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Zugang zu Umweltinformationen_Eine Übersicht der aktuellen Rechtsprechung

Zugang

Zugang zu Umweltinformationen | 13 mationsherausgabe jedoch endgültig abgelehnt wird, ist die Behörde im Rahmen ihrer Ermessensausübung dazu verpflichtet, zu erwägen, ob als milderes Mittel die Zugänglichmachung der Umweltinformationen in einer anderen Art und Weise in Betracht kommt. 86 Eine bloße Arbeitserleichterung oder der Wegfall von Mehrkosten genügen nicht, um einen deutlich höheren Verwaltungsaufwands zu bejahen. Vielmehr muss die sachliche und personelle Leistungsfähigkeit der informationspflichtigen Stelle so sehr strapaziert sein, dass eine Beeinträchtigung ihrer eigentlichen Vollzugsaufgaben droht. 87 Beispielhaft genannt werden kann ein Informationsbegehren, dessen Aktenbestand mehrere tausend Seiten umfasst und in nicht nur unwesentlichem Ausmaß geheimhaltungs- und schutzbedürftige Informationen enthält. 88 Auch sofern eine Informationsvermittlung zu einer signifikant höheren Arbeitsbelastung führt als eine andere Form, kann ein Ablehnungsgrund gegeben sein. 89 Als gewichtigen Grund ist es zudem anzusehen, wenn es der informationspflichtigen Stelle aufgrund begrenzter vorhandener technischer Möglichkeiten nicht möglich ist innerhalb der Bescheidungsfrist einer bestimmten Art der Informationsbereitstellung nachzukommen. 90 Ein Ablehnungsgrund kann auch gegeben sein, sofern der Antrag unzweckmäßig ist und damit dem Informationsbegehren nicht dienlich ist. Dies zu beurteilen bemisst sich jedoch aus Perspektive des Antragstellers. Damit ist Unzweckmäßigkeit wohl praktisch selten. Sie ist insbesondere nicht gegeben, wenn der Antragsteller bewusst einen zusätzlichen Aufwand in Kauf nimmt. 91 Das Ermessen der Behörde besteht jedoch dort fort, wo hinsichtlich Informationsmittel und -art eine gleiche Informationseignung der gewünschten Umweltinformationen gegeben ist (§ 3 Abs. 2 Satz 4 UIG). Umweltinformationen können der antragstellenden Person beispielsweise auf andere, leicht zugängliche Art durch Unterrichtung der Öffentlichkeit nach § 10 UIG zur Verfügung gestellt werden. Die Prüfung gleicher Eignung ist nur anzustellen, sofern der Informationsgehalt von beantragten und alternativen Informationen gleichbleibend ist. 92 Die Effektivität der Umweltinformationen muss dementsprechend gleich bleiben. Ist dies der Fall, stellt sich die Frage, ob ein bestimmtes Informationsmittel einen unverhältnismäßigen, den wirksamen Informationszugang gefährdenden Aufwand für den Antragsteller nach sich zieht. Sofern dies zu bejahen ist, kann dem Antragsteller die Alternative angeboten werden. 93 Zu beachten ist aber, dass die informationspflichtige Stelle hinsichtlich der gleichen Informationseignung beweispflichtig ist. 94 Sofern eine Abweichung vom beantragten Informationszugang erfolgen soll, ist dies dem Antragsteller innerhalb von einem Monat unter Angabe von Gründen mitzuteilen (§ 4 Abs. 4 UIG). In einer Abweichung ist zugleich eine teilweise Ablehnung des Antrags (§ 5 Abs. 1 Satz 2 UIG) zu sehen. Diese ist nach § 6 UIG mit Rechtsmitteln überprüfbar. 95 86 OVG Magdeburg, Beschl. v. 29.7.2016 - 2 M 14/16, BeckRS 2016, 53883, Rn. 28 ff. 87 Reidt/Schiller, Landmann/Rohmer, UmweltR, 90. EL, 2019, § 3, Rn. 17; OVG Berlin-Brandenburg, Urt. v. 29.3.2019 - OVG 12 B 14.18, Rn. 68; OVG Koblenz, Urt. v. 30.1.2014 - 1 A 10999/13.OVG, I. 2. b. cc. 88 Bezogen auf einen Anspruch nach dem IFG, m.w.N. VG Frankfurt a.M., Beschl. v. 7.5.2009 - 7 L 676/09.F, Rn. 16. 89 Reidt/Schiller, Landmann/Rohmer, UmweltR, 90. EL, 2019, § 3, Rn. 18; OVG Münster, Urt. v. 1.3.2011 – 8 A 3358/08, Rn. 120; im Zusammenhang mit § 9 UIG VGH Mannheim, Urt. v. 25.11.2008 - 10 S 2702/06, Rn. 26. 90 Reidt/Schiller, Landmann/Rohmer, UmweltR, 90. EL, 2019, § 3, Rn. 19. 91 Reidt/Schiller, Landmann/Rohmer, UmweltR, 90. EL, 2019, § 3, Rn. 20. 92 BT-Drs. 15/3406, S. 16, BVerwG, Urt. v. 24.9.2009 – 7 C 2.09, Rn. 65. 93 BVerwG, Urt. v. 6.12.1996 - 7 C 64/95, S. 8 f. 94 Schrader, Aarhus-Handbuch, 2018, § 1, Rn. 234. 95 Reidt/Schiller in Landmann/Rohmer, UmweltR, 90. EL, 2019, § 5 Rn. 11; BVerwG, Urt. v. 24.9.2009 – 7 C 2.09, Rn. 66.

14 | Zugang zu Umweltinformationen Das Wichtigste in Kürze Grundsätzlich bestimmt der Antragsteller die konkrete Art der Informationsbereitstellung. Aufgrund gewichtiger Gründe oder einer gleichwertigen, leichter zugänglicheren Art der Informationsbereitstellung können Behörden auf eine andere Bereitstellungsart zurückgreifen. Es empfiehlt sich für den Antragsteller, vor einem Informationsbegehren zu kontrollieren, ob die Informationen frei verfügbar sind, um eventuelle Ablehnungskosten zu vermeiden. 4.3 Behördliche Erteilungsfrist und deren Verlängerung § 3 Abs. 3 Satz 2 Nr. 1 und 2 UIG sehen vor, dass dem Antrag auf Informationserteilung grundsätzlich innerhalb von einem Monat entsprochen wird. Das erfordert die konkrete Bereitstellung der Informationen innerhalb der Frist. Auf diesem Weg soll ein effektiver Informationszugang ermöglicht und Verzögerungen vermieden werden. 96 Entscheidender Zeitpunkt ist der Eingang des Antrags bei der zuständigen Behörde. Das ist bei einer Antragstellung bei der falschen Stelle relevant (§ 4 Abs. 3 UIG), da erst der Zugang bei der zuständigen Stelle den Fristlauf in Gang setzt. 97 Möglicherweise nicht in der Frist enthalten sind zeitliche Verzögerungen, die durch eine Beteiligung betroffener Dritter entstehen. Dennoch darf dies nicht dazu führen, dass deren Anhörung entfällt. Vielmehr muss eine kurze Anhörungsfrist gesetzt werden, um auf diesem Weg beiden Belangen zu entsprechen. 98 4.3.1 Fristabweichung Teilweise kann aufgrund von Sinn und Zweck des Antrags eine schnellere Informationsbereitstellung geboten sein. Dies ergibt sich aus dem Zügigkeitsgebot des § 11 Satz 2 VwVfG und Art. 3 Abs. 2 lit. a) UIRL, welche eine Bereitstellung »so schnell wie möglich« fordern. Demensprechend kann der Antragsteller u.U. von Anfang an eine kürzere Frist als einen Monat stellen. 99 Eine Erweiterung auf zwei Monate ist nur bei sehr umfangreichen und komplexen Umweltinformationen möglich. Diese muss sich jedoch auf die Informationserteilung beziehen. Generell nicht erfasst ist es hingegen, wenn die Begleitumstände oder behördlichen Verfahrensabläufe komplex oder zeitaufwändig sind. 100 Der Antragsteller ist über eine Fristverlängerung zu unterrichten (§ 4 Abs. 5 UIG). Der Betroffene soll ebenfalls innerhalb der Ein-Monats-Frist über die konkreten, einzelfallbezogenen Gründe informiert werden. 101 Eine über die zwei Monate hinausgehende Fristverlängerung ist in jedem Fall ausgeschlossen. 102 4.3.2 Fehler im Rahmen der Fristverlängerung Fehler im Rahmen der Fristverlängerung, wie beispielsweise eine unterbliebene Unterrichtung oder unzureichende Begründung, sind generell nicht justiziabel, da die Fristverlängerung als behördliche Verfahrenshandlung im Sinne des § 44 a VwGO zu verstehen ist. 103 Möglich ist in diesem Fall jedoch die Erhebung einer Untätigkeitsklage nach § 75 VwGO. 104 96 KOM(2000) 402 endgültig 2000/0169 (COD), 2000, S. 12. 97 Reidt/Schiller, Landmann/Rohmer, UmweltR, 90. EL, 2019, § 3, Rn. 24. 98 Schrader, Aarhus-Handbuch, 2018, § 1, Rn. 224. 99 Reidt/Schiller, Landmann/Rohmer, UmweltR, 90. EL, 2019, § 3, Rn. 26. 100 BT-Drs. 15/3406, S. 16. 101 BT-Drs. 15/3406, S. 17. 102 EuGH, Urt. v. 21.4.2005, C‐186/04, Rn. 23 ff. 103 Reidt/Schiller, Landmann/Rohmer, UmweltR, 90. EL, 2019, § 4 Rn. 18. 104 Schrader, Aarhus-Handbuch, 2018, § 1, Rn. 233; Reidt/Schiller, Landmann/Rohmer, UmweltR, 90. EL, 2019, § 4 Rn. 18.

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Jahrbuch Windenergie 1995 - BWE Marktübersicht
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