mit … NAS Netzanschlusssystem AV Ausschreibungsverfahren und Vergabe & besonders sinnvoll wenn zuvor … OWP Offshore-Windpark RI Realisierung und Inbetriebnahme Neutral unabhängig von anderen Maßnahmen möglich UVP Umweltverträglichkeitsprüfung TE Technische Rahmenbedingungen und Entwicklungen TÖB Träger öffentlicher Belange 26

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