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BWE-Hintergrundpapier Windenergie im Zeichen des Naturschutz

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Rechtsgrundlagen, aktuelle Entwicklungen, Ländervergleiche und Forschungsergebnisse Die Erneuerbaren Energien sind ein wesentliches Standbein für die Umsetzung der Klimaschutzziele. Eine zügige Energiewende trägt zudem wesentlich zum Natur- und Artenschutz bei. Laut des Bundesnaturschutzgesetzes (BNatSchG) kommt „dem Aufbau einer nachhaltigen Energieversorgung […] eine besondere Bedeutung zu“ (§ 1 Abs. 3 Pkt. 4 BNatSchG). Die Branche widmet sich in aufwändigen Planungs- und Genehmigungsverfahren umfassend den gesetzlichen Anforderungen des Natur- und Artenschutzes. Die konkrete Umsetzung gestaltet sich zwischen Windenergie und Natur- und Artenschutz hingegen spannungsreich. Im Folgenden wird ein Überblick über die wesentlichen Punkte für die Vereinbarkeit von Windenergie und Naturschutz gegeben und Schwierigkeiten und ausgewählte Lösungsansätze in diesem Zusammenhang aufgezeigt. Die Ausführungen nehmen den Artenschutz in den Fokus. In den letzten Jahren ist ein stetiger Erkenntniszuwachs festzustellen, viele Wissenslücken hinsichtlich der Auswirkungen der Windenergie auf Vögel und Fledermäuse konnten geschlossen werden. Darüber hinaus wurden in verschiedenen Forschungsvorhaben konkrete Lösungsvorschläge untersucht. Zu einigen Sachverhalten nimmt der BWE nachfolgend Stellung. Herausgeber: Bundesverband WindEnergie Erschienen: Juli 2018, Layout August 2019

6. Stellungnahme

6. Stellungnahme des BWE Unser Anspruch: Angemessen und nachhaltig im Dialog Der BWE setzt sich dafür ein, den Energiebedarf zügig aus 100 % Erneuerbaren Energien zu decken. Dabei sollen nachhaltige Prozesse forciert und Eingriffe in die Natur minimiert bzw. angemessen kompensiert werden. 30 Der BWE setzt sich für die angemessene Berücksichtigung der Arten- und Naturschutzziele bei der Planung von Windenergieanlagen ein. WEA-Projekte werden auch mit der Umsetzung von Maßnahmen zur Verbesserung der Lebensräume betroffener geschützter Arten verbunden. Basis hierfür ist eine sachgemäße Prognose der Umweltauswirkungen entsprechend den gesetzlichen Regelungen. Die dafür notwendigen Untersuchungen bedingen sich durch die planerischen Erfordernisse und dürfen nicht zur unverhältnismäßigen Verzögerung bei der Umsetzung der Projekte führen. Darüber hinaus besteht die Forderung nach Rechtsicherheit für Planung und Betrieb der Windenergieanlagen um die zuvor genannten Ziele umsetzen zu können. Wichtig ist, dass auf Planungsebene keine wertvollen Potenzialflächen zur Windenergienutzung ungeprüft verlorengehen. Außerdem gilt es, für die Windenergienutzung etablierte und nachweislich konfliktfreie Flächen dauerhaft für ein Repowering zu sichern. Unser Ziel: Artenvielfalt und Windenergieanlagen Oftmals werden Vorhaben an Standorten mit „schwieriger Gemengelage“ seitens der Projektierer nicht weiterverfolgt, obwohl die Windenergie keine Bedrohung für die Artenvielfalt darstellt und der Dynamik des Natur- und Landschaftshaushaltes beispielsweise die natürliche Verlagerung von Horststandorten bereits innewohnt. Die Nutzung bestimmter Habitatstrukturen durch die Tiere ist allerdings recht beständig und muss bei der Planung von Windenergieanlagen Beachtung finden. Immer wieder siedeln sich auch nach Errichtung der WEA geschützte Arten in unmittelbarer Nähe des Windparks an. Dies ist unter anderem bei Schwarzstörchen, Seeadlern und Kranichen vielfach beobachtet worden. Ihre offensichtliche WEA- Verträglichkeit muss vor dem Hintergrund des in Zukunft nötigen Repowerings berücksichtigt werden, um etablierte Standorte für die Windenergienutzung zu erhalten. Unsere Forderung: Keine pauschalen Abstände Zur Überwindung der Unsicherheiten werden trotz des bereits zitierten Beschlusses der Umweltministerkonferenz der Länder 31 gegen die restriktive Anwendung des Helgoländer Papiers nach wie vor pauschale Abstände zu den Lebensstätten schützenswerter Vögel herangezogen. Die Lebens- und Funktionsräume der Vögel sind aber den räumlichen Strukturen der Landschaft und dem Nahrungsangebot angepasst. Die Flugaktivitäten sind unterschiedlich verteilt und können sich im Jahresverlauf sowie über die Jahre verändern. Kollisionen sind dem situativen Verhalten der Vögel im Umfeld der WEA geschuldet. Im Wesentlichen besteht dabei eine Abhängigkeit vom Standort, der Landnutzung, der Topografie und des Artenspektrums. 32 Die formulierten Abstandsempfehlungen haben lediglich eine Indizienwirkung und bieten als Prüfbereich für die Feststellung eines Konfliktpotenzials einen Anhaltspunkt, der dann in nachfolgenden detaillierten Untersuchungen überprüft und anschließend bewertet werden muss. 30 Satzung des Bundesverbandes Windenergie (2015) 31 Siehe Fußnote 15. 32 Grünkorn, T., Blew, J., Coppack, T., Krüger, O., Nehls, G., Potiek, A., Reichenbach, M., von Rönn, J., Timmermann, H. & Weitekamp, S. (2016): Ermittlung der Kollisionsraten von (Greif) Vögeln und Schaffung planungsbezogener Grundlagen für die Prognose und Bewertung des Kollisionsrisikos durch Windenergieanlagen (PROGRESS). Schlussbericht zum durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWI) im Rahmen des 6. Energieforschungsprogrammes der Bundesregierung geförderten Verbundvorhaben Progress, FKZ 0325300A-D, http://bioconsult-sh.de/de/nachrichtenarchiv/progress-endbericht-veroffentlicht/ (abgerufen 17.10.2018) 18

Im Einzelnen Betriebseinschränkung bei Fledermausvorkommen Sämtliche Fledermausarten gehören zu den streng geschützten Tierarten. Die Aufmerksamkeit für diese Tiere ist in den letzten Jahren stark gestiegen. Der Kollisionsgefahr an WEA wurde in langjährigen Forschungsprojekten nachgegangen (z. B. RENEBAT I bis III, s. o.). Auch wenn bis heute nicht veröffentlicht wird, wie groß die Populationen der einzelnen Fledermausarten sind und welche Auswirkungen die Kollisionen einzelner Tiere auf die Populationen haben, wurde deutlich, dass Schlagopfer nur einigen wenigen Arten, bestimmten Jahreszeiten und Wetterlagen zuzuordnen sind. Die verhältnismäßige und praxisgerechte Anwendung von Vermeidungsmaßnahmen muss daher fall-, art- und standortspezifisch ausfallen. Das Forschungsprojekt RENEBAT kommt zu dem Schluss, dass ein relevant erhöhtes Tötungsrisiko für Fledermäuse bzw. für die Tiere einzelner Arten mit nächtlichen Abschaltzeiten der Windenergieanlagen wirksam vermieden werden kann. Dabei werden zunächst pauschale und recht restriktive Abschaltzeiten für die Dauer von zwei Jahren umgesetzt und parallel dazu in dieser Zeit über standortspezifische Erfassungen das tatsächlich ansässige Artenspektrum sowie die vorhandene Fledermausaktivität ermittelt. Mit den Ergebnissen dieser zeitweisen akustischen Messung der Fledermausaktivitäten in Gondelhöhe (sog. Gondelmonitoring) können die Abschaltzeiten der Windenergieanlagen dann ortsbezogen so präzisiert werden, dass die Wahrscheinlichkeit von Fledermaus-Kollisionen auf ein naturverträgliches Maß/Niveau sinkt und gleichzeitig Ertragsverluste tolerierbar bleiben. Die WEA laufen in Abhängigkeit von Nacht- und Jahreszeit erst bei höheren Windgeschwindigkeiten an, wenn die Aktivität der Fledermäuse geringer wird. Die dafür notwendige Auswertungssoftware ProBat wurde inzwischen zur Praxisreife gebracht (aber vgl. Praxiserfahrungen im Umgang mit ProBat hiernach). Oftmals stehen der vor Genehmigung zu betreibende Untersuchungsaufwand und der dabei gewonnene Erkenntnisgewinn nicht in einem maßvollen Verhältnis, zumal am Boden gewonnene Daten kaum auf die Situation im Bereich heutiger Rotorhöhen übertragbar sind. Immer häufiger beauflagen die Behörden standardmäßig Abschaltzeiten, die ggf. durch Ergebnisse aus dem Gondelmonitoring korrigiert werden können. Die Erlasse der Bundesländer interpretieren die Maßnahmenempfehlung allerdings sehr unterschiedlich und legen unterschiedliche Anlaufwindgeschwindigkeiten fest oder beziehen den Parameter Temperatur unterschiedlich ein. Der Schutz der potenziell betroffenen Fledermausarten wird in der Hauptaktivitätszeit in den Monaten Juni bis August bei geringen Windgeschwindigkeiten etwa bis 5,5 m/s nachts effektiv erreicht. Bei höheren Windgeschwindigkeiten ist eine weit geringere potenzielle Betroffenheit der Fledermausarten feststellbar. Eine beauflagte Abschaltung ist dann aber mit hohen Verlusten von Windenergieerträgen und damit einhergehend einer stark verringerten künftigen Versorgungssicherheit verbunden. Der BWE plädiert für eine angemessene Abwägung eines effektiven Schutzes vor Kollisionen und einer effektiven Windenergienutzung. Praxiserfahrungen im Umgang mit ProBat Die real erfassten Ergebnisse weichen teilweise stark von den durch das Tool ermittelten Ergebnissen ab. Dies liegt unter anderem an unterschiedlichen Anlaufgeschwindigkeiten der WEA Typen. Zur Kalibrierung des ProBat-Tools wurden getriebelose Anlagen mit 60–80 m Gondelhöhe untersucht, die teilweise schon ab einer Windgeschwindigkeit um 1 m/s im sog. Trudelbetrieb drehen. Damit liegt durch die Rotorbewegung dieser Anlagen bereits bei sehr geringen Windgeschwindigkeiten ein Kollisionsrisiko vor. Bei anderen Anlagen kommt es zu einer Überschätzung der im Modell prognostizierten Kollisionsopfer. Es werden auf diese Weise 19

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