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UBA Studie: Mögliche gesundheitliche Effekte von WEA

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Wie von den meisten technischen Anlagen gehen aber auch von WEA Belastungen aus, die sich mög-licherweise auf die Gesundheit auswirken können. Im Hinblick auf die menschliche Gesundheit werden folgende Belastungsarten mit dem Betrieb von WEA an Land in Verbindung gebracht: ▸ Hörbarer Schall ▸ Tieffrequenter Schall (einschließlich Infraschall) ▸ Schattenwurf und Stroboskopeffekt ▸ Lichtemissionen durch Hinderniskennzeichnung ▸ Eiswurf ▸ Indirekte Wirkungen (Belästigung), die durch eine subjektive Bewertung von WEA oder der durch sie verursachten Effekte entstehen. Nachfolgend wird im Einzelnen auf diese Belastungs-arten und deren potenzielle gesundheitliche Wir-kungen eingegangen und hierbei der aktuelle Stand der Evidenz aus nationalen sowie internationalen wissenschaftlichen Studien zu diesem Themenfeld berücksichtigt.

Mögliche gesundheitliche Effekte von Windenergieanlagen Einleitung Der kontinuierliche technologische Fortschritt führt dazu, dass immer mehr neue Technologien entwickelt und eingesetzt werden. Grundsätzlich kann die Einführung neuer Technologien potenzielle Gefahren, auch für die Gesundheit, bergen. Auch im Rahmen der Energiewende werden neue Technologien eingesetzt, weshalb eine kritische Auseinandersetzung mit möglichen gesundheitlichen Effekten notwendig ist. Die Energiewende ist zum Erreichen der nationalen wie internationalen Klimaschutzziele dringend erforderlich. Neben der Einsparung und effizienteren Nutzung von Energie gehört zu dem Prozess vor allem der kontinuierliche Ausbau der Technologien zur Nutzung erneuerbarer Energien, um eine nahezu treibhausgasneutrale Energieversorgung im Jahr 2050 zu erreichen. Die Windenergienutzung an Land hat neben der Photovoltaik das größte, kostengünstigste und hinsichtlich der Flächeninanspruchnahme effizienteste Ausbaupotenzial unter den erneuerbaren Energien in Deutschland. Moderne Schwachwindanlagen ermöglichen auch im Binnenland eine hohe Auslastung und damit eine immer kontinuierlichere Stromerzeugung aus Windenergie. Für das Gelingen der Energiewende ist der weitere Ausbau der Windenergienutzung an Land daher besonders wichtig. Beim Ausbau sollte jedoch darauf geachtet werden, dass neben der Bewahrung der Schutzgüter Umwelt und Natur auch die Bewahrung des Schutzguts Gesundheit berücksichtigt wird. Im Jahr 2014 deckten Windenergieanlagen (WEA) an Land in Deutschland bereits einen Anteil von 9,4 % des Bruttostromverbrauchs, wodurch rund 40 Millionen Tonnen CO 2 -Äquivalente vermieden wurden [1]. Damit leisten WEA an Land bei der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien den größten Beitrag zum Klimaschutz. Wie von den meisten technischen Anlagen gehen aber auch von WEA Belastungen aus, die sich möglicherweise auf die Gesundheit auswirken können. Im Hinblick auf die menschliche Gesundheit werden folgende Belastungsarten mit dem Betrieb von WEA an Land in Verbindung gebracht: ▸▸ Hörbarer Schall ▸▸ Tieffrequenter Schall (einschließlich Infraschall) ▸▸ Schattenwurf und Stroboskopeffekt ▸▸ Lichtemissionen durch Hinderniskennzeichnung ▸▸ Eiswurf ▸▸ Indirekte Wirkungen (Belästigung), die durch eine subjektive Bewertung von WEA oder der durch sie verursachten Effekte entstehen Nachfolgend wird im Einzelnen auf diese Belastungsarten und deren potenzielle gesundheitliche Wirkungen eingegangen und hierbei der aktuelle Stand der Evidenz aus nationalen sowie internationalen wissenschaftlichen Studien zu diesem Themenfeld berücksichtigt. Hörbarer Schall Hörbare Geräuschimmissionen, die von WEA ausgehen, spielen als eine Belastungsquelle eine bedeutende Rolle. Die Beurteilung der Geräuschsituation bei Planung und Betrieb von WEA erfolgt immer im Einzelfall und nach der „Technischen Anleitung zum Schutz gegen Lärm – TA Lärm“, die sowohl das Beurteilungsverfahren als auch Immissionsrichtwerte für einen wirksamen Schutz der Bevölkerung vor Lärm durch technische Anlagen enthält [2]. Die Werte hängen von der jeweiligen Gebietsnutzung ab und müssen auch von WEA eingehalten werden (siehe Tabelle 1). Einige Bundesländer empfehlen in sogenannten Windenergie-Erlassen bestimmte Abstände zwischen WEA und Wohnbebauung (pauschale Abstände oder solche, die sich aus dem Mehrfachen der Höhe der WEA ergeben). Jeweilige Einzelfallentscheidungen nach der TA Lärm sind pauschalen Abstandsempfehlungen oder -vorgaben aus Sicht des Umweltbundesamtes jedoch vorzuziehen, da pauschale Empfehlungen die örtlichen Gegebenheiten unzureichend berücksichtigen und das mögliche Ausbaupotenzial für WEA erheblich reduzieren (siehe auch [3, 4]). Die Lärmauswirkungen von WEA sind in mehreren Studien untersucht worden [5–8]. Dabei ergaben sich Zusammenhänge zwischen den durch WEA verursachten Geräuschimmissionen und der empfundenen Lärmbelästigung der Bevölkerung, die im weiteren Verlauf zum Beispiel zu Störungen des Nachtschlafs führen können. 2

Mögliche gesundheitliche Effekte von Windenergieanlagen Tabelle 1 Immissionsrichtwerte gemäß TA Lärm Gebietsart Tag Nacht Industriegebiete 70 dB(A) 70 dB(A) Gewerbegebiete 65 dB(A) 50 dB(A) Kern-, Dorf-, Mischgebiete 60 dB(A) 45 dB(A) Allgemeine Wohngebiete 55 dB(A) 40 dB(A) Reine Wohngebiete 50 dB(A) 35 dB(A) Kurgebiete, Krankenhäuser, Pflegeanstalten 45 dB(A) 35 dB(A) Quelle: Bundesministerium des Inneren, Technische Anleitung zum Schutz gegen Lärm. 6. AVwV vom 26. August 1998 zum BImSchG, Gemeinsames Ministerialblatt. 1998. Es gibt bislang keine Hinweise aus wissenschaftlichen Studien, dass die Immissionsschallpegel in der Umgebung von WEA eine negative Wirkung, in Form von auralen 1 Effekten, auf das Gehör haben. Extra-aurale 2 Gesundheitsbeeinträchtigungen als Folge von stressvermittelten Körperreaktionen können jedoch nicht ausgeschlossen werden. Eine groß angelegte Langzeitstudie, die aktuell in Dänemark durchgeführt wird, beschäftigt sich mit den Gesundheitsauswirkungen der Geräuschimmissionen von WEA; erste Ergebnisse werden 2017 erwartet. Tieffrequenter Schall (einschließlich Infraschall) Die Wahrnehmungsschwelle von tieffrequenten Geräuschen (Frequenz < 100 Hz), einschließlich Infraschall, variiert individuell sehr stark. Empfindliche Menschen können bereits dann schon eine akustische Wahrnehmung haben, wenn andere noch nichts hören. Obwohl unterhalb von 20 Hz eine Tonhöhen wahrnehmung physiologisch nicht gegeben ist, werden Schallemissionen in diesem Frequenzbereich, sogenannter Infraschall, mit hinreichender Intensität als Pulsation oder Druckgefühl wahrgenommen. Es ist aus Laboruntersuchungen bekannt, dass Infraschall bei kurzer Exposition mit hohen Schallpegeln zum Beispiel Benommenheit, Ohrendruck und Übelkeit (verbunden mit Nystagmus 3 ) hervorrufen und auch das Atemzentrum beeinflussen kann (Absenkung der Respirationsfrequenz) [9–11]. Als weitere Symptome wurden in Studien Erschöpfung/Müdigkeit, Herzklopfen, Kopfschmerzen, Schlaflosigkeit, Kurzatmigkeit, depressive Stimmungen und Ängstlichkeit als Folge von kurz- und langfristiger Exposi tion mit Infraschall identifiziert [9, 10, 12]. Bei der Interpretation von Infraschallmessergebnissen ist generell zu beachten, dass je tiefer die Frequenz ist, umso höher der Schalldruckpegel sein muss, um vom Menschen wahrgenommen zu werden. Viele der Untersuchungen zu gesundheitlichen Effekten von Infraschall betrachten jedoch hohe Schallpegel, die von WEA im Regelbetrieb nicht erzeugt werden. Bei den üblichen Abständen zwischen WEA und Wohnbebauung, aber auch im direkten Umfeld der Anlagen, wird sowohl die Hörschwelle nach der gültigen DIN 45680 [13] als auch die niedrigere Hör- und Wahrnehmungsschwelle nach dem Entwurf dieser Norm von 2013 [14] im Infraschallbereich nicht erreicht. Dies bestätigen auch umfangreiche Geräusch immissionsmessungen an WEA in Bayern und Baden-Württemberg. Diese Untersuchungen kamen des Weiteren zu dem Ergebnis, dass die Infraschallbelastung in Entfernungen über 700 m kaum davon beeinflusst wird, ob eine WEA in Betrieb ist oder nicht [15, 16]. Es ist wichtig festzuhalten, dass WEA nur eine unter einer Vielzahl von natürlichen und anthropogenen Infraschallquellen sind und einen Teil zur Gesamtbelastung beitragen, der den Ergebnissen der erwähnten Geräuschimmissionsmessungen nach vergleichbar klein ist [17]. Im natürlichen Umfeld können zum Beispiel starke Winde oder die Meeresbrandung tieffrequente Geräusche – einschließlich Infraschall – 1 Unter auralen Wirkungen versteht man direkte, physiologische Auswirkungen von Lärm mit hohen Schallpegeln auf das menschliche Ohr (zum Beispiel Schädigungen des Hörnervs, der Haarzellen oder des Trommelfells). 2 Unter extra-auralen Wirkungen versteht man indirekte Auswirkungen von Lärm mit niedrigen Schallpegeln (zum Beispiel Belästigung, Befindlichkeitsstörungen, Schlafstörungen, Wirkungen auf das Herz-Kreislaufsystem). 3 Unwillkürliche Augenbewegungen 3

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