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Windstrom als Alternative zu Hinkley Point C - Ein Kostenvergleich

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Kurzanalyse von Energy Brainpool im Auftrag von Greenpeace Energy eG Berlin, 6.01.2016

Windstrom als Alternative zu Hinkley Point C - Ein

WINDSTROM ALS ALTERNATIVE ZU HINKLEY POINT C - EIN KOSTENVERGLEICH Kurzanalyse im Auftrag von Greenpeace Energy eG Berlin, 6. Januar 2016 Autoren: Marie-Louise Heddrich, Thorsten Lenck, Carlos Perez Linkenheil HINKLEY POINT C KANN GÜNSTIGER DURCH WINDSTROM ERSETZT WERDEN Mit 110,51 EUR 2012/MWh liegen die Kosten für ein kombiniertes System aus Windstrom und Windgas als regenerative Alternative zu Hinkley Point C um 8,2 % unter den Förderkosten von 120,30 EUR 2012/MWh, die das Kernkraftwerk über eine Dauer von 35 Jahren erhalten soll. Dies ist das Kernergebnis der vorliegenden Kurzstudie. In der Studie wurde untersucht, zu welchen Kosten das Kernkraftwerk Hinkley Point C (HPC) durch Windenergie- und Windgasanlagen regenerativ ersetzt werden kann. In der untersuchten regenerativen Alternative wird Windstrom entsprechend dem Dargebot soweit möglich direkt genutzt. Die natürlichen Erzeugungsschwankungen des Windstroms werden mit Windgas (Power-to-Gas) so ausgeglichen, dass insgesamt die gleiche Strommenge in der gleichen Erzeugungsstruktur wie durch das Grundlastkraftwerk 1 Hinkley Point C mit einer installierten Leistung von 3,2 Gigawatt erzeugt (Abbildung 1) wird. Abbildung 1: Stromerzeugung mit Hinkley Point C sowie mit Wind und Windgas im Vergleich 1 Energy Brainpool (2015a). WINDSTROM ALS ALTERNATIVE ZU HINKLEY POINT C - EIN KOSTENVERGLEICH

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