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WERAN: Wechselwirkung Windenergieanlagen und Radar/Navigation

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Feldverteilung am

Feldverteilung am Aufbauort von WEA ergänzt werden müsste (2), um Schritt (6) erfolgreich durchzuführen. 1.4.2 Gerichtliche Entscheidungen Kommt es zu keiner Einigung zwischen Bauherrn einer WEA und dem Betreiber einer Funknavigations- und Radaranlage und ergeht daraufhin ein ablehnender Bescheid der zuständigen Baugenehmigungsbehörde, so wird in letzter Zeit häufiger eine Entscheidung auf dem Klageweg herbeigeführt. Im Fall einer geplanten Erweiterung eines Windparks in der Nähe des Luftverteidigungsradars bei Auenhausen wurde vom VG Hannover die Vollziehung der erteilten immissionsschutzrechtlichen Genehmigung angeordnet [2]. Im Entscheidungstext ist als Begründung dazu u.a. zu lesen: „Im vorliegenden Fall ist bereits eine nachteilige Beeinflussung der Funktion der Radaranlage durch die geplante Windenergieanlage nicht erkennbar. Die Beigeladene legt in keiner Weise dar, dass gerade die in Streit stehende WEA die Funktion der Radaranlage nachteilig beeinflusst. Das Vorbringen der Beigeladenen erschöpft sich nach dem Ergebnis der Erörterung des Sachverhalts mit den Beteiligten in spekulativen Überlegungen, die die erforderliche technischnaturwissenschaftliche Tatsachenbasis nicht erkennen lassen.“ Der Klage eines Bauherrn zur Errichtung einer WEA in der Nähe des VOR „Leine“ (Betreiber: DFS) wurde in erster Instanz stattgegeben [3]. Aus dem Entscheidungstext geht hervor: „Nach den Ausführungen beider Sachverständigen ist in der wissenschaftlichen Diskussion offen und bisher nicht belegt, ob es den [..] vermuteten sogenannten “Doppler-Effekt“ gibt, der in den herkömmlichen [..] nicht (hinreichend) berücksichtigt würde. Es ist nicht Aufgabe des Gerichts, diese in der Wissenschaft offene Frage zu klären. Maßstab des §18a LuftVG ist, ob Störungen hinreichend wahrscheinlich zu erwarten sind. Dazu muss es zumindest einigermaßen gesicherte wissenschaftliche Erkenntnisse geben. Diese fehlen, weil der “Doppler-Effekt“ bisher nicht durch Messungen an Windenergieanlagen nachgewiesen werden konnte. Es gibt lediglich Laboruntersuchungen, über deren Übertragbarkeit gestritten wird. Wissenschaftlich belegt ist dieser Effekt damit (bisher) nicht.“ Im Entscheidungstext zu [4] über die Errichtung von WEA innerhalb der Schutzzone des VOR Michaelsdorf (Betreiber: DFS) heißt es hingegen zum Parteivortrag eines eingereichten Gutachtens durch den Bauherrn: „Nach Auffassung der Kammer hat eine vorgenommene Simulation keine höhere Richtigkeitsgewähr als eine tatsächlich erfolgte Messung.“ [..] „Durch die in der mündlichen Verhandlung deutlich gewordenen Offenheit der wissenschaftlichen Diskussionen zu den Fragen [..] welcher externe Störeinfluss durch die geplanten WEA zu erwarten ist, ist es ein aussichtsloses Unterfangen, auf diese Fragen durch ein weiteres Sachverständigengutachten eine verlässliche Antwort zu bekommen [..]. Es ist auch kein weiterer Gutachter benannt worden, der über bessere Forschungsmittel oder größere Erfahrung verfügt.“ Die Klage des Bauherrn wurde hierbei abgewiesen. In den Verfahren [3] und [4] waren dieselben Personen als beigeladene Sachverständige tätig. Aus den genannten Texten geht deutlich hervor, dass die Richter auf einer für sie sehr unklaren Faktenlage entscheiden müssen. Es ergab sich daraus die Notwendigkeit, eine technischnaturwissenschaftliche Faktenbasis zu schaffen, die als belastbare Grundlage zukünftiger Gerichtsentscheidungen herangezogen werden kann. 15

1.4.3 Bisherige Arbeiten und Ergebnisse Im Rahmen des arcass-Programms (advanced remote-controlled airborne sensor system) der PTB wurden bereits ein Quadrokopter sowie ein Oktokopter der Fa. HiSystems, Deutschland, für die Messung von elektromagnetischen Feldstärken im freien Raum aufgebaut. Das UAV wird anhand von Wegpunktemarkierungen per GPS gesteuert, wobei die DGPS- Korrekturdaten von EGNOS (European Geostationary Navigation Overlay Service) zur Verbesserung der Genauigkeit bereits verwendet werden. Dieses in Europa verfügbare Satellite Based Augmentation System (SBAS) erhöht die Genauigkeit von GPS auf 2 m bis 3 m lateral sowie auf 1 m bis 2 m in der Höhe. Außerdem lässt sich anhand der EGNOS-Korrektur die Integrität der GPS-Signale prüfen. Die Eingabe der GPS-Wegpunkte ist per kommerzieller MK-Cockpit-Software realisiert. Das Referenz-Freifeld der PTB bietet für Erprobungsflüge ideale Voraussetzungen, da eine ca. 500 m x 500 m große Fläche rund um das Freifeld ohne Bäume, Zäune, Gebäude oder Masten zur Verfügung steht. Es werden bis zu 16 Satelliten mit freier Sicht empfangen. In einem ersten Versuch wurde eine Trajektorie mit vorgegebenen GPS-Wegpunkten wiederholt beflogen und die Ortskoordinaten per Telemetrie aufgezeichnet. Als Ergebnis ist eine laterale Abweichung vom vorgegebenen Kurs von bis zu 3 m festzuhalten. Ob diese Abweichungen nun durch eine ungenaue Ortsbestimmung oder durch einen ungenauen Fluglageregler verursacht sind, konnte bisher nicht geklärt werden. In einem weiteren Versuch wurde der Quadrokopter mit einem aktiven Sender ausgestattet und in ca. 10 m Höhe manuell in einem unregelmäßigen Pattern gesteuert. Jede Sekunde wurde die Abstrahlung des Quadrokopters am Boden mit Hilfe einer Standard-Gain-Hornantenne und einem Spektrumanalysator gemessen und per Telemetrie die Ortsdaten übertragen und zeitsynchron gespeichert. Damit wurde die Reziprozität des Übertragungskanals ausgenutzt und das Empfangsdiagramm der Hornantenne näherungsweise bestimmt. Aufgrund der begrenzten Zuladung (Payload) des Quadrokopters wurde dann ein Oktokopter als Flugplattform aufgebaut. Auf diesem wurde ein selbst entwickelter 3D-Feldstärke-Sensor für sinusförmige Signale bei 110 MHz montiert, der es erlaubt, drei orthogonale und skalare Feldstärkewerte im Flug zu erfassen und diese zeitsynchron mit der Ortskoordinate auf einer SD- Karte zu speichern. Der Sensor hat dazu einen eigenen GPS-Empfänger (Hersteller µblox, Schweiz) integriert. Die grundsätzliche Messfunktion des 3-achsigen Sensors wurde in einer TEM-Zelle untersucht, in der eine bekannte elektrische Feldstärke erzeugt wird. Als praktischer Flugversuch wurde die Abstrahlung eines Referenzdipols bei 110 MHz gemessen. Letzterer wurde dazu in ca. 3 m Höhe an einem Mast positioniert und mit einem sinusförmigen Signal bei geringer Leistung gespeist. Im radialen Abstand von 5 m zur Dipolachse und in Höhe des Fußpunktes ergab sich eine Feldstärke von 40 µV/m. Die Auswertung der Messdaten zeigte einerseits eine erfolgreiche Messung des Signals in ähnlicher Größenordnung wie vorher in der TEM-Zelle (bei gleicher maximaler Feldstärke auf Höhe des Fußpunktes des Dipols), andererseits aber auch die begrenzte Auflösung der GPS/EGNOS-Ortskoordinaten. Die in den drei Versuchen erzielte Genauigkeit der Wegpunkteauflösung erscheint jedoch für eine Messung von Feldverteilungen als nicht ausreichend, außerdem ist damit eine sichere Positionierung in der Nähe von Antennen oder Windkraftanlagen etc. nicht gegeben. Daher wurden weitere Technologien zur genauen Positionserfassung und später zur aktiven Lokalisierung und Steuerung eingesetzt. State-of-the-art sind dabei eine Navigation basierend auf Multilateration (MLAT) sowie eine RTK-20 bzw. eine RTK-2-Lösung (real-time kinematic) auf Basis 16

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    Abbildung 65: Prinzipdarstellung de

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    Aus den zwei Höhenscans resultiert

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    Android-App (XMU Viewer) Abbildung

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    2.1.4 AP4: Messtechnik des Übertra

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    Abbildung 73: Übersicht der extern

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    Abbildung 75: XMU-Ausgabe über den

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    Abbildung 79: Gemessene Ausgangslei

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    Abbildung 82: Alle Motoren, Gassoll

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    Tabelle 11: Übersicht der einzelne

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    Bild 2.1: Alle Motoren, Gassollwert

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    Abbildung 91: Motor3, Plastik-Prope

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    In einem zweiten Versuchsaufbau wur

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    Abbildung 97: Untersuchung verschie

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    Abbildung 99: Veränderung des übe

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    Abbildung 103: Messaufbau zur Unter

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    Radarempfänger Abbildung 107: Modu

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    Empfängerprototyps wurde anschlie

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    Abbildung 114: Leiterplatte der dig

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    Methodik & Vorgehensweise der Stand

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    Vorbereitung und Durchführung von

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    Werte- verifiziert werden, weshalb

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    Abbildung 122: Foto des stationäre

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    Validierung der Messergebnisse mit

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    Höhenscan Wannendipol bei 0 Grad 0

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    2.1.6 AP6: Simulation des Übertrag

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    Abbildung 135: Arbeitsspeicherbedar

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    In Abbildung 139 ist das simulierte

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    Auch eine Simulation mit 52 WEA ist

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    Untersuchungen zum NDB Um die Auswi

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    Die durchschnittlichen Feldstärkea

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    Abbildung 154: Simulationsmodell ei

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    Abbildung 158: RCS einer frontal be

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    Berechnung von mit Streuobjekten in

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    Abbildung 165: Abweichungen des Azi

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    Tabelle 18: Weitere Gruppierungen v

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    Numerische Bestimmung der DVOR Ziel

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    2.1.7 AP7: Durchführung von Messka

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    Abbildung 182: Teilbild des Videofi

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    Abbildung 186: Messung eines synthe

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    Messergebnisse DVOR Warburg Die num

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    Abbildung 194: Messung und numerisc

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    Abbildung 196: Messung des CVOR Nie

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    Abbildung 202: Messung des ASR in H

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    Messergebnisse Radar Messungen der

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    Messergebnisse Windprofiler Der UHF

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    Messergebnisse NDB Um die generelle

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    Allgemeine Vorbemerkungen zu den Me

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    28.04.2017 11:29:29 0.0 2 TWT&CFA 2

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    III/2 03.05.2017 12:17 478.5 Vissel

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    ASR Der Schwerpunkt der Messungen v

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    Abbildung 218: Strahldurchgänge de

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    Abbildung 221: Spektrogramm einer F

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    langen Pulse des Radars als grüne

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    esseren Trennbarkeit von benachbart

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    durchzuführen. Für die Messungen

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    Niederschlagsradar Das 3D-Niedersch

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    Eine höher aufgelöste Verteilung

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    Abbildung 247: WEA am Messpunkt #3

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    In 360 m Entfernung zur WEA steigt

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    Winkelfehlers, nicht jedoch die max

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    Abbildung 254: Variation des Empfä

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    Die Annahmen der Albersheim-Gleichu

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    Abbildung 257: PPI Plotdarstellung

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    Die durchgeführte Flugvermessung z

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    2.1.9 AP9: Flugvermessung (FCS, ste

  • Seite 220 und 221:

    Abbildung 264: Flugplan - Mäander

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    • Bericht zur Flugvermessung HADR

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    Abbildung 267: Panoramabild von DVO

  • Seite 226 und 227:

    Bereits ab einer Entfernung von 25

  • Seite 228 und 229:

    2.1.11 AP11: Benchmark-Katalog (PTB

  • Seite 230 und 231:

    um die Verteilung von elektromagnet

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    konventionellen Flugvermessung. Dam

  • Seite 234 und 235:

    Defence, London, UK, 2005. [16] Dep

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Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung e. V - 6. Bundesländervergleich erneuerbare Energien Schleswig-Holstein und Baden-Württemberg an der Spitze
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BWE-Factsheet - Offshore Status 2018
BWE-Factsheet - Onshore Status 2018
Wind energy in europe - Annual Statistics 2018
Global Wind Report 2018
Offshore wind energy in Europe - Annual Statistics 2018
Status des Windenergieausbaus an Land 1. Halbjahr 2017
Akzeptanz von Technik und Technologie – (finanzielle) Beteiligung an „Erneuerbare Energie-Projekten“
Windenergie an Land Marktanalyse Deutschland 1,Halbjahr 2016
Status des Windenergieausbaus an Land in Deutschland
Analyse der Ausbausituation der Windenergie an Land - Fruehjahr 2016
Global Status Report 2016 - Key Findings
EEG Umlage 2016 - Fakten und Hintergruende
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Analyse der Ausbausituation der Windenergie an Land - Herbst 2015
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Windenergie Report Deutschland 2016
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Mieterstrom, Elektromobilität, Sektorenkopplung
Klimaneutrale Industrie - Juristische-Kurzbewertung
Stellungnahme des BWE zum Energiesammelgesetz
EE-Rundbrief 04-18
Die Anwendung der neuen LAI-Hinweise in der Rechtsprechung und in den Bundesländern
Rundbrief Windenergie und Recht 1-2019
BWE Handreichung (aktualisiert): Praxistips für Ausschreibung für Windenergie an Land
Rundbrief Windenergie und Recht 3-2018
Artikelgesetz 767-16 EEG und KWK
Artikelgesetz 767-16 EEG und KWK - Bewertung
Synopse EEG 2017
Zugang zu Gerichten in Umweltangelegenheiten, UVP und UVP-Vorprüfung, Präklusion
Rundbrief Windenergie und Recht 2-2018
Aktuelle Entwicklungen im Bereich der Windenergieerlasse der Länder
Grundstückswert in Windparknähe - Der-Immobilienbrief-Nr-321
Kleine Anfrage - Wertminderung bei Immobilien durch Windenergieanlagen
Rechtsgutachten: Abstandsempfehlungen für WEA zu bedeutsamen Vogellebensräumen sowie Brutplätzen ausgewählter Vogelarten
Grundsätze für die Durchführung einer Bewertung und Prüfung über den Weiterbetrieb von Windenergieanlagen (BPW) an Land
BWE-Positionspapier Länderoeffnungsklausel 2.0 für 1.000m Mindestabstand
BWE Geschäftsbericht 2019
BWE-Aktionsplan mehr Teilhabe und regionale Wertschöpfung
BWE-Positionspapier Wind-to-Gas: Maßnahmen für den Marktanlauf
BWE-Aktionsplan für mehr Genehmigungen von Windenergieanlagen an Land
BWE-Hintergrundpapier Windenergie im Zeichen des Naturschutz
EEG-Umlage 2017
BWE-Hintergrundpapier - Möglichkeiten des Recyclings von Rotorblättern
BWE Industry Report - Wind Industry in Germany 2020
BWE Branchenreport - Windindustrie in Deutschland 2020
BWE Industry Report - Wind Industry in Germany 2018
BWE Branchenreport - Windindustrie in Deutschland 2018
Patent Review 01/18
Patent Review 03/2017
BWE Branchenreport - Windindustrie in Deutschland 2017
ENERGIEWENDE UND TOURISMUS
Gemeinsam gewinnen - Windenergie vor Ort
BWE Windbranchentag Schleswig-Holstein
Offshore-Windenergie
WINDKRAFT - Eine Bürgerenergie
Wer den Wind erntet - Zwölf gute Beispiele für kommunale Windprojekte
LUX Spezial Windenergie
A-Z - Fakten zur Windenergie
Magazin Energieland MV 2/2017
ENERGIElandMV - Saubere Energie - Neue Arbeitsplätze
Schulmaterial: Windkraftanlagen - Vom Wind zum Strom
BWE Windbranchentag Hessen
Jahrbuch Windenergie 1990 - BWE Marktübersicht
Jahrbuch Windenergie 1990/1991 - BWE Marktübersicht
Jahrbuch Windenergie 1991/1992 - BWE Marktübersicht
Jahrbuch Windenergie 1993 - BWE Marktübersicht
Jahrbuch Windenergie 1994 - BWE Marktübersicht
Jahrbuch Windenergie 1995 - BWE Marktübersicht
Jahrbuch Windenergie 1997 - BWE Marktübersicht
Jahrbuch Windenergie 2014
Jahrbuch Windenergie 2016
Jahrbuch Windenergie 2017
BWE Jahrbuch 2018 - Leseprobe
Jahrbuch Windenergie 2019 (Leseprobe)
BWE FirmenWebinar NATURSTROM AG - Weiterbetrieb
BWE FirmenWebinar - juwi-MVV-Windwärts - Weiterbetrieb
Unternehmensinformation der PNE-Gruppe
Info-Flyer der Firma BioConstruct
Sonderheft Branchentag Erneuerbare Energien
Unternehmensbroschüre HessenEnergie
ENERTRAG-Unternehmensbroschüre
Unternehmensbroschüre von enercity
Energiequelle-Imagebroschüre
ABO Wind-Unternehmensflyer
GAIA erneuerbare Energien
EPrüfer 12/19
Luftpost 6/2019
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