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Globale Trends der KI für die Energiewirtschaft

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2 Regionen im Detail –

2 Regionen im Detail – Rahmenbedingungen für KI Die Landkarte zeigt z. B. die auf Basis der Strategie zur künstlichen Intelligenz vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten neuen KI-Kompetenzzentren in Berlin, München, Dresden/Leipzig, Dortmund/Bonn und Tübingen sowie das bereits 1988 gegründete DFKI (Winter, 2019). Das DFKI ist die wichtigste Forschungseinrichtung für softwarebasierte KI in Deutschland. Es ist in 19 Forschungsbereiche und -gruppen unterteilt und hat jeweils 8 Kompetenzzentren und sogenannte Living Labs. Ausgehend von anwendungsorientierter Grundlagenforschung werden dort Produktfunktionen, Prototypen und patentfähige Lösungen entwickelt. Insgesamt arbeiten am DFKI über 1.000 Wissenschaftler, Verwaltungsangestellte und studentische Mitarbeiter aus über 65 Nationen an über 250 Projekten (Karger, 2019). Von hoher Bedeutung für die Erforschung der KI in Deutschland sind auch die Forschungsinstitute der Fraunhofer-Gesellschaft, der Max-Planck-Gesellschaft und der Helmholzgemeinschaft. Um künstliche Intelligenz auch an den Hochschulen zu verankern, sollen 100 zusätzliche neue Professuren ausgeschrieben werden (FAZ, 2018). Auch neu eingerichtete Studiengänge an Universitäten signalisieren, dass die Ausbildung neuer Fachkräfte für die deutsche KI-Forschung intensiv vorangetrieben wird. An der Berliner Beuth Hochschule für Technik kann man seit Neuestem das Fach „Humanoide Robotik“ studieren, an der Technischen Universität München wurde parallel zum interdisziplinären Masterstudiengang „Robotics, Cognition, Intelligence“ die Munich School of Robotics and Machine Intelligence (MSRM) gegründet, welche interdisziplinär in den Bereichen Gesundheitswesen und Mobilität forscht (Schareika, 2019). Zudem versuchen einzelne Länder Europas auch auf der Forschungsebene stärker miteinander zu kooperieren. So planen etwa Frankreich und Deutschland ein deutsch-französisches Forschungsnetzwerk für KI. Auch die Mobilität und der Austausch von Lehrenden und Forschenden soll erleichtert werden (BMBF, 2018a). • Frankreich In einer Pressemitteilung im November 2018 präsentierte das Ministerium für Hochschulbildung, Forschung und Innovation (MESRI) aktuelle Zahlen zur KI in Frankreich: Momentan gebe es 5.000 Wissenschaftler, 250 Forschungsgruppen und 35 Masterprogramme mit dem Schwerpunkt KI (Schlütter, 2018). Im selben Monat wurde die nationale KI-Forschungsstrategie, welche auf der KI-Strategie der französischen Regierung aufbaut, inklusive der Verteilung des von der Regierung festgesetzten Budgets von 665 Millionen Euro präsentiert. Gemeinsam mit den 358 Millionen Euro an Eigenmitteln aus Forschungseinrichtungen, Unternehmen sowie der Europäischen Union ergibt dies ein Gesamtbudget von über einer Milliarde Euro (ebd.). Im Rahmen der nationalen KI-Forschungsstrategie wurde 2019 ein Forschungsprogramm gegründet, welches vom Nationalen Forschungsinstitut INRIA koordiniert wird. Dafür entstehen vier neue KI-Forschungsinstitute, kurz als 3IA bezeichnet, von denen INRIA an den ersten drei genannten beteiligt ist: in Grenoble das MIAI@Grenoble-Alpes mit den Schwerpunkten Gesundheit, Umwelt und Energie, in Nice-Sophia Antipolis das 3IA Côte d’Azur mit den Schwerpunkten Gesundheit und Raumentwicklung, in Paris das PaRis Artificial Intelligence Research InstitutE (PRAIRIE) mit den Schwerpunkten Gesundheit, Transport und Umwelt und in Toulouse das Artificial and Natural Intelligence Toulouse Institute (ANITI) mit den Schwerpunkten Transport, Umwelt und Gesundheit. Der Nationale Investitionsrat hat als Weiterentwicklungsziele des ersten veröffentlichten KI-Forschungsstrategieplans drei Forschungsschwerpunkte festgelegt: KI und Medizin, KI und Sicherheit sowie Cybersicherheit (Schlütter, 2019). 28

2 Regionen im Detail – Rahmenbedingungen für KI Im Rahmen des Programms „Investments for the Future“ der französischen Agence nationale de la recherche (ANR) wurde außerdem das Institut DataIA gegründet, das mehr als 130 Forschende in den Anwendungsfeldern Mobilität, optimierte Energiepolitik und Urbanisierung mit einem Budget von 400 Millionen Euro beherbergt. Forschungspersonal und -förderung Ab 2019 sollen zusätzlich zu den 3IA-Forschungsinstituten national und international 40 neue KI-Lehrstühle ausgeschrieben und die Anzahl von aktuell 250 Doktoranden im Bereich KI verdoppelt werden. 2018 wurden bereits 61 Projekte in Höhe von 27 Millionen Euro durch die Nationale Forschungsagentur ANR gefördert, in den nächsten Jahren sollen weitere 100 Millionen Euro zur Förderung von KI-Forschungsprojekten zur Verfügung gestellt werden. Zudem sollen Wissenschaftler in Zukunft 50 % anstatt bisher 20 % ihrer Arbeitszeit in Unternehmen praktisch tätig sein (Schlütter, 2018). Mehr Kooperation Insgesamt 65 Millionen Euro sollen von der französischen Regierung sowie von Unternehmen in unterschiedliche Forschungseinrichtungen investiert werden, die in ihrer Arbeit eine Brücke zwischen Forschung und Industrie bilden wollen. Dies betrifft beispielsweise das ANR-Programm LabCom, welches KMU und Forschungseinrichtungen beim Start eines gemeinsamen Forschungslabors finanziell unterstützt, oder die anwendungsorientierten Carnot-Institute, die gemeinsam mit der Industrie forschen. Auch bilaterale europäische Kooperationen sollen gestärkt werden, allen voran die Zusammenarbeit mit der deutschen Regierung. Hierzu sollen jährlich ein mit 3 Millionen Euro dotiertes Forschungsprojekt ausgeschrieben sowie Synergien durch gemeinsame Plattform- und Datennutzung gehoben werden. Bis 2022 sollen insgesamt 115 Millionen Euro für die deutsch-französische KI-Kooperation aufgewendet werden (ebd.). • Vereinigtes Königreich Für das Vereinigte Königreich ist künstliche Intelligenz ein wichtiger Fokus seiner Industriestrategie. Daher wurde 2015 mit staatlichen Mitteln und unter Beteiligung verschiedener Universitäten, darunter Oxford und Cambridge, das Alan-Turing-Institut gegründet, welches sich hauptsächlich mit der Erforschung von KI beschäftigt. Während die Initiatoren sich in den ersten zwei Jahren vor allem auf nationale Projekte konzentriert haben, möchten sie in Zukunft auch international tätig sein. Dabei sehen sie acht Einsatzfelder bei der F&E von KI. So sollen etwa das Gesundheitswesen revolutioniert und Systeme von Algorithmen fair, transparent und ethisch gestaltet werden (The Alan Turing Institute, 2019). Eine weitere Institution, die einen Zusammenschluss aus mehreren Universitäten darstellt, ist das Leverhulme Centre for the Future of Intelligence (CFI). Hier arbeiten die Universitäten von Cambridge und Oxford sowie das Imperial College in Großbritannien mit der Berkeley Universität in Kalifornien zusammen. Ihr Ziel definieren sie folgendermaßen: das Beste an menschlicher Intelligenz zusammenbringen, um das Meiste aus maschineller Intelligenz zu machen (CFI, 2019). Das Centre for the Governance of AI an der Oxford University möchte helfen, den Nutzen von KI für die Menschheit zu befördern und ihre Risiken zu minimieren. Der Fokus liegt hierbei auf den politischen Herausforderungen, die sich durch die Transformation im Industriesektor aufgrund der Anwendung von KI ergeben. Diese könnten, so das Centre for the Governance of AI, ebenso tief greifend wie die industrielle Revolution sein (FHI, 2019). dena-Analyse „Globale Trends der KI und deren Implikationen für die Energiewirtschaft“ 29

Hier finden Sie Fachpublikationen und Unternehmensbroschüren

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Studien Zusammenfassung: Direkte Vermarktung von Windstrom und anderen EE Strom im B2B-BereichMarktentwicklungsmodell_(MEM)
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Bericht - Tieffrequente Geräusche und Infraschall von Windkraftanlagen und anderen Quellen
Flyer zu den Häufigsten Fragen zu Windenergie und Schall bzw. Infraschall
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2. BWE Umfrage Windenergie und Flugsicherung
Akteursstrukturen von Windenergieprojekten in Deutschland
Kostensituation der Windenergie an Land
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Mehr Abstand - mehr Akzeptanz?
Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung e. V - Strikte Mindestabstände bremsen den Ausbau der Windenergie
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The Energy Storage Market in Germany
Status des Windenergieausbaus an Land in Deutschland - Erstes Halbjahr 2019
BWE-Factsheet - Offshore Status 2018
BWE-Factsheet - Onshore Status 2018
Wind energy in europe - Annual Statistics 2018
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Status des Windenergieausbaus an Land 1. Halbjahr 2017
Akzeptanz von Technik und Technologie – (finanzielle) Beteiligung an „Erneuerbare Energie-Projekten“
Windenergie an Land Marktanalyse Deutschland 1,Halbjahr 2016
Status des Windenergieausbaus an Land in Deutschland
Analyse der Ausbausituation der Windenergie an Land - Fruehjahr 2016
Global Status Report 2016 - Key Findings
EEG Umlage 2016 - Fakten und Hintergruende
Strompreis der Haushalte
Die Energie der Zukunft
Analyse der Ausbausituation der Windenergie an Land - Herbst 2015
Umfrage zur Akzeptanz der Windenergie an Land, Fruehjahr 2016
Windenergie Report Deutschland 2016
Energiewende Survey
Zubauanalyse Wind an Land Halbjahr 2020
Typenunabhängige Genehmigung für ­Windenergieanlagen
EEG-2017: Ausschreibungsspezifische Regelungen für Windenergieanlagen an Land
Ausbau der Windenergie an Land immer noch eine rein privatwirtschaftliche Entscheidung?
Mieterstrom, Elektromobilität, Sektorenkopplung
Klimaneutrale Industrie - Juristische-Kurzbewertung
Stellungnahme des BWE zum Energiesammelgesetz
EE-Rundbrief 04-18
Die Anwendung der neuen LAI-Hinweise in der Rechtsprechung und in den Bundesländern
Rundbrief Windenergie und Recht 1-2019
BWE Handreichung (aktualisiert): Praxistips für Ausschreibung für Windenergie an Land
Rundbrief Windenergie und Recht 3-2018
Artikelgesetz 767-16 EEG und KWK
Artikelgesetz 767-16 EEG und KWK - Bewertung
Synopse EEG 2017
Zugang zu Gerichten in Umweltangelegenheiten, UVP und UVP-Vorprüfung, Präklusion
Rundbrief Windenergie und Recht 2-2018
Aktuelle Entwicklungen im Bereich der Windenergieerlasse der Länder
Grundstückswert in Windparknähe - Der-Immobilienbrief-Nr-321
Kleine Anfrage - Wertminderung bei Immobilien durch Windenergieanlagen
Rechtsgutachten: Abstandsempfehlungen für WEA zu bedeutsamen Vogellebensräumen sowie Brutplätzen ausgewählter Vogelarten
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BWE-Positionspapier Länderoeffnungsklausel 2.0 für 1.000m Mindestabstand
BWE Geschäftsbericht 2019
BWE-Aktionsplan mehr Teilhabe und regionale Wertschöpfung
BWE-Positionspapier Wind-to-Gas: Maßnahmen für den Marktanlauf
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BWE-Hintergrundpapier Windenergie im Zeichen des Naturschutz
EEG-Umlage 2017
BWE-Hintergrundpapier - Möglichkeiten des Recyclings von Rotorblättern
BWE Industry Report - Wind Industry in Germany 2020
BWE Branchenreport - Windindustrie in Deutschland 2020
BWE Industry Report - Wind Industry in Germany 2018
BWE Branchenreport - Windindustrie in Deutschland 2018
Patent Review 01/18
Patent Review 03/2017
BWE Branchenreport - Windindustrie in Deutschland 2017
ENERGIEWENDE UND TOURISMUS
Gemeinsam gewinnen - Windenergie vor Ort
BWE Windbranchentag Schleswig-Holstein
Offshore-Windenergie
WINDKRAFT - Eine Bürgerenergie
Wer den Wind erntet - Zwölf gute Beispiele für kommunale Windprojekte
LUX Spezial Windenergie
A-Z - Fakten zur Windenergie
Magazin Energieland MV 2/2017
ENERGIElandMV - Saubere Energie - Neue Arbeitsplätze
Schulmaterial: Windkraftanlagen - Vom Wind zum Strom
BWE Windbranchentag Hessen
Jahrbuch Windenergie 1990 - BWE Marktübersicht
Jahrbuch Windenergie 1990/1991 - BWE Marktübersicht
Jahrbuch Windenergie 1991/1992 - BWE Marktübersicht
Jahrbuch Windenergie 1993 - BWE Marktübersicht
Jahrbuch Windenergie 1994 - BWE Marktübersicht
Jahrbuch Windenergie 1995 - BWE Marktübersicht
Jahrbuch Windenergie 1997 - BWE Marktübersicht
Jahrbuch Windenergie 2014
Jahrbuch Windenergie 2016
Jahrbuch Windenergie 2017
BWE Jahrbuch 2018 - Leseprobe
Jahrbuch Windenergie 2019 (Leseprobe)
BWE FirmenWebinar NATURSTROM AG - Weiterbetrieb
BWE FirmenWebinar - juwi-MVV-Windwärts - Weiterbetrieb
Unternehmensinformation der PNE-Gruppe
Info-Flyer der Firma BioConstruct
Sonderheft Branchentag Erneuerbare Energien
Unternehmensbroschüre HessenEnergie
ENERTRAG-Unternehmensbroschüre
Unternehmensbroschüre von enercity
Energiequelle-Imagebroschüre
ABO Wind-Unternehmensflyer
GAIA erneuerbare Energien
EPrüfer 12/19
Luftpost 6/2019
Dirkshof-Imagebroschüre
Siemens Gamesa Renewable Energy OptimaFlex
VSB Windbote
Ostafrika-Regionalmarkt mit mehr als 300 Millionen Menschen
Markets International 3/20
Projektopportunitäten in Entwiclungs- und Schwellenländern
Analyse weltweiter Energiemärkte 2019
Kuba muss Stromwirtschaft nach Energiekrise umkrempeln
Weltweit gut ankommen
Windenergie in Spanien zwischen Aufschwung und Hype
Taiwan bietet Geschäftsmöglichkeiten bei Windenergie
Finnlands OnshoreWindenergie setzt auf PPAs
Die Windenergie steht in Schweden vor Rekordjahr
BMWi Strategiepapier Pro Afrika
Windenergie Finnland
Der Windmarkt in Brasilien
Windenergiemarkt in Russland
Hamburg WindEnergy 2018 - Rückblick
Der kanadische Windenergiemarkt - Entwicklung und Potenziale
Integrated Energy Events worldwide