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Zugang zu Umweltinformationen_Eine Übersicht der aktuellen Rechtsprechung

Zugang

Zugang zu Umweltinformationen | 35 Anknüpfungspunkt der Kostenpflicht ist die »Übermittlung von Informationen«. Die Übermittlung ist nach dem Gesetzeszweck begrifflich weit zu verstehen und umfasst sowohl die Übermittlung als solche wie auch vorbereitende Handlungen wie beispielsweise die Recherche, Prüfung und Bearbeitung der Informationen. Kosten können ebenfalls erhoben werden, wenn die Informationen auf andere Weise oder nur teilweise gewährt werden. 280 Auch die Kommunikation mit dem von einer Informationsherausgabe potentiell betroffenen Rechtsinhaber kann unter Umständen kostenpflichtig sein. 281 Das Weiterreichen einer Informationsanfrage oder die Kommunikation mit dem Antragsteller sind hingegen nicht gebührenpflichtig. 282 Ebenfalls nicht unter die Kostenpflicht fallen Leistungen, die keinen spezifischen Bezug zum konkreten Informationsbegehren haben. Das gilt bspw. für Aufwendungen der Behörde im Rahmen ihrer allgemeinen, antragsunabhängigen Aufgabenerfüllung in Form der Ausgaben für die Sammlung und Systematisierung von Daten oder für die räumliche Unterbringung oder auch die Pflege einer Datenbank für erwartete Informationsanfragen. 283 Die Ablehnung eines Antrags ist ebenso wenig kostenpflichtig 284 wie die Rücknahme eines Antrags (§ 12 Abs. 3 Satz 2 UIG i.V.m. § 10 Abs. 1 Nr. 3 Bundesgebührengesetz (BGebG). 6.2 Ausnahmen von der Kostenpflicht Die Kostenpflicht besteht nicht ausnahmslos. Sie gilt nicht für die Erteilung mündlicher und einfacher schriftlicher Auskünfte, die Einsichtnahme in Umweltinformationen vor Ort, Maßnahmen und Vorkehrungen nach § 7 Absatz 1 und 2 sowie die Unterrichtung der Öffentlichkeit nach den §§ 10 und 11, § 12 Abs. 1 Satz 2 UIG. Die Erteilung mündlicher und einfacher schriftlicher Auskünfte ist nach dem UIG kostenfrei. Das Gegenteil hierzu ist nach der Umweltinformationsgebührenverordnung (UIGGebV) die umfassende schriftliche Auskunft, welche gebührenpflichtig ist. Eine einfache Abschrift ist insofern dann gegeben, wenn der personelle und sachliche Verwaltungsaufwand von geringem Aufwand ist oder es sich um eine inhaltlich einfache Anfrage handelt. 285 Dabei kann es sich um die Einsichtnahme in Register oder Karteien mit einem Zeitaufwand von ca. einer Stunde handeln. 286 Auch die Erstellung weniger Duplikate wird von der UIGGebV selbst als kostenfrei eingestuft. Im Falle der tatsächlichen Einsichtnahme vor Ort bleibt die Kostenfreiheit auch im Falle von umfangreicheren Vorbereitungsmaßnahmen erhalten. Anders ist dies zu bewerten, sofern damit die Erstellung mehrerer Duplikate oder die Einsichtnahme in nicht vom UIG erfassten Informationen handelt. 287 Ebenfalls kostenfrei sind die Umweltinformationen, sofern es Maßnahmen und Vorkehrungen nach § 7 Abs. 1 und 2 UIG dient und dies den Zugang zu Umweltinformationen unterstützt. Zugleich ist auch die Verbreitung von Umweltinformationen und der Umweltzustandsbericht bei einer Einsichtnahme nach den §§ 10, 11 UIG nicht kostenpflichtig. 280 Schrader, Aarhus-Handbuch, 2018, § 1, Rn. 238; OVG Münster, Urt. v. 18.7.2007 - 9 A 4544/04, Rn. 6.; VG Karlsruhe, Urt. v. 21.1.2014, 4 K 3315/11, Rn. 39 f. 281 OVG Münster, Beschl. v. 18.7.2007 - 9 A 4544/04, Rn. 6 ff. 282 Schrader, Aarhus-Handbuch, 2018, § 1, Rn. 238; Reidt/Schiller, Landmann/Rohmer, UmweltR, 90. EL, 2019, § 12, Rn. 6. 283 VG München, Urt. v. 27.4.2010 - M 1 K 09.6122, BeckRS 2010, 35790; EuGH, Urt. v. 6.10.2015 – C-71/14, Rn. 32, Schrader Aarhus-Handbuch, 2018, § 1, Rn. 236. 284 EuGH, Urt. v. 9.9.1999, C-217/97, Rn. 55 ff. 285 OVG Münster, Beschl. v.18.2.2009 – 9 A 2428/08, Rn. 4 ff.; OVG Münster, Beschl. v. 05.12.2011 - 9 A 2184/08, Rn. 44 ff.; VG Gießen, Urt. v. 7.7.2008 – 1 E 2615/07, ZUR 2009, 45 (45). 286 Schrader, Aarhus-Handbuch, 2018, § 1, Rn. 237. 287 VG Gießen, Urt. v. 7.7.2008 – 1 E 2615/07, ZUR 2009, 45 (45).

36 | Zugang zu Umweltinformationen 6.3 Umfang der Kostenpflicht Kosten im Sinne des § 12 Abs. 1 UIG sind Gebühren und Auslagen. § 12 Abs. 1 Satz 1 UIG selbst ist keine ausreichend bestimmte Rechtsgrundlage zur Erhebung von Gebühren und Auslagen. Aufgrund dessen werden die Kosten für die Informationsherausgabe durch eine öffentliche Stelle (§ 2 Abs. 1 Nr. 1 UIG) im Wege einer Rechtsverordnung erhoben (§ 12 Abs. 3 UIG). Dabei handelt es sich um die UIG-Gebührenverordnung (UIGGebV). Die konkrete Höhe von Auslagen und Gebühren bemisst sich nach der Anlage des UIGGebV zum Gebühren- und Auslagenverzeichnis. Fehlende Regelungen im UIG und der UIGGebV werden durch das Bundesgebührengesetz ergänzt. Darunter fallen insbesondere Kosten für die Rechtsform einer Entscheidung, die Begründung und diesbezüglicher Rechtsschutz. 288 6.3.1 Gebühren Gebühren sind öffentlich-rechtliche Geldleistungen, die aus Anlass individuell zurechenbarer, öffentlicher Leistungen dem Gebührenschuldner durch eine öffentlich-rechtliche Norm oder sonstige hoheitliche Maßnahme als Gegenleistung auferlegt werden und dazu bestimmt sind, in Anknüpfung an diese Leistungen deren Kosten ganz oder teilweise zu decken. 289 Ihre Bemessung erfolgt nach § 1 Abs. 1, 2 UIG und der Anlage zum Gebühren- und Auslagenverzeichnis. Nur besonders aufwändige Maßnahmen können mit bis zu 500 Euro zu Buche schlagen. Zu beachten ist, dass es sich hierbei nicht um eine Kappungsgrenze handelt, die schnell erreicht sein kann. Es handelt sich vielmehr um einen Gebührenrahmen, der nur in besonders umfänglichen Verfahren ausgeschöpft werden soll. 290 Für Gebühren ist zudem § 12 Abs. 2 UIG zu beachten. Nach dieser Norm sollen Gebühren auch unter Berücksichtigung des Verwaltungsaufwands so bemessen sein, dass der Informationsanspruch wirksam wahrgenommen werden kann. Maßstab für die Gebührenerhebung ist danach vom Grundsatz her der Verwaltungsaufwand. Nach dem Kostendeckungsprinzip, soll die Gebühr an dem Arbeitsaufwand der Behörde bemessen werden. 291 Der Verwaltungsaufwand muss nicht genau ermittelt werden. Damit ist eine exakte Berechnung nicht erforderlich. Die angesetzte zeitliche Inanspruchnahme der Bediensteten muss jedoch nachvollziehbar und plausibel dargelegt werden. 292 Anstelle des tatsächlichen Aufwands, kann sich auch an den Verwaltungskosten orientiert werden. 293 Nach § 12 Abs. 2 UIG soll die Kostendeckung jedoch nicht strikt sein. Sie soll insbesondere nicht die Inanspruchnahme des Informationsbegehrens verhindern. Sie darf vor allem nicht prohibitiv wirken. Vielmehr muss die Gebühr in angemessener Höhe angesetzt werden. Dies erfordert eine Einzelfallentscheidung, welche die Interessen und die Situation des Antragstellers berücksichtigt. 294 Sofern die Gebührenhöhe für den Antragsteller die Wirkung hat, ihn von der Antragstellung abzuhalten, ist sie in ihrer Höhe zu reduzieren. Nach § 2 UIGGebV kann aus Billigkeitsgründen auf die Gebührenerhebung verzichtet werden. Dies kann u.a. bei Anträgen von Umwelt- oder anerkannten Naturschutzverbänden der Fall sein. 295 Als Bemessungsgrundlage kann auch der wirtschaftliche Wert der Umweltinformationen für die antragstellende Person herangezogen werden. 296 In der Praxis üblich ist das Verlangen eines Gebührenvorschusses. In diesem Zusammenhang darf auch auf den Gebührenhöchstsatz verwiesen 288 Schrader, Aarhus-Handbuch, 2018, § 1, Rn. 242. 289 BVerfG, Urt. v. 6.2.1979 – 2 BvL 5/76, B II. 1. 290 Schrader, Aarhus-Handbuch, 2018, § 1, Rn. 240. 291 OVG Bautzen, Beschl. v. 28.3.2003 - 5 B 61/02, S. 4; BVerwG, Urt. v. 27.3.2000 - 7 C 25/98, NVwZ 2000, 913 (914 f.). 292 VG Aachen, Urt. v. 11.5.2004 - 7 K 689/00, Rn. 65. VG Karlsruhe, Urt. v. 21.1.2014 – 4 K 3315/11, Rn. 36. 293 Reidt/Schiller, Landmann/Rohmer, UmweltR, 90. EL, 2019, § 12 Rn. 27. 294 Schrader, Aarhus-Handbuch, 2018, § 1, Rn. 241; EuGH, Urt. v. 9.9.1999, C-217/97, Rn. 44 ff. 295 Schrader, Aarhus-Handbuch, 2018, § 1, Rn. 241; BT-Drs. 15/3406, S. 22. 296 BT-Drs. 15/3406, S. 22.

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Jahrbuch Windenergie 1994 - BWE Marktübersicht
Jahrbuch Windenergie 1995 - BWE Marktübersicht
Jahrbuch Windenergie 1997 - BWE Marktübersicht
Jahrbuch Windenergie 2014
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Unternehmensinformation der PNE-Gruppe
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