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Energiewende 2030 - The Big Picture

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Agora Energiewende (2017): Energiewende 2030: The Big Picture. Megatrends, Ziele, Strategien und eine 10-Punkte-Agenda für die zweite Phase der Energiewende.

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Agora Energiewende | Energiewende 2030: The Big Picture Eine umweltverträgliche Energiewende 2030 Die Konkretisierung des Ziels der Umweltverträglichkeit für 2030 fokussiert sich auf die bereits beschlossenen Klimaschutzziele. So haben Bundestag und Bundesregierung festgelegt, dass Deutschland seine Treibhausgasemissionen bis 2030 um mindestens 55 Prozent unter das Niveau von 1990 reduzieren soll, bis 2040 um mindestens 70 Prozent und bis 2050 um 80 bis 95 Prozent. Um innerhalb des klimapolitischen Zielkorridors für 2050 flexibel zu bleiben, also je nach den künftigen Notwendigkeiten sowohl seinen unteren als auch seinen oberen Rand ansteuern zu können, ist es sinnvoll, die Transformationsstrategie bis 2030 entlang eines mittleren Reduktionspfads von minus 87,5 Prozent bis 2050 zu konzipieren. Der Beitrag der Energiesektoren zum Gesamtklimaschutzziel wird dabei größer ausfallen als der Durchschnittswert. Denn in den Sektoren Industrie und Landwirtschaft entstehen erhebliche prozessbedingte Emissionen, für die in der absehbaren Zukunft nur begrenzt kostengünstige Vermeidungstechnologien zur Verfügung stehen. In einem aus heutiger Sicht anspruchsvollen Szenario können Industrie und Landwirtschaft ihre Emissionen bis 2050 um 60 Prozent gegenüber 1990 reduzieren. 8 Dies bedeutet im Umkehrschluss, dass die energiebedingten Treibhausgasemissionen bis 2050 um mindestens 92 Prozent sinken, wobei die verbleibenden Restemissionen in den Energiesektoren zu großen Teilen von der Müllverbrennung und von flüchtigen Emissionen beansprucht werden. De facto heißt also ein mittlerer Klimareduktionspfad von minus 87,5 Prozent bis 2050, dass Strom, Wärme und Verkehr bis 2050 fast vollständig dekarbonisiert sind. Für das Zwischenziel 2030 bedeutet dies eine Reduktion der energiebedingten Emissionen um etwa 60 Prozent bis 2030 als Beitrag zum Minus-55-Prozent-Gesamtziel Deutschlands. Dieser Wert entspricht den 2030-Sektorzielen wie sie im von der Bundesregierung im November 2016 beschlossenen Klimaschutzplan 2050 formuliert sind. 9 Diese Ziele sind nur durch den massiven Ausbau der Erneuerbaren Energien erreichbar. Damit nicht nur Klimaschutz, sondern auch Umwelt- und Naturverträglichkeit gewahrt werden, muss dieser Ausbau im Einklang mit naturschutzfachlichen Prinzipien erfolgen. Dies gilt für die Planung von Onshore- und Offshore-Windparks sowie insbesondere für die Nutzung von Biomasse, wo aus Gründen der Artenvielfalt statt Maismonokulturen auch alternative Pflanzen zum Einsatz kommen sollten. Darüber hinaus entstehen durch die Rekultivierung der nicht mehr genutzten Braunkohlentagebaue neue naturschutzfachliche Herausforderungen. Die bestehende Naturschutzgesetzgebung bietet hierfür einen geeigneten Rahmen, der jeweils vor Ort konkret ausgefüllt werden muss. Eine wirtschaftliche Energiewende 2030 Um die Transformation des Energiesystems für alle Verbrauchergruppen – also für die Privathaushalte ebenso wie für die Wirtschaft – tragbar und das heißt vor allem auch bezahlbar zu gestalten, ist ihre volkswirtschaftliche Optimierung ein zentrales Ziel. Die privaten Haushalte sollen, bezogen auf die verfügbaren Einkommen, nicht stärker belastet werden als in der Vergangenheit. Für die deutsche Industrie müssen die transformationsbedingten Kosten auf ein Maß begrenzt bleiben, das ihre Wettbewerbsfähigkeit nicht gefährdet. Deutschland bleibt mit der und durch die Energiewende ein Land, dessen wirtschaftliche Stärke sich aus seiner hochentwickelten Industrie ableitet. Eine wettbewerbliche und europäische Ausrichtung der Energiemärkte bleibt deshalb unverzichtbarer Teil des Zielkatalogs der Energiewende. Schritte in die richtige Richtung sind die Fokussierung der Energiewende auf die kostengünstigsten Erneuerbaren Energien – Windkraft und Solarenergie –, die Umstellung des Finanzierungssystems für Erneuer bare auf Ausschreibungen sowie die Stärkung des Strommarkts. Im Zuge des weiteren Ausbaus von Windkraft 20

IMPULSE | Energiewende 2030: The Big Picture und Solarenergie steigt der Flexibilitätsbedarf des Stromsystems weiter an. Damit dieser kosteneffizient gedeckt wird, braucht es einen diskriminierungsfreien Wettbewerb zwischen allen verfügbaren Flexibilitätsoptionen: Stromhandel mit den europäischen Nachbarn, flexible Kraftwerke, Speicher, Lastmanagement, Power-to-X, Sektorkopplung. Eine einseitige Bevorzugung einzelner Technologien ist nicht sinnvoll, vielmehr soll der Markt sein Entdeckungspotenzial entfalten. Der Stromnetzausbau, auch grenzüberschreitend, ist dabei eine wesentliche Grundlage für den Markt. Er muss sich jedoch in seiner Dimensionierung im Rahmen einer Kosten-Nutzen-Analyse in ein Gesamtoptimierungskonzept einfügen. Für die Zukunft wird es notwendig sein, die Kosteneffizienz dynamisch zu betrachten, das heißt, die Kosten über die Zeit zu minimieren. Stranded Assets, das heißt Investitionen in fossile Technologien, deren Abschreibungszeiten nicht mit den Klimazielen vereinbar sind (zum Beispiel weil sie über 2050 hinaus reichen), sollten vermieden werden, da sonst hohe volkswirtschaftliche Verluste drohen. Energiekosten sind das Produkt aus Energiepreis und Energieverbrauch. Einer verbesserten Energieeffizienz kommt deshalb eine Schlüsselrolle zu. Fortschritte bei der Energieeffizienz senken nicht nur die Gesamtkosten des Energiesystems, sie stärken zugleich die Wettbewerbsfähigkeit des Industriestandorts. Da nach wie vor kostengünstige Effizienzoptionen, gerade auch in der Industrie, nicht ausgeschöpft sind, liegt hier ein großes Potenzial, um die Energiewende wirtschaftlicher und kostengünstiger auszugestalten. Konkret bedeutet eine wirtschaftliche Energiewende 2030 daher, dass private und industrielle Verbraucher auch im Jahr 2030 keine wesentlich höhere Die Ziele der Energiewende 2030 konkret: Der Agora-Energiewende-Vorschlag Abbildung 8 Umweltverträglichkeit Wirtschaftlichkeit Versorgungssicherheit THG-Emissionen [Mio t. CO 2 ] 1.600 THG-Emissionen sinken um ≥ 55 % Stromausfallindex dauerhauft 12 Energiekosten bleiben unter 10 % ggü. 1990 24 unter 20 Minuten pro Jahr 1.200 10 8 22 20 18 800 6 Sonstige Emissionen Energieanteil Energie- 16 4 an Konsumausgabeindex der stückkosten- 400 14 Energiebedingte 2 12 Emissionen Industrie 0 0 10 1990 2010 2030 2000 2005 2010 2015 2006 2010 2015 Anteil [%] SAIDI [min] Verkehr: 95–98 Mio. t CO 2e 2015: Importquote 70 % Wärme: 170–175 Mio. t CO 2e Energie- Emissionen 2030: –60% ggü. 1990 Strom: 159–166 Mio. t CO 2e Für besonders energieintensive Betriebe und Haushalte mit sehr geringem Einkommen gelten Ausnahmen und Sonderregelungen Importquote sinkt auf 60 % EUROPA: → Engpässe bei Netzen an den Grenzen reduzieren → Umweltverträglichkeit, Wirtschaftlichkeit und Versorgungssicherheit europäisch gewährleisten Eigene Darstellung nach BMWi (2017), BMUB (2016), Destatis (2016a), Expertenkommission zum Monitoringbericht „Energie der Zukunft“ (2016) 21

Hier finden Sie Fachpublikationen und Unternehmensbroschüren

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Szenariorahmen zum Netzentwicklungsplan Strom 2035_Version 2021
AEE Renews Spezial - Energiespeicher
Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung e. V - Strikte Mindestabstände bremsen den Ausbau der Windenergie
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Erhebung von Grundlagendaten zur Abschätzung des Kollisionsrisikos von Uhus an Windenergieanlagen im nördlichen Schleswig-Holstein
Fachagentur Windenergie an Land_Zusammenfassung - Eiswurf und Eisfall an Windenergieanlagen
Agora Energiewende und Wuppertal Institut (2019) - Klimaneutrale Industrie
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BWE-Veranstaltungsprogramm 2020
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BWE Branchenreport - Windindustrie in Deutschland 2020
Offshore wind energy in Europe - Annual Statistics 2018
BWE-Aktionsplan für mehr Genehmigungen von Windenergieanlagen an Land
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Emissionsbilanz erneuerbarer Energieträger
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Branchenumfrage - Hemmnisse beim Ausbau der Windenergie in Deutschland
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Experimentierklausel für verbesserte Rahmenbedingungen bei der Sektorenkopplung
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WWF Studie: Regionale Auswirkungen des Windenergieausbaus auf die Vogelwelt.
WWF Studie: Regionalisierung der erneuerbaren Stromerzeugung
Studien Zusammenfassung: Direkte Vermarktung von Windstrom und anderen EE Strom im B2B-BereichMarktentwicklungsmodell_(MEM)
Studie: Direkte Vermarktung von Windstrom und anderen EE Strom im B2B-Bereich
Ausschreibungen Wind an Land - Wissenswertes fuer Behoerden
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Strom 2030 - Langfristige Trends - Aufgaben für die kommenden Jahre
Energiewende 2030 - The Big Picture
Windenergie Report Deutschland 2016
Agora Energiewende - Cost-of-Renewabel Energies
UBA Studie: Mögliche gesundheitliche Effekte von WEA
Windenergie und seismologische Belange - Hintergrundpapier
Impulspapier-Strom 2030
Branchenstudie Windenergie
Systemdienstleistung 2030 - Factsheet
Beobachtbarkeit und Steuerbarkeit im Energiesystem
Studie zur Konventionellen Mindesterzeugung
Black Swans (Risiken) in der Energiewende
Akzeptanz von Technik und Technologie – (finanzielle) Beteiligung an „Erneuerbare Energie-Projekten“
Windenergieanlagen und Erdbebenmessstationen
Status des Windenergieausbaus an Land in Deutschland
Studie Beschleunigungs- und Kostensenkungspotenziale bei HGÜ-Offshore-Netzanbindungsprojekten_Kurzfassung
Mehr Abstand - mehr Akzeptanz? Ein umweltpsychologischer Studienvergleich
Sektorkopplung durch Energiewende
Bericht - Tieffrequente Geräusche und Infraschall von Windkraftanlagen und anderen Quellen
Flyer zu den Häufigsten Fragen zu Windenergie und Schall bzw. Infraschall
Windstrom als Alternative zu Hinkley Point C - Ein Kostenvergleich
Rotmilan und Windenergie - Ein Scheinproblem
Kostensituation der Windenergie an Land in Deutschland update
Vermeidungsmaßnahmen bei der Planung und Genehmigung von Windenergieanlagen
2. BWE Umfrage Windenergie und Flugsicherung
Akteursstrukturen von Windenergieprojekten in Deutschland
Kostensituation der Windenergie an Land
Kostensituation der Windenergie an Land - Internationaler Vergleich
Die Energiewende - Erneuerbare Energien 2019
Monitoring Der Direktvermarktung: Quartalsbericht (03/2020)
Mehr Abstand - mehr Akzeptanz?
Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung e. V - Strikte Mindestabstände bremsen den Ausbau der Windenergie
Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung e. V - 6. Bundesländervergleich erneuerbare Energien Schleswig-Holstein und Baden-Württemberg an der Spitze
The Energy Storage Market in Germany
Status des Windenergieausbaus an Land in Deutschland - Erstes Halbjahr 2019
BWE-Factsheet - Offshore Status 2018
BWE-Factsheet - Onshore Status 2018
Wind energy in europe - Annual Statistics 2018
Global Wind Report 2018
Offshore wind energy in Europe - Annual Statistics 2018
Status des Windenergieausbaus an Land 1. Halbjahr 2017
Akzeptanz von Technik und Technologie – (finanzielle) Beteiligung an „Erneuerbare Energie-Projekten“
Windenergie an Land Marktanalyse Deutschland 1,Halbjahr 2016
Status des Windenergieausbaus an Land in Deutschland
Analyse der Ausbausituation der Windenergie an Land - Fruehjahr 2016
Global Status Report 2016 - Key Findings
EEG Umlage 2016 - Fakten und Hintergruende
Strompreis der Haushalte
Die Energie der Zukunft
Analyse der Ausbausituation der Windenergie an Land - Herbst 2015
Umfrage zur Akzeptanz der Windenergie an Land, Fruehjahr 2016
Windenergie Report Deutschland 2016
Energiewende Survey
Zubauanalyse Wind an Land Halbjahr 2020
Typenunabhängige Genehmigung für ­Windenergieanlagen
EEG-2017: Ausschreibungsspezifische Regelungen für Windenergieanlagen an Land
Ausbau der Windenergie an Land immer noch eine rein privatwirtschaftliche Entscheidung?
Mieterstrom, Elektromobilität, Sektorenkopplung
Klimaneutrale Industrie - Juristische-Kurzbewertung
Stellungnahme des BWE zum Energiesammelgesetz
EE-Rundbrief 04-18
Die Anwendung der neuen LAI-Hinweise in der Rechtsprechung und in den Bundesländern
Rundbrief Windenergie und Recht 1-2019
BWE Handreichung (aktualisiert): Praxistips für Ausschreibung für Windenergie an Land
Rundbrief Windenergie und Recht 3-2018
Artikelgesetz 767-16 EEG und KWK
Artikelgesetz 767-16 EEG und KWK - Bewertung
Synopse EEG 2017
Zugang zu Gerichten in Umweltangelegenheiten, UVP und UVP-Vorprüfung, Präklusion
Rundbrief Windenergie und Recht 2-2018
Aktuelle Entwicklungen im Bereich der Windenergieerlasse der Länder
Grundstückswert in Windparknähe - Der-Immobilienbrief-Nr-321
Kleine Anfrage - Wertminderung bei Immobilien durch Windenergieanlagen
Rechtsgutachten: Abstandsempfehlungen für WEA zu bedeutsamen Vogellebensräumen sowie Brutplätzen ausgewählter Vogelarten
BWE-Positionspapier Massnahmenplan Weiterbetrieb von Windenergieanlagen nach 20 Jahren
Grundsätze für die Durchführung einer Bewertung und Prüfung über den Weiterbetrieb von Windenergieanlagen (BPW) an Land
BWE-Positionspapier Länderoeffnungsklausel 2.0 für 1.000m Mindestabstand
BWE Geschäftsbericht 2019
BWE-Aktionsplan mehr Teilhabe und regionale Wertschöpfung
BWE-Positionspapier Wind-to-Gas: Maßnahmen für den Marktanlauf
BWE-Aktionsplan für mehr Genehmigungen von Windenergieanlagen an Land
BWE-Hintergrundpapier Windenergie im Zeichen des Naturschutz
EEG-Umlage 2017
BWE-Hintergrundpapier - Möglichkeiten des Recyclings von Rotorblättern
BWE Industry Report - Wind Industry in Germany 2020
BWE Branchenreport - Windindustrie in Deutschland 2020
BWE Industry Report - Wind Industry in Germany 2018
BWE Branchenreport - Windindustrie in Deutschland 2018
Patent Review 01/18
Patent Review 03/2017
BWE Branchenreport - Windindustrie in Deutschland 2017
ENERGIEWENDE UND TOURISMUS
Gemeinsam gewinnen - Windenergie vor Ort
BWE Windbranchentag Schleswig-Holstein
Offshore-Windenergie
WINDKRAFT - Eine Bürgerenergie
Wer den Wind erntet - Zwölf gute Beispiele für kommunale Windprojekte
LUX Spezial Windenergie
A-Z - Fakten zur Windenergie
Magazin Energieland MV 2/2017
ENERGIElandMV - Saubere Energie - Neue Arbeitsplätze
Schulmaterial: Windkraftanlagen - Vom Wind zum Strom
BWE Windbranchentag Hessen
Jahrbuch Windenergie 1990 - BWE Marktübersicht
Jahrbuch Windenergie 1990/1991 - BWE Marktübersicht
Jahrbuch Windenergie 1991/1992 - BWE Marktübersicht
Jahrbuch Windenergie 1993 - BWE Marktübersicht
Jahrbuch Windenergie 1994 - BWE Marktübersicht
Jahrbuch Windenergie 1995 - BWE Marktübersicht
Jahrbuch Windenergie 1997 - BWE Marktübersicht
Jahrbuch Windenergie 2014
Jahrbuch Windenergie 2016
Jahrbuch Windenergie 2017
BWE Jahrbuch 2018 - Leseprobe
Jahrbuch Windenergie 2019 (Leseprobe)
BWE FirmenWebinar NATURSTROM AG - Weiterbetrieb
BWE FirmenWebinar - juwi-MVV-Windwärts - Weiterbetrieb
Unternehmensinformation der PNE-Gruppe
Info-Flyer der Firma BioConstruct
Sonderheft Branchentag Erneuerbare Energien
Unternehmensbroschüre HessenEnergie
ENERTRAG-Unternehmensbroschüre
Unternehmensbroschüre von enercity
Energiequelle-Imagebroschüre
ABO Wind-Unternehmensflyer
GAIA erneuerbare Energien
EPrüfer 12/19
Luftpost 6/2019
Dirkshof-Imagebroschüre
Siemens Gamesa Renewable Energy OptimaFlex
VSB Windbote
Ostafrika-Regionalmarkt mit mehr als 300 Millionen Menschen
Markets International 3/20
Projektopportunitäten in Entwiclungs- und Schwellenländern
Analyse weltweiter Energiemärkte 2019
Kuba muss Stromwirtschaft nach Energiekrise umkrempeln
Weltweit gut ankommen
Windenergie in Spanien zwischen Aufschwung und Hype
Taiwan bietet Geschäftsmöglichkeiten bei Windenergie
Finnlands OnshoreWindenergie setzt auf PPAs
Die Windenergie steht in Schweden vor Rekordjahr
BMWi Strategiepapier Pro Afrika
Windenergie Finnland
Der Windmarkt in Brasilien
Windenergiemarkt in Russland
Hamburg WindEnergy 2018 - Rückblick
Der kanadische Windenergiemarkt - Entwicklung und Potenziale
Integrated Energy Events worldwide