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Globale Trends der KI für die Energiewirtschaft

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2 Regionen im Detail –

2 Regionen im Detail – Rahmenbedingungen für KI Deutliche Unterschiede werden jedoch hinsichtlich der Ausbildungsstufe erwartet; gerade bei den mittelund geringqualifizierten Bildungsgruppen wird es bei 46 bzw. 47 % zu veränderten Aufgaben kommen, wohingegen sich nur etwa 21 % der höher ausgebildeten Beschäftigten auf Veränderungen einstellen müssen (Barnard Roberts u. a., 2018). Ökosystem der KI-Unternehmen Die Reife des Ökosystems ist bis dato in den USA unangefochten, so können sich KI-Unternehmen dort in dem am weitesten ausgereiften Netz aus Forschungseinrichtungen, Kapitalgebern und Talenten entwickeln. Nicht zuletzt mit dem Silicon Valley, das sprichwörtliche Ideal aller Innovationszentren weltweit, existiert in der Gegend um die San Francisco Bay bereits seit den 1950er Jahren ein perfektes Biotop für den Austausch zwischen Forschung, Anwendung und Investition. Die Stanford University gilt dabei mit ihrem Labor SAIL als Vorreiter im Bereich künstliche Intelligenz und stellt zusammen mit der Berkeley University eine wichtige KI- Talent-Pipeline für die dort ebenfalls angesiedelten Hi-Tech Big Players GAFA dar. Darüber hinaus haben weitere Großkonzerne wie Nvidia, führend in der Herstellung von KI-Chips, oder Tesla, mitführend im Bereich des autonomen Fahrens, ihren Sitz im Hi-Tech-Hub in San Francisco. Ferner dominiert das Silicon Valley mit mehr als 110 Milliarden US-Dollar Wagniskapital und Privatfinanzierungen den weltweiten Start-up-Markt, wobei 41 % aller globalen KI-Investments in Unternehmen aus dem Silicon Valley fließen (Synced, 2017). Die Funktion des Silicon Valleys als perfekter Nährboden zeigt sich insbesondere im Vergleich internationaler KI-Hubs, wo San Francisco mit 596 KI-Start-ups an der Spitze der weltweit 20 größten Tech-Hubs (vor London mit 211 KI-Start-ups) steht. Die Stärke der USA wird allerdings nicht nur durch den enormen Tech-Hub San Francisco repräsentiert, insgesamt schaffen es die USA mit fünf weiteren Regionen in die Top 20. Eine davon ist die Zone um New York/Boston an der Ostküste, die beispielweise mit dem Massachusetts Institute of Technology (MIT) eine weitere exzellente Universität im KI-Sektor mit sehr hohem Anwendungsfokus durch deren Watson AI Lab in Kooperation mit IBM besitzt. Die enge Verbindung der US-amerikanischen Universitäten zur Industrie befördert dabei die zahlreichen universitären Projekte, die zum Teil als Spin-offs in eigenständige Unternehmen umgewandelt werden. Auch bei KI-Unternehmen dominieren die USA. Von international insgesamt 4.998 gemeldeten Unternehmen, die KI in ihr Geschäftsmodell integriert haben, entfallen 40 % auf US-amerikanische Firmen (CAICT, 2018), die Tendenz ist steigend. Dabei sollen 52 % aller US-amerikanischer Firmen KI als technologische Weiterentwicklung bis 2030 in ihre Firmenpraxis integriert haben. Auch bei KI-Start-ups ist die USA mit 1.393 führend (40 % aller weltweiten KI-Start-ups), weit vor dem Zweitplatzierten China mit 383 KI-Start-ups (Asgard Capital u. a., 2018). Zudem sind mit Facebook, Amazon, Microsoft, Google und Apple fünf der größten Tech-Giganten in den USA angesiedelt – eine perfekte Grundlage für die Entwicklung und Umsetzung von KI-Anwendungen. So investierte etwa Google 2016 20 Milliarden US-Dollar in KI, und Microsoft allein erwarb bis 2018 fünf KI-Tech- Firmen (Kukushkina, 2019). Investments und M&A In den Bereichen Investments und Merger & Acquisitions liegen die USA weltweit an der Spitze, was vor allem auf die äußerst hohen Aktivitäten der dort angesiedelten Tech-Giganten zurückzuführen ist. Zusammengenommen haben die GAFA-Unternehmen zwischen 2010 und 2018 beinahe 40 KI-Start-ups übernommen. Während 2016 in Europa nur 4 Milliarden US-Dollar in KI investiert wurden waren das in den USA 23 Milliarden US-Dollar (Asgard Capital u. a., 2018). So erwarb beispielsweise Google 2016 das KI-Start-up DeepMind für 400 Millionen US-Dollar. 40

2 Regionen im Detail – Rahmenbedingungen für KI Zwar ist die Gesamtzahl der Deals in den USA 2018 erstmals seit 4 Jahren gesunken (von 553 auf 466), gleichzeitig können die dortigen KI-Unternehmen jedoch für dasselbe Jahr einen Rekord von 9,3 Milliarden US-Dollar an Einnahmen vorweisen (CBInsights, 2018). Dies entspricht einem Anstieg von 72 % im Vergleich zu 2017 mit rund 5,4 Milliarden US-Dollar. Darüber hinaus rangieren die USA 2018 mit 38 % der weltweiten Privatinvestitionen bzw. einem Volumen von 570 Millionen US-Dollar auf Platz 2 hinter China. Fachkräftesituation Die Fachkräftesituation in den USA ist derzeit als kritisch einzustufen, betrachtet man die momentan 235.000 Datenspezialisten im Verhältnis zu den insgesamt verfügbaren 150 Millionen Arbeitskräften insgesamt. Darüber liegen die USA zwar bei den MINT-Abschlüssen auf Platz 3, mit rund 580.000 Absolventen bleiben sie jedoch weit hinter Indien (2,6 Millionen) und China (4,7 Millionen) zurück. Mit einer gezielten Fachkräfte-Initiative versucht die derzeitige US-Regierung dem aktuellen Trend entgegenzusteuern, wodurch wohl zukünftig mit jährlich 10.000 Masterabsolventen und Doktoranden im Forschungsbereich KI zu rechnen ist. Allerdings entfalten auch hier die großen Firmen eine starke Anzugskraft, da sich die meisten KI-Talente in Unternehmen wie IBM (538 Talente), Microsoft (341) oder Google (256) ansiedeln. Somit führen die USA die Top-20- Liste der meisten angeworbenen KI-Talente an (Tsinghua University, 2018). 2.3 China: die Datenflut Während in Europa der Datenschutz und die Privatsphäre der Nutzer an vorderster Stelle stehen, sind Daten in China im Überfluss verfügbar. Dadurch ergeben sich aus technischer Sicht optimale Bedingungen für die Entwicklung von KI-Anwendungen. Mit Blick auf das chinesische Sozialpunktesystem, bei dem Bürgerinnen und Bürger durch digitale Technologien staatlich überwacht werden, zeigen sich jedoch auch gesellschaftliche Risiken von KI. Die chinesische Regierung hat die Bedeutung von KI für die Entwicklung des Landes erkannt und verfolgt das strategische Ziel, bis 2030 die führende KI-Nation zu werden. 2.3.1 Politik und Gesellschaft Im Juli 2017 hat China einen sehr ambitionierten und detaillierten KI-Strategieplan veröffentlicht, dessen Erfüllung die Vormachtstellung Chinas im Bereich der KI nicht nur stärken, sondern alle anderen Nationen, insbesondere die USA, überholen und um ein Vielfaches übertreffen soll. Die strategische Zielsetzung des sogenannten New Generation Artificial Intelligence Development Plan ist in drei Schritte aufgeteilt. • Bis 2020 den Westen einholen China soll bis 2020 wichtige Fortschritte in Richtung einer neuen Generation von KI-Theorien und -Technologien gemacht haben. Dabei soll eine Industrie im Wert von über 150 Milliarden RMB (~19 Milliarden Euro) für KI bzw. über 1 Billion RMB (~126,5 Milliarden Euro) für verwandte Geschäftszweige geschaffen werden. • Bis 2025 technologische Durchbrüche in KI Die bis 2025 angestrebten technologischen Errungenschaften sollen teilweise bereits den Status eines Weltführers sicherstellen. Gleichzeitig soll der monetäre Wert der Industrie 400 Milliarden RMB (~50,5 Milliarden Euro) für KI und 5 Billionen RMB (~632 Milliarden Euro) für verwandte Geschäftszweige übersteigen. dena-Analyse „Globale Trends der KI und deren Implikationen für die Energiewirtschaft“ 41

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ENERGIEWENDE UND TOURISMUS
Gemeinsam gewinnen - Windenergie vor Ort
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LUX Spezial Windenergie
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Magazin Energieland MV 2/2017
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Jahrbuch Windenergie 1990 - BWE Marktübersicht
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Jahrbuch Windenergie 1995 - BWE Marktübersicht
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BWE Jahrbuch 2018 - Leseprobe
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Sonderheft Branchentag Erneuerbare Energien
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