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Barometer Digitalisierung der Energiewende

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5Schnellere Skalierung

5Schnellere Skalierung für eine dynamische Marktentwicklung Auch die Gerätehersteller selbst, die in der Regel ihre Entwicklungs- und Produktionsressourcen für den internationalen Markt planen, sind an hohen Stückzahlen interessiert, um die Stückkosten zu senken und die Investitionen in die Weiterentwicklung der Geräte zu rechtfertigen. Sinkende Stückkosten für die Geräteeinheiten kommen, wenn sie weitergegeben werden, letztlich auch den Gerätenutzern zugute. Bei anfangs geringen Stückzahlen ist die potenzielle Kundenbasis für neue digitale Produkte und Dienstleistungen zunächst noch sehr begrenzt und entsprechende Angebote erscheinen als nicht wirtschaftlich, da noch nicht hinreichend skalierbar. Dies gilt prinzipiell für alle Mehrwertdienste auf der Basis der SMGW-Plattform — mit einer Ausnahme: Gemäß § 6 MsbG ist ein Bündelangebot für den Messstellenbetrieb für Liegenschaften im Falle der Mehrspartenmessung bereits ab 2021 möglich. Hier kann ab dem gesetzlichen Startdatum mit entsprechenden Angeboten und auch mit Wettbewerb um die Liegenschaftskunden und Wohnungsgesellschaften gerechnet werden. Außerhalb dieses wettbewerbsfördernden Rollout-Treibers im Gesetz gestattet dieses jedoch den MSB großzügige Einbaufristen. So sieht das MsbG für die jetzt zum Pflichteinbau anstehenden Einbaugruppen eine Frist von acht Jahren vor (vgl. § 31 Abs. 1 und 2 MsbG). Der gMSB hat dabei drei Jahre Zeit, um die ersten 10 Prozent dieser Messstellen zu installieren (vgl. § 45 Abs. 1 Nr. 2 MsbG). Eine aktuelle Befragung unter MSB zeigt, dass sich offenbar „alle befragten Stadtwerke“ an dieser gesetzlichen Untergrenze als Planungsvorgabe für den Rollout orientieren. 43 Die meisten gMSB gehen davon aus, in den kommenden Jahren mit dem Pflicht-Rollout vollkommen ausgelastet zu sein, und planen daher nicht mit einem umfassenden Angebot an wettbewerblichen oder Zusatzleistungen. Hinzu kommt, dass für die Umsetzung des Pflichteinbaus für Einspeiser zwischen 7 und 100 kW, die nicht in der aktuellen Markterklärung enthalten sind, zunächst die geplante Novellierung des EEG-Gesetzes abgewartet wird, in der auch die verpflichtende Steuerung dieser Anlagen über SMGWs verankert werden soll. In der aktuellen „Allgemeinverfügung zur Feststellung der technischen Möglichkeit zum Einbau intelligenter Messsysteme“ 44 wird seitens des BSI der Pflichteinbau von iMSys für EEG- und KWKG-Anlagen von bis zu 100 kW zunächst noch nicht vorgesehen, obwohl in der ebenfalls gerade veröffentlichten Marktanalyse des BSI festgehalten wird, dass die Messung der eingespeisten Energie solcher Anlagen über iMSys realisierbar ist. 45 Begründet wird dies durch das BSI mit den vom BMWi angekündigten Rechtsänderungen zugunsten der Netzintegration von EEG- und KWKG-Anlagen über das SMGW, die zeitnah erfolgen sollen. Auf den ersten Blick verzögert diese Entscheidung zunächst einmal den Beginn des Pflichteinbaus für die oben genannten Anlagen weiter, die für das Gesamtvorhaben zur Digitalisierung aufgrund ihrer hohen Zahl eine hohe Bedeutung haben. Dabei ist aber zu berücksichtigen, dass in der vom BSI genannten Zeitspanne bis Oktober 2020 voraussichtlich nur ein geringer Anteil der Anlagen in der Praxis tatsächlich bereits mit iMSys ausgestattet worden wäre. So wiegt der jetzt absehbare, begrenzte Zeitverzug weniger schwer als die Perspektive, dass mit der Gesetzesänderung und der nachfolgend angekündigten Aktualisierung der Marktanalyse des BSI sowohl die Messung als auch das Steuern und Schalten dieser Anlagen über das SMGW erfolgen müssen. Damit ist sichergestellt, dass die Anlagenbetreiber in Zukunft für Messung, Steuern und Schalten nur auf eine einzige technische Lösung zurückgreifen, nämlich auf das SMGW als zentrale, anbieterunabhängige und sichere Plattform. Dies ist auch im Interesse des Gesamtziels des Gesetzgebers, die Einsatzmöglichkeiten des SMGW vollständig zu nutzen und weiterzuentwickeln und bis 2030 möglichst viele Messstellen mit SMGWs auszustatten. Neben der zügigen Weiterentwicklung des Rechtsrahmens für Einspeiser (EEG) und auch für flexible Verbrauchseinrichtungen (§ 14a EnWG) sollte geprüft werden, welche Maßnahmen darüber hinaus für eine Beschleunigung des Rollouts geeignet sein könnten, um eine schnellere Skalierung und damit Marktentwicklung für digitale Lösungen auf der Basis der SMGW-Plattform zu ermöglichen. 43 Quelle: Energate Messenger, 13.01.2020, „Smart-Meter-Rollout: Netzbetreiber weiter im Wartestand“ 44 Quelle: BSI, Januar 2020 45 Quelle: BSI, Marktanalyse zur Feststellung der technischen Möglichkeit zum Einbau intelligenter Messsysteme, Januar 2020, S. 33 44 | Barometer Digitalisierung der Energiewende 2019

Daher wird empfohlen, auch unterhalb der Schwelle zu einer Gesetzesänderung zu prüfen, wie der Rollout durch die MSB beschleunigt werden kann. Grundsätzlich ist hier einerseits an zusätzliche Anreize für einen schnelleren Rollout durch die MSB und andererseits auch an Maßnahmen zur Förderung des Wettbewerbs unter ihnen zu denken. • Zunächst ist es so, dass gMSB, deren „assoziierte“ Netzbetreiber sich in den nächsten Jahren wieder zunehmend in Konzessionsverfahren bewähren müssen, durch den schnelleren Rollout von iMSys auch indirekt einen wesentlichen Beitrag zu den digitalen Fähigkeiten des Infrastrukturbetreibers leisten können. Zwar handelt es sich um separate Marktrollen, aber die Bewertung dieser digitalen Fähigkeiten des Netzbetreibers kann und sollte ein zunehmend relevantes Kriterium auch für die Auswahlentscheidung in Konzessionsverfahren sein. Dabei kann die Berücksichtigung der Digitalisierung des Netzes z. B. anhand der digitalen Netzplanung auch auf der Basis von Messwerten (Netzzustandsdaten) aus dem Netz oder der Nutzung von Flexibilitäten wie z. B. der Steuerung von Verbrauchern erfolgen. Für diese netzseitigen Digitalisierungsschritte sind Messdaten aus dem iMSys jeweils die Grundlage. Es ist zu prüfen, ob die BNetzA bzw. die Landesregulierungsbehörden entsprechende Empfehlungen für die Musterkriterienkataloge zur Konzessionsvergabe aussprechen können. Solche Kriterien wären implizit besonders dann erfüllbar, wenn auch ein entsprechender Fortschritt beim Rollout von iMSys im Netzgebiet des gMSB zu verzeichnen wäre. • Grundsätzlich ist auch daran zu denken, bei einer Überprüfung und Anpassung der Preisobergrenzen für die Messentgelte den Rollout-Fortschritt zu berücksichtigen bzw. diese vom Erreichen bestimmter Rollout-Quoten abhängig zu machen. Dies würde den wirtschaftlichen Anreiz einer schnellen Umsetzung potenziell wirksam erhöhen, da so auch die bereits verbauten Messsysteme im Bestand unmittelbar zu höheren Erlösen führen würden. Da die MSB für eine Beschleunigung des Rollouts Planungssicherheit wünschen werden, erscheint es sinnvoll, eine solche Bezugnahme auf die Rollout- Quoten bei der Anpassung der Preisobergrenzen frühzeitig anzukündigen. • Eine dritte wirksame Möglichkeit, die Verbreitung von iMSys zu fördern, wäre eine Absenkung der Verbrauchsschwelle für den Pflichteinbau unter 6.000 kWh. Damit verbunden wäre eine bedeutende Ausweitung der Pflichteinbaufälle und damit des Mengengerüsts für die Verbreitung der SMGW-Plattform. Da eine solche Maßnahme auch aus Letztverbrauchersicht umso vorteilhafter erscheint, je mehr Anwendungsfälle bereits für die Plattform zur Verfügung stehen, wird sie voraussichtlich nicht unmittelbar erfolgen. Aber auch hier kann ein entsprechender Ankündigungseffekt als Anreiz für eine Beschleunigung der Bemühungen der Hersteller und Lösungsanbieter wirken. Unabhängig davon kann es hier zu positiven Auswirkungen auch durch die bis Ende 2020 erfolgende Umsetzung der Strommarktrichtlinie kommen, die den Verbrauchern ein Recht auf ein Smart Meter einräumt — attraktive Angebote vorausgesetzt können die Kunden hier auch selbst aktiv werden. • Darüber hinaus beklagen die MSB hier eine Regelungslücke für Kunden mit einem Stromverbrauch unter 6.000 kWh, die sich freiwillig ein iMSys einbauen lassen möchten. Bedarf hierfür gibt es nach Aussage von Branchenvertretern immer wieder, zum Beispiel in kleinen Unternehmen oder Kommunen, die einen staatlich geförderten Energiemanager haben und Auswertungsdaten benötigen. Es herrscht Unsicherheit darüber, zu welchem Preis diese Kunden mit iMSys ausgestattet werden können. Die Experten wünschen sich vom Verordnungsgeber eine Klärung dergestalt, dass MSB hier Preise auch oberhalb der Preisobergrenzen verlangen dürfen, sofern die Kunden bereit sind, diese zu bezahlen. • Die fünfte Möglichkeit besteht in der verstärkten Förderung des bereits im Gesetz verankerten Wettbewerbsgedankens im Messwesen. Eine Stärkung der Wettbewerbsdynamik könnte auch zu einer schnelleren Verbreitung von iMSys beitragen und auf der Nachfragerseite zum Beispiel durch entsprechende Informationskampagnen für Letztverbraucher erreicht werden. Eine Möglichkeit besteht darin, seitens der BNetzA auf eine noch klarere Kostentrennung zwischen Netzbetreiber und gMSB hinzuwirken, als eine Grundbedingung für einen fairen Wettbewerb zwischen gMSB und wMSB. Barometer Digitalisierung der Energiewende 2019 | 45

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