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Enercon Windblatt 12/19

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TITEL_ _TECHNIK-LEXIKON

TITEL_ _TECHNIK-LEXIKON Prototyp wird auf dem Testfeld in Grevenbroich/Nordrhein-Westfalen entstehen. Dieser ist gleichzeitig der erste Anlagentyp mit MST-Turm und 166 Meter Nabenhöhe. Später sind zusätzliche EP5- Anlagen mit weiteren Turm- und Nabenhöhenvarianten sowie mit weiteren Leistungsstufen vorgesehen. Die Schritte, die sich daran anschließen werden, betreffen getriebelose PM-Generatorkonzepte mit Nennleistungen oberhalb von 6 MW. Und auch dabei gilt für uns die Turnaround-Maßgabe, bei allen Entwicklungen konsequent die Kostenoptimierung zu berücksichtigen. Das heißt konkret: Wir beschäftigen uns mit der Entwicklung einer WEA in der 5-6-MW-Leistungsklasse, bei der die Transportherausforderungen gemeistert werden müssen und die einen weiteren Beitrag zur Senkung der Stromgestehungskosten liefert. Dieser Plan zeigt, dass wir trotz der enormen Anstrengungen, die uns das Turnaround- Programm momentan abverlangt, die Kontinuität in unserer Entwicklungs-Roadmap wahren. Wir erhöhen weiter das Tempo, verfallen aber nicht in Hektik, sondern arbeiten unsere To-do-Liste kontinuierlich Projekt für Projekt ab. _wb: Und wie sind Sie mit der Leistung Ihrer Mannschaft zufrieden? Mit den Lagerwey-Kollegen haben Sie ja Verstärkung erhalten … Jörg Scholle: Die Leistung aller unserer F&E-Mitarbeiter verdient höchste Anerkennung – insbesondere, wenn man bedenkt, in welch kurzer Zeit und unter welch hohem Druck sie die neuen Produkte entwickelt haben, über die wir gerade sprechen. Dies schließt die Lagerwey-Kollegen uneingeschränkt mit ein. Für sie war es nach der Übernahme durch ENERCON sicherlich nicht ganz einfach, mit der neuen Situation umzugehen. Aber ich finde, es wächst mehr und mehr zusammen, die Stimmung in der Mannschaft ist gut. Im Alltag unterscheiden wir eigentlich gar nicht mehr groß, da wir längst in integrierten Teams an gemeinsamen Entwicklungsprojekten arbeiten – siehe die EP5, die auf einer Lagerwey- Entwicklung basiert. Auch daran zeigt sich die vorhin erwähnte Kontinuität: ENERCONund Lagerwey-Entwickler arbeiten gemeinsam an Direct-Drive-Konzepten der Zukunft. _wb: Dazu zum Schluss noch eine persönliche Frage: Vermissen Sie eigentlich die Getriebe in den Anlagen? Jörg Scholle: (lacht) Nein, überhaupt nicht! Erstens geht es auch in der Direct Drive-Anlage nicht ganz ohne Getriebe: Im Azimut und Pitch setzen wir auch auf diese Technologien. Dem elektrischen Triebstrang kann ich einiges Interessantes auf der technologischen Seite abgewinnen – weniger bewegte Teile, Modularität… – und ich glaube, dass wir das Konzept durch unsere breite Aufstellung und Erfahrung, die ENERCON, Lagerwey und weitere Experten einschließt, zu einem Highlight entwickeln, das unsere Erwartungen mehr als erfüllt. Climbing Crane LCC140 erklimmt neue Höhen Um den Anforderungen beim Aufbau der neuen Anlagenplattformen EP3 und EP5 zu entsprechen, hat ENERCON den Lagerwey Climbing Crane weiterentwickelt. Nabenhöhen von bis zu 180 Metern und Gewichte bis 140 Tonnen stellen den LCC140 nicht vor Herausforderungen. Haltearme Schlitten Schlitten ZUR PERSON Jörg Scholle, geboren 1967 in Melle, verantwortet seit Anfang September innerhalb der neu aufgestellten ENERCON Geschäftsleitung die Produkt- und Technologieentwicklung. Der Diplom-Ingenieur verfügt über mehr als 20 Jahre internationale Management-Erfahrung und eine breite technologische Expertise. Er ist seit vielen Jahren in der Windbranche tätig, unter anderem war er CTO bei Nordex. Schwerpunkte seiner bisherigen Arbeit waren u. a. die Markteinführung neuer Produkte unter Kosten- und Time-to-Market-Gesichtspunkten in internationale Märkte, die Etablierung von Vorentwicklung und Innovationsmanagement mit einer übergreifenden Technologie-Roadmap sowie Aufbau und Führung von multinationalen Teams in Europa, Asien und den USA. Anfang 2019 stieß Jörg Scholle zu ENERCON, wo er zunächst als Berater für ENERCONs Forschungs- und Entwicklungsgesellschaft WRD tätig war. Zuletzt leitete er bei WRD das Steeringboard für die neue EP5-Plattform und kümmerte sich unter anderem um die Zusammenführung von WRD und Lagerwey. Der LCC140 wurde für den Aufbau der neuen ENERCON Anlagentypen maßgeschneidert. ENERCON hat gemeinsam mit Lagerwey ein neues Haltekonzept entwickelt, bei dem der Climbing Crane den Modular Steel Tower (MST) umfasst und bis zu einer Nabenhöhe von 180 Meter klettern kann. Dieses neue Haltekonzept sorgt nicht nur für eine Kostenreduktion, sondern lässt den Kran nun auch Gewichte von bis zu 140 Tonnen heben. So erreicht der LCC140 die für die neuen Anlagentypen erforderlichen Nabenhöhen, bei denen konventionelle Kräne an ihre Grenzen stoßen, und kann auch alle Bauteile der EP3- und EP5-Anlagen, inklusive Generator, problemlos heben. Dank einer speziellen Hebevorrichtung für die Einzelblattmontage sind auch die größeren Rotordurchmesser der neuen Anlagentypen kein Problem für den Climbing Crane. Um bis zu 140 Tonnen sicher heben zu können, verankert sich der Kran nicht nur auf einer Seite des Turmes. Der LCC140 heftet sich jeweils an sechs speziellen Haltepunkten an den MST. „Vier Arme umfassen und verankern sich an Befestigungspunkten seitlich des MST, zusätzlich verbindet sich der LCC140 mit zwei Schlitten frontal am Turm“, erklärt Rob de Groot, Produktmanager des LCC140 bei Lagerwey. Die Schlit- Haltearme ten fungieren daneben als Hebevorrichtung für den LCC140. Während einer der Schlitten zur nächsten Abstützung aufsteigt und sich wieder mit ihr verbindet, sichert der zweite Schlitten den Kran am Turm. Ist der LCC140 auf gewünschter Höhe angekommen, verbinden sich auch die Arme wieder mit den seitlichen Befestigungspunkten am MST. Neben der größeren Reichweite und Hubkraft bringt der LCC140 alle Vorteile seines Vorgängermodells gegenüber konventionellen Kränen mit. Der Aufbau kann auch bei höheren Windgeschwindigkeiten fortgesetzt werden. Für den Transport werden elf anstatt einhundert bis 120 Lastwagen benötigt. Daneben ist auch eine deutlich kleinere Kranstellfläche beim Einsatz des LCC140 notwendig. So werden nicht nur weitere Kosteneinsparungen generiert, sondern auch Eingriffe in die Natur minimiert oder mehr Nutzfläche für Industrie, Forstwirtschaft oder Landwirtschaft bereitgestellt. Abhängig von der Höhe des MST und lokaler Preisunterschiede sind Kosteneinsparungen für den Einsatz eines Krans beim Aufbau der Windenergieanlagen von insgesamt 10 bis 30 Prozent möglich. Der erste Prototyp des LCC140 wird derzeit in Barneveld in den Niederlanden gebaut. Im ersten Quartal 2020 sollen die ersten Tests stattfinden. 14 windblatt 04_2019 windblatt 04_2019 15

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