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dena Abschlussbericht_Urbane Energiewende

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gesetzliche Regelung

gesetzliche Regelung vorlegen, die den Einbau von Ölheizungen ab 2026 nicht mehr gestattet, wenn eine klimafreundlichere Wärmeerzeugung möglich ist. Um die notwendigen zunehmenden Anteile Erneuerbarer-Wärme-Erzeugungsanlagen in die bestehenden Infrastrukturen zu integrieren, ist ein grundlegender Umbau der Wärmenetze notwendig. Dies betrifft neben der Anpassung des Temperaturniveaus u. a. die Dampfnetzumstellung und die Anpassung an veränderte Erzeugungsströme, insbesondere die Anbindung neuer Erneuerbarer-Wärme-Erzeugungsanlagen. Im Teil B werden Versorgungskonzepte zur Erhöhung des Anteils klimaneutraler Wärme im urbanen Versorgungsmix unter Einbindung von Wärmenetzen in den Ansätzen „Wärme aus erneuerbaren Energien“ und „Wärme aus Abwärme“ analysiert. Durch Wärmenetze und den Einsatz von flexiblen KWK- Anlagen werden bereits heute die Sektoren Strom, Gas und Wärme effizient miteinander gekoppelt. Zukünftig wird insbesondere vor dem Hintergrund des steigenden Anteils von Strom aus erneuerbaren Energien auch die Speisung von Wärmenetzen mittels Power-to-Heat- (PtH-)Anlagen stärker in den Fokus rücken. Diesbezüglich werden im Teil B die Konzepte „Intelligente Nutzung von KWK“ und „Nutzung von EE-Strom aus dem Umland – Nutzen statt Abregeln“ näher beleuchtet. 2. Gebäudeintegrierte Wärmeversorgungsansätze Über gebäudeintegrierte Versorgungskonzepte wird aktuell die Mehrzahl der Gebäude in Deutschland und auch im urbanen Raum mit Wärme versorgt. Hier stellen Erdgas und -öl die dominanten Endenergieträger dar. 41 Die Absatzzahlen von gebäudeintegrierten Wärmeerzeugern für Deutschland aus dem Jahr 2018 zeigen, dass von rund 732.000 abgesetzten Wärmeerzeugern 561.000 auf Gas basieren (entspricht 77 Prozent der Geräte; Versorgung insbesondere leitungsgebunden über das Gasnetz), 84.000 Geräte auf elektrischer Energie (12 Prozent, leitungsgebunden, Stromnetz), 24.000 auf Biomasse (3 Prozent, nicht leitungsgebunden) sowie 62.000 Geräte auf Öl (9 Prozent, nicht leitungsgebunden). Ölbasierte Technologien werden insbesondere wieder in Bestandsgebäuden installiert. Um die Austauschrate von Ölheizungen zu erhöhen, wurde im Rahmen des Klimapakets eine „Austauschprämie“ beschlossen. Wärmepumpen werden primär in Neubauten verbaut, bei Bestandsgebäuden spielten sie mit einem Anteil von 4 Prozent an den abgesetzten Wärmeerzeugern nur eine untergeordnete Rolle. 42 Dies ist insbesondere auch auf die im Gebäudebestand existierenden Rahmenbedingungen und energetischen Standards zurückzuführen, welche einen effizienten Einsatz von Wärmepumpen erschweren. Da der urbane Raum insbesondere durch Bestandsbauten höheren Alters und ein geringes Angebot an Freiflächen charakterisiert ist, ist ein flächendeckender Einsatz von gebäudeintegrierten Wärmepumpen insbesondere in Gebieten mit dichter Bebauung nicht zu erwarten. Generell erfolgt die Umstellung der gebäudeintegrierten Wärmeerzeugung auf erneuerbare Energien im städtischen Gebäudebestand nur sehr langsam. Der geschätzte Anteil erneuerbarer Energien in der Wärmeversorgung in Deutschlands Städten liegt im niedrigen einstelligen Prozentbereich und besteht größtenteils aus Biomassenutzung sowie – zu einem sehr geringen Anteil – aus Solarthermie und Wärmepumpen. In Teil B werden in Bezug auf gebäudeintegrierte Lösungen mit der Einbindung erneuerbarer Energien für die zukünftige Nutzung die Konzepte „Wärmeversorgung mittels Wärmepumpen“ mit Fokus auf Ein- bis Zweifamilienhaussiedlungen bzw. Neubau und „Nutzung von Biomasse“ näher beschrieben. Zusatz: Entwicklung der Gasnetze und Nutzung CO 2 -freier Gase wie Wasserstoff Etwa die Hälfte des Wärmebedarfs wird in Deutschland aktuell mithilfe des Energieträgers Gas bereitgestellt. Zudem wird Gas weiterhin eine hohe Bedeutung in der Wärmeversorgung haben, auch wenn der Energieträger zur Erreichung der Klimaziele zunehmend aus erneuerbaren Energiequellen oder aus synthetisch erzeugten Prozessen (Power to Gas) kommen muss. Die Gasnetze auf Transport- und Verteilnetzebene nehmen daher eine Schlüsselrolle für die sichere Wärmversorgung ein. Aufgrund abweichender technischer Anforderungen ist noch offen, wie stark und wie schnell der Anteil von Wasserstoff als CO 2 -freiem Energieträger im Gasnetz erhöht werden kann oder ob separate (Teil-)Netze für Wasserstoff aufgebaut werden müssen. Aktuell wird Wasserstoff insbesondere als Grundstoff in der Industrie, zukünftig zunehmend auch als Kraftstoff im Verkehr eingesetzt. Die Sektoren Wärme, Industrie und Verkehr konkurrieren dabei um das aktuell und perspektivisch verfügbare Angebot an erneuerbarem Wasserstoff (aus Elektrolyse mit erneuerbarem Strom). In welchem Umfang und auf welchem Weg Wasserstoff künftig eingesetzt wird, hängt von vielen Faktoren ab (u. a. Verfügbarkeit alternativer Technologien, technische Anforderungen, Preis konkurrierender Energieträger). Für den Betrachtungsfokus urbaner Raum sowie den vordringlich betrachteten Zeitraum bis 2025/30 spielt Wasserstoff im Wärmebereich keine große Rolle und wurde daher im Rahmen dieses Projekts nicht weiter betrachtet. Die Bundesregierung arbeitet derzeit an der Formulierung einer Nationalen Strategie Wasserstoff. Diese kann einen Entwicklungspfad aufzeigen, der mittel- bis langfristig auch für die Wärmeversorgung urbaner Räume relevant werden kann. 48 – Teil A 41 Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen e.V. (2018): Energiebilanz der Bundesrepublik Deutschland 2016. 42 Deutsche Energie-Agentur GmbH, 2016; Statista, 2019

4.3 Fazit und Handlungsempfehlungen zur Wärmeversorgung in urbanen Räumen 4.3.1 Wirtschaftlichkeit klimafreundlicher Versorgungsvarianten erhöhen Eine wichtige Erkenntnis aus der Auswertung der Ansätze, Konzepte und Praxisbeispiele zur Wärmeversorgung im urbanen Raum ist, dass der Einsatz CO 2 -armer und langfristig klimaneutraler Wärmeversorgungskonzepte durch hohe Wärmegestehungskosten und Investitionsrisiken gehemmt wird – unter den derzeitigen Bedingungen sind die analysierten Konzepte größtenteils noch nicht wirtschaftlich umsetzbar. 43 Hintergrund sind zum einen die teilweise sehr hohen Investitionen für die Anschaffung der Wärmeerzeuger und die damit verbundenen Infrastrukturen wie etwa Wärmenetze. Zusätzlich entstehen in der Praxis häufig auch Investitionsbedarfe für Anpassungen bei den Abnehmern. Im Vergleich zu konventionellen Technologien entstehen bei klimafreundlichen Wärmekonzepten zudem häufig hohe bedarfsgebundene Kosten im Betrieb, beispielsweise durch hohe Stromnebenkosten und Letztverbraucherabgaben für elektrische Energie bei Wärmepumpen. Abbildung 7: Gegenüberstellung von Wärmegestehungskosten Zusätzlich werden die kostenbedingten Nachteile noch dahingehend verschärft, dass im bestehenden regulatorischen Rahmen bei vermieteten Gebäuden zum Schutz der Mieter die bestehenden Wärmekosten als Maßstab für neue Vergleichsvarianten dienen. Aufgrund anhaltend niedriger Heizöl- und Erdgaspreise können dadurch jedoch seit Einführung des Mietrechtsänderungsgesetzes (2012) kaum noch Bestandsobjekte an CO 2 -arme und langfristig klimaneutrale Wärmeversorgungsvarianten angeschlossen werden. Des Weiteren bestehen bei den untersuchten Konzepten wirtschaftliche Investitionsrisiken, welche die Projektumsetzung hemmen können. So können beispielsweise von der Planung bis zur Inbetriebnahme einer Geothermie-Anlage wegen umfangreicher Vorarbeiten etwa für Standortsuche, Probebohrungen und Genehmigungsverfahren teilweise mehrere Jahre vergehen. Für den (potenziellen) Anlagenbetreiber stellt dieser lange Realisierungszeitraum neben dem Fündigkeitsrisiko ein hohes wirtschaftliches Risiko dar, das zu negativen Umsetzungsent- Wärmenetze mit der Einbindung von … … Großwärmepumpen ERDGAS-KWK-ANLAGE … Tiefengeothermie … Solarthermie … EE-Strom aus dem Umland – Nutzen statt Abregeln* … Abwärme** … Abwasserwärme Energetische Nutzung von Biomasse zur Wärmeversorgung GASBRENNWERTKESSEL Gebäudeintegrierte Wärmeversorgung Gebäudeintegrierte Wärmeversorgung mittels Sole-Wasser-Wärmepumpe Wärmegestehungskosten [€/kWh th ] 0,00 0,05 0,10 0,15 0,20 0,25 0,30 * Im Netzausbaugebiet gemäß § 13 Abs. 6a EnWG ** Umfasst keine bedarfsgebundenen Kosten für Abwärme als Energieträger Abbildung 7: Berechnung und Gegenüberstellung von Wärmegestehungskosten, Quelle: Eigene Darstellung BBHC 43 Institut für Energiewirtschaft und Rationelle Energieanwendung Universität Stuttgart, o. J. AGFW – Der Energieeffizienzverband für Wärme, Kälte und KWK , 2013. Teil A – 49

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Gemeinsam gewinnen - Windenergie vor Ort
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WINDKRAFT - Eine Bürgerenergie
Wer den Wind erntet - Zwölf gute Beispiele für kommunale Windprojekte
LUX Spezial Windenergie
A-Z - Fakten zur Windenergie
Magazin Energieland MV 2/2017
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