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BWE-Positionspapier Wind-to-Gas: Maßnahmen für den Marktanlauf

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In dem Positionspapier „Wind-to-Gas“ hat der BWE dargelegt, wie Windenergie eine Schlüsselrolle bei der Sektorenkopplung und Herstellung von Wasserstoff einnehmen kann.

PtG-Anlagen insbesondere

PtG-Anlagen insbesondere in windreichen Regionen mit stark ausgelasteten Netzen an. Das setzt selbstverständlich eine sorgfältige Standortanalyse und das Vorhandensein von Anwendungsfeldern für grünes Gas in näherer Umgebung zum Windpark voraus. Umsetzen ließe sich dies für Neu- und Ü20-Bestandsanlagen im Rahmen der geplanten Innovationsausschreibungen. Teilnehmer mit Anlagenkombinationen aus Windenergieanlagen und PtG- Anlagen würden mit reduzierter Leistung (z.B. 20 MW WEA + 2 MW Elektrolyseur = 18 MW) auf den anzulegenden Wert bieten können. Die Marktprämie würde in diesem Fall bei Zuschlagserteilung also nur bis zu einer Einspeisung mit maximaler Leistung von 18 MW ausgezahlt werden. Die restlichen zwei MW des Windparks dürften bei Ausfall des Elektrolyseurs zwar einspeisen, sofern die Betriebsmittel dazu fähig sind und kein Netzengpass besteht, damit kein werthaltiger EE-Strom verloren geht. Für sie bestünde jedoch kein Anspruch auf Auszahlung der Marktprämie und auch kein Anspruch auf Entschädigung bei Einspeisemanagement. Der Strom müsste zu Marktpreisen veräußert werden. Der Bezugsstrom für die PtG-Anlage würde mit Zuschlagserteilung über einen Zeitraum von zehn Jahren von allen Abgaben, Umlagen und Steuern befreit, sofern der Strom aus dem angeschlossenen Windpark stammt. Für neue Windenergieanlagen bedarf es dafür einer Ausnahme vom Eigenversorgungsverbot (§27a EEG 2017). Für sie ergibt sich wie bisher ein Zahlungsanspruch der Marktprämie über 20 Jahre, für Bestandsanlagen über zehn Jahre. Dieses Modell überlässt dem Betreiber die betriebswirtschaftliche Entscheidung, wann er den Windstrom der PtG-Anlage zuführt und wann er in das öffentliche Netz einspeist. Er wird auf Strompreissignale reagieren, indem er immer dann das öffentliche Netz bedient, wenn die Strompreise am Spotmarkt hoch sind. Andersherum wird bei hohem EE-Dargebot und entsprechend niedrigen Strompreisen der Elektrolyseur den Strom beziehen. Eine generelle Abgaben- und Umlagebefreiung von Strom, der ansonsten abgeregelt worden wäre, erscheint nicht zielführend. Da sich Netzengpässe mit fortschreitendem Netzausbau verändern oder auflösen können, lässt sich darauf kein nachhaltiges Geschäftsmodell aufbauen. 2.3.2. Strommarkt-orientiertes Marktanreizprogramm Um neben windparknahen Elektrolyseuren mit dem damit einhergehenden begrenzten Anwendungsbereich auch solche zu ermöglichen, die Windstrom über das öffentliche Netz beziehen, unterstützt der BWE zusätzlich die Idee eines strommarkt-orientierten Marktanreizprogramms. Im Rahmen dieses Programms könnten zwischen 2020 und 2025 Elektrolyseure mit einer jährlichen Gesamtleistung von 250 Megawatt von sämtlichen Steuern, Abgaben und Umlagen befreit werden. Diese Befreiung wird für jeweils zehn Jahre gewährt. Es gilt das „Windhundprinzip“. Die Teilnahme an dem Programm ist an folgende Bedingungen geknüpft: • Der Elektrolyseur hat eine maximale Größe von 10 MW. • Der Elektrolyseur befindet sich an einem netzdienlichen Standort. • Die Befreiung von Steuern, Abgaben und Umlagen wird nur für die 3.000 günstigsten Strompreis- Stunden im Jahr gewährt, ansonsten gilt die volle Umlagepflicht. • Die grüne Eigenschaft des Bezugsstroms muss belegt sein. 10

Der Strompreis gibt auch hier grundsätzlich das Signal für den Einsatz des Elektrolyseurs. Die Nachfrage nach PtG-Bezugsstrom ist also immer dann hoch, wenn auch das Angebot Erneuerbarer Energien groß ist und die Strompreise entsprechend niedrig sind. Die Abgaben- und Umlagebefreiung belohnt die flexible Fahrweise des Elektrolyseurs und damit die Integration von fluktuierendem EE-Strom. Das wiederum erhöht den Marktwert von Windstrom, was in der Folge die Marktprämienzahlungen aus dem EEG an direktvermarktete Windenergieanlagen (Neu- und Bestandsanlagen) reduziert. 3.000 Betriebsstunden gewährleisten eine praxisgerechte Auslastung des Elektrolyseurs und sind Bedingung dafür, dass dieser wirtschaftlich betrieben werden kann. Energy Brainpool hat für Greenpeace Energy einen sogenannten „Triggerpreis“ entwickelt. Dieser wird monatlich anhand einer Formel, die ausschließlich öffentlich zugängliche Daten heranzieht, ermittelt und stellt die Strompreishöhe dar, unterhalb derer der Bezugsstrom von Steuern, Abgaben und Umlagen befreit ist. Das zeitlich und im Volumen gesteuerte Marktanreizprogramm ist ein passendes Instrument, um die Wirkung einer flexibel reduzierten Abgabenlast auf Strom aus dem öffentlichen Netz zu erproben. Verbesserungen von Produktionsverfahren und Wirkungsgraden können auf diesem Weg zu überschaubaren Kosten angereizt werden. Ist erst einmal der Marktanlauf gelungen, werden Skaleneffekte ausgelöst und die Preise für Elektrolyseure sinken. Neue Geschäftsmodelle entstehen und der Markt kann sich entwickeln. 2.4. Nachfrage grüner Gase stärken Grundvoraussetzung für den Erfolg der PtG-Technologie ist neben der Reduzierung der Kosten eine wachsende Nachfrage grüner Gase auf dem Gasmarkt. Dafür müssen zum einen die Kosten für fossiles Erdgas signifikant erhöht werden und zum anderen der Marktwert grüner Gase steigen. Ziel muss sein, dass diejenigen Technologien im Energiemarkt über Wettbewerbsvorteile verfügen, die CO 2-frei und flexibel im Sinne der Energiewende produzieren. Die Verwertung von Windstrom in industriellen Prozessen sowie in Mobilitäts- und Wärmeanwendungen wird heute dadurch gehemmt, dass eine Weitergabe der grünen Eigenschaft von EE-Strom über das öffentliche Netz nur im Rahmen der sonstigen Direktvermarktung und mithilfe von Herkunftsnachweisen möglich ist. Herkunftsnachweise erfüllen jedoch lediglich einen informatorischen Zweck für den Endkunden und beziehen sich auf elektrische Energie. Sie belegen, dass eine bestimmte EE-Strommenge produziert wurde. Es ist jedoch nicht möglich, in PtG-Anlagen produzierten Wasserstoff oder Methan über Marketingzwecke hinaus als grün zu deklarieren. Daher können diese grünen Gase zwar in Gasprodukten genutzt werden, etwa, um den Hinweis auf „grünen“ Wasserstoff bei Gasnetzeinspeisung und -ausspeisung zu geben und an Kunden zu geben – nicht aber zum Erreichen verbindlicher Quoten (EE-Ausbauziele der EU), zur Einhaltung anderer gesetzlicher Verpflichtungen (EEWärmeG, EnEV), oder schlicht zum rechtssicheren Nachweis, dass „grüner“ Wasserstoff vermarktet wurde. Das verhindert die Nutzung grüner Gase in industriellem Maßstab. Die Nachfrage nach grünem Wasserstoff basiert daher heute vielmehr auf bilateralem Vertrauen, Innovationsfreudigkeit von Unternehmen und der individuellen Zahlungsbereitschaft. Maßnahmen: • Eine wirksame CO 2-Bepreisung in allen Sektoren kann die Kosten der fossilen Energieerzeugung verursachergerecht abbilden und helfen, grüne Gase wirtschaftlich konkurrenzfähig zu machen. Um Verbraucher nicht zusätzlich zu belasten, kann dies u.a. durch die Abschaffung der Stromsteuer flankiert werden. Der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) hat dazu ein Konzept vorgelegt. 11

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