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dena Abschlussbericht_Urbane Energiewende

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3.3 Fazit und

3.3 Fazit und Handlungsempfehlungen zur Stromversorgung in urbanen Räumen 3.3.1 Digitalisierung nutzen zur Flexibilisierung des Energiesystems und zur Koordination der enorm gestiegenen Anzahl der Systemakteure Das urbane Energiesystem wandelt sich im Zuge der Energiewende insbesondere im Bereich der Stromversorgung mit neuen Herausforderungen sowohl auf der Angebots- wie auch auf der Nachfrageseite. Zunehmend fluktuierende erneuerbare Energiequellen und der gleichzeitige Wunsch der Endverbraucher nach stärkerer Integration und Partizipation erhöhen signifikant die Komplexität der Energieversorgung. Zunehmende Komplexität durch signifikant gestiegene Anzahl der Akteure und ihrer Rollen Während vor rund zwei Jahrzehnten etwa 200 große Erzeugungsanlagen und 200 große Verbraucher die Energiewirtschaft in Deutschland prägten, sind heute bereits rund 2 Mio. Energieanlagen auf der Erzeugungs- wie auch Verbrauchsseite miteinander zu koordinieren. Photovoltaikanlagen, Windenergieanlagen, mittlere und kleinere Blockheizkraftwerke (BHKW), immer volatilere Verbraucher mit Elektroautos und Wärmepumpen sowie Prosumenten (englisch Prosumer) – Verbraucher, die als Energieproduzent und konsument mit eigenen Anlagen zur Energieerzeugung, speicherung und umwandlung am Energiesystem teilhaben – lassen die Grenzen zwischen Erzeugung und Verwendung in allen Verbrauchssektoren verschwimmen, in der Industrie ebenso wie bei der Gebäudetechnik und im Mobilitätsbereich. Gleichzeitig entstehen zunehmend zeitlich begrenzte Über- und Unterkapazitäten, zu deren Ausgleich Energie gespeichert oder aus anderen Quellen bereitgestellt werden muss. Das belastet Speicher sowie Übertragungs- und Verteilnetze, deren Betreiber zunehmend Engpässe bewirtschaften müssen. Aufgrund der begrenzten Ressourcenverfügbarkeit und der dichten Siedlungsstruktur sind die genannten Entwicklungen im urbanen Raum besonders herausfordernd. Im Rahmen des dena-Projekts Urbane Energiewende wurde intensiv diskutiert, wie die Komplexität im Energiesystem durch die Energiewende erhöht wird, wo Flexibilitäten zum laufenden Ausgleich von Energiedargebot und -verwendung benötigt werden und welchen Beitrag zum effizienten Einsatz dieser Flexibilitäten durch Digitalisierung geleistet werden kann bzw. muss. Im Fokus der Diskussion standen insbesondere Veränderungen in den folgenden drei Dimensionen: erstens bezüglich der Energieträger und ihrer Infrastrukturen, zweitens bezüglich verschiedener Abbildung 5: Verwendungssektoren, Xxxxx drittens bezüglich unterschiedlicher Wertschöpfungsstufen. … Mobilität GHD Industrie Haushalte Erzeugung Speicherung Transport Verteilung Umwandlung … Strom Wärme Gas Wasser Abbildung 5: Verwendungssektoren, Wertschöpfungsketten, Energieträger und Infrastrukturen, Quelle: Eigene Darstellung Dabei wird die zukünftige Komplexität insbesondere durch folgende zwei Treiber bestimmt: Erstens muss vermehrt mit „Knappheiten“ umgegangen werden – beispielsweise durch begrenzte Potenziale zur Gewinnung und Bereitstellung erneuerbarer Energien und begrenzte Kapazitäten in Speicher , Transport- und Verteilinfrastrukturen, aber auch durch eine begrenzte Bereitschaft der Verbraucher zur zeitlichen Anpassung ihres Energieverbrauchs an das Dargebot oder begrenzte Möglichkeiten zur Substitution eines Energieträgers durch einen anderen. Insbesondere der weiter steigende Anteil fluktuierender erneuerbarer Energien wird vermehrt zu (lokalen) Netzengpässen führen und damit den Bedarf an Regel- und Ausgleichsenergie erhöhen. Um dem entgegenzuwirken und Netzausfälle zu vermeiden, sind mithilfe von steuerndem Eingreifen in das Energieversorgungssystem vermehrt die Möglichkeiten flexibler Lasten (Speicher, Elektromobilität, Power to Gas) zu nutzen. Zweitens ist aufgrund der enorm gestiegenen Anzahl der Systemakteure eine fallbezogene „manuelle“ Kommunikation und Koordination unmöglich. Beide Entwicklungen führen dazu, dass eine ausgereifte Steuerung der urbanen Energiewende ohne Digitalisierung undenkbar ist. … 38 – Teil A

Digitalisierung als notwendiges Hilfsmittel zur Optimierung des operativen Betriebs Mit digitalen Technologien können die Akteure (bzw. deren technische Anlagen und Systeme) im urbanen Energiesystem miteinander sowie mit anderen Systemen kommunizieren und aufeinander abgestimmt eingesetzt werden. Beispielsweise können Flexibilitäten bedarfsgerecht zur Verfügung gestellt werden, um Über- oder Unterkapazitäten in lokalen (Teil-)Netzbereichen oder/und im gesamten Energiesystem auszugleichen. Diese digitale Steuerung muss dabei Engpässe frühzeitig erkennen, um Gegenmaßnahmen einleiten zu können, etwa durch Ausweichen auf andere Infrastrukturen (ganz gleich ob Energieinfrastrukturen wie das Stromnetz, ob Straßen oder andere städtische Infrastrukturen) oder einen Wechsel zu anderen Verwendungssektoren. Hierzu müssen Preissignale unterschiedlicher Energieträger und Infra strukturen verglichen und „Make or Buy“-Entscheidungen in Echtzeit vorgenommen werden können. Aus energiesystemischen Gründen, aber auch aufgrund veränderter Anforderungen und Erwartungen der Verbraucher, werden gleichzeitig die energiewirtschaftlichen Dienstleistungen sowohl kommunaler als auch privater Unternehmen immer digitaler. Die Verschneidung von Heizung und Lüftung, Stromversorgung und heimischem „Anwesenheitsmanagement“ ist heute ebenso keine Zukunftsmusik mehr wie auch intermodaler Verkehr mit Kombination des klassischen öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) mit Sharing-Angeboten und stauvermeidender Navigation. Die bisherigen Grenzen zwischen Strom, Wärme und Verkehr werden sich weiter einebnen. Der möglichst barrierefreie Wechsel zwischen unterschiedlichen Energieträgern und ihren Infrastrukturen ist letztlich das, worum es bei der integrierten Energiewende geht. Diese Steuerung und Koordinierung zur Balance von Angebot und Nachfrage ist nur noch digital zu bewerkstelligen – und das geht weit über die im Gesetz zur Digitalisierung der Energiewirtschaft (GDEW) 28 oder im Messstellenbetriebsgesetz (MsbG) 29 skizzierten Ansätze zum Einsatz von Smart Metering hinaus. Regulatorische Hemmnisse erschweren Einsatz der Digitalisierung für Energiewende für alle Akteure Trotz der großen Bedeutung der Digitalisierung für die Energiewende sind derzeit weder ihre technischen Potenziale ausreichend erschlossen noch die damit verbundenen ökonomischen Vorteile zufriedenstellend genutzt. Dies liegt häufig insbesondere daran, dass weder das gegenwärtige Marktdesign für den wettbewerblichen Bereich der Energiewirtschaft noch der Regulierungsansatz für den Netzbereich die Entwicklung ökonomisch vorteilhafter Geschäftsmodelle in der digitalen Energiewirtschaft zulassen, geschweige denn vorantreiben. Zu den Hemmnissen gehört beispielsweise, dass im regulierten Bereich „Intelligenz im Netz“ nicht Kostenbestandteil bei der Ermittlung der Erlösobergrenze ist. Im Marktbereich verhindert z. B. das derzeitige System von Abgaben und Umlagen eine barrierefreie Kopplung der Sektoren, wodurch die marktliche Bewirtschaftung von Engpässen ausgeschlossen wird. 28 Gesetz zur Digitalisierung der Energiewende (GDEW) vom 29. August 2016 (BGBl. I S. 2034). 29 Messstellenbetriebsgesetz (MsbG) vom 29. August 2016 (BGBl. I S. 2034), das durch Artikel 7 des Gesetzes vom 13. Mai 2019 (BGBl. I S. 706) geändert worden ist. Teil A – 39

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