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Globale Trends der KI für die Energiewirtschaft

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2 Regionen im Detail –

2 Regionen im Detail – Rahmenbedingungen für KI Aufbauend auf diesem ersten Strategieplan wurde im Dezember 2018 ein koordinierter Handlungsplan als strategischer Rahmen für das weitere Vorgehen veröffentlicht. Dieser sieht vor allem die Ausarbeitung nationaler KI-Strategien auf Basis der europäischen Maßnahmen durch alle Mitgliedsstaaten bis Mitte 2019 vor (EU-Kommission, 2018a). Einige Staaten haben inzwischen bereits nationale KI-Strategien veröffentlicht. • Deutschland Für 2019 und die Folgejahre werden jeweils 500 Millionen Euro zur Verstärkung der KI-Strategie zur Verfügung gestellt. Bis zum Jahr 2025 sollen somit insgesamt etwa 3 Milliarden Euro für die Umsetzung der Strategie zur Verfügung gestellt werden, wobei diese Summe sich in weiterer Folge aufgrund der Hebelwirkung auf Wirtschaft, Wissenschaft und Länder verdoppeln soll. Im November 2018 hat die Bundesregierung dazu 12 Handlungsfelder für die Zukunft der KI definiert, aus welchen wiederum 14 Ziele abgeleitet wurden. Ferner wurden zahlreiche Maßnahmen vorgeschlagen, um diese Ziele zu erreichen. Vorrangig sollen drei Ziele verfolgt werden: (I) Europa, und hier vor allem Deutschland, soll sich zu einem führenden KI-Standort entwickeln, um künftig wettbewerbsfähig zu bleiben. Um dies umzusetzen, soll ein weltweit anerkanntes Deutsches Gütesiegel „Artifical Intelligence (AI) made in Germany“ geschaffen werden. Deutschland soll ein attraktiver Forschungs-, Innovations- und Wirtschaftsstandort für Experten der künstlichen Intelligenz in Europa werden. Unter Beachtung der Datensouveränität der Bürger sollen spezifische Datenbestände zur Schaffung von KI-basierten Geschäftsmodellen verfügbar gemacht werden. (II) Gleichzeitig soll die Entwicklung und Nutzung von KI verantwortungsvoll und zum Nutzen des Gemeinwohls erfolgen. Dazu muss überprüft werden, ob bestehende Leitlinien abgeändert werden müssen, um die geltenden ethischen und rechtlichen Grundsätze weiterhin einhalten zu können. (III) Letztlich soll die KI sowohl ethisch als auch rechtlich, kulturell und institutionell in die Gesellschaft eingebettet werden. Dabei soll die Entwicklung vor allem auf den Menschen zentriert sein und das Potenzial von KI auch für nachhaltige Anwendungen genutzt werden (BMBF, 2018b). • Finnland Im Dezember 2017 hat Finnland den ersten Bericht des Artificial intelligence programmes, in Auftrag gegeben vom dortigen Ministerium für Wirtschaft und Arbeit, veröffentlicht. Dieser beinhaltet acht Leitaktionen für eine erfolgreiche Nutzung von KI in Finnland. Dies sind beispielsweise die Erhöhung der Investitionen, die effizientere Nutzung von Daten, die Förderung von KI-Experten und die Schaffung neuer Kooperationsmodelle (TEM, 2017). Im Juni 2019 wurde der finale Bericht dieses KI-Programms präsentiert, ergänzt um drei weitere Leitaktionen, die wiederum unterteilt sind in bereits ergriffene Maßnahmen, die dabei gemachten Erfahrungen sowie Empfehlungen für die Zukunft. Er beinhaltet außerdem eine Vision, wo Finnland im Jahr 2025 bezüglich KI stehen soll (TEM, 2019). • Frankreich Am 29. März 2918 hat der französische Präsident Emmanuel Macron die nationale KI-Strategie auf Basis des Berichts des französischen Abgeordneten und Mathematikers Cédric Villani veröffentlicht. Darin werden die folgenden Schwerpunkte gesetzt: Mittels der Förderung von Experten und des Ausbaus des KI-Ökosystems soll der Standort Frankreich attraktiver für internationale Pioniere gemacht werden. 24

2 Regionen im Detail – Rahmenbedingungen für KI Hierfür soll, koordiniert durch das Nationale Forschungsinstitut für Informatik und Automatik (Institut national de recherche en informatique et en automatique, INRIA), ein nationales KI-Programm aufgesetzt sowie die Zahl der Studenten mit KI-Wissen bis zum Ende des 5-Jahres-Planes verdoppelt werden. Auch die Synergien zwischen öffentlicher Forschung und Industrie sollen verstärkt werden, indem Forscher die Hälfte ihrer Zeit statt aktuell nur 20 % für private Unternehmen aufwenden. Des Weiteren soll eine offene Datenpolitik für die Anwendung von KI in vielversprechenden Bereichen eingeführt werden. Gleichzeitig soll jedoch auch ein europäisches Rahmenwerk zur Datennutzung entwickelt werden, um die Privatsphäre der Nutzer zu schützen. In weiterer Folge soll eine internationale KI-Expertengruppe gebildet werden, mit der Aufgabe, ethische Rahmenbedingungen zu definieren, welche die Bevölkerung für die digitale Transformation als Folge der Anwendung von KI vorbereiten sollen. Für die Erreichung dieser Ziele will die Regierung bis Ende 2022 1,5 Milliarden Euro in die Entwicklung von KI stecken, 700 Millionen davon in die Forschung. Hierbei soll der Fokus auf den Bereichen Gesundheitswesen und Mobilität sowie auf Umwelt und Verteidigung liegen. So soll z. B. das vollautomatisierte Fahren bis 2022 in Frankreich zugelassen sein (Villani u. a., 2018). • Schweden Im Dezember 2017 wurde der Bericht „Artificial intelligence in Swedish business and society: Analysis of development and potential“ in Auftrag gegeben und nachfolgend von der schwedischen Regierung veröffentlicht. Dieser zeigt die Möglichkeiten der KI auf und priorisiert wichtige KI-Projekte für Schweden. Als KI-Bereiche, die im Speziellen wichtig für die Entwicklung der schwedischen Industrie wie auch für die Bevölkerung sind, wurden in dem Bericht unter anderem genannt: Reisen und Transport, Nachhaltigkeit und Smart Citys Gesundheit sowie Sicherheit und Finanzdienstleistungen (Vinnova, 2018). Im Februar 2019 wurde der „National Approach to Artificial Intelligence“ veröffentlicht, welcher die nach Einschätzung der Regierung notwendigen Maßnahmen aufzeigt, um Schweden bei der Entwicklung und Nutzung von KI an vorderster Front zu positionieren. Die wichtigsten Voraussetzungen dafür sind dem Bericht nach die Stärkung des Bildungs- und Weiterbildungssektors, der Forschung und Innovations- und Anwendungsinitiativen. Für die einzelnen Bereiche würden jeweils passende Richtlinien und eine geeignete Infrastruktur benötigt, die jene der Europäischen Union ergänzen sollten (Näringsdepartementet, 2018). Dazu hat die Regierung bereits 2018 und 2019 eine Investition von 40 Millionen Schwedischen Kronen (~3,73 Millionen Euro) in verschiedene Universitäten getätigt, damit diese ihre KI-Experten trainieren können. Schwedens Innovationsagentur Vinnova, Verfasser des Berichts von 2017, hat angekündigt, signifikante Investitionen über die nächsten 10 Jahre zu tätigen. Außerdem hat der schwedische Digitalisierungsminister Peter Eriksson eine KI-Arena in Gothenburg gestartet, die die Kollaboration von Akteuren fördern und schwedische Unternehmen stärken soll (FLI, 2018). • Vereinigtes Königreich Im Rahmen der Industriestrategie wurde gemeinsam mit dem Ministerium für Wirtschaft, Energie und Industriestrategie (Department for Business, Energy and Industrial Strategy, BEIS) und dem Ministerium für Digitales, Kultur, Medien und Sport (Department for Digital, Culture, Media & Sport, DCMS) sowie den KI- Experten Professor Dame Wendy Hall und Jérôme Pesenti im März 2018 der „AI Sector Deal“ gestartet. Die wichtigsten politischen Maßnahmen sind hier in die fünf Kategorien Ideen, Menschen, Infrastruktur, wirtschaftliches Umfeld und Orte aufgeteilt. Die gesamten F&E-Investitionen bis 2027 sollen 2,4 % des BIP betragen. dena-Analyse „Globale Trends der KI und deren Implikationen für die Energiewirtschaft“ 25

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Analyse der Ausbausituation der Windenergie an Land - Fruehjahr 2016
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Umfrage zur Akzeptanz der Windenergie an Land, Fruehjahr 2016
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Artikelgesetz 767-16 EEG und KWK - Bewertung
Synopse EEG 2017
Zugang zu Gerichten in Umweltangelegenheiten, UVP und UVP-Vorprüfung, Präklusion
Rundbrief Windenergie und Recht 2-2018
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Kleine Anfrage - Wertminderung bei Immobilien durch Windenergieanlagen
Rechtsgutachten: Abstandsempfehlungen für WEA zu bedeutsamen Vogellebensräumen sowie Brutplätzen ausgewählter Vogelarten
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BWE-Aktionsplan für mehr Genehmigungen von Windenergieanlagen an Land
BWE-Hintergrundpapier Windenergie im Zeichen des Naturschutz
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BWE-Hintergrundpapier - Möglichkeiten des Recyclings von Rotorblättern
BWE Industry Report - Wind Industry in Germany 2020
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BWE Industry Report - Wind Industry in Germany 2018
BWE Branchenreport - Windindustrie in Deutschland 2018
Patent Review 01/18
Patent Review 03/2017
BWE Branchenreport - Windindustrie in Deutschland 2017
ENERGIEWENDE UND TOURISMUS
Gemeinsam gewinnen - Windenergie vor Ort
BWE Windbranchentag Schleswig-Holstein
Offshore-Windenergie
WINDKRAFT - Eine Bürgerenergie
Wer den Wind erntet - Zwölf gute Beispiele für kommunale Windprojekte
LUX Spezial Windenergie
A-Z - Fakten zur Windenergie
Magazin Energieland MV 2/2017
ENERGIElandMV - Saubere Energie - Neue Arbeitsplätze
Schulmaterial: Windkraftanlagen - Vom Wind zum Strom
BWE Windbranchentag Hessen
Jahrbuch Windenergie 1990 - BWE Marktübersicht
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Jahrbuch Windenergie 1993 - BWE Marktübersicht
Jahrbuch Windenergie 1994 - BWE Marktübersicht
Jahrbuch Windenergie 1995 - BWE Marktübersicht
Jahrbuch Windenergie 1997 - BWE Marktübersicht
Jahrbuch Windenergie 2014
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BWE FirmenWebinar NATURSTROM AG - Weiterbetrieb
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Unternehmensinformation der PNE-Gruppe
Info-Flyer der Firma BioConstruct
Sonderheft Branchentag Erneuerbare Energien
Unternehmensbroschüre HessenEnergie
ENERTRAG-Unternehmensbroschüre
Unternehmensbroschüre von enercity
Energiequelle-Imagebroschüre
ABO Wind-Unternehmensflyer
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EPrüfer 12/19
Luftpost 6/2019
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Ostafrika-Regionalmarkt mit mehr als 300 Millionen Menschen
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Kuba muss Stromwirtschaft nach Energiekrise umkrempeln
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Integrated Energy Events worldwide