Aufrufe
vor 11 Monaten

dena Abschlussbericht_Urbane Energiewende

  • Text
  • Urbanen
  • Strom
  • Raum
  • Energien
  • Nutzung
  • Insbesondere
  • Beispielsweise
  • Energiewende
  • Erneuerbaren
  • Konzepte
  • Dena
  • Deutschland.de

Abbildung 8: Personen-

Abbildung 8: Personen- und Gütertransport Personentransport Berufspendler Freizeitverkehr privater E-PKW Intermodaler Verkehr AC-Laden am Wohnort Fußweg zur Haltestelle Fußweg Fußweg zur Station DC-Laden im Depot AC-Laden Carsharing-Station ÖPNV E-Bus E-PKW E-Ride-Sharing DC-Zwischenladen DC-Zwischenladen Einkaufsverkehr Ausflugsverkehr AC-Zwischenladen ÖPNV AC-Laden Bike-Sharing-Station E-Carsharing AC-Laden am Arbeitsplatz E-Bike- Sharing AC-Laden RS-PKW (Depot oder Hub) Fahrunterbrechung Gütertransport Kurier-, Express, Pakrt-Diense Schwerverkehr E-Lieferwagen vom Depot zum Kunden Zustellung über Mikro-Depot (Bio-)LNG/H2-LKW vom Logistikzentrum zum Einzelhandel (Bio-)LNG/H2-LKW + Cargo-Tram AC-Laden auf Unternehmensgelände AC-Laden auf Unternehmensgelände E-Lieferwagen (Bio-)LNG/H2-LKW E-Lieferwagen Mikro-Depot (Bio-)LNG/H2-LKW Cargo-Tram zum Innerstädtischen Einzelhandel DC-Zwischenladen AC-Laden E-Lastenrad im Mikro-Depot AC-Laden E-Lastenrad E-Lastenrad E-Lastenrad (Feinverteilung) Abbildung 8: Urbane Verkehre unter Berücksichtigung von innovativen Technologien/Zustellungskonzepten, Quelle: Eigene Darstellung Die gesamte Verkehrsleistung im Personenverkehr, d. h. die zurückgelegten Strecken multipliziert mit der Zahl der beförderten Personen, erhöhte sich im Zeitraum von 1991 bis 2017 um rund 37 Prozent, während der motorisierte Individualverkehr um ca. 33 Prozent zunahm. Den größten Anteil am Personenverkehrsaufwand hatten im Jahr 2016 Urlaubs- und Freizeitverkehre mit 43 Prozent. 45 Der absolute Kraftstoffverbrauch im deutschen Straßenverkehr lag 2017 trotz technisch effizienterer Fahrzeuge um vier Prozent höher als noch im Jahr 1995. Die Verbrauchstendenzen sind dabei im Straßenpersonen- und Straßengüterverkehr nicht gleichlaufend, so verringerte sich der Kraftstoffverbrauch im Personenverkehr um 0,5 Prozent, während sich dieser im Güterverkehr um 15 Prozent erhöhte. Neben den technischen Verbesserungen der Kraftfahrzeuge waren die Erhöhung der Abgabenlast auf Kraftstoffe sowie die Forcierung des öffentlichen Personenverkehrs wesentliche Treiber für Verbrauchsminderungen im Straßenpersonenverkehr. Die durch fahrzeugseitige Effizienzsteigerungen erzielten Kraftstoffeinsparungen wurden zum Teil durch höhere erbrachte Verkehrsleistungen (die Fahrleistung der privaten Haushalte stieg allein zwischen 2010 und 2017 um mehr als neun Prozent an 46 ) und größere sowie leistungsstärkere Fahrzeuge aufgezehrt. 47 Der Absatz am Pkw-Markt entwickelt sich seit mehreren Jahren hin zu kleineren und größeren Fahrzeugen, insbesondere SUVs (Sport Utility Vehicles) bzw. Geländewagen sind gefragt. Der Bestand kleinerer Pkw hat im Zeitraum von 2009 bis 2018 um 10 Prozent zugenommen, ihr relativer Anteil am Bestand aller zugelassenen Pkw veränderte sich mit 52 Prozent jedoch nicht. Überdies hat der Bestand von Vans und SUVs im selben Zeitraum um 84 Prozent zugenommen, ihr relativer Anteil erhöhte sich von 14 auf 23 Prozent. 48 Mit den Veränderungen im Kaufverhalten ist die durchschnittliche Motorleistung der Pkw-Flotte im Zeitraum 45 Umweltbundesamt, 2019b. 46 Statistisches Bundesamt, 2019a. 58 – Teil A 47 Umweltbundesamt, 2019c. 48 Umweltbundesamt, 2019d.

1999 bis 2016 von 67 auf 87 kW und damit um 30 Prozent gestiegen; auch diese verbraucherhöhende Entwicklung trug dazu bei, dass die technischen Verbesserungen teilweise kompensiert wurden. 49 Die Datenlage zum Wirtschaftsverkehr, d. h. zu allen Fahrten mit dienstlichen/geschäftlichen Zwecken, die den Personenwirtschaftsverkehr und den Güterverkehr einschließen, ist vergleichsweise schwach. Die erstmalige, stichprobenartige Erhebung erfolgte 2002 und eine Fortschreibung im Jahr 2010. Die Anteile der innerstädtischen Wege bzw. Transporte sowie der Verkehrs- und Transportleistungen sind nicht erfasst. 5.3 Fazit und Handlungsempfehlungen zur Mobilität in urbanen Räumen Die technologischen, kraftstoffseitigen und verkehrlichen Entwicklungen der vergangenen drei Jahrzehnte haben nicht dazu beigetragen, die CO 2 - und Schadstoffemissionen in dem notwendigen und gewünschten Maße zu reduzieren. Dieser Konflikt wird verschärft durch weiter wachsende verkehrliche Anforderungen einzelner Gruppen von Bewohnerinnen und Bewohnern urbaner Räume sowie einzelner Verkehrszwecke: Im Personenverkehr beispielsweise hinsichtlich individueller und flexibler Befriedigung von Mobilitätsbedürfnissen, im Gütertransport durch die Anforderung der zunehmend schnellen, zeitgenauen Zustellung von Warensendungen. Analog hierzu steigen die Anforderungen an den gewerblichen Warenund Gütertransport: Just-in-time-Belieferung, „Lagerhaltung auf der Straße“ sowie zunehmender Verkehrsaufwand durch Spezialisierung, Arbeitsteilung und Globalisierung im produzierenden Gewerbe und in der Industrie. Der Handlungsbedarf wird durch die wachsenden Ansprüche an die Lebensqualität im urbanen Raum verstärkt. Diese betreffen zuallererst das Wohnumfeld: Niedriger Verkehrslärmpegel und geringe Luftschadstoffbelastung, gute verkehrliche Erreichbarkeit mit allen Verkehrsmitteln einschließlich eines kostengünstigen und ausreichenden sowie jederzeit verfügbaren Parkraumangebots, verkehrsberuhigte Räume bzw. Fußgängerzonen, gut erreichbare Nahversorgung, ausreichende Grünflächen, vielfältige Freizeitangebote sowie hochwertige soziale Infrastruktur sind wesentliche Merkmale eines qualitativ hochwertigen Wohnumfelds. Der verkehrlichen Nachfrageentwicklung stehen insbesondere in der „gebauten Stadt“ oft keine Möglichkeiten für einen Ausbau der Verkehrsinfrastrukturen gegenüber. Nutzungskonkurrenzen und Nutzungskonflikte um das vorhandene Infrastrukturangebot nehmen daher zu. Eine Erweiterung des Infrastrukturangebots wird den umweltund klimaseitigen Handlungsbedarf jedoch nicht reduzieren, sondern tendenziell noch verstärken. Es ist eine wichtige Aufgabe, die Vorteile einer hohen urbanen Nutzungsdichte auszuschöpfen. Diese kann mit kurzen Transportwegen für Personen und Güter verbunden sein. Zudem ist der Anteil effizienter, kollektiver Verkehrsmittel in urbanen Räumen tendenziell höher. Wenn die Nutzungsdichte durch raum- und stadtplanerische Maßnahmen mit intensiver Nutzungsmischung verbunden wird, erreichen hochleistungsfähige Massenverkehrsmittel – insbesondere schienengebundene – hohe Auslastungen und damit die Voraussetzung für ein energieeffizientes, umwelt- und klimagerechtes urbanes Angebot im Personenverkehr. Urbane Verkehre als Ausgangspunkt einer Verkehrswende begreifen Der urbane Raum als Quelle und Senke von Verkehren muss auch in Deutschland stärker als Vorreiter einer Verkehrswende begriffen werden, die auf eine deutliche Stärkung des Umweltverbunds in Kombination mit neuen Mobilitätsdienstleistungen ausgerichtet ist. Auch bedarf es einer weiteren Steigerung der Effizienz der Lieferverkehre, die nicht nur durch alternative Antriebe, sondern auch neue Belieferungskonzepte ermöglicht werden kann. Nur so werden sich gemeinsam Schadstoff-, Lärm- und Treibausgasemissionen senken sowie Flächennutzungskonflikte reduzieren lassen. Zur Umsetzung dieser Verkehrswende im urbanen Raum benötigt es mehr Mut der kommunalen Entscheidungsträger, Maßnahmen auch gegen Widerstände von Teilgruppen durchzusetzen. Darüber hinaus bedarf es erweiterter gesetzlicher Kompetenzen und Spielräume für die Kommunen, z. B. durch die Anpassung der Straßenverkehrsordnung, in Kombination mit einer veränderten Abgaben- und Steuersystematik des Verkehrs. 49 Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur, 2017; Blümel & Petersen, Energieverbrauch und Kohlendioxidemissionen der motorisierten Stadtverkehrsmittel. In: Bracher et al. (Hrsg.): Handbuch der kommunalen Verkehrsplanung, Loseblattwerk, 2012. Teil A – 59

Hier finden Sie Fachpublikationen und Unternehmensbroschüren

Bundesrechtliche Mengenvorgaben bei gleichzeitiger Stärkung der kommunalen Steuerung für einen klimagerechten Windenergieausbau
European Green Deal
Zubauanalyse Wind an Land Halbjahr 2020
Technische Systeme zur Minderung von Vogelkollisionen an WEA
BWE-Positionspapier Massnahmenplan Weiterbetrieb von Windenergieanlagen nach 20 Jahren
Vorschlag für die Senkung der EEG-Umlage auf null
Typenunabhängige Genehmigung für ­Windenergieanlagen
Wege zu einem klimaneutralen Energiesystem
Akzeptanz und lokale Teilhabe in der Energiewende
Bundesbericht Energieforschung 2020
EEG-2017: Ausschreibungsspezifische Regelungen für Windenergieanlagen an Land
Ostafrika-Regionalmarkt mit mehr als 300 Millionen Menschen
The post-COVID recovery - An agenda for resilience, development and equality
BEE-Positionspapier Europa gestalten statt verwalten
Übersichtsstudie zur EnergieSystemWende
Bundesländer mit neuer Energie
BWE-Positionspapier Länderoeffnungsklausel 2.0 für 1.000m Mindestabstand
Die Energiewende - Erneuerbare Energien 2019
die-nationale-wasserstoffstrategie
Hemmnisse beim Ausbau der Windenergie in Deutschland
Klimaschutz zum Selbermachen
Renewable Power Generation Costs in 2019
Kosten der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien 2019
Wege in die Energiezukunft - Transformationspfade der Energiesysteme in internationaler Perspektive
Die EEG-Umlage 2021 in Zeiten der Corona-Krise
Markets International 3/20
BEE-Hintergrundpapier zur EEG-Umlage 2021
BWE-Poster Sektorenkopplung
New Deal für das Erneuerbare Energiesystem
Finanzielle Beteiligung von Kommunen an EE-Anlagen
Gesetzgeberische Möglichkeiten für eine rechtssichere Konzentrationszonenplanung
BWE Geschäftsbericht 2019
Doppelter-Booster für die Wirtschaft von morgen
Energiepatenschaften und Energiedialoge
Finanzielle Beteiligung von Kommunen und Bürgern am Betrieb von Windenergieanlagen
Ausbau der Windenergie an Land immer noch eine rein privatwirtschaftliche Entscheidung?
Windenergieanlagen in Deutschland 2020
Systemsicherheit 2050
Mehr Abstand - mehr Akzeptanz?
BWE-Aktionsplan mehr Teilhabe und regionale Wertschöpfung
Szenariorahmen zum Netzentwicklungsplan Strom 2035_Version 2021
AEE Renews Spezial - Energiespeicher
Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung e. V - Strikte Mindestabstände bremsen den Ausbau der Windenergie
Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung e. V - 6. Bundesländervergleich erneuerbare Energien Schleswig-Holstein und Baden-Württemberg an der Spitze
Erhebung von Grundlagendaten zur Abschätzung des Kollisionsrisikos von Uhus an Windenergieanlagen im nördlichen Schleswig-Holstein
Fachagentur Windenergie an Land_Zusammenfassung - Eiswurf und Eisfall an Windenergieanlagen
Agora Energiewende und Wuppertal Institut (2019) - Klimaneutrale Industrie
Sonderheft Branchentag Erneuerbare Energien
Akzeptanz-Umfrage
BWE-Veranstaltungsprogramm 2020
Leitfaden Bürgerwindpark der Netzwerkagentur EE.SH
BWE Windbranchentag Hessen
BWE Branchenreport - Windindustrie in Deutschland 2020
Offshore wind energy in Europe - Annual Statistics 2018
BWE-Aktionsplan für mehr Genehmigungen von Windenergieanlagen an Land
BWE-Infopapier Windenergie und Insekten
Jahrbuch Windenergie 2019 - Leseprobe
Bundesrechtliche Mengenvorgaben bei gleichzeitiger Stärkung der kommunalen Steuerung für einen klimagerechten Windenergieausbau
European Green Deal
Technische Systeme zur Minderung von Vogelkollisionen an WEA
Vorschlag für die Senkung der EEG-Umlage auf null
Wege zu einem klimaneutralen Energiesystem
Akzeptanz und lokale Teilhabe in der Energiewende
Bundesbericht Energieforschung 2020
The post-COVID recovery - An agenda for resilience, development and equality
Übersichtsstudie zur EnergieSystemWende
Bundesländer mit neuer Energie
die-nationale-wasserstoffstrategie
Hemmnisse beim Ausbau der Windenergie in Deutschland
Renewable Power Generation Costs in 2019
Wege in die Energiezukunft - Transformationspfade der Energiesysteme in internationaler Perspektive
Die EEG-Umlage 2021 in Zeiten der Corona-Krise
BEE-Hintergrundpapier zur EEG-Umlage 2021
New Deal für das Erneuerbare Energiesystem
Finanzielle Beteiligung von Kommunen an EE-Anlagen
Gesetzgeberische Möglichkeiten für eine rechtssichere Konzentrationszonenplanung
Doppelter-Booster für die Wirtschaft von morgen
Energiepatenschaften und Energiedialoge
Systemsicherheit 2050
Szenariorahmen zum Netzentwicklungsplan Strom 2035_Version 2021
AEE Renews Spezial - Energiespeicher
Erhebung von Grundlagendaten zur Abschätzung des Kollisionsrisikos von Uhus an Windenergieanlagen im nördlichen Schleswig-Holstein
Auswirkungen von Mindestabständen zwischen WEA und Siedlungen
Fachagentur Windenergie an Land_Zusammenfassung - Eiswurf und Eisfall an Windenergieanlagen
Agora Energiewende und Wuppertal Institut (2019) - Klimaneutrale Industrie
12. Ausschreibung für Windenergieanlagen an Land (Oktober 2019)
Emissionsbilanz erneuerbarer Energieträger
Leitfaden Bürgerwindpark der Netzwerkagentur EE.SH
Rotmilan und Windenergie im Kreis Paderborn
Klimakrise - Handlungsprogramm der Umweltverbände für effektiven Klimaschutz
Entwicklung der Windenergie im Wald
Das BEE-Szenario 2030
Branchenumfrage - Hemmnisse beim Ausbau der Windenergie in Deutschland
Studie: Netzoptimierung und Erneuerbare
Experimentierklausel für verbesserte Rahmenbedingungen bei der Sektorenkopplung
Die Energiewende im Stromsektor: Stand der Dinge 2018
WWF Studie: Regionale Auswirkungen des Windenergieausbaus auf die Vogelwelt.
WWF Studie: Regionalisierung der erneuerbaren Stromerzeugung
Studien Zusammenfassung: Direkte Vermarktung von Windstrom und anderen EE Strom im B2B-BereichMarktentwicklungsmodell_(MEM)
Studie: Direkte Vermarktung von Windstrom und anderen EE Strom im B2B-Bereich
Ausschreibungen Wind an Land - Wissenswertes fuer Behoerden
Stromgestehungskosten Erneuerbare Energien
Erneuerbare Gase ‐ ein Systemupdate der Energiewende - Studienvorstellung
Erneuerbare Gase ‐ ein Systemupdate der Energiewende
FA Wind - Hintergrundpapier Guetesiegel
Kalte Dunkelflaute - Robustheit des Stromsystems bei Extremwetter
Kurzanalyse der ersten Windenergie Ausschreibungsrunde
Strom 2030 - Langfristige Trends - Aufgaben für die kommenden Jahre
Energiewende 2030 - The Big Picture
Windenergie Report Deutschland 2016
Agora Energiewende - Cost-of-Renewabel Energies
UBA Studie: Mögliche gesundheitliche Effekte von WEA
Windenergie und seismologische Belange - Hintergrundpapier
Impulspapier-Strom 2030
Branchenstudie Windenergie
Systemdienstleistung 2030 - Factsheet
Beobachtbarkeit und Steuerbarkeit im Energiesystem
Studie zur Konventionellen Mindesterzeugung
Black Swans (Risiken) in der Energiewende
Akzeptanz von Technik und Technologie – (finanzielle) Beteiligung an „Erneuerbare Energie-Projekten“
Windenergieanlagen und Erdbebenmessstationen
Status des Windenergieausbaus an Land in Deutschland
Studie Beschleunigungs- und Kostensenkungspotenziale bei HGÜ-Offshore-Netzanbindungsprojekten_Kurzfassung
Mehr Abstand - mehr Akzeptanz? Ein umweltpsychologischer Studienvergleich
Sektorkopplung durch Energiewende
Bericht - Tieffrequente Geräusche und Infraschall von Windkraftanlagen und anderen Quellen
Flyer zu den Häufigsten Fragen zu Windenergie und Schall bzw. Infraschall
Windstrom als Alternative zu Hinkley Point C - Ein Kostenvergleich
Rotmilan und Windenergie - Ein Scheinproblem
Kostensituation der Windenergie an Land in Deutschland update
Vermeidungsmaßnahmen bei der Planung und Genehmigung von Windenergieanlagen
2. BWE Umfrage Windenergie und Flugsicherung
Akteursstrukturen von Windenergieprojekten in Deutschland
Kostensituation der Windenergie an Land
Kostensituation der Windenergie an Land - Internationaler Vergleich
Die Energiewende - Erneuerbare Energien 2019
Monitoring Der Direktvermarktung: Quartalsbericht (03/2020)
Mehr Abstand - mehr Akzeptanz?
Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung e. V - Strikte Mindestabstände bremsen den Ausbau der Windenergie
Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung e. V - 6. Bundesländervergleich erneuerbare Energien Schleswig-Holstein und Baden-Württemberg an der Spitze
The Energy Storage Market in Germany
Status des Windenergieausbaus an Land in Deutschland - Erstes Halbjahr 2019
BWE-Factsheet - Offshore Status 2018
BWE-Factsheet - Onshore Status 2018
Wind energy in europe - Annual Statistics 2018
Global Wind Report 2018
Offshore wind energy in Europe - Annual Statistics 2018
Status des Windenergieausbaus an Land 1. Halbjahr 2017
Akzeptanz von Technik und Technologie – (finanzielle) Beteiligung an „Erneuerbare Energie-Projekten“
Windenergie an Land Marktanalyse Deutschland 1,Halbjahr 2016
Status des Windenergieausbaus an Land in Deutschland
Analyse der Ausbausituation der Windenergie an Land - Fruehjahr 2016
Global Status Report 2016 - Key Findings
EEG Umlage 2016 - Fakten und Hintergruende
Strompreis der Haushalte
Die Energie der Zukunft
Analyse der Ausbausituation der Windenergie an Land - Herbst 2015
Umfrage zur Akzeptanz der Windenergie an Land, Fruehjahr 2016
Windenergie Report Deutschland 2016
Energiewende Survey
Zubauanalyse Wind an Land Halbjahr 2020
Typenunabhängige Genehmigung für ­Windenergieanlagen
EEG-2017: Ausschreibungsspezifische Regelungen für Windenergieanlagen an Land
Ausbau der Windenergie an Land immer noch eine rein privatwirtschaftliche Entscheidung?
Mieterstrom, Elektromobilität, Sektorenkopplung
Klimaneutrale Industrie - Juristische-Kurzbewertung
Stellungnahme des BWE zum Energiesammelgesetz
EE-Rundbrief 04-18
Die Anwendung der neuen LAI-Hinweise in der Rechtsprechung und in den Bundesländern
Rundbrief Windenergie und Recht 1-2019
BWE Handreichung (aktualisiert): Praxistips für Ausschreibung für Windenergie an Land
Rundbrief Windenergie und Recht 3-2018
Artikelgesetz 767-16 EEG und KWK
Artikelgesetz 767-16 EEG und KWK - Bewertung
Synopse EEG 2017
Zugang zu Gerichten in Umweltangelegenheiten, UVP und UVP-Vorprüfung, Präklusion
Rundbrief Windenergie und Recht 2-2018
Aktuelle Entwicklungen im Bereich der Windenergieerlasse der Länder
Grundstückswert in Windparknähe - Der-Immobilienbrief-Nr-321
Kleine Anfrage - Wertminderung bei Immobilien durch Windenergieanlagen
Rechtsgutachten: Abstandsempfehlungen für WEA zu bedeutsamen Vogellebensräumen sowie Brutplätzen ausgewählter Vogelarten
BWE-Positionspapier Massnahmenplan Weiterbetrieb von Windenergieanlagen nach 20 Jahren
Grundsätze für die Durchführung einer Bewertung und Prüfung über den Weiterbetrieb von Windenergieanlagen (BPW) an Land
BWE-Positionspapier Länderoeffnungsklausel 2.0 für 1.000m Mindestabstand
BWE Geschäftsbericht 2019
BWE-Aktionsplan mehr Teilhabe und regionale Wertschöpfung
BWE-Positionspapier Wind-to-Gas: Maßnahmen für den Marktanlauf
BWE-Aktionsplan für mehr Genehmigungen von Windenergieanlagen an Land
BWE-Hintergrundpapier Windenergie im Zeichen des Naturschutz
EEG-Umlage 2017
BWE-Hintergrundpapier - Möglichkeiten des Recyclings von Rotorblättern
BWE Industry Report - Wind Industry in Germany 2020
BWE Branchenreport - Windindustrie in Deutschland 2020
BWE Industry Report - Wind Industry in Germany 2018
BWE Branchenreport - Windindustrie in Deutschland 2018
Patent Review 01/18
Patent Review 03/2017
BWE Branchenreport - Windindustrie in Deutschland 2017
ENERGIEWENDE UND TOURISMUS
Gemeinsam gewinnen - Windenergie vor Ort
BWE Windbranchentag Schleswig-Holstein
Offshore-Windenergie
WINDKRAFT - Eine Bürgerenergie
Wer den Wind erntet - Zwölf gute Beispiele für kommunale Windprojekte
LUX Spezial Windenergie
A-Z - Fakten zur Windenergie
Magazin Energieland MV 2/2017
ENERGIElandMV - Saubere Energie - Neue Arbeitsplätze
Schulmaterial: Windkraftanlagen - Vom Wind zum Strom
BWE Windbranchentag Hessen
Jahrbuch Windenergie 1990 - BWE Marktübersicht
Jahrbuch Windenergie 1990/1991 - BWE Marktübersicht
Jahrbuch Windenergie 1991/1992 - BWE Marktübersicht
Jahrbuch Windenergie 1993 - BWE Marktübersicht
Jahrbuch Windenergie 1994 - BWE Marktübersicht
Jahrbuch Windenergie 1995 - BWE Marktübersicht
Jahrbuch Windenergie 1997 - BWE Marktübersicht
Jahrbuch Windenergie 2014
Jahrbuch Windenergie 2016
Jahrbuch Windenergie 2017
BWE Jahrbuch 2018 - Leseprobe
Jahrbuch Windenergie 2019 (Leseprobe)
BWE FirmenWebinar NATURSTROM AG - Weiterbetrieb
BWE FirmenWebinar - juwi-MVV-Windwärts - Weiterbetrieb
Unternehmensinformation der PNE-Gruppe
Info-Flyer der Firma BioConstruct
Sonderheft Branchentag Erneuerbare Energien
Unternehmensbroschüre HessenEnergie
ENERTRAG-Unternehmensbroschüre
Unternehmensbroschüre von enercity
Energiequelle-Imagebroschüre
ABO Wind-Unternehmensflyer
GAIA erneuerbare Energien
EPrüfer 12/19
Luftpost 6/2019
Dirkshof-Imagebroschüre
Siemens Gamesa Renewable Energy OptimaFlex
VSB Windbote
Ostafrika-Regionalmarkt mit mehr als 300 Millionen Menschen
Markets International 3/20
Projektopportunitäten in Entwiclungs- und Schwellenländern
Analyse weltweiter Energiemärkte 2019
Kuba muss Stromwirtschaft nach Energiekrise umkrempeln
Weltweit gut ankommen
Windenergie in Spanien zwischen Aufschwung und Hype
Taiwan bietet Geschäftsmöglichkeiten bei Windenergie
Finnlands OnshoreWindenergie setzt auf PPAs
Die Windenergie steht in Schweden vor Rekordjahr
BMWi Strategiepapier Pro Afrika
Windenergie Finnland
Der Windmarkt in Brasilien
Windenergiemarkt in Russland