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14. Ausschreibung Wind an Land

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Analyse der bisherigen

Analyse der bisherigen Ausschreibungen Windenergie an Land | 31 Vestas V117 71 Siemens Gamesa SWT-3.0/3.2-113 16 Nordex N117 59 GE Wind Energy GE 3.2-130 15 Nordex N149 58 Siemens Gamesa SWT-3.15/DD-142 14 Nordex N131 55 Siemens Gamesa SWT-3.3/3.6/DD-130 12 Enercon E-92 55 Vensys VE-136 12 Enercon E-141 53 eno energy eno 126 9 Vestas V112 53 Enercon E-70 9 Enercon E-101 42 Senvion 4.2 M118 7 GE Wind Energy GE 4.8/5.3/5.5-158 40 Enercon E-58 6 GE Wind Energy GE 3.4/3.6-137 38 … … … Gesamt 43 1.390 Tabelle 18: Hersteller-Anteile an den bezuschlagten Anlagen mit Genehmigung nach 14 Ausschreibungsrunden (Mai 2017 – Februar 2020); Daten: BNetzA, Auswertung: FA Wind Hersteller Anlagen Leistung [MW] Anteil [Leistung] Vestas 450 1.640,3 33,6% Enercon 477 1.550,2 31,8% Nordex 175 639,5 13,1% GE 121 472,0 9,7% Senvion 79 276,3 5,7% Siemens Gamesa 43 147,7 3,0% Vensys 30 95,5 2,0% eno energy 14 53,2 1,1% Lagerwey 1 4,3 0,1% Gesamt 1.390 4.878,7 100% 5.1.7 Zuschläge für Bürgerenergiegesellschaften in den bisherigen Ausschreibungen In den 14 Ausschreibungsrunden gingen an Bürgerenergiegesellschaften Förderzusagen für 854 Windenergieanlagen mit einer Gesamtleistung von 3.276 MW. Dies entspricht 44 Prozent der insgesamt bezuschlagten Anlagen bzw. 47 Prozent der erfolgreichen Windturbinenleistung. Von den »Bürgerenergie-Anlagen« war Mitte März 2020 knapp ein Viertel (202 WEA) immissionsschutzrechtlich genehmigt. 20 Tabelle 19 zeigt die regionale Verteilung der Zuschläge für Bürgerenergiegesellschaften. 20 Davon wurden von Bürgerenergiegesellschaften 148 Anlagen (532 MW) mit Genehmigung geboten und letztlich von der BNetzA auch bezuschlagt.

32 | Analyse der bisherigen Ausschreibungen Windenergie an Land Tabelle 19: Regionale Zuschlagsverteilung für Bürgerenergiegesellschaften nach 14 Ausschreibungen für Windenergieanlagen an Land; Daten: BNetzA; eigene Berechnungen Zuschläge für Bürgerenergiegesellschaften Zuschläge Anlagen Leistung [MW] Tangierte Gemeinden Tangierte Landkreise Baden-Württemberg 3 6 19,9 3 3 Bayern 9 19 66,4 8 8 Brandenburg 62 232 892,3 52 14 Hessen 13 50 190,0 17 8 Mecklenburg-Vorpommern 25 103 398,3 23 6 Niedersachsen 54 179 681,0 39 16 Nordrhein-Westfalen 43 121 486,5 29 14 Rheinland-Pfalz 9 20 78,2 8 7 Sachsen 3 9 35,1 3 3 Sachsen-Anhalt 3 11 44,4 3 2 Schleswig-Holstein 24 67 244,4 21 8 Thüringen 8 37 140,0 12 7 Gesamt 256 854 3.276,5 218 96 5.1.8 Ausschlussgründe für Gebote in den bisherigen Ausschreibungsverfahren Im Rückblick auf 14 Ausschreibungsrunden für Windenergieanlagen an Land wird der Umfang der ausgeschlossenen Gebote und die Gründe, weswegen diese nicht in das Zuschlagsverfahren einbezogen worden sind, kurz beleuchtet. In den drei Auktionen 2017 wurden von 747 eingereichten Geboten 41 ausgeschlossen. Zu den vier Gebotsterminen des Jahres 2018 wurden 396 Gebote eingereicht, wovon zwölf Offerten nicht in das Zuteilungsverfahren einbezogen worden sind. Bei den Auktionen des Jahres 2019 wurden insgesamt 15 Gebote aufgrund von Formfehlern aus den Zuteilungsverfahren ausgeschlossen. 2020 wurde bisher erst ein Gebot ausgeschlossen. Über die 14 Runden hinweg liegt die Ausschlussquote, bezogen auf die Zahl der Gebote, bei 4,7 Prozent und damit deutlich unter der Ausschlussquote im Bereich der Solarausschreibungen. 21 In den Ausschreibungsrunden am 1. Mai 2018 und 1. Oktober 2019 gab es keine Gebotsausschlüsse (vgl. Tabelle 20). Tabelle 20: Bislang ausgeschlossene Gebote und Gebotsvolumina; Daten: BNetzA Gebotstermin Gebote Ausschlussmengen Leistung [MW] Anteil [Gebote] 1. Mai 2017 12 60,6 4,7% 1. August 2017 14 102,8 5,0% 1. November 2017 15 172,3 7,1% 21 Seit Februar 2017 wurden elf Ausschreibungsrunden für Solaranlagen abgeschlossen. In diesen bewegte sich die Ausschlussquote, bezogen auf die Zahl der Gebote, zwischen 1,7% (Jun. 2018) und 22,0% (Dez. 2019) und beträgt im Mittel 12,8%.

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