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BWE-Positionspapier Wind-to-Gas: Maßnahmen für den Marktanlauf

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In dem Positionspapier „Wind-to-Gas“ hat der BWE dargelegt, wie Windenergie eine Schlüsselrolle bei der Sektorenkopplung und Herstellung von Wasserstoff einnehmen kann.

Problem D:

Problem D: Personenidentität Eine vollumfängliche Eigenversorgung mit entsprechenden Privilegien bei der EEG-Umlage liegt nur vor, wenn PtG-Anlage und Windenergieanlage von demselben Anlagenbetreiber betrieben werden. Die tatsächliche Sachherrschaft, die Bestimmung der Arbeitsweise sowie das wirtschaftliche Risiko müssen bei dieser einen Person liegen. Diese erforderliche Personenidentität ist häufig nicht sinnvoll darstellbar und erschwert ebenfalls innovative Projekte. Zudem verhindert die heute vorgegebene Personenidentität die Entwicklung von auf Sektorenkopplungsanlagen spezialisierten Akteuren. Maßnahme: Die Personenidentität, die heute beim Betrieb von innovativen Eigenversorgungskonzepten an einem gemeinsamen Netzverknüpfungspunkt i.d.R. als Vorgabe gilt, ist weder praxisgerecht noch zielführend. Es gilt daher, sie aufzuheben. 2.2.2. Existierende Förderprogramme Sowohl das Bundeswirtschaftsministerium (BMWi) als auch das Bundesverkehrsministerium (BMVI), das Bundesumweltministerium (BMU) und das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) haben Förderprogramme aufgelegt, die die PtG-Technologie in unterschiedlicher Weise adressieren. Das Bundesverkehrsministerium hat bereits im Jahr 2007 damit begonnen, im Nationalen Innovationsprogramm Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie (NIP) die PtG-Technologie im Mobilitätsbereich zu fördern. Bis 2016 standen Maßnahmen zur Technologieförderung und Demonstrationsprojekte im Vordergrund. Das Anschlussprogramm NIP II (2016-2026) setzt dies fort und hat sich zum Ziel gesetzt, die Wasserstoffmobilität zur Marktreife zu bringen. Neben Forschungs- und und Entwicklungsvorhaben sollen zukünftig also auch Maßnahmen zur Marktaktivierung Unterstützung und Fördergelder erhalten. Die NOW GmbH (Nationale Organisation Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie) koordiniert und steuert das NIP. Die zeitlich befristete Verordnung über eine Experimentierklausel im Zuge des Ende 2016 gestarteten Förderprogramms Schaufenster intelligente Energie – Digitale Agenda für die Energiewende“ (SINTEG) sieht Entlastungen bei Abgaben und Umlagen vor. SINTEG soll einen rechtlichen Probierrahmen für PtX-Projekte bieten. Fünf Schaufenster-Projekte mit zusammen über 300 Projektpartnern können noch bis Ende 2020 außerhalb des normalen Umlagesystems agieren - sprich sie profitieren (in engen Grenzen) von der Erlassung der Netzentgelte (inkl. Aufschläge) sowie 60 Prozent der EEG-Umlage, sofern sie von Akteuren innerhalb eines SINTEG-Projekts betrieben werden. Konkret bedeutet das, dass Unternehmen für diese Projekte zunächst alle regulär auftretenden Umlagen und Entgelte bezahlen müssen. Auf Antrag können sie sich aber solche Beträge erstatten lassen, die aufgrund ihrer Tätigkeit im SINTEG-Programm zu Zeiten von Netzmaßnahmen der Netzbetreiber oder negativen Strompreisen am Spotmarkt zusätzlich angefallen sind. Dabei findet allerdings eine Anrechnung etwaiger Erlöse statt. Das SINTEG-Programm steht unter der Federführung des BMWi. Außerdem will das BMWi zwischen 2019 und 2022 bundesweit 20 Reallabore fördern. Sie wurden im 7. Energieforschungsprogramm der Bundesregierung als neue Fördersäule etabliert, um den Technologie- und Innovationstransfer von der Forschung in die Praxis zu beschleunigen. Zentrales Thema ist CO 2-armer Wasserstoff. Es sollen deutlich mehr als die ursprünglich eingeplanten 100 Mio. Euro pro Jahr bereitgestellt werden – u.a. zusätzliche 200 Mio. Euro für Reallabore in den Kohlerevieren. Außerdem hat das BMWi eine neue Förderrichtlinie erarbeitet, die die EU-Kommission aber noch genehmigen muss. Mit der Richtlinie soll die Möglichkeit geschaffen werden, bis zu 50 Prozent der laufenden Betriebskosten eines Projektes zu 8

fördern und zwar über einen Zeitraum von zehn Jahren. Bisher wurden Forschungsprojekte durch Zuschüsse zu ihren Investitionskosten gefördert, in der Regel über lediglich fünf Jahre. Die Reallabore sollen aufzeigen, wo und wie regulatorische Hemmnisse überwunden werden können, um die Marktetablierung von Energieinnovationen zu beschleunigen. Problem A: Überregulierung SINTEG-Projekte sehen sich einer deutlichen Überregulierung ausgesetzt, die ihre Bewegungsfreiheit und den Spielraum für Innovationen einschränkt. Zum einen sind die Zeiträume, in denen der Ausgleich wirtschaftlicher Nachteile in Anspruch genommen werden kann, eng begrenzt, womit die Projekte nach Ablauf der Förderdauer häufig unwirtschaftlich werden. Zum anderen müssen Einnahmen, die mit den im Rahmen der Projekttätigkeit erzeugten Produkten entstehen, der Förderung gegengerechnet werden. Maßnahme: Entscheidend für den Erfolg der Reallabore ist, nicht-praxisgerechte Überregulierungen zu vermeiden. Eine Förderung über die Betriebskosten ist zu begrüßen, ebenso die deutliche Erhöhung der Fördermittel, um Betriebsmodelle und Technologien in größerem Umfang zu erproben und Skaleneffekte zu ermöglichen. 2.3. Effektive Instrumente für den Marktanlauf implementieren Die oben beschriebenen Ausnahmen und Begünstigungsformen reichen allein nicht aus, um den PtG-Markt in Schwung zu bringen. Vielmehr braucht es ein effektives Instrument zur Beschleunigung des Marktanlaufs, das in Volumen und Laufzeit begrenzt einen klaren Rahmen für Investitionen in innovative PtG-Projekte schafft. Entsprechende Maßnahmen sollten sich zunächst auf netz- und systemdienliche, kleinere Anlagen fokussieren, deren Bezugsstrom aus Erneuerbaren Energien stammt. Dies ist sinnvoll, um Fehlsteuerungen und Ineffizienzen zu vermeiden und die technologische Lernkurve in Gang zu setzen, bevor in einem nächsten Schritt auch Großanlagen in den Blick genommen werden. Um den Betrieb von PtG-Anlagen marktgetrieben und wirtschaftlich darstellen zu können, müssen im Rahmen eines solchen Programmes preistreibende und preisverzerrende Steuern, Abgaben und Umlagen angemessen reduziert werden und somit die Strombezugskosten sinken. Regelungen zur Reduzierung der Abgabenlast müssen klar definiert, praktisch umsetzbar und möglichst weitreichend sein. Der BWE schlägt daher folgende Maßnahmen vor: 2.3.1. Netzdienliche Befreiung von Steuern, Abgaben und Umlagen im Rahmen von Innovationsausschreibungen Wenn Strom aus Windenergieanlagen vor dem Netzeinspeisepunkt in PtG-Anlagen umgewandelt wird, werden Steuern, Abgaben und Umlagen vollständig erlassen. Voraussetzung dafür: Die vom Netzbetreiber vorzuhaltende Netzanschlusskapazität für die Gesamtanlage (Windpark + Elektrolyseur) entspricht der Summe der Nennleistung aller Windenergieanlagen minus der Summe der Nennleistung aller PtG-Anlagen. Das heißt, die Netzanschlusskapazität des Windparks wird um die Leistung des Elektrolyseurs reduziert. Damit wird netzdienliches Verhalten, d. h. die Umwandlung des Stroms und Kappung der Einspeisespitzen, in Zeiten mit hoher EE-Erzeugung sichergestellt, der Netzausbaubedarf verringert sich und gleichzeitig können die Elektrolyseure betriebswirtschaftlich optimal betrieben werden. Zudem reizt dies den Zubau von 9

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