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Barometer Digitalisierung der Energiewende

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3Regulatorische und

3Regulatorische und technologische Vorgaben in Einklang bringen Das vielfältige Angebot der SMGW-Administratoren bietet dem Markt unterschiedliche Geschäftsmodelle Nach § 3 Abs. 1 Satz 2 MsbG ist der MSB für den sicheren technischen Betrieb des iMSys verantwortlich. Er muss u. a. sicherstellen, dass der Betrieb des SMGW beim Administrator die vom BSI vorgegebenen Mindestanforderungen der Informationssicherheit erfüllt. Die Anforderungen an die SMGW-Administration sind in § 25 Abs. 4 Nr. 1 bis 3 MsbG verankert und geben technische Mindestanforderungen vor, die der Administrator in seiner Sicherheitskonzeption einzuhalten hat. Der Gesetzgeber sieht außerdem in § 25 Abs. 5 MsbG eine Zertifizierung des iMSys gemäß ISO/IEC 27001 oder ISO 27001 vor. Hierbei sollen insbesondere die technischen Anforderungen der BSI (TR-03109-6) berücksichtigt werden. Um kritische Situationen frühzeitig zu erkennen und eingreifen zu können, wird die Einhaltung der Anforderungen durch BSI-zertifizierte Auditoren regelmäßig überprüft. Bundesweit sind 39 Unternehmen 17 vom BSI dazu zertifiziert, Dienstleistungen zum Betrieb des SMGW anbieten. Die Dienstleistungen unterscheiden sich jedoch in ihrer Form stark voneinander. Während ein Teil der zertifizierten Unternehmen ihre Dienstleistungen in vollem Umfang anbietet, stellen andere die nötigen Systeme lediglich als „Software as a Service“ oder als IT-Infrastruktur-Dienstleister zur Verfügung. Die unterschiedliche Angebotstiefe ermöglicht es den MSB, am Markt die jeweils für sie benötigten und geeignetsten Dienstleistungen einzukaufen. Außerdem wird es auch kleineren MSB ermöglicht, die anspruchsvollen Anforderungen an die SMGW-Administration zu erfüllen. Insgesamt ist festzustellen, dass im Vorleistungsmarkt um die SMGW-Administration ein breites Dienstleistungsangebot und auch lebhafter Wettbewerb entstanden sind. Die Neuerung der Marktkommunikation sieht ab 2020 die Verantwortung der Messdaten beim MSB Die Marktkommunikation beschreibt die Prozesse des Informationsaustauschs innerhalb des Energiemarktes, u. a. den Lieferantenwechsel oder die Netznutzungsabrechnung. Während das bisher geltende Interimsmodell die Verantwortung für die Aufbereitung und Verteilung der erhobenen Messwerte beim Netzbetreiber sah, wurde diese in der Marktkommunikation 2020 (MaKo) gemäß § 60 Abs. 1 MsbG auf den Messstellenbetreiber übertragen. Das iMSys übermittelt in der MaKo 2020 Messwerte direkt an das entsprechende Backend-System des zuständigen MSB. Die anschließende Plausibilisierung der Messwerte, die Ersatzwertbildung im Bedarfsfall und die Verteilung der Messwerte werden durch das Backend-System des MSB durchgeführt. Voraussetzung und zugleich oberste Priorität ist jedoch die Gewährleistung von Datenschutz und Datensicherheit innerhalb dieses Informationsaustauschs. Die Umsetzung der MaKo 2020 ist seit 1. Dezember 2019 für alle Marktakteure in der Energiewirtschaft verpflichtend und soll bis zur technischen Realisierbarkeit der sternförmigen Kommunikation übergangsweise fortgelten. Notwendige Maßnahmen zur technischen Umsetzbarkeit werden auf der Grundlage des Messwertverarbeitungskonzepts bis zum 30. Juni 2023 erarbeitet. Davon hängt der Zeitpunkt der tatsächlichen Umstellung auf die sternförmige Kommunikation ab, frühestens allerdings im Jahr 2026. Ungeachtet davon ist eine Datenübertragung im Rahmen der MaKo 2020 nur noch begrenzt mittels S/MIME-Zertifikaten möglich. Im Jahr 2022 findet die Übertragung über die Smart- Metering-Public-Key-Infrastruktur statt. 18 Die Marktanalyse und Markterklärung des BSI sieht den Pflichteinbau zunächst nur für Letztverbraucher mit mehr als 6.000 kWh und bis zu 100.000 kWh Jahresverbrauch vor Die Marktanalyse des BSI differenziert den Einbau von iMSys in folgende Einbaugruppen: 1. Letztverbraucher mit bis zu 10.000 kWh Jahresverbrauch Letztverbraucher mit bis zu 10.000 kWh Jahresverbrauch sind klassischerweise Haushaltskunden. Bei dieser Einbaugruppe wird nochmals in Pflicht- und Optionalfälle unterschieden. Bei Pflichtfällen ist der MSB zu einem iMSys-Einbau verpflichtet. Bei den Optionalfällen hat er die Wahl, es beim Einbau einer modernen Messeinrichtung zu belassen oder optional ein iMSys mit entsprechend geringeren Preisobergrenzen einzubauen. Letztverbraucher mit einem Jahresverbrauch von über 6.000 kWh sind Pflichteinbaufälle. 17 ebenda 18 Quelle: BMWi, Fahrplan für die weitere Digitalisierung der Energiewende (www.bmwi.de) 22 | Barometer Digitalisierung der Energiewende 2019

Die Voraussetzungen für die technische Möglichkeit zum Einbau von iMSys ist für diese Einbaugruppe gegeben, da die derzeit zertifizierten Geräte die energiewirtschaftlichen Verpflichtungen des MSB basierend auf MsbG und WiM Strom erfüllen. Die für die Bereitstellung von Messwerten notwendigen Tarifanwendungsfälle 1 (datensparsame Tarife), 2 (zeitvariable Tarife), 6 (Abruf von Messwerten im Bedarfsfall) und 7 (Zählerstandsgang - messung) stehen voll zur Verfügung. 2. Letztverbraucher mit 10.000 bis 100.000 kWh Jahresverbrauch Letztverbraucher mit 10.000 bis 100.000 kWh Jahresverbrauch sind typischerweise kleine und mittlere Unternehmen. Analog den Letztverbrauchern mit bis zu 10.000 kWh Jahresverbrauch sind die technischen Voraussetzungen zum iMSys-Einbau für diese Verbrauchsgruppe erfüllt. 3. Letztverbraucher mit mehr als 100.000 kWh Jahresverbrauch oder registrierender Leistungs - messung (RLM) Die Einbaugruppe mit mehr als 100.000 kWh Jahresverbrauch hat mit einer im Verhältnis kleinen Anzahl Unternehmen (241.590 Pflichteinbaufälle) den größten Anteil am gesamten Jahresstromverbrauch, nämlich 66 Prozent. Eine genaue, verlässliche Messung ist zur Vermeidung von Rechtsstreitigkeiten in Millionenhöhe von hoher ökonomischer Bedeutung. Derzeit wird bei dieser Einbaugruppe der Stromverbrauch bereits in Viertelstundenwerten erfasst und per proprietärer Technologie an den MSB übertragen. Während Zählerstandsgänge mit der derzeit zertifizierten Gerätegeneration über das iMSys viertelstündlich erfasst und i. d. R. einmal täglich übertragen werden können (TAF 7), spricht gegen den Einsatz eines SMGW im Moment noch die fehlende Möglichkeit der Umrechnung von Zählerstandsgängen in die relevanten Lastgänge. Außerdem fehlen zusätzliche Messdaten zur Bewertung der Versorgungsqualität. Somit sind die technischen Voraussetzungen für den Einbau von iMSys gemäß § 30 MsbG noch nicht erfüllt und werden derzeit vom BSI erarbeitet. 4. Steuerbare Verbrauchseinrichtungen in der Niederspannung Nach § 14a EnWG können steuerbare Verbrauchseinrich tungen in der Niederspannung wie z. B. private Lade ein rich tungen für Elektrofahrzeuge als sogenannte § 14a-Anlagen von einer Vergünstigung bei den Netz nutzungsentgelten profitieren. Um bei der Reduzierung der Netzentgelte berücksichtigt zu werden, müssen diese nach aktuellem Recht über einen separaten Zählpunkt verfügen. Zudem führt die Teilnahme an § 14a EnWG zur Verpflichtung, mit einem intelligenten Messsystem aus gestattet zu werden. Den verpflichtenden Einbau von iMSys bei steuerbaren Verbrauchseinrichtungen hat das BSI zum aktuellen Zeitpunkt jedoch noch nicht freigegeben, da § 14a EnWG durch das BMWi überarbeitet werden soll. 5. EEG- und KWKG-Anlagen Bei der Beurteilung eines möglichen Einsatzes von iMSys für Erzeugungsanlagen muss grundlegend zwischen Funktionalitäten zur Messung der erzeugten Energie, der Darstellung einer Netztransparenz und der Steuerbarkeit bei Netzengpässen unterschieden werden. Die Anforderungen an das SMGW zur Messung der Erzeugung bei Anlagen mit einer installierten Leistung von bis zu 100 kW sind vergleichbar mit denen der Letztverbraucher mit einem Jahresverbrauch von bis zu 100.000 kWh. Die in den momentan zertifizierten Geräten mögliche monatliche Bereitstellung des Gesamtzählerstandes (TAF 1) und die tägliche Übermittlung eines Zählerstandsgangs (TAF 7) an den MSB genügen den Anforderungen der WiM Strom. Der Einsatz eines SMGW ist somit prinzipiell möglich. Anders stellt sich die Situation bei Anlagen mit einer installierten Leistung von über 100 kW dar. Vergleichbar mit Letztverbrauchern mit über 100.000 kWh Jahresverbrauch verhindern die Einschränkungen des iMSys bei der Umrechnung der Zählerstandsgänge in Lastgänge einen Einsatz bei diesen Erzeugern. Eine Übermittlung der Ist-Einspeisung mittels TAF 9 und die Bereitstellung von Netzzustandsdaten über TAF 10 als Notwendigkeit für eine Netztransparenz ist mit den derzeit zertifizierten Geräten nicht möglich. Diese Funktionen werden allerdings zukünftig durch ein Software-Update von den Geräteherstellern implementiert und in einem Re- Zertifizierungsverfahren verfügbar gemacht. Barometer Digitalisierung der Energiewende 2019 | 23

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Magazin Energieland MV 2/2017
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Unternehmensinformation der PNE-Gruppe
Info-Flyer der Firma BioConstruct
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