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UBA Studie: Mögliche gesundheitliche Effekte von WEA

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Wie von den meisten technischen Anlagen gehen aber auch von WEA Belastungen aus, die sich mög-licherweise auf die Gesundheit auswirken können. Im Hinblick auf die menschliche Gesundheit werden folgende Belastungsarten mit dem Betrieb von WEA an Land in Verbindung gebracht: ▸ Hörbarer Schall ▸ Tieffrequenter Schall (einschließlich Infraschall) ▸ Schattenwurf und Stroboskopeffekt ▸ Lichtemissionen durch Hinderniskennzeichnung ▸ Eiswurf ▸ Indirekte Wirkungen (Belästigung), die durch eine subjektive Bewertung von WEA oder der durch sie verursachten Effekte entstehen. Nachfolgend wird im Einzelnen auf diese Belastungs-arten und deren potenzielle gesundheitliche Wir-kungen eingegangen und hierbei der aktuelle Stand der Evidenz aus nationalen sowie internationalen wissenschaftlichen Studien zu diesem Themenfeld berücksichtigt.

Mögliche gesundheitliche Effekte von Windenergieanlagen verursachen. Darüber hinaus gibt es zahlreiche anthro pogene Geräuschquellen mit ähnlichem Charakter, darunter auch viele in Wohnungen oder in direkter Umgebung von Wohngebäuden. Hierzu gehören beispielsweise Heizungs- und Klimaanlagen, Pumpen sowie Stanzen in Industriebetrieben oder auch Emissionen aus dem Verkehr. Bisher gibt es keine konsistente Evidenz dafür, dass gesundheitliche Beeinträchtigungen durch Infraschallemissionen von WEA verursacht werden. Amerikanische Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Massachusetts Institute of Technology in Cambridge kamen nach einer umfangreichen Literaturstudie zu den möglichen Gesundheitsauswirkungen von WEA zu dem Schluss, dass keine besonderen Gesundheitsbeeinträchtigungen von WEA durch Infraschall zu erwarten sind [18]. Hierbei ist allerdings einschränkend anzumerken, dass nur die Ergebnisse von Querschnitts- beziehungsweise experimentellen Studien zusammengefasst wurden. Derzeit fehlen noch Langzeitstudien, die über chronische Effekte nach langjähriger niederschwelliger Infraschallbelastung Aufschluss geben könnten. Nach aktueller Studienlage liegen dem Umweltbundesamt keine Hinweise über chronische Schädigungen vor, die vor dem Hintergrund einer tragfähigen Wirkungshypothese in einen Zusammenhang mit einer Infraschallemission von Windenergieanlagen gebracht werden könnten. Nach Einschätzung des Umweltbundesamtes stehen daher die derzeit vorliegenden wissen schaftlichen Erkenntnisse zum Infraschall einer Nutzung der Windenergie nicht entgegen. Schattenwurf Durch die Bewegung der Rotorblätter von WEA können bei ungünstigen Sonnenlichtkonditionen bewegte und periodische Schattenwurfeffekte (Schlagschatten) entstehen. Im Rahmen des Genehmigungsantrages ist gutachterlich nachzuweisen, dass zum Schutz der Gesundheit die zulässige Beschattungsdauer von 30 Minuten pro Tag beziehungsweise maximal acht Stunden pro Jahr nicht überschritten wird. Bei Bedarf kann zur Einhaltung dieser Grenzwerte die Installation einer Abschaltautomatik vorgeschrieben werden [19]. Somit kann davon ausgegangen werden, dass bei technisch einwandfreier Funktion der Abschaltautomatik keine gesundheitlichen Beeinträchtigungen durch den von WEA ausgehenden Schattenwurf zu erwarten sind. Auch die entstehenden Reflexionen der Sonne an den Rotorblättern können belästigende Effekte, wie den Stroboskop-Effekt (sogenannter Diskoeffekt), auslösen. Diesbezüglich wurde auch der mögliche Zusammenhang von epileptischen Anfällen und dem Flackern durch WEA untersucht [20, 21]. Moderne, große WEA drehen sich jedoch mit einer Rotationsgeschwindigkeit, die weit unter der Grenze der Frequenz liegt, bei der ein potenzielles Risiko für photosensitive Anfälle besteht [22]. Durch die Verwendung mittelreflektierender Farben und matter Glanzgrade kann der Stroboskop-Effekt zudem erheblich reduziert werden. Lichtemissionen durch Hinderniskennzeichnung Zur Vermeidung von Kollisionen mit Luftfahrzeugen ist bei baulichen Anlagen, also auch WEA, mit einer Gesamthöhe von mehr als 100 m eine Hinderniskennzeichnung – nachts in Form eines Leuchtfeuers – vorgeschrieben. Diese Leuchtfeuer können sich auf Menschen belästigend auswirken, worauf eine zu dieser Fragestellung von der Universität Halle-Wittenberg durchgeführte Studie hindeutet. Eine Befeuerung durch Xenon-Licht wird laut Ergebnissen der Studie als deutlich stärker belästigend empfunden als eine LED-Hinderniskennzeichnung. Auch zeigte sich, dass gerade bei Windparks mit mehreren WEA eine synchronisierte Befeuerung als deutlich weniger belästigend empfunden wurde, als unterschiedliche Befeuerungszeitpunkte einzelner WEA. Ebenso wurde die Maßnahme der Sichtweitenregulierung als hilfreich zur Belästigungsvermeidung angesehen, hierbei wird je nach Sichtweite die Stärke der Beleuchtung angepasst [23]. Eine LED-Hinderniskennzeichnung mit Sichtweitenregulierung kann somit die Belästigung stark reduzieren. Eine sichtweitenregulierte sowie synchronisierte Befeuerung von Windparks wird daher regelmäßig im Rahmen der Genehmigung vorgeschrieben. Infolge der Änderung der „Allgemeinen Verwaltungsvorschrift zur Kennzeichnung von Luftfahrthindernissen“ im Jahr 2015 wurden darüber hinaus weitere Verbesserungen erwirkt. So ist die Synchronisierung 4

Mögliche gesundheitliche Effekte von Windenergieanlagen der Befeuerung nunmehr vorgeschrieben und eine Reduzierung der Anzahl der erforderlichen Leuchtfeuer in Windparks möglich. Eine wichtige Neuerung ist die Zulassung eines Systems zur bedarfsgerechten Befeuerung, so dass die Befeuerung nur aktiviert wird, wenn sich ein Luftfahrtzeug der WEA beziehungsweise dem Windpark nähert. Durch die Änderung der Verwaltungsvorschrift wurde ein wichtiger Schritt zur Reduktion der Lichtemissionen von WEA erwirkt. Eiswurf Bei ungünstigen Wetterbedingungen (hohe Luftfeuchtigkeit, Nebel oder Regen zusammen mit Temperaturen um den Gefrierpunkt oder darunter) kann es zu Eisbildung an den Rotorblättern kommen. Dieses Eis kann sich durch die Rotationsbewegung ablösen, so dass es zu Eiswurf kommen kann. Eiswurf tritt nur in wenigen Stunden im Jahr, in Deutschland vor allem bei WEA in den Mittelgebirgen und alpinen Regionen, auf und ist flächenmäßig auf den unmittelbaren Umkreis der WEA begrenzt. Zur Beseitigung dieses Problems werden WEA bei Bedarf entweder mit Eiserkennungssystemen, die im Falle der Eisbildung zu einem Abschalten der WEA führen, oder mit Enteisungssystemen (beheizbare Rotorblätter), die eine Eisbildung verhindern, ausgerüstet. Durch die beschriebenen Maßnahmen kann das Eintreten von Eiswurf weitestgehend vermieden werden. Belästigungseffekte aufgrund der Wahrnehmung von Windenergieanlagen und weitere beeinflussende Faktoren Forschungsprojekte gehen vermehrt der Frage nach, welche Faktoren, die in Zusammenhang mit WEA stehen, Belästigungsempfindungen bei den exponierten Personen 4 auslösen. Akustische Geräuschbelastungen erklärten in den Modellen der bislang durchgeführten Studien nur bis zu einem Viertel des Belästigungsempfindens. In die Belästigungsbeurteilung gehen zahlreiche weitere Faktoren ein. Hierzu gehören zum Beispiel die persönliche Einstellung gegenüber WEA, die individuelle Disposition, das subjektive Lärmbewältigungsvermögen, aber auch eine mögliche finanzielle Beteiligung an dem Gewinn, der durch die Stromerzeugung erwirtschaftet wird, sowie die Sichtbarkeit von WEA [23–26]. Studien zeigen zudem, dass es trotz der Einhaltung der in der TA Lärm festgeschriebenen Immissionsrichtwerte durch eine unregelmäßige Geräuschentwicklung (Periodizität der Geräusche) zu Belästigungs- und Belastungseffekten kommen kann. Dieser als Amplitudenmodulation beschriebene Effekt beruht auf unregelmäßigen und unerwarteten Lautstärkenveränderungen. Diese ziehen verstärkt die Aufmerksamkeit auf sich und werden dadurch als belästigend empfunden. Eine solche dauerhafte belästigende Wahrnehmung kann bei den Betroffenen Stress reaktionen auslösen, die sich langfristig entsprechend negativ auf die psychische und physische Gesundheit auswirken können [5]. Die beschriebenen Belästigungs- und Belastungseffekte werden jedoch häufig durch weitere Faktoren moderiert. Pohl mit Kolleginnen und Kollegen zeigte in einer Studie mit Anwohnerinnen und Anwohnern in der Nähe des Windparks Wilstedt in Niedersachsen, dass die Sichtbarkeit von WEA sowie die grundsätzliche Einstellung gegenüber WEA wichtige Moderatoren für die persönliche Beurteilung der empfundenen Geräuschbelästigung waren. Auch die Belastungen der Personen während der Planungs- und Bauphase können sich auf die Bewertung der Geräusche auswirken [8]. Die Belästigungs- und Belastungssituation von Personen, die gegenüber WEA exponiert sind, ist somit komplex. Sie wird bestimmt durch objektiv messbare Expositionsfaktoren, wie Schallpegel, Schattenwurf und Lichtemissionen, sowie durch subjektive Einflussfaktoren. Letztere sind schwierig zu beurteilen und können zeitlichen Schwankungen unterliegen. Zudem sind diese Einflussfaktoren sowohl inter- 5 als auch intraindividuell 6 variabel, wie zum Beispiel die persönliche Einstellung gegenüber WEA oder die Wahrnehmungsschwelle für Geräusche. Ein häufig beschriebenes Phänomen in diesem Zusammenhang ist der sogenannte „Nocebo-Effekt“. So kann, bezogen auf die Geräuschentwicklung von WEA, eine negative Einstellung gegenüber solchen Anlagen dazu führen, dass Personen sich durch WEA stärker belästigt fühlen als Personen mit einer positiven Einstellung [22, 27]. Crichton und Kolleginnen 4 Unter exponierten Personen versteht man Menschen, die zum Beispiel in der Nähe von WEA leben und dadurch möglichen Belastungen ausgesetzt sind. 5 Unter interindividuell versteht man Unterschiede zwischen verschiedenen Personen. 6 Unter intraindividuell versteht man Unterschiede bei ein und derselben Person zum Beispiel zu unterschiedlichen Tageszeiten, zwischen Tag und Nacht oder an unterschiedlichen Wochentagen. 5

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