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A-Z - Fakten zur Windenergie

Von A wie Arbeitsplätze bis Z wie Ziele der Energieversorgung

V Vergütung der

V Vergütung der Windenergie Die Vergütung der Windenergie wird durch das ↗ Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) geregelt. Das im Jahr 2000 geschaffene Gesetz ist in seiner jetzigen Form seit dem 1. August 2014 in Kraft. Zuvor wurde der Gesetzentwurf am 8. April im Kabinett beschlossen und am 27. Juni vom Bundestag verabschiedet. Viel Strom, geringe Förderung Um den Ausbau erneuerbarer Energien zu fördern, wird den Anlagenbetreibern ein fester Preis für die Einspeisung ihres Stroms garantiert. Windenergieanlagen an Land erzeugen rund 42 % des Ökostroms, benötigen dafür aber nur 19 % der gesamten Förderung. Windanteil an der EEG-Strommenge 2015 41,7 % 19,3 % Windanteil an den EEG-Auszahlungen 2015 Betreiber von Anlagen zur Erzeugung von Strom aus Erneuerbaren Energien erhalten für die Dauer von 20 Jahren eine bestimmte Vergütung 129 pro Kilowattstunde Erneuerbaren Stroms. Die Höhe des Vergütungssatzes ist technologiespezifisch und bei der Windenergie zusätzlich standortabhängig. Eine staatlich festgelegte Einspeisevergütung gibt es seit dem 1. August 2014 nur noch für Anlagen bis 500 Kilowatt (kW) installierter Leistung. Diese Schwelle wird ab 2016 auf 100 kW herabgesetzt. Betreiber von größeren Neuanlagen müssen jetzt ihren Strom selbst vermarkten. Dafür erhalten sie eine sogenannte gleitende Marktprämie (↗ Direktvermarktung). Neu ist, dass für den anzulegenden Wert für Neuanlagen eine Degression festgelegt wurde, wenn der vom Gesetzgeber definierte Ausbaukorridor von 2.500 Megawatt (MW) netto überschritten wird. „Netto“ bedeutet hier, dass die im Rahmen des ↗ Repowering abgebaute Leistung angerechnet wird. Wird der Korridor überschritten, so sinkt die Vergütung ab dem 1. Januar 2016 vierteljährlich um einen bestimmten Prozentsatz. Dies bedeutet nicht, dass Anlagenbetreiber über den Vergütungszeitraum von 20 Jahren Jahr für Jahr eine geringere Einspeisevergütung er- Quelle: bdew 2015 halten. Allerdings ist die Einspeisevergütung geringer, je später eine Anlage ans Netz angeschlossen wird. Der Bemessungszeitraum für die Festlegung der Degression der Vergütung liegt zwischen dem 1. August 2014 und dem 31. Juli 2015. Aller Voraussicht nach wird der Ausbaukorridor dabei deutlich überschritten, so dass mit einer Degression von 1,2 Prozent im 1. Quartal 2016 zu rechnen ist, die wahrscheinlich auf bis zu 4,8 Prozent im 4. Quartal 2016 steigt. Das Prinzip wird in der Gesetzgebung auch als „atmender Deckel“ bezeichnet. Die Bekanntgabe der Vergütungshöhe für jedes Quartal erfolgt immer fünf Monate im Voraus. Die Degression soll neben einer Steuerungswirkung beim Zubau auch Anreize zur Kostenreduktion setzen – beispielsweise bei der Anlagentechnik – und zur Integration der Erneuerbaren Energien in den Markt beitragen. Mit dem EEG 2014 wurden deutliche Vergütungskürzungen vorgenommen. Vor der Novellierung des EEG 2014 erhielten Anlagenbetreiber zusätzlich zur Vergütung einen Bonus für die Bereitstellung von ↗ Systemdienstleistungen. Dieser Bonus sowie auch ein Bonus für das ↗ Repowering von Altanlagen und eine Prämie für das Management der eigenen Stromvermarktung entfallen nun. Welche Windenergieanlagen gemäß EEG 2014 vergütet werden, wird durch den sogenannten Stichtag festgelegt. Alle Anlagen, die vor dem 22. Januar 2014 genehmigt oder zugelassen wurden und vor dem 1. Januar 2015 in Betrieb gehen, werden noch nach dem alten EEG 2012 vergütet – also mit festen staatlichen Vergütungssätzen (siehe auch ↗ EEG-Umlage), fester Degression und Boni für Systemdienstleistung und Repowering sowie mit einer Managementprämie. Der Gesetzgeber hat einen Systemwechsel angekündigt und will die Vergütungssätze ab 2017 über Ausschreibungsverfahren ermitteln. Die Diskussion zur Ausgestaltung dieser Verfahren hat begonnen. Insbesondere ist zu klären, wie die Ziele der Bundesregierung – Akteursvielfalt, Kostendegression und Erreichung der Ausbauziele – mit den neuen Verfahren vereinbar sein werden. 129 Seit der Novellierung des EEG 2014 wird im Gesetzestext vom „anzulegenden Wert" anstelle von Vergütung gesprochen. 56

Vergütungsmodelle – erfolgreiches Mindestpreissystem V Die meisten Industrienationen haben sich im Rahmen internationaler Vereinbarungen zur Reduktion ihres Schadstoffausstoßes verpflichtet und teilweise sehr engagierte Ausbauziele für die Nutzung der Erneuerbaren Energien festgesetzt. So strebt etwa die Europäische Union einen Anteil der Erneuerbaren Energien an der gesamten EU-Stromproduktion von mindestens 20 Prozent bis 2020 an. 130 Viele EU-Mitgliedsstaaten sind hier dem Beispiel Deutschlands gefolgt und haben sogenannte nationale Aktionspläne aufgestellt und gesetzliche Regelungen zur Förderung der Erneuerbaren Energien erlassen. Dabei bedienen sich die einzelnen Länder unterschiedlicher Fördermodelle. Mindestpreissystem: Kernelemente dieses Modells sind die Abnahmepflicht von Strom aus Erneuerbaren Energien seitens der Netzbetreiber und ein garantierter Abnahmepreis pro Kilowattstunde. Um Mitnahmeeffekte zu vermeiden, wird die Vergütungshöhe degressiv gestaltet und je nach Erzeugungstechnologie, Standort und Ertrag festgesetzt. Neben dem System von festen Einspeisevergütungen geht der Trend in den letzten Jahren verstärkt zu Prämiensystemen wie dem deutschen Marktprämienmodell (↗ Direktvermarktung), die sich stärker an den Strommärkten orientieren. Quotenmodell: Es wird von staatlicher Seite eine Menge oder ein Anteil von Strom aus Erneuerbaren Energien festgesetzt, der von einer Gruppe von Akteuren bereitgestellt, ge- oder verkauft werden soll. Die Einhaltung der jeweiligen Mengenverpflichtung wird durch die Vergabe von Zertifikaten kontrolliert. Ausschreibungsmodell: Hier konkurrieren Erzeuger von Regenerativstrom in einzelnen Ausschreibungsrunden um die Deckung eines zuvor festgelegten Mengenkontingents. Die Ausschreibungsgewinner erhalten dann eine zeitlich befristete Abnahmegarantie für den von ihnen erzeugten Strom. Bisher haben sich die Mindestpreissysteme als äußerst erfolgreich erwiesen. Sie sind flexibel in der Ausgestaltung, schaffen langfristig gesicherte Rahmenbedingungen für Investitionen und tragen somit zur Ausbildung einer nationalen Industrie, zur Sicherung von ↗ Arbeitsplätzen und zur Steigerung regionaler Wertschöpfung bei. Aktuell kommen innerhalb Europas überwiegend Mindestpreissysteme zum Einsatz. Insgesamt 20 von 27 Mitgliedsstaaten setzten 2012 auf ein Mindestpreissystem. 131 Nicht ohne Grund verzeichnet Deutschland im europäischen Vergleich die höchsten Zuwachsraten im Bereich der Windenergie. 132 In Deutschland sollen jedoch schon bald Ausschreibungen für Erneuerbare Energien die vom Gesetzgeber festgelegten Vergütungssätze im ↗ Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) ablösen. So sieht die EEG-Novelle 2014 vor, dass spätestens ab 2017 die EEG-Fördersätze wettbewerblich über technologiespezifische Ausschreibungen ermittelt werden. 133 Wie dabei die in Deutschland bisher breitgefächerte Akteursstruktur erhalten und ein Rückfall in monopolistische Marktstrukturen verhindert werden kann, ist Kern der aktuellen politischen Debatte. Die neue Energiewelt ist dezentral und wird getragen durch Bürgerinnen und Bürger, den Mittelstand und die Kommunen. Die sehr breite Struktur der Energieerzeuger stellt einen wichtigen Schlüssel für die ↗ Akzeptanz der Erneuerbaren Energien und die ↗ Bürgerbeteiligung an Windparks dar. 130 [V1] BMWi (2014) 131 [V2] ISI (2012), S. 3 f. 132 [V3] GWEC (2014), S. 18 133 [V4] Agora (2014) 57

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