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14. Ausschreibung Wind an Land

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Analyse der

Analyse der 14. Ausschreibung Windenergie an Land | 9 SH 14 Gebote 102,8 MW MV 2 Gebote 11,4 MW NW 15 Gebote 100,9 MW NI 6 Gebote 55,9 MW (davon NAG: 2 Gebote 4,25 MW) ST 2 Gebote 33,6 MW BB 6 Gebote 59,5 MW HE 2 Gebote 22,0 MW TH 11 Gebote 56,1 MW RP 6 Gebote 45,8 MW BW 3 Gebote 38,7 MW Abbildung 3: Regionale Verteilung der Gebote der 14. Ausschreibung Windenergie an Land (Februar 2020); • Flächenzuschnitt Netzausbaugebiet (NAG); Karte: FA Wind auf Basis © GeoBasis-DE / BKG 2015 (Daten verändert) 3.1.4 Gebote für Anlagen im Netzausbaugebiet Für Windenergieprojekte innerhalb des Netzausbaugebiets, welches Bremen, Hamburg, Mecklenburg- Vorpommern, Schleswig-Holstein sowie den Norden Niedersachsens umspannt, wurden 18 Gebote mit zusammen 118,4 MW Leistung eingereicht. Dies entspricht 27 Prozent der insgesamt eingereichten Gebote bzw. 23 Prozent der offerierten Leistungsmenge (Tabelle 4). Gebote für Windturbinenstandorte im Netzausbaugebiet durften in dieser Runde bis zu einem Volumen von 157,6 MW bezuschlagt werden. Die Gebotsmenge unterschritt folglich die zuschlagfähige Volumenobergrenze deutlich.

10 | Analyse der 14. Ausschreibung Windenergie an Land Tabelle 4: Gebote der 14. Ausschreibung für Windenergieanlagen im Netzausbaugebiet; Daten: BNetzA 14. Ausschreibung Windenergie an Land Gebote [%] Leistung [MW] [%] Mecklenburg-Vorpommern 2 3,0% 11,4 2,2% Nördliches Niedersachsen 2 3,0% 4,3 0,8% Schleswig-Holstein 14 21,2% 102,8 19,5% Gesamt 18 27,3% 118,4 22,5% 4. Erteilte Zuschläge der 14. Ausschreibung Die Bundesnetzagentur musste in dieser Ausschreibungsrunde lediglich ein Gebot ausschließen, so dass 66 gebotene Windenergieanlagen mit einer Gesamtleistung von 503,1 MW in das Zuteilungsverfahren einbezogen und letztlich auch bezuschlagt werden konnten. Das ausgeschriebene Leistungsvolumen der 14. Runde (900 MW) war folglich deutlich unterzeichnet. 4.1.1 Bezuschlagte Gebotswerte Die Bieter erhalten mit dem Zuschlag den Wert des eigenen Gebots, sog. pay as bid-Verfahren (§ 3 Nr. 51 EEG 2017). Ausnahmen hiervon gelten für Bürgerenergiegesellschaften, die statt des eigenen Gebotswerts den Preis des höchsten noch bezuschlagten Gebots bekommen. Ein separater Einheitspreis für Zuschläge innerhalb des Netzausbaugebiets wird ermittelt, wenn dorthin mehr preisgünstige Gebote bezuschlagt werden könnten, als die Obergrenze für dieses Gebiet zulässt (§ 36g Abs. 5 EEG 2017). Dies war auch in dieser Ausschreibungsrunde erneut nicht der Fall, da die Obergrenze nicht ausgeschöpft wurde. Abbildung 4 zeigt die Zuschlagswerte und Gebotswertobergrenze aller bisherigen Ausschreibungsrunden. 7,00 Zuschlagswerte der Ausschreibungen Windenergie an Land [in ct/kWh] 5,78 5,71 5,25 5,28 6,30 6,28 6,30 6,30 6,20 6,20 6,20 6,20 6,20 6,20 6,20 6,18 6,20 6,13 6,20 6,19 6,20 6,18 6,26 6,11 6,16 6,12 6,12 6,19 6,19 6,19 6,11 5,94 5,95 5,73 5,76 5,30 4,73 4,65 Gebotsobergrenze 4,29 Ø Zuschlagswert 4,28 3,82 Höchster Zuschlagswert 4,20 3,80 Niedrigster Zuschlagswert 3,82 3,80 Mai 17 Aug 17 Nov 17 Feb 18 Mai 18 Aug 18 Okt 18 Feb 19 Mai 19 Aug 19 Sep 19 Okt 19 Dez 19 Feb 20 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. 10. 11. 12. 13. 14. Abbildung 4: Zuschlagswerte aller bisherigen Ausschreibungsrunden Windenergie an Land; Daten: BNetzA, Grafik: FA Wind.

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